Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 See von Kirigakure

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BeitragThema: See von Kirigakure   So Jul 22, 2012 4:38 pm

das Eingangsposting lautete :

See von Kirigakure



Am Rande der Innenstadt von Kirigakure gibt es einen großen See.
Dieser ist sehr tief und der Nebel ist auch nicht außer Acht zu lassen!
Trotz dieser Gefahr ist baden hier erlaubt.
Eltern sollten deshalb auf ihre Kinder gut aufpassen,
ertrinken kann man hier nämlich leicht.
Jeder ist auf sich gestellt und sollte nicht immer darauf hoffen,
dass jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe benötigt wird.
Daher gilt: baden auf eigene Gefahr!


Zuletzt von Sakura Yuki am Di Sep 04, 2012 5:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Di Okt 16, 2012 8:47 pm

Shiemi schaute den Hozuki leicht verwirrt an, auch wenn sie dies nicht wirklich ernst meinte. Sie wollte diesen Moment nur dramatischer Gestalten, weshalb ein verwirrter Bick unablässlich war. "Wie kann der alte Hutmacher verschwunden sein? Er ist doch Teil von dieser Geschichte, ohne ihn geht die Geschichte nicht weiter. Er muss doch Alice helfen. Und jetzt ist Tee zeit und das Märzhäschen ist hier. Hat der Hutmacher dir den nicht gesagt das um 6 Uhr Tee trink Zeit ist? Und um diese Uhrzeit ist nunmal 6 Uhr! Aber vielleicht hat der Hutmacher seine Uhr verlegt und wusste es deshalb nicht besser." Bittere Verzweiflung machte sich in ihr breit, da wohlmöglich die ganze Geschichte aus dem Ruder lief. Wie konnte es nur so weit kommen das alle sich nicht an ihre Regeln hielten? Wie sollte diese Geschichte ohne Struktur weiter gehen? Es durfte doch nicht einfach Intepretiert werden, das würde doch das Ende verändern. "Hat das hässliche Häschen seine Uhr dabei? Oder den Tee? Wir könnten Tee trinken, dann bleibt die Geschichte normal. Wir trinken Tee ohne den Hutmacher und sobald ich ihn sehe sage ich ihm das wir 6 Uhr haben!" Gab sie von sich und hoffte das das Märzhäschen dies Verstand. Shiemi schaute den Hozuki an und fing an richtig breit zu Grinsen. "Die Grinsekatze! Die Katze mit so einem Grinsen!" Sagte sie und zeigte auf ihren Mund. "Die grinsige Grinsekatze, die jeden in die Irre führt!" Sie sah das hässliche Häschen an und hoffte das dieses Verstand wen sie meinte. Man musste die Grinsekatze kennen, da sie ein fast böses Wesen war, nur an sich denkend. "Hässlicher Hase? Kennst du das Ende dieser Geschichte?" Sagte sie und war gespannt auf dessen Antwort. Sie wusste wie es endet, doch wollte sie wissen welche Rolle dieser Geschichte noch das Ende kannte. Niemand durfte dies wissen, da es die Geschichte ruinieren würde. "Am dunkelsten ist es während 6 Uhr und am hellsten während dem Tee." Beantwortete sie dem hässlichen Häschen.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Di Okt 16, 2012 9:18 pm

Taiki schloss seine Augen und richtete seinen Kopf nach unten und legte eine kurze Pause ein. Er hoffte damit etwas dramatik erzeugen zu können, immerhin könnte das fehlen des verrückten Hutmachers das Ende ihrer Geschichte bedeuten. Doch so einfach wollte es sich der Hozuki nicht machen, dafür war es zu interessant wie es weiter gehen würde, also musst er sich schnell mal etwas einfallen lassen. "Ja ich bin hier, der Tee steht bereit. Der Hutmacher hat mir gesagt das er kommen wird sobald er findet das es Zeit für den Tee ist. Und da um diese Zeit 6 Uhr ist und da um 6 Uhr Teezeit ist, ist es jetzt Zeit das der Hutmacher kommt." Wieder legte er eine kurze Pause ein, zu einem um zu überlegen was er als nächstes sagte zum anderen damit es noch etwas spannender wurde, er hoffte es zumindest. "Natürlich habe ich die Uhr! Ich komme nie zu spät, außer ich komme zu spät. Wenn wir Tee trinken ist Teezeit und zur Teezeit wollte der Hutmacher wieder da sein, also wird der Hutmacher da sein wenn wir Tee trinken, da dann Teezeit ist!" Sein grinsen wurde wieder etwas kleiner, nach längerer Zeit wurde das grinsen wirklich schmerzhaft! "Wenn du weist was die Grinsekatze am liebsten tut, woher weist du das ich der Märzhase bin und nicht jemand ganz anderes?" Bevor er ihre letzte Frage beantwortete schaute er ihr tief in die Augen und aus seinem grinsen wurde ein leichtes lächeln. "Nein weis ich nicht, doch ich weis das es Zeit wird." Dann wanderte sein Blick gen Himmel."Dann ist es wohl Teezeit"
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Di Okt 16, 2012 11:01 pm

Sie sah kurzzeitig begeistert zu Hozuki da er ihrem Spiel interessanterweiße weiter folgte. Doch war dies überhaupt ein Spiel? Vielleicht war es die harte Wirklichkeit von Shiemi? Wer weiß das schon? Der Hutmacher wüsste nun alles, doch dieser fehlte in diesem Spiel; Er war nicht da. "Also bist du dir ganz sicher das der Hutmacher rechtzeitig zum Tee kommt, hässlicher Hase? Das heißt wir müssen los und Tee trinken. Du musst mitkommen Märzhäschen, sonst wird der Hutmacher bestimmt traurig sein wenn du nicht da bist!" Sagte sie und drehte sich kurz im Kreis. "Wir haben 6 Uhr und der Tee darf nicht Kalt werden, denn kalter Tee schmeckt dem verrückten Hutmacher nicht, da wird er dann immer ganz verrückt." Sie drehte sich um und fing langsam an loszulaufen. Sie wollte doch nicht den Hutmacher beeleidigen indem sie nicht zu dessen TeeParty kam. Sie kam jedesmal um 6 Uhr zu dessen Party, auch wenn er selber nicth da war. Der Hutmacher hatte bestimmt viel zu tun, weshalb er nie da war, er war ja auch Hutmacher. Hutmacher haben bestimmt nicht viel Freizeit. Immer müssen sie schuften schuften schuften. Eine Geschichte ohne Hüte ist wie eine Bar ohne Bärte, beides passt nicht. Shiemi grinste und merkte das es ihr langsam Kälter wurde. Dies war wohl der perfekte Zeitpunkt um von diesem grausam kalten Ort von dannen zu ziehen und einen Tee zu trinken. "Wo trinken wir heute Tee Herr hässlicher Hase?" Fragte sie den Hozuki und drehte sich kurz zu diesem um, während sie weiterlief. Sie grinste. "Du bist nicht Grinser und auch keine Illusion. Du bist zu lebendig und doch nur ein Teil einer Fantasy. Und trotz all dem bist und bleibst du der hässliche Hase der mich zum Tee begleitet. Denn Tee ist wahr und wahr ist lecker!" Sie starrte wieder nach vorne und hoffte das sie sich nicht verlief.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Mi Okt 17, 2012 8:21 pm

Taiki nickte lächelnd. "Ja der alte Hutmacher wird schon pünktlich da sein, da sein. Es ist ja 6 Uhr und das heist es ist Teezeit und wenn Teezeit ist da 6 Uhr ist wird der Hutmacher kommen da 6 Uhr ist und damit Teezeit. Natürlich muss ich mit! Ohne mich wäre die Teeparty doch nur halb Komplett und das wäre schlecht, eine halbe Party würde den Hutmacher nur traurig machen!" Der Hozuki legte eine kurze Pause ein und ließ das gesagte erst einmal richtig bei Shiemi ankommen."Keinem schmeckt kalter Tee, das weiß der alte, verrückte Hutmacher, sonst wäre er ja nicht verrückt" So langsam kam er in seine Rolle oder zumindest hoffte er das, auf jedenfall machte es ihm sehr viel spaß. Taiki beobachtete Shiemi die hin und her lief und wartete bis sie wieder stehen blieb bis er weiter erzählte. "Den Tee? Wo wir den trinken? Natürlich da wo die Party ist!" Sie lief dann weiter und grinste ihn an, dabei sprach sie aber weiter. "Du bist nicht Grinser und auch keine Illusion. Du bist zu lebendig und doch nur ein Teil einer Fantasy. Und trotz all dem bist und bleibst du der hässliche Hase der mich zum Tee begleitet. Denn Tee ist wahr und wahr ist lecker!" Taiki's blick schweifte einmal kurz zu Himmel und kehrte dann zu der immernoch grinsenden Shiemi zurück. "Du hast mich noch nicht berührt, woher willst du wissen das ich keine Illusion bin? Ich bin vielleicht weniger lebendig als du dir vorstellst. Der Hase der nie zu spät zu seinem Tee kommt
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Mi Okt 17, 2012 8:50 pm

"Dann müssen wir uns beeilen den um 6 Uhr fängt der Tee an und anch 6 Uhr ist es zu dunkel um warmen Tee zu trinken, denn schon nach 6 Uhr fangen die Tee fliegen an die Wärme des Tee´s auszusaugen." Sie starrte den Hozuki an und hoffte das dieser verstand was sie damit sagen wollte. Ja, sie wollte damit sagen das der Tee nicht für immer Warm bleibt, auch wenn dieser vom verrückten Hutmacher kam. "Ohne Reiszähnchen ist der Tee kein Tee, das heißt das hässliche Häschen muss sich jetzt auf den Weg machen und zu seiner Tee Party und der Autor muss seine Geschichte weiter schreiben und der Hutmacher muss kommen und keine Zeit keine Zeit!" Sagte sie, lief im Kreis und versuchte sich wieder zu fassen. Sie blickte auf ihre imaginäre Uhr, erschrack und fing dann an schnell den Weg weiter zu laufen. Sie wusste nicht wo sie hinlief, doch musste sie zu dieser Tee Party, da sie den Hutmacher schon lange nicht gesehn hatte und das hässliche Häschen nicht durch sie aufgehalten werden durfte. Sie drehte sich um als dieses wieder sprach und hörte diesem zu. "Aber wo ist die Party heute?" Fragte sie ihn. Sie wusste es selber nicht, da sie keine Zeit hatte sich damit zu beshcäftigen, sie war viel zu vertieft in die Geschichte des Häschen. "Eventuell bist du ja eine Illusion. Doch das hässliche Häschen war noch nie eine Illusion. Eine Illusion wie ein Schatten der Geschichte. Der Teil der Geschichte der die Geschichte zerstören möchte. Möchtest du die Geschichte zerstören mit deinem Schatten? Schau dir deinen Schatten an und sag mir ob er lächelt während du weinst!" Sagte sie und drehte sich grinsend zu dem Hozuki um. "Dreh dich niemals um!" Fügte sie hinzu und drehte sich wieder um.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Do Okt 18, 2012 5:50 pm

Taiki überlegte kurz und schaute sich dann noch einmal um. "Gut wenn jetzt 6 Uhr ist und normalerweise ist um diese Uhrzeit ja 6 Uhr, dann sollten wir Tee trinken gehen, das machen wir immer." Er grinste und schaute Shiemi an. "Natürlich weis ich wo die Feier ist! Ich muss es doch wissen!" Er hatte vor mit ihr ins Restaurant zu gehen da konnten sie Tee trinken und sich weiter unterhalten, aber vor allem konnten sie dort ihre Geschichte weiter führen. "Ich komme niemals zu spät oder zu früh zu der Teeparty vom verrückten Hutmacher, ich treffe immer genau dann ein wann ich will, so machen wir Hasen das!" Der Hozuki fing an in eine Richtung zu laufen und erwartete das Shiemi ihm folgte "Wir gehen zur Teeparty! Komm mit ich weis wo sie ist, ohne mich kann es keine Feier geben. Wenn ich nicht dort bin wird die Geschichte enden und das wollen wir ja nicht, die Geschichte muss weiter und vorallem zu Ende geschrieben werden!" Taiki blickte kurz über seine Schulter hinweg um sehen zu können ob die junge Shinobi bemerkt hatte das er los gelaufen war, aber da sie mit dem Rücken zu ihm stand hatte sie es wohl noch nicht getan. "Komm schon! Zu spät! Ich komme viel zu spät!" Nun lief der Hozuki weiter, irgendwie machte ihm das spielen wirklich spaß und anscheinend gefiel es seiner Kollegin auch. Was für ein Ende das hier auch nehmen würde, es würde bestimmt lustig werden.

[Tbc: Restaurant Shinobi]
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Do Okt 18, 2012 7:24 pm

Shiemi blickte den Hozuki schief an und lief ihm dann hinterher. "Dreh dich nicht um!" Wiederholte sie, nachdem sie gesehen hatte das der Hozuki sich zu ihr drehte. Wer sich umdreht ist gefährdet und niemand durfte gefährdet sein. Sie sprang fröhlich dem Hozuki hinterher und dachte dabei an ihr Buch. Auch wenn sie es schon kannte, musste sie in diesem Moment an die niedlichen Hasen denken die darin vorkamen. Auch wenn dies kein Buch für schwache Nerven waren, so war es doch eines ihrer Lieblingsbücher. Sie fing an zu rennen um den Hozuki einzuholen, damit sie neben ihm laufen konnte und um dann wieder das fröhliche Hüpfen zu beginnen. Sie fing an ein Lied zu summen und folgte dem hässlichen Häschen, da nur dieses wusste wo die TeeParty stattfinden würde und vielleicht würde dies auch zu einem interessanten Erlebnis werden. Ich würde gerne mal wieder Ren und Tenshi sehen, so langsam vermisse ich die beiden schon. Ob schon etwas explodiert ist? Dachte sie sich während sie neben/hinter dem hässlichen Häschen hüpfte.

[TBC: Restaurant Shinobi]
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   So Jan 06, 2013 8:50 pm

First Post

Sauer kämpfte die grünhaarige mit einem ihrer bunshin. Sie war nun schon gut drei Stunden hier, an dem See und trainierte ununterbrochen. Junko! Jetzt mach endlich eine pause! Ich weiß, dass du wütend bist und das aus gutem Grund! Aber indem du unser beider Chakra überstrapazierst, ist niemandem geholfen, hörte die Ge-Nin in ihrem Kopf und wich gerade einem Angriff ihrer doppelgängerin aus. Bitte spiel nicht JETZT die moralapostel! Ich weiß dass es nicht gut ist, aber ich will mich endlich beruhigen! Das solltest du am besten verstehen., antwortete Junko in Gedanken und kämpfte weiterhin ununterbrochen.Natürlich versteh ich! Deine 'Eltern' haben es echt ubertrieben und dich zu Weißglut getrieben aber wenn du unbedingt kämpfen willst dann trainier dein Taijutsu! Wenn du ununterbrochen nur Ninjutsus anwendest, bist du in einem echten kampf vollkommen unflexibel! Aber das rate ich dir dennoch nicht! Du bist vollkommen erschöpft! Wenn du weiter machst, klappst du zusammen! Immer musste du übertreiben!, sagte der sanbi streng und Junko seufzte entnervt. Sie löste ihren wasserdoppelgänger auf und lehnte sich ziemlich außer Atem an einen Baum. Also war meine Vermutung richtig? Du bist total kaputt., kam es etwas leise von Isobu. Jaja du hast recht! Ich habe etwas übertrieben... aber, dass meine Eltern den kleinen solche lügen aufdrücken und sie mich hassen lassen ist doch echt zu viel!, dachte sie sauer und rutschte seufzend an dem Baum runter. Was überhaupt vorgefallen war? Ganz einfach. Ihr ach so toller Stiefvater und ihre Mutter hatten ihre kleinen Geschwistern eine so dicke lüge aufgetischt, dass selbst die beiden kleinen ihr nicht mehr glaubten und sie mieden. Und Junko kam auch nicht mehr an sie ran, wenn sie es versuchte. natürlich hast du recht. Es ist das letzte und es ist auch verständlich, dass du dich mit Training ablenken willst... aber wenn du dich fast kaputt spielst ist niemandem geholfen. Den einzigen, den du dann damit helfen würdest sind deine Eltern. Lass uns wo anders hingehen! Geh spazieren. Das magst du doch. Es wird dir gut tun... , versuchte Isobu sie aufzumuntern, was Junko zum lächeln brachte. du hast ja recht ,du kleine kuschelschildkröte... aber wo sollen wir denn lang gehen? Im Dorf kann man nicht spazieren gehen. Die Dorfbewohner... , dachte Junko seufzend und von Isobu kam nur ein völlig entgeistertes grummeln und brummen wegen der Bezeichnung, die Junko eben für Isobu benutzt hatte. ich will weg aus diesem Dorf. Ich hasse es., fügte sie ihren gedanken hinzu und knabberte an ihren Fingernägeln. Ich weiß doch... aber du hast Lelouch versprochen im Dorf zu bleiben, bis er wiederkommt. Auch wenn mir immer noch nicht klar ist, warum er dein beziehungsweise unser Gedächtnis verändern wollte., sagte der.dreischwänzige und sofort lies Junko den Kopf hängen. Das verwirrte den Sanbi weswegen von ihr ein verwirrtes: oh... hätte ich es nicht sagen sollen? Tut mir Leid. kam. Ob Isobu es ernst meinte oder nicht, das war.Junko irgendwie egal. Seufzend erhob sich.Ich trainiere noch ein bisschen... ich will auf andere Gedanken kommen, sagte sie zu Isobu und begann auf den baum einzuschlagen unter dem sie bis eben saß.


Zuletzt von Kura Junko am So Jan 20, 2013 12:12 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Mo Jan 07, 2013 5:02 pm

cf.--> ???

Makoto Mugetsu einer der sieben Schwertshinobi des Nebels wanderte wie schon so oft durch das beschauliche Dorf Kirigakureum seine Verdauung anzuregen und qualmte dabei eine seiner lieben Zigaretten. Es zog ihn so durch das Dorf ehe er mitten im Nebel stehen blieb und beschloss einen alten Ort zu besuchen wo er immer so wunderbar entspannen konnte. Makoto machte kehrt und lief in richtung See. Dort hatte er auch einst eine Frau beim Baden gesehen sehr unangenehm wenn man erlich ist. Wie dem auch sei es zog ihn erneut zu diesen See und er summte fröhlich ein Liedchen "Ich bin ein kleiner Krieger ziehe durch die Welt, hasse alle Verbrecher wie es mir gefällt. Mein name ins nicht Zelda thats a fucking Girls name. I*m evel knivel and kill the Boss. So geh beisete du kleine Schlampe und sei brav und krepier im Regen. ~" was war das den für ein krankes Lied? Makoto hing eindeutigzu viel mit Samegawa ab und das färbte wohl anch einer Zit ab. Wie dem auch sei er kam an dem See ean und zog an seiner Zigarette die er nun schon fasst vergessen hatte. Der Qualm wurde nach oben hin weggeblasen und er sah n einem Baum ein Mädchen das ebend auf diesen einschlug. Makoto war etwas neugirig geworden und beschloss sich ihr zu nähern. Die Schritte nicht vernehmbar näherte er sich der jungen dame und erkannte sie. Es war Kura Junko die Jinchuriki des Sanbi. Sie war etwas besonderes und eine Heldin des Dorfes. Auch wenn Makoto der einzige war der dies so sah. Er spürte eine Wut die von Junko ausging und so sprach Makoto als er nur noch fünf Meter entfernt war "Hallo Junko. Was macht dich den so sauer das du den armen wehrlosen Baum angreiffst?" ob sie sich umdrehen wird? Wenn ja wird sie ein wärmendes lächeln von dem Shinobi bekommen der schon balt ihr Sensei sein wird. Doch erstmal schauen wie das hier weiter geht.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Mo Jan 07, 2013 6:08 pm

Knurrend schlug Junko auf den Baum ein. Das sie beobachtet, beziehungsweise entdeckt wurde, bemerkte sie nicht. Zu sehr war sie auf ihr Training fixiert. Selbst als er nur fünf Meter hinter ihr stand, bemerkte die jinchuuriki ihn nicht. Erst als er seine stimme erhob, zuckte die Kura zusammen und drehte sich sofort um. Zeitgleich zog sie ihre beiden Dolche hervor und ging in angriffsposition. Doch sie sah makoto nur an. Es verwirrte wir. Niemand sprach sie an und angelächelt wurde sie auch nie.warum hast du mir nicht gesagt, dass jemand da ist?! Das ist echt erniedrigend!, fuhr junko isobu in dedanken an und grummelte. Du hast nicht gefragt. Hehe außerdem sah es niedlich aus, wie du den armen Baum kurz und klein geschlagen hast kleine., hörte junko isobus freudige und amusierte stimme. Typische. Das war mal wieder klar. Doch dann richtete Junko ihre Aufmerksamkeit auf den Mann, der sie mit seiner Anwesenheit beglückte. Dennoch hielt Junko ihre angriffsposition bei und wirkte übervorsichtig. w-woher kennen Sie meinen namen? Was wollen Sie?, fragte Junko misstrauisch. Ich... was interessiert sie das? Womit habe ICH 'Monster' es verdient, dass einer der schwertshinobi mich bei meine Namen kennt? Makoto-sama?, fragte die grünhaatige und verbeugte sich nur andeutungsweise vor dem anderen. zumal ich nicht glaube, dass mein Kummer und meine Probleme Sie interessieren sollten. Ich rege mich einfach über die Dorfbewohner auf. Nicht mehr und nicht weniger. , sprach sie und seufzte. Selbstverständlich war sie glücklich dass der andere sie beachtete und nicht irgendwie verurteilte. Makoto selbst kannte sie nicht persönlich. Sie kannte ihn nur vom sehen und vom hören sagen.


Zuletzt von Kura Junko am So Jan 20, 2013 12:13 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Mo Jan 07, 2013 8:20 pm

Makoto erblickte das süße Gesicht seiner schon baldigen Schülerin wovon er selbstverständlich noch nichts wusste wie den auch? Die Mizukage war mehr als nur sprunghaft und überraschte den Schwertshinobi jedesmal aufs neue. Nun denn seine reizende Gesellschaft sprach dann zu ihm "w-woher kennen Sie meinen namen? Was wollen Sie?" waren ihre Worte und ´Makoto lacht etwas und sagte mit einem lächeln "Ich kenne halt die Namen von Helden." dann fragte Junko weiter "Ich... was interessiert sie das? Womit habe ICH 'Monster' es verdient, dass einer der schwertshinobi mich bei meine Namen kennt? Makoto-sama?" Als sie Monster sagte verschwand das lächeln und es trat ein anflug von trauer in das Gesicht von makoto. Er sah natürlich ihre Angriffsposition. Er lief weiter auf sie zu bis er nur noch ganze zwei Meter entfernt vor ihr stand. Er zog an der Zigarette und pustete den Qualm nach oben hin weg. "Monster?" wiederholte er. "Ich seh hier kein Monster. Ich sehe hier eine junge Dame die ganz alleine einen armen Baum verdrescht." waren seine weiteren Worte und er machte eine kurze Pause um die nächsten Worte mit einem lächeln weiter zu führen "Makoto reicht. Ich bin kein Kage den du so viel respekt zu zollen hast ich bin lediglich ein rauchender Mann der ein verdauungsspaziergang durch Kirigakure gemacht hat. Mehr nicht." dann kamen auch schon die nächsten Worte Junkos mit einem seufzen "zumal ich nicht glaube, dass mein Kummer und meine Probleme Sie interessieren sollten. Ich rege mich einfach über die Dorfbewohner auf. Nicht mehr und nicht weniger." dadrauf sagte er nur "Ah das alte Problem das die Dorfbewohner noch immer so dumm sind und euch die Jinchurikis mit Spott und angst zu begegnen. Ich versuche sie schon viel zu lange davon zu überzeugen das ihr eigentlich Helden seit und ihr respekt verdient habt." er zog nochmals an seiner Zigarette und schnipste diese in den See und der stummel wurde von einem Fisch verschlungen. Der Rauch wurde erneut in den Himmel ausgepustet. "Nun ich bin nicht hier um dich mit Schmeichelein zu umgarnen. Ich wollte die Nacht genißen und somit frage ich dich. Willst du sie mit mir genießen?" waren seine Worte erneut mit einem lächeln. Er hatte keinerlei verachtung in seiner stime sondern die gewohnte freundlichkeit und wärme die er allen entgegenbrachte.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Mo Jan 07, 2013 10:59 pm

Junko dachte, sie hört nicht richtig, als der andere ihre frage beantwortete. H-Held? W-Wie bitte? , fragte die Ge-Nin etwas perplex und sah etwas verwirrt aus. da bin ja selbst ich überrascht..., meldete sich Isobu. Nie hätte ich gedacht, dass es jemanden gibt, der dir respektvoll entgegen tritt. Aber lass dich trotzdem mich einlullen klar? Nur weil einer mit Ausnahme deines geliebten lelouchs mal so zu dir ist, solltest du deine schutzmauer nicht fallen lassen. Sie werden dir dennoch weiter weh tun, sagte Isobu und Junko lief sofort verlegen an, was für den schwertninja sicher verwirrend war. 'G-G-Geliebter?! Isobu du pseudoschildkröte!! Lelouch ist nicht m-mein geliebter klar?! I-Ich bitte dich!!, davhte Junko und schüttelte seufzend und rot den Kopf. Dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf den älteren und sah verwirrt zu diesem. Sie verschränkte die arme vor der Brust und sah weg. sie sind anders... warum sehen Sie in mir kein Monster? Warum einen Held? Was hab ich getan, dass ich als Held behandelt werden sollte? Und warum sind die der einzige aus diesem Gott verdammten Dorf, der in mir einen Menschen sieht?, fragte Junko leicht aggressiv. Durch Makoto kam Junko wirklich auf den Gedanken, dass sie doch kein Monster war. Aber Makoto war einer... einer von vielen. Doch dann stemmte sie die Hände in die Hüften und sah den älteren etwas frech an. Wenn Sie Ihre Worte ernst meinen, dann muss ich sie schon makoto-sama nennen! Wenn Sie mir schon so viel Respekt zollen, dass sie mich nicht als Monster sehen, dann werde ich Ihnen den Respekt auch wieder entgegenbringen., sagte Junko unbeugsam.
Auf das Thema mit den Dorfbewohnern, konnte Junko nur stark Seufzen. Okay... was die Dorfbewohner von mir denken ist mir eigentlich egal. Ich habe keine Lust mich in Gefahr zu bringen, in der Hoffnung, dass sie mich dann 'scheinbar' respektieren. Es ist nur meine Familie die mich aufregt. Kurzgesagt meine Mutter und mein Stiefvater erzählen meinem kleinen stiefbruder und meiner halbschwester gemeine lügen über mich. Und natürlich reden die kleinen nicht mit mir..., hauchte sie traurig. Die beiden Kinder waren alles für Junko, was sie an dieser bescheuerten Familie liebte. Aber scheinbar mussten ihre Eltern ihr alles kaputt machen...
Sie sah den Mann, vor sich etwas unsicher an. Junko sag nein! Auch wenn er wirklich menschlicher ist als die dummen Dorfbewohner und auch wirklich sehr viel Respekt verdient hat, geh ihm aus dem weg! Lelouch hast du auch vertraut, weil er dich gerettet hat und was hat er getan? Er ist abgehauen und wollte vorher dein Gedächtnis verändern. Mach nicht wieder den gleichen Fehler!, sagte Isobu mit strenger aber auch besorgter stimme. Junko wusste, dass sie nur helfen wollte und angst hatte. Aber wenn Makoto so nett zu ihr war... da konnte sie doch ruhig auch mal etwas offener sein oder? aif makotos frage konnte Junko nicht anders als lächeln. Sie war wirklich glücklich. was verstehen sie unter 'die Nacht genießen'? Nicht dass Sanbi-san Ihnen dann noch irgendwie an die Kehle springt., erkundigte sie sich und sah dann aber auf das wasser des sees. Sind sie der einzige shinobi, der einen Jinchuuriki-Ge-Nin respektiert?, erkundigte sich die Grünhaarige und sah zu dem Kirininja.


Zuletzt von Kura Junko am So Jan 20, 2013 12:13 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Di Jan 08, 2013 2:03 pm

Makoto hörte das überraschte in ihrer Stimme und ja er musste etwas lachen. Sie selbst wurde danna ufeinmal rot was den Shinobi doch etwas verwirrte doch lies er sich diese verwirrung nicht anmerken und verdrängte diese direkt wieder. Ihre nächsten Worte stachen mit trauer in das Herz von Makoto das ein junges Mädchen sich schon selbst als Monster bezeichnet und sie nicht als Mensch behandelt wird brach den einfühlsammen Shinobi beinahe das Herz. Er schaute sie an und sagte dann "Wieso ich in dir kein Monster sehe? ganz einfach weil es keins gibt. " er machte eine kurze Pause und sprach weiter "Selbst der Bijuugeist in dir ist kein Monster. Er ist früher vieleicht ein übel gewesen weil es niemand hatte was ihn hilft seine enorme Kraft zu kontrolieren. Ein Jinchuriki hat die Aufgabe dies zu tun. Ihr seit eine Einheit, ein Lebewesen. Stirbt der eine stirbt auch der andere. Eure Leben sind verknüpft und die Tatsache das ein Jinchuriki schlechtbehandelt wird und ihr zwei euch in dieser schlechten Zeit beisteht macht euch beide Menschlich. Die Dorfbewohner haben nur angst das sich das von damals wiederholt merken aber nicht das sie durch ihren Hass gerade soetwas herbeibeschwören denn wie sollt ihr euch entfallten und euer Leben genießen wenn man so unter Druck gesetzt wird. Das ist der Grund wieso ich gegen den Strom schwimme und in euch einen Menschen sehe der einfach nur meist von den alten als Zentralpunkt als Hassobjekt gesehen werden. Doch wie ich schon sagte seh ich das nicht in euch beiden sonder ihr seit auch welche die es wert sind geliebt zu werden." Ende der langen gefühlsdurchträngten Vorlesung. Dann sagte Junko das wenn Makoto seine Worte ernst meint das sie ihn auch Makoto-sama nennen will. Den er habe den gleichen respekt verdient. "Nun gut wenn du das so willst istr das halt so. Dann darfst du mich ruigh Makoto-sama nennen. " Makoto vernahm die nächsten Worten von Junko und es erschrack ihn das die Ziehfamilie von Junko so etwas schrekliches macht. "Du darfst dich auch nicht in Gefahr bringen denn dafür sind wir alten da. Doch was deine Familie angeht das sie dich schlecht machen ist nicht in Ordnung immerhin müssen die kleinen herausfinden ob sie dich mögen oder nicht. " Makoto ging sich durch seine blonden Haare und seufzte etwas. Das soviel Hass im Dorf herrschte war einfach nur traurig. Wann kommen die Menshcen endlich zur besinnung. Wann nur. Die nächsten Worte Junkos die mit einem lächeln von ihr kamen liesen den Schwertshinobi ein fettes grinsen aufs Gesicht huschen. "Denk keines wegs falsch von mir ich laufe nur gern bei Nacht durch Kirigakure und lasse mich vom Zauber des Dorfes einhüllen." schützend die Hände etwas hochgehoben und eine sachte Geste machend musste er selbst etwas dabei lachen. Dann stellte sie MAkoto eine Frage die recht speziell ist. Nachdenklich in den Himmel schauent und das Kinn auf Daumen und Zeigefinger abgestützt überlegte Makoto kurz und sagte dann "Ich bin keinesfalls der einzige der euch als Menschen sieht und demnach auch euch respektiert. Unsere Mizukage tut es auch und ich denke auch meine Kollegen denken so wie ich. Die Meisten höheren Shinobis denken glaub ich so. Doch eine genaue Anzahl kann ich dir leider nicht nennen." er beendete diese Erklärung mit einem lächeln zu Junko. Er selber holte dannseine Zigarettenschachtel heraus nahm sich einen seiner Glimmstängel heraus und zündete sich dies mit seinem Zippo an. Das Zippo und die Kippenschachtel verschwanden wieder im Mantel und er zog wieder an seiner Todesstange. Der Rauch wurde wie immer nach oben hin weggepustet. Sein Blick ging zu Junko und sagte "Wenn du es gar nicht mehr bei deiner Ziehfamilie aushälts kannst du auch zu mir kommen ich hab da noch ein Gäste Zimmer. Doch ich sage dir Vornerein das BAdezimmer gehört Morgens von 8 bis 10 mir. " er lächelte ihr erneut zu und zog wieder an der Zigarette und aschte erstmal ab und wartete was Junko noch so sagen wird.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Di Jan 08, 2013 8:45 pm

Ich finde Sie und Ihre Denkweise komisch... das ein Mensch so freundlich zu einem Jinchuuriki ist, das ist in meinem Augen noch paradox... , hauchte Junko kleinlaut und seufzte. Doch dann hörte sie den Worten des älteren zu und lächelte leicht. nie hätte ich erwartet, dass jemals jemand so viele Sätze mit mir wechseln würde, makoto-sama... außer Isobu. Sie staucht mich auch gern mal zusammen. Sie ist in meinen Augen kein Biju. Nicht mal meine geheimwaffe. Sie ist für mich meine Familie. Auch wenn sie es nicht zugibt... ich weiß, dass sie sich um mich sorgt., sagte Junko lächelnd. Bin Sanbi kam nur ein genuscheltes Pah!! Kind davon traumst du doch! So ne Göre wie du es bist stört mich nur! Ich brauch dich nicht! Ohne dich wäre ich besser dran!, knurrte sie und auch wenn es sehr fies klang, Junko wusste, dass sie es nicht so meinte. Isobu würde sowas nie zugeben aber sie mochte Junko schon. Allerdings sah Junko dann aber etwas streng zu dem älteren. Sie verschränkte die arme vor der Brust und seufzte. Niemand sollte sich in Gefahr bringen. Es wäre besser, alle Länder und alle Menschen würden glücklich zusammenleben. Aber das ist ein unerreichbares utopia..., kam es mit gesenktem Kopf von der Jinchuuriki. ja... das mit meiner Familie is echt unschön. Aber ich habe Isobu als Familie... ich wäre längst von Zuhause abgehaun... also eine andere Wohnung suchen. Aber ich bleibe... ich hoffe noch immer, die kleinen kommen zur Vernunft. Sie lächelte den anderen an und lehnte sich an einen Baum. wenn es Ihnen dann nichts ausmacht, sich über die Dächer zu bewegen, dann würde ich gern mitkommen... ich meide die Straßen und die kleinen Gassen. Wenn man als jinchuuriki in Gassen unterwegs ist, darf man immer mit hinterhalten rechnen. Und genauso auch auf offenen Straßen. Selbst bei Tag. Helfen würde mir keiner... also bis aif ein paar ausnahmen..., fügte Junko hinzu und machte sich schon mal auf ne standpauke von dem Sanbi bereit. Wie bitte? Bist du verrückt? Du kannst doch nicht einfach zusagen! Hast du nichts gelernt von damals? Lass es sein! Trainier lieber. Es macht keinen Sinn ihn zu begleiten! Ich bitte dich!!!, sagte der dreischwänzige angeregt und Junko seufzte leise. Isobu..., sprach Junko gedankenverloren und dachte dann weiter.bitte... trau mor endlich was zu. Ich weiß bei lelouch war ich unvorsichtig. Aber vielleicht ist er gegqngen um ins zi schutzen.... vielleicht wollte er deswegen meine gedanken, mein gedachtnis verändern. Wenn ich ihn wiedersehe..., begann Junko, doch soe wurde forsch unterbrochen. wenn du ihn wiedersiehst?! Wie bitte? Bist du vollkommen bescheuert?! Er hat dich verlassen! Er wird nicht wiederkommen! Was bist du? Ein verliebtes schulmädchen? Du kanntesz ihn nicht!, fuhr der Biju die Ge-Nin an und diese wirkte sofort etwas vor den kopf gestoßen. Aber Junko dachte nixht uber isobus worte nach. Stattdessen sah sie zu makoto auf und lächelte glücklich. sind sie sicher dass die mizukage mich und die anderen jinchuuriki wirklich respektiert? Ich habe sie nicht oft gesehen oder kennengelernt, aber sie ist in meinen Augen eine stolze Frau... fast zu stolz. Aber auch ein sehr schöne und gütige Herrscherin... aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie mich jetzt respektiert wie ich es ihr gegenüber tun sollte, sagte sie und sah in den Himmel. Doch dann lächelte sie den anderen dankbar an, winkte aber ab. vielen dank... wirklich... vielen dank für Ihr Angebot makoto-sama... aber ich muss ablehnen. Nicht, dass es mich nicht freut, aber es geht leider nicht. Und außerdem...sie würden doch von den dummen Dorfbewohne meinetwegen angemacht werden. Und das möchte ich nicht. Och komm gut klar. Vielen dank., sagte Junko lächelnd und ging zu dem blonden und sah seufzend in ddn Himmel. Dabei lächelte sie glücklich. Nie hätte sie gedacht, dass es jemanden gab, der zu ihr und isobu hielt. Morgen habe ich sicher muskelkater in den Wangen wegen dem ständigen grinsen...., dachte sich die Ge-Nin seufzend. Junko komm lass uns gehen. Ich hab keine Lust mehr. Lass uns irgendwo anders hin gehen... du kannst mit.dem auch später irgendwie hingehen. Lass uns zur Kage gehen. Vielleicht hat sie ne Mission für dich. Dann haben wir vielleicht Glück und kommen aus diesem dämlichen Dorf mal raus., hörte Junko in ihrem Kopf. Etwas verwirrt war sie schon, doch sie nickte leicht. stimmt... vielleicht hast du recht. Aber..., zweifelte sie kurz. ach nichts 'aber'! Los geh! Veabschiede dich und geh. Das Dorf tut dir nicht gut!, sagte Isobu forsch. Junko überlegte seufzend und sah dann zu ihrem baldigen Sensei auf.
Makoto-san ich muss leider ganz ablehnen... ich muss weg. Die Schildkröte will, dass ich was erleidige. Es tut mir Leid. Wir sehen uns makoto-san.,sagte die jinchuuriki, ehe sie sich in Wasser auflöste und verschwand.

Gt:Eingangshalle
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   So Mai 19, 2013 10:38 am

[CF: Straßen von Kirigakure]

Mit konzentrierten Blick und seiner strengen Ehrgeizigkeit, stürmte der Teshima Oinin durch das Dorf im Nebel um nach seiner Zielperson zu suchen. Leider war er bis dato erfolglos und erreichte nach einigen Minuten den See, hier war es nebeliger an in der Innenstadt und Kuro versteckte sich in einem Baumwipfel. Sein Blick überflog das komplette Areal des Sees und er wechselte öfters die Position um so einen guten Überblick über das Gelände zu haben. Aber außer einigen Akademisten die hier spielten und einem Genin der an einer Jutsu übte war nichts zu sehen. Niemanden der nur im entferntesten so aussah wie Mikoto Yuki. Er seufzte kurz und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen um einen anderen Standort zu finden. ~ Nun Bakura, es sieht so aus als sei sie nicht hier. Aber wo könnte sich eine mutmaßliche Mörderin aufhalten. Wir wissen das sie das Dorf noch nicht verlassen hat. Hast du eine Idee??~ Fragte er im inneren seiner Gedanken seinen Symbionten. Jemand der mitdenken konnte war immer relativ nützlich und sie ergänzten sich sehr gut sogar. Sie haben schon einige Mission im laufe der steilen Karriere des Teshimas durchgemacht und vielleicht ist auch genau dieser Fakt ein Grund für die recht gut verlaufene Ninja Laufbahn von Kuro. - Nun ich glaube wir sind viel zu sehr davon ausgegangen das sie tatsächlich der Mörder ist. Was ist wenn sie es nicht wahr oder es sogar ein versehen oder Notwehr war. Denk doch mal nach Kuro wo wärst du in so einer Situation um Kraft zu schöpfen. - Nach dieser Ansprache des Symbioten fasste sich Kuro am Kinn unter der Maske und dachte noch mal darüber nach was der Symbiont ihn gesagt hat. Mit einem entschlossenen nicken stellte er fest, das diese Idee gar nicht mal so übel war. Kuro war nun fest davon überzeugt das er den Mordfall aufklären würde. ~ Also wenn du dabei an das selbe denkst wie ich, was durchaus höchstwahrscheinlich ist. Dann wird sie sich am Friedhof befinden. Und ich denke selbst wenn sie doch der Mörder sein sollte, wäre dort der perfekte Ort um nicht als solcher aufzufallen. Vielleicht tut sie sich als Opfer obwohl sie der Täter ist. Also gut, dann werden wir jetzt den Friedhof abchecken. Der Oinin drehte sich sofort um und sprang los auf den direkten Weg zum Friedhof. Unter seiner Maske könnte man einen ernsten Blick sehen, der keinerlei Emotionen durchlassen würde. So war er halt, ein Teshima der das Schicksal akzeptieren musste und sich nun voll auf seine Arbeit konzentrierte, welche ihn zum Friedhof führt, dort wo jemand liegt der ihm sehr am Herzen lag.

[TBC: Friedhof von Kirigakure]
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Mi Jul 31, 2013 9:05 pm

cf: Trainingsplatz

Nebel. Natürlich war hier dieser.... Nebel. Er war immer hier und würde auch immer hier bleiben. Sie waren immerhin im Nebelreich. Trotzdem hätte er gern mehr gesehen. Manchmal gab es Tage, an welchen er sich wirklich wünschte, dass sie nicht hier wohnen würden, sondern wirklich im Hi-no Kuni oder dergleichen. Nicht nur, weil man dann seine (gegebenenfalls) Dates besser sehen konnte, sondern einfach weil man sich nicht von allen Seiten umringt fühlte. Dates. Das Date. Betrachtete er dieses Treffen als ein solches? Wenn ja, dann hatten sie beide nicht das erste, denn in den heißen Quellen war es ja mehr oder weniger so etwas wie ein Date gewesen, wobei sein Kopf ihm sagte, dass es nicht der Fall war. Warum? Er hatte sie nicht wirklich danach gefragt – okay, vielleicht ein wenig. Ein bisschen. Schon. Aber sie hatten sich darauf festgelegt, dass sie einfach Freunde waren und so sei es. Während Chiyoko also kurz darauf zu ihm stoßen würde, schritt Ren Richtung See, wobei er wirklich um ein Haar hineingefallen wäre, als er einen Laut gehört und sich kurz umgeschaut hatte. Ja, wunderbar. Das hätte gerade noch gefehlt. So aber, ging er einfach nur in die Hocke und befühlte das feuchte Gras am Ufer des Sees. Tau. Eine hohe Luftfeuchtigkeit. Na immerhin wurde es hier nie allzu warm, was für ihn wiederum auch sehr angenehm war. So wirklich heiß mochte er es nicht. Nur... fühlte er sich nicht gerade sauber in seinen Trainingsklamotten. Kurz war er versucht, einfach in den See zu springen, beließ es aber dabei. Der Trainingsplatz. Oh. Kon. Der hatte sich mittlerweile wohl selbst entlassen, da er sonst keine Mühen gescheut hätte, ihm zu folgen und auf die Nerven zu gehen. Das kleine Kerlchen. Manchmal auch süß. Bei letzterem Gedanken legte der Blonde jedoch den auf eine nachdenkliche Art und Weise schief, während seine Hände auf dem Gras ruhten. Chiyoko war auf dem Trainingsplatz mal so gar nicht Chiyoko gewesen. Diese süße Art hatte einfach nicht mehr gepasst. War nicht mehr... vorhanden gewesen. Stattdessen hatte er geglaubt, ihm stünde eine Kälte gegenüber – eine fremde Kälte -, dass es ihm beinahe eiskalt den Rücken hinuntergelaufen wäre. Es war Chiyoko gewesen ja, daran bestand kein Zweifel, aber dann auch doch wieder nicht. Ob er sie darauf ansprechen wollte, das konnte er sich nicht selbst beantworten. Am Ende sagte er wieder etwas falsches und obgleich er wirklich des Öfteren ohne Nachzudenken agierte, so war er immer noch kein Trampeltier. Nur so ein halbes. Irgendwo. Nur konnte er darüber noch reichlich nachdenken, bis Chiyoko kam und das würde er auch tun. Abermals musste er sich an das Gespräch mit seiner Mutter erinnern. Ansprechen. Würde das etwas bringen? Nein, am Ende hielt sie ihn auch nur für... so einen Kerl, der daherkam, sie erst mochte und dann klammheimlich ihre Fehler suchte und sie fertig machte. Zwar hatte er das nicht vor, aber die Teshima konnte das ja nicht wissen. Mit Sicherheit würde sie sich in etwas hineinsteigern. Ein wenig frustriert fuhr Ren sich durch die Haare, ehe er sich erhob und mit verschränkten Armen hinaus auf den See starrte.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Do Aug 01, 2013 12:09 pm

cf: Trainingsplatz 1 (kurzer Time-Skip)

Es raschelte und klapperte ein wenig, dass Jolinars Stimme nur noch größere Ablenkung für Chiyoko war. Diese hatte ihre Arme um all das geklammert, was sie mitbrachte, hatte vorher jegliche Hilfe ihrer Schwestern abgelehnt, und wollte ihre Frau stehen, dass sie es selbst von zu Hause durch die Innenstadt bis hierhin schaffen würde. Zu großen Teilen hatte sie das, nur jetzt verließen ihre Arme nur langsam die Kräfte. Jeden Schritt, den sie nun nach einer kleinen Verspätung auf das feuchte Gras neben dem See in den Nebel hineintat, rutschte alles, was sie trug, einige Zentimeter durch ihre Finger nach unten. Ich habe dir gesagt: Mach unterwegs eine Pause und stell es ab! Die brichst hier gleich weg und segelst in den See ohne, dass dir einer helfen kann! Ich schaff das. Ich habe zwar eben noch trainiert und einen anderen Zwischenstopp eingelegt, aber das muss ich nun so entschuldigen, dass ich ohne eine Pause hierher komme. Er wartet schon lange genug. Jolinar seufzte genervt und winkte ab. Du bist einfach zu ehrlich und zu treudoof. Flunkern konnte Chiyoko noch nie wirklich, das stimmte. Lediglich vor einer breiten Masse brachte sie es mitunter durch, sich irgendwas auszudenken. Beispielsweise in der Bar, dass Ren ihr Freund wäre. Hatte der eine Besucher, der sie hatte angraben wollen, das eigentlich schon wieder vergessen? Von neuen Auftritten wusste die Blonde noch nichts, wo sie es hätte feststellen können. Ihre Managerin hatte sich seitdem nicht mehr gemeldet. Nun ging sie einige Schritte weiter, doch merkte schon klar und deutlich, dass ihr gleich alles aus den Händen fiel, was sie dabei hatte: Zwei große Körbe, eine zusammengelegte Decke oben drauf, dadrauf noch ein kleiner Beutel mit Kleidung drinnen, dessen Geschichte sie erst noch erklären musste. Diese Gegenstände stapelten sich bei ihr zwischen den Armen bis weit über die Nase. "Wah, hey! Lieg doch nicht so im Weg rum." Chiyoko fluchte kurz einen Stein an, nachdem sie den Fuß vom letzten Schritt zurückgenommen hatte. Sie wäre nun fast gestolpert, aber ging noch an dem grauen Riesen drum herum. "Und noch eins, und noch zwei, noch drei, vier ... Ouh." Da zählte sie schon ihre Schritte, um sich die Zeit zu vertreiben, da stieß sie mehr oder minder sanft mit ihrer ganzen Ladung gegen einen Gummibaum. War das ein Gummibaum? Nun ja, es war hoch genug, dennoch elastisch, da sie nicht stumpf dagegen knallte. Chiko drehte sich ein Stück, legte den Kopf zurück und entdeckte blonde Haare. Der Gummibaum des Anstoßens war Ren. Ihr Gesicht verzog sich zu einer fast peinlich berührten Miene, die um Entschuldigung bat. "Sorry, ich habe dich nicht gesehen. Aber ich bin nun da und habe alles dabei. Vielleicht mehr als ge -nuuu - aaah!" Ihre Haltung mit der Neigung nach hinten verlagerte den Schwerpunkt nicht zum Guten. Chiko sah gerade noch, wie Ren immer höher zu werden schien, weil sie immer weiter gen Boden nach hinten segelte. Nicht in den See, aber mit ihrem Hintern direkt ins Gras. Es gab ein Rummsgeräusch, die Sachen schepperten und klirrten und verteilten sich um die Teshima herum. Sie rieb sich umrundet von zwei offenen Körben, der zerwirbelten Decke und dem geöffneten Beutel den Kopf. "Aua", ertönte nur noch ein herzzerreißendes weibliches Jammern, als sie die Hand am Kopf hin und her bewegte. Eine Beule gab das ganz bestimmt nicht. Sie war nur gerade theatralischer, weil Jolinar ja eigentlich recht behalten hatte. Mit schlechtem Gewissen sah sie ich um, wobei ihre Wangen rot wurden. Wo war der Beutel? Ach ja, du musst dieses Verbrechen rechtfertigen, dass du ungefragt in eine fremde Wohnung eingedrungen bist. Bin ich nicht! Ich habe mit Vorsatz und Autorität Krümel und Knopf losgeschickt! Ich war nie in dieser Wohnung ohne Begleitung drinnen! Ausrede für Ausrede~

~Flashback~
"Wir sollen nach Boxershorts suchen? Dunkle? Von welcher Krankheit bist du denn infiziert?" Krümel sah seine Vertragspartnerin skeptisch an, während Knopf nur wie doof ins Leere starrte. Gemeinsam hockten sie hinter einem Gebüsch nahe Rens Wohnung, wo die Teshima einen Umweg hin bewusst eingeplant hatte. Sie zischte mit dem Finger vor den Lippen und verschränkte dann beleidigt die Arme. "Was dagegen, wenn ihr mal nicht weibliche Unterwäsche in den Zähnen habt? Aber gerade das ist ja eure Gabe. Ihr findet Kleidungsstücke besser als alle anderen. Ich will dieses Kleidungsstück!" Krümel stand der Sache nach wie vor skeptisch gegenüber. "Klar, wir könnten das machen, aber ... Chiyoko, seit wann bist du so pervers?" Die 25-Jährige zuckte zurück und blinzelte heftig mit gerötetem Gesicht. "I-I-Ich ... bin nicht pervers! Nur ein bisschen!" Das musste sie sich schon eingestehen. Die weißeste Unschuld war selbst sie nicht. "Denk bloß nicht dran, dass das ein Andenken oder so sein soll. Ich bin mit jemandem am See verabredet, der in der Wohnung wohnt, in die ihr hinein sollt. Und ich kann ihn kaum vor die Wahl stellen: Kleidung einer meiner Verwandten, was Gekauftes, was vielleicht gar nicht passt oder nur das, was er am Leib trägt. Sei doch rücksichtsvoll!" Krümel seufzte. Dieser Auftrag war langweilig. Er würde weder Slips noch BHs zu sehen kriegen. Alles, was er holen sollte, waren langweilige Männershorts aus dieser verdammten Wohnung. "Na gut. Aber dafür beschwörst du uns beim nächsten Mal direkt dazu, wenn du dir neue Unterwäsche kaufst, klar? Ansonsten vergesse ich mich." Nur so funktionierte das, Chiyoko musste den Deal eingehen, auch wenn sie sicherlich nicht gleich in einen Dessousladen rennen würde. "Einverstanden. Nun los, hopp!" Die beiden Kater sprinteten davon zur Eingangstür, um einen Moment abzupassen, wo einer der Bewohner der anderen Wohnungen herauskam, um sich durchzuquetschen. Ihre Spur führte bis zu Rens Wohnung, dort öffneten sie mit Geschick und ihren eigenen Geheimnissen die Tür, welche sie dann wieder Schloss fallen ließen, und waren drinnen. Die Suche fing im Bad an und wurde im Schlafzimmer fortgesetzt, bis Knopf das auf dem Kopf hängen hatte, was Chiyoko sich wünschte, obwohl er es selbst nicht sah. Damit lief er gemeinsam mit Krümel wieder aus dem Gebäude heraus und kam bei der Teshima an, welche es sich unauffällig auf einer nahen Bank bequem gemacht hatte. Erfreut begrüßte sie dann ihre Kater. "Ihr habt sie! Ihr seid großartig." Knopf sprang auf ihren Schoß, damit sie die dunklen Shorts entgegen nehmen konnte. Die Blonde packte sie in einen Plastikbeutel, der für Kleider gedacht war, und ihr war durchaus bewusst, dass das die Unterwäsche des Kitokus war, die sie selbst in Anspruch genommen hatte vor wenigen Tagen. Krümel nickte ihr nur noch mit einem drohenden Blick hinterher, damit sie den Deal nicht vergaß. Dann verpufften die beiden Kater und Chiyoko beeilte sich mit allem direkt vor der Nase von nur zwei Armen umschlungen zum See zu kommen.

~Flashback Ende~

Angespannt drehte Chiyoko sich um. Hinten links von ihr lag der Plastiksack mit ihrer Kleidung und dem "geliehenen" Stück für Ren, damit er was hatte, wenn er in den See wollte. Alles, was Chiyoko wollte, war nur eine Rund-um-Versorgung ohne, dass jemand Probleme bekam. Und das traf dann selbst bei der Kleidung zu. Wäre ja doof, wenn niemand was zum Wechseln hatte. Deswegen hatte sie sich von zu Hause auch noch Ersatzwäsche geholt und auch jeglichen anderen Krimskrams: Handtücher, Badeanzug, Bürste (eigentlich zwei, da es zwei Kandidaten mit langen Haaren waren) und Zopfbänder. Vielleicht war sie einfach zu pingelig. Ren war sicherlich gar nicht auf all das vorbereitet. Mit Schrecken musste sie nun feststellen, dass gerade ihr dunkelblauer Badeanzug und Rens Ersatzwäsche, die sie "besorgt" hatte, aus dem Beutel herausragten, geradewegs in seine Blickrichtung. Es durfte demnach auch nur allzu offensichtlich sein, dass diese Kleidung nicht zu einer Frau gehörte. Mit fast schon zitternder Unterlippe, immer noch im Gras hockend, drehte Chiyoko ihr Gesicht zu dem Schwertshinobi und hoffte, dass er höchstens sie anguckte, aber nicht an ihr vorbei und fragte, wo seine eigene Wäsche herkam. Sie war keine Unterwäschediebin, sie hatte ihn nur mit seiner eigenen Kleidung versorgen wollen, falls er wirklich auf die Idee kam, den See auch als solchen zu nutzen! Vorbereitung war alles! QWQ
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Fr Aug 02, 2013 10:56 pm

Ren streckte sich, reckte die Arme. Legte den Kopf schief und gähnte fast, als ihm das Warten doch allmählich zu lange anhielt. Sein Blick glitt hinaus auf den See, auf das Wasser und er fragte sich, ob er nicht einfach darin eintauchen sollte. Es wäre Erfrischung nach dem Training. Doch obgleich ihn der Gedanke in den letzten Momenten dieses Tages schon mehrmals gereizt hatte, hatte er es nicht getan. Wieso? Vielleicht weil er einfach zu faul war. Vielleicht weil es unter Umständen wirklich zu kalt oder zu gefährlich war und man krank wurd-- nein. Ren hatte letzteres noch nie interessiert. Wahrscheinlich lag es einfach daran, dass Chiyoko jeden Moment kam und er keine Lust hatte, triefend nass im See vor ihr zu schwimmen oder aus diesem mit all seiner aus diesem Grund nicht mehr vorhandenen Würde vor ihr aus dem Wasser zu klettern. So blieb er also stehen - bis ihn jemand von hinten anstieß. Es war nur ein kleines Anstoßen und er vernahm auch eine Stimme, doch da der Boden durchaus sehr glitschig am Ufer war, hatte er sich zur Sicherheit doch wieder fangen müssen - nur um einen Moment später, etwas rumpeln zu hören, herum zu fahren... und die Augen ungläubig aufzureisen. Reflexartig, als er die Decke zu Boden gleiten sah, packte er sie mit einer schnellen Bewegung, dass wenigstens nur ein Teil von ihr die feuchte Erde berührte, ehe er den Stoff ungläubig hoch nahm, vor sein Gesicht. Ihn inspizierte und ihn dann wieder herunter nahm. "Aua". Ja, nach einem "Aua" sah das auch gerade aus, wie sie da lag, als ob man sie gerädert hatte. Naja... im Endeffekt hatten das die vielen Sachen auch getan, welche auf sie niedergeprasselt war--
Ren hob eine Augenbraue. Das war doch seine.... Ein paarmal musste er blinzeln, bevor er die Hand vor sein Gesicht nahm, sich damit an die Stirn tippte, während die Fläche seine Mimik größtenteils verdeckte, sodass man denken könnte, darunter würden sich Zornesfalten bilden. Sie hatte... seine Shorts... sie war in seine Wohnung... eingebrochen und hatte ihm diese Shorts mitgebracht. Für was? Zum Baden? Ein Picknick? Mitunter sah das alles hier eindeutig nach einem solchen aus, doch dass sie in seine Wohnung eingebrochen war... Irgendwie fand er es ja süß, aber andererseits... war sie eine Stalkerin geworden? Hatte er ihr Hoffnungen gemacht, dass sie eine werden durfte? Schlagartig musste er an den beinahe-Kuss denken. Okay, er hatte ihr Hoffnungen gemacht, doch just in diesem Moment sollte er nun wirklich nicht daran denken, sie zu... Aber sie saß so im Gras. Bebte mit ihrer Unterlippe. Wie ein kleines Kind, das einen Fehler gemacht hatte! Bei allen Kami... Mit einem sehr sehr tiefen und frustrierten Seufzen nahm er die Hand wieder von seinem Gesicht, grinste sie angestrengt aber auch ein wenig finster an, ehe er ihr die Hand hin hielt. "Also ich glaube nicht, dass du mir extra zufällig die gleichen Shorts gekauft hast, wie sie bei mir im Schrank liegen..." Ein wenig Amüsement konnte er nun jedoch wirklich nicht verbergen. Das Grinsen wurde etwas "freundlicher". "... aber bevor du dich rechtfertigen musst, helfe ich dir erst einmal hoch. Dann allerdings höre ich dir liebendgerne zu, was an mir so unwiderstehlich ist, dass du dir schöne Träume mit Shorts bescheren möchtest~?" Er würde warten, bis sie aufgestanden war. Ihr hochhelfen und sie dann ausfragen. Irgendwie... würde das sehr interessant werden.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Fr Aug 02, 2013 11:46 pm

Mist. Er hatte sie entdeckt. Da brachte es nichts, dass Chiyoko vor ihm gesehen hatte, wo der Beutel gelandet war. Sie sah ihn betreten aus ihrer Haltung heraus an, merkte, wie sein Gesicht sich unter seiner Hand zu verfinstern schien und offenbar brachte er sie in seinen Gedanken gerade um. Zumindest überinterpretierte sie das so. Sie hätte es nicht tun wollen, obwohl der Wille hinter dem Gedanken ja gut gewesen war. Ein gewisser Philosoph behauptete, dass allein der gute Wille zählte. Aber damit konnte Chiko Ren sicher nicht zur Entspannung bringen. Sie beobachtete verstört, wie er um seine Fassung rang, etwas sagte, ihr dann die Hand reichte und meinte, dass sie sich nach dem Aufstehen rechtfertigen dürfe. Aber das mit den schönen Träumen? D-Das ... nein, nicht so etwas! Ich ... Mh! Warum muss er so etwas nur sagen? Das ist eine banale Anschuldigung. Ren! Träume - Tagträume, absichtliche Fantasien? Hör nicht auf~ Vor Chiyokos innerem Auge manifestierte sich ein apokalyptisches Bild. Sie starrte mit einem Schlucken geradeaus. Da war sie, wie sie doch tatsächlich den Kopf in den Nacken schmiss, ihr Haar fast funkelnd umher schwang und den Vierfüßlerstand zu üben schien. Aber bevor sich eine männliche Silhouette abbildete, die am Kopf blond war, fuhr der Larve sei Dank wer dazwischen. Chiko, tu uns allen einen Gefallen: Unterdrücke deine erogene Sensitivität. Ich will nun weder dein Stöhnen in deinen Gedanken hören noch ein Abbild deiner Selbst mit dir teilen, wo Ren mir meinen Platz in deinen Eingeweiden streitig macht. Da riss eine Art Faden. Wäre Chiyoko eine Lokomotive gewesen, hätte sie nun aus Ohren und Nasen gepfiffen. Verknallt, was? Die Blonde kniff die Augen zusammen und bedeckte vor Ren ihr Gesicht mit den Händen. Er durfte nicht sehen, dass ihre Blutgefäße im Kopf auf Burnout hin zuarbeiteten. Er hätte keine Träume und keine Shorts erwähnen dürfen! Mit zitterndem Kiefer überwand die 25-Jährige sich dann, ihr Antlitz wieder zu zeigen. Sie stützte sich zögerlich mit den Händen im Gras ab, kam auf beide Füße, und nahm Rens Hand nicht an. Er würde nur merken, dass diese in ihrer Innenfläche gerade brodelte wie Katon persönlich. Wie von den Eltern zusammengestaucht stand sie da vor ihm, sah zu Boden und wusste nicht, wohin mit Gedanken und Sprache. Boah man. Wenn du nicht kannst, lass mich es machen. Das ist ja schlimm mit dir. N-Nein! Dieser innere Ausruf kam wie quietschende Hinata-Panik höchstpersönlich. Ich muss das schaffen. Ja, sicher. So wie du es heil mit den Sachen hier hin geschafft hast.  Die Idee, die sich anbahnte, war gewagt, aber so konnte sie sich quasi selbst bloßstellen, um den Peinlichkeitslevel auf ein vernünftiges Niveau zu senken. Chiyoko schluckte nochmals, drehte sich etwas zur Seite zu den Sachen um, griff zum Beutel und zog zwei der entscheidenden Dinge heraus. Rens Wäsche und ihren eigenen Badeanzug. Mit der linken Hand hielt sie das dunkle Stück des Mannes hoch, mit der rechten Hand an einem Schulterträger ihr eigenes, dann stellte sie sich vor Ren und seufzte bedacht. "D-Du brauchst nichts von ... meinen schönen Träumen mit ... dir ... du brauchst nichts von denen zu wissen! Sieht man nicht, was das hier sein soll? Jeweils für mich was zum Anziehen im Wasser und ... bei dir dachte ich einfach was zum Tauschen. Kerle sind ja ziemlich ... flexibel, was ihre Unterhosen angeht. Zumindest kenne ich einige, die sie auch als Schwimmhose nutzen. Und wir sind hier nun mal b-bei einem See. Ich wollte nur ... vorsorgen." Nach den ersten Sätzen zitterte Chiyokos Stimme auf eine niedliche Art und Weise. Sie ließ ihren Badeanzug an ihren Fingern, aber tat Rens Wäschestück auf ein Handtuch, welches sie vorher noch dazu genommen hatte. "Handtücher habe ich auch, wenn du sie brauchst." Sie legte beides zur Erde, wobei sie in die Hocke gegangen war. Als sie sich dann jedoch aufrichten wollte, rutschte sie mit ihren Füßen über den nassen Rasen ungewollt ein Stück nach hinten weg. Ihre Augen wurden groß, als sie das ganz kleine Quietschen hörte, das ihre Sohlen von sich gaben. Mit einer letzten Bewegung halt zu finden, ging ebenso schief. Die letzte Säule stand vor ihr. Sie kippte zwar bereits in halber aufrechter Position in Richtung Ren, aber sah sich gezwungen mit der linken Hand seine Schulter zu packen, um sich stützen zu können. Jedoch hörten die dezenten Quietschgeräusche nicht auf. Verdammter Rasen! Der Schwerpunkt verlagerte sich weiter und weiter, Ren wurde letztlich mitgerissen, während Chiko ihn fast Richtung See schob, der direkt hinter ihm war, da sie ja den verantwortlichen Schwung mitbrachte. Banal, aber war: Vor dem Sturz ins Wasser waren Chiyokos letzte Worte an Jolinar: Sieh dir diese schönen Augen an. Dann kreischte sie auf, es machte Platsch! und es trieben unerklärlich große, schattige Massen im tiefen See der Wasser-Hauptstadt. Einen bis zwei Meter trieb die Blonde weg, weil sie Ren losgelassen hatte, und tauchte letztlich alleine auf, wobei sie hustete. Jetzt waren alle sachen nass. Da brachte der Verband um ihren Bauch nichts. Er würde aufweichen und in die Fugen ihres Kreuzes eindringen. Schlagartig schien die Peinlichkeit vergessen. Chiko hatte den Badeanzug zwischen den Fingern und gab 'nen Scheiß darauf, ob sie nun wer sah. Auch auf Ren, der direkt vor ihr trieb und sie wohl sehr wohl entdecken würde. Ohne zu warten zog sie sich Jacke und Top aus, welche sie als nasse Knäuele Richtung Ufer warf, wo sie landeten. Danach folgten die anderen Dinge wie Hose, Schuhe, auch die Unterwäsche. Die Blonde bekam eine Gänsehaut von dem nicht gerade warmen Wasser, aber riss sich unter der unklaren Oberfläche auch den Verband ab, welchen sie jedoch im Wasser treiben ließ. Dann folgten einige Verrenkungen und sie schlüpfte im Wasser in den blauen Badeanzug. Ihr Kreuz wäre verdeckt. Kurz zupfte sie am Ausschnitt herum, aber seufzte dann erholt. Jolinar würde nichts geschehen. Auch wenn Ren nun gerade alles sehen konnte, was sie heute bis auf den letzten Fetzen am Leib getragen hatte. Es lag klatschnass am Ufer. Nervös hielt die 25-Jährige sich an der Oberfläche und trieb mit Armbewegungen etwas neben Ren. "Das ist aber ein zufälliger schöner Traum", fand sie allmählich zu ihrer selbstsichereren Art zurück als zu der verschüchterten Seite von gerade eben. Sie grinste sogar leicht. "Nun dürftest du so unwiderstehlicher Kerl mir ja dankbar sein, dass ich ..." In die Wohnung eingebrochen war? Äh ... Chiyoko hielt inne und ihr Grinsen endete in einem ertappten Zucken des Mundwinkels.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Di Aug 06, 2013 7:57 pm

Wären sie in einem Comic, wäre Ren die Kinnlade bis zum Boden heruntergeklappt und hinter ihm ein Vulkan explodiert... oder es würde einfach nur Einöde herrschen. Eine Extreme oder die nächste Extreme. Beides wäre egal – in Anbetracht der Tatsache, dass Chiyoko gerade zugeben hatte, sie würde perverse Träumereien fantasieren. Da half der Badeanzug auch nicht viel. Eher im Gegenteil. Nun musste er wegen diesem Stück Stoff an ein „Umziehen“ denken und die Tatsache, dass man dabei kurzzeitig nackt war... ganz klasse, nun hatte er seinerseits Träume und durfte sich erst einmal die Rötung mit der Handinnenfläche vom Gesicht wischen – was er auch sogleich tat, da er nicht wirklich damit herumlaufen wollte. Und anschauen wollte er sie gerade auch nicht, weshalb der Kopf zur Seite geneigt wurde, man in jene Richtung blickte und hoffte, dass man diverse Bilder aus dem hauseigenen Kopf bekam. “Flexibler als ein wildes Wiesel, wenn.... äh ja. Klar. Wir sind in einer nebligen, einsam wirkenden Gegend. An einem See. Der arschkalt ist nebenbei. Außerdem sind hier manchmal Kinder und die haben bestimmt reingepinkelt. 'Dat sucks.“ Unwirsch spreizte er seine Finger und „schüttelte“ die gesamte Hand nach links und rechts, machte somit eine abwertende Gestik. Allmählich schien sich jedoch sein Körper wieder zu beruhigen, nachdem er diesen „Schlag“ ins Gesicht bekommen hatte durch ihr offenes und vielleicht auch ungewolltes Geständnis. Um den Kopf vollkommen klar zu kriegen, schüttelte er diesen erneut, hob anschließend jedoch eine Augenbraue, als sie vor ihn getreten war. Schon längst hatte er seine Hand wieder zurück gezogen, da sie diese offenbar nicht hatte annehmen wollen – wahrscheinlich wollte sie an diesem Tag wohl wieder diverse Beweise ziehen. Aber was hieß hier eigentlich „wieder“? Sie kannten sich genau genommen kaum und so rollte er nur mit den Augen, nahm dann jedoch seine eigene Hose entgegen – ob sie sie nun freigeben wollte oder nicht. In seinen Händen war sie ihm doch viel lieber. “Und wo willst du dich nun um--“ Ein Quietschen. Eine Hand auf seiner Schulter. Nass. Das kalte – verdammt kalte – Nass ergoss sich um seinen Körper herum. Er tauchte unter, Kleider zogen ihn nach unten. Sie war ins Wasser gefallen?!?! Diese...!! Wie konnte man nur so...?!
Mit einem tiefen Atmen und Husten tauchte er wieder auf. “GOTT VERDAMMT CHIKO!“, fuhr er sie an, wobei er im ersten Moment nicht wusste, ob sie vor ihm oder hinter ihm war. Oder seitlich? Rechts? Links? Kurz sah er sich um, als er sie nicht weit von sich entfernt erblickte, wo sie... Man könnte meinen, sie. Ein Kleidungsstück grinste ihn von der Oberfläche heraus an. Er wurde kreidebleich, doch auch rot zugleich. Beides, als er begriff, was sie da wirklich tat und sich sofort abwandte – dann aber selbst bemerkte, dass die Kleider am Leibe ziemlich schwer wurden. “Du bist soooo geschädigt mit Tollpatschigkeit.“, grummelte er, als er sich den schwarzen Stoff von den Schultern zog, seinen Oberkörper frei machte und sich letzten Endes seiner Kleidung ebenfalls entledigte – nur um sich dann unter Wasser die Shorts überzuziehen. Seine Sachen warf er ans Ufer, wo sie bei dieser Feuchtigkeit wohl kaum trocknen würden. Und Katon hatte er auch nicht als Element – im Gegensatz zu Chiyoko. Im nächsten Moment war sie dann auch schon bei ihm, wobei er sie jedoch nur mit einem grimmigen Gesichtsausdruck ansehen könnte, der mehr an ein beleidigtes Kind erinnerte, als einen entnervten Erwachsenen, der soeben wortwörtlich ins kalte Wasser geschubst worden war. Ob es das war, was sie stocken ließ? Nein, das war ihm vollkommen egal und er würde nun auch nicht über ihre wunderbare Figur sinnieren. “....dass du mich ins Wasser geschubst hast, damit du noch unwiderstehlicher aussehen kannst, als sonst?“, vervollständigte er ihren Satz, bemerkte jedoch, dass er doch über ihre Figur sinniert hatte. Ganz toll. Bedrohlich ließ er sich über die Nase ins Wasser sinken, wobei Bläschen an die Oberfläche schwammen. Es dauerte allerdings nicht lange, bis er sich wieder in atemsichere Gefilde begab und ein wenig auftauchte. Nun war er sich wenigstens sicher, dass keine Rötung mehr vorhanden war. “So, Mrs „Ich-hab-schöne-Träume-von-dir“... was haben wir denn nun vor?“ Mit Absicht ließ er eine längere Pause entstehen, musterte sie dabei immer noch wie eine beleidigte Leberwurst. “Picknick im Wasser mit Krabben, die dich zwicken? Oder dann doch lieber die Kleider grillen? Was schwebt ihnen denn nun so vor?“
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Di Aug 06, 2013 9:05 pm

Sie sollte unwiderstehlicher aussehen als sonst noch, wenn sie nun hier im Badeanzug war? Das Zucken des Mundwinkels erstarb. Chiyokos Blick wurde mit geneigtem Kopf sehr fragend, naiv und so, als hätte sie nicht einmal Rens Sprache verstanden. Lediglich ein kleines "Eh?" entfuhr ihrem Mund, bevor sie mit den Augen blinzelte. Also Ren dann nach weiteren Vorhaben fragte, trieb sie weiter im Wasser, aber legte zeitgleich einen Zeigefinger der linken Hand auf die Lippen. Dabei sah sie mit gerunzelter Stirn gen Himmel. "Hm." Ihr fiel nur eine Sache ein, die sie noch als Vorsorge vergessen hatte, wobei sie auch wollte, dass Ren sich da nicht gegen stellte, denn es war lediglich für sein Bestes, auf dass er sich nicht zu sehr mit seinem Haar abmühen musste. Und die innere Chiko hatte gerade ein hinterlistiges Grinsen, wo sie schlussfolgerte, dass es die Gelegenheit wäre, an diese griechische Apoll-Mähne zu gelangen. Die Teshima tauchte kurz wortlos unter, sank ein paar Meter tief und spannte sich dann an, um mit genug Tempo wieder zur Oberfläche zu gelangen. Dort schoss sie stark genug heraus, sodass sie sich mit gesammelten Chakra in den Füßen auf der Oberfläche Stand verschaffen konnten. Dies währte aber nur kurz, da ihre Füße mit Impulsen in dieser Technik arbeiteten. Sobald Chiyoko mit den Füßen auf der Oberfläche aufgekommen war, sprang sie nach vorne zum nächsten Spot und das solange, bis sie beim Ufer angekommen war und letztlich dort an Land hüpfen konnte. Ihre kleinen Springeinlagen auf dem Wasser hatten sie sicherlich fast wie ein Kind aussehen lassen, dass spielerisch hüpfend diese Umgebung erkundete. Nun tapste sie aber zu dem Gepäck, richtete es auf und ordnete es. Aus dem Beutel mit der Kleidung holte sie zwei Zopfbänder, die sie mehr aus Reflex als aus Bewusstsein in den Ausschnitt ihres Badeanzugs steckte, wobei sie die nasse Kleidung aufgabelte und das Gröbste aus ihren auswrang. Sie ließ sie dann im Rasen liegen, aber sie trieften nicht mehr. Erst dann wendete Chiyoko sich wieder Ren zu. Sie kam mit einem leichten Lächeln auf ihn zu, wobei sie deutlich über seinem Haupt war, da er noch im Wasser trieb. Sie ließ sich nieder, hockte auf dem Hintern auf einer flachen Steinbank, ließ die Beine ins Wasser hängen und bewegte sie treibend. Den Blick auf Ren gerichtet, beugte Chiyoko sich ziemlich weit nach vorne und lächelte weiterhin freundlich. Der Blick ins Dekolleté war nahezu garantiert. "Weder grillen noch Krabben. Du kommst jetzt einfach mal her, sonst macht es mich noch verrückt, dass deine Haare offen sind." Etwas mehrdeutiger, als es sein sollte. Chiyoko wollte es einfach nicht, dass lange Haare sich nach dem Schwimmen verkletteten. Wenn sie mit ihren Schwestern hier her gekommen war oder in Konoha in die Quellen gegangen war, dann hatte sie vor allem ihrer jüngsten Schwester immer zuerst einen Zopf gemacht. In diesem Moment griff die Teshima auch schon eindeutig zwischen ihre Brüste und holte die zwei Haargummis hervor, die sie dort wie selbstverständlich gelagert hatte. Viel Platz wurde ja nicht weggenommen, dachte sie immer seufzend. Da hätten selbst Krümel und Knopf zusammen rein gepasst, wobei das schon deutlich übertrieben war. Chiyoko ließ die Bänder in der Luft schwanken, grinste zufrieden und winkte Ren mit einem Zeigefinger ran. "Kannst auch im Wasser bleiben, nur ein Zopf. Wäre auch deine erste Möglichkeit ohne einen androgynen Aspekt ein Accessoire meinerseits zu tragen. Wobei es viel kleiner ist als deine Shorts. Also?"

Jutsu:
 
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   So Aug 11, 2013 5:32 pm

Gespielt genervt rollte Ren die Augen, als sein Gegenüber doch wirklich nicht glauben wollte, dass sie es gerade wirklich gehört hatte. Natürlich tat sie das nicht – keine Frau tat es in diesem Sinne, weil sie gegebenenfalls noch ein größeres Lob hören wollte. So oder so ähnlich war es doch, nicht wahr? Wobei es bei dieser Frau fast schon so aussah, als sie tatsächlich nicht damit rechnete. Zumal man sich es auch sehr gut vorstellen konnte, da sie für ihn mittlerweile bekanntlich Probleme mit ihrem Körper und ihrer Person hatte. Vorzüglich mit ihrem Körper, wobei er mal wieder fand, dass sie ziemlich gut aussah. Sein Typ, aber sie hatten sich gegenseitig in so einen Kreis der Freundschaft gezogen – warum es also dann ändern? Schulterzuckend, wollte er sich gerade wieder ans Ufer treiben, ehe sie jedoch untertauchte und er große Augen machte, als sie dann hinter ihm mit genügend Schwung in die Luft sprang, um dann auf dem Wasser... zu tanzen? Eigentlich hätte sie ein jeder dafür bewundert und ja, auch Ren tat es, aber dennoch kamen jene Worte nicht über seinen Mund. Stattdessen hob er skeptisch seine Augenbrauen und legte den Kopf schief. “Du tauchst also einfach unter? Woher willst du wissen, dass ich mir die Shorts schon angezogen habe? Oder hat Madame Perversion wieder gepiekt?“ Ren brachte es so trocken hervor, dass wahrscheinlich schon ein satter grüner Busch als Strohballen durch den Bildschirm rollen konnte. Dennoch war es eine Frage, deren Antwort doch höchst interessant war – schade, dass er es erst gesagt hatte, als sie das Ufer erreicht hatte... Sonst wäre sie vielleicht ins Wasser gefallen und das wäre dann echt mit Sicherheit mehr als nur lustig gewesen. So allerdings musste er mit einem erneuten Augenrollen feststellen, dass sie wohl wirklich alles mitgebracht hatte, was sie glaubte, man könnte es in irgendeiner Hinsicht brauchen. Ja, genau. Ein Schweizer Taschenmesser! Und was war bitte nun so schlimm daran, dass seine Haare offen sind? Gott, sie hörte sich an wie--
Ren hielt die Luft an, als sie sich zu ihm hinunterbeugte und man eindeutig in ihren Ausschnitt sehen konnte – er wünschte sich, er hätte sich nie zu ihr umgedreht. Doch abgesehen davon, dass es höchst seltsam war, dass sie sich des öfteren auf diese Art präsentierte was ihn bei anderen mitunter nervte – bei ihr eigentlich nicht so sehr, was er wiederum komisch fand -, konnte er nun nicht anders, als einen kleinen Blick darauf zu wagen. Ja, er war kein Moralapostel. So etwas hatte er nie behauptet! Natürlich sah ein Mann hin, wenn eine Frau ihren Vorbau nahezu in sein Gesicht klatschte! Gut, es sei denn man war ein Eunuch oder sonst was. Erst nach einer kleinen Zeit von maximal ein bis zwei Sekunden, blickte er wieder hoch zu der Teshima und räusperte sich. “Ich.... Uh...“ Fassen. So war es gut. Er musste sich erst fassen. Denken. Sprechen. “...ein dezentes Nein. Ich werde definitiv nicht dein Haargummi oder sonst was anziehen. Ich hab meine eigene Kleidung und meine Haare sind so wie sie sind in Ordnung... Man weiß ja nicht, was du mit deinen Fingern sonst anstellen wirst....“ Seine Mimik entglitt ihm dann doch im letzten Teil seines Satzes und er konnte nicht anders, als unheilvoll, sowie breit zu grinsen, da er an ihre Einbruch-Aktion dachte. Und dass er das tat... tja, das war wohl kaum zu überhören.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   So Aug 11, 2013 6:20 pm

Ein wenig skeptisch sah Chiyoko schon drein, als sie das Haarband an ihren Fingern hängen hatte, aber Ren nach seinem kurzen Blick nach unten dennoch verneinte. Verdammte Selbstbeherrschung, Kerle konnten so nervig sein! Enttäuscht seufzte sie, drehte das Band um ihren Finger, um dann die Faust darum zu schließen und lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück. Wer nicht wollte, der hatte offensichtlich schon. "Na gut, aber wenn du nachher zu viele Kletten hast, ist das dein Problem." Als dann der Kommentar bezüglich ihrer Finger kam, öffnete Chiko schlagartig die Augen und sah Ren mit einer zuckenden Augenbraue an. Wagte er es gerade, sich darüber lustig zu machen? Sie hatte nett sein wollen und nun amüsierte er sich darüber, was sie ihre Kater hatte tun lassen! Ablenken, sie durfte dem keine allzu große Aufmerksamkeit schenken, sonst sprang sie ihm gleich ins Gesicht. Schweigend und mit beherrschter Miene strich die Teshima ihre Haare nach hinten, band sich einen hoch anliegenden Zopf und zog die Pony-Strähnen so heraus, dass ihr rechtes Auge versteckt blieb. Als sie fertig war, stand sie auf und brachte die restlichen Sachen zurück zum Plastikbeutel, wo sie sie hinein tat. Kopfschüttelnd stand sie noch kurz davor. Wie konnte man bei solch langem Haar nur offen mit diesem schwimmen? Das brachte erstens ein viel zu großes Durcheinander, und zweitens wie bereits erwähnt im Nachhinein nervige Kletten. Chiyoko drehte sich wieder zu Ren um und legte die Hände an die Hüften, wobei sie auf ihn zuging. "Stimmt - wer weiß, was ich damit anstelle? Vielleicht steck ich dir einen Seeigel in deine Hose oder irgendein unsittsamer Schatten zieht sie dir plötzlich ganz weg", sprach sie jegliche Hypothesen aus, die Rens Einstellung untermauern sollten. Vielleicht nahm er ja einen Mindestabstand zu ihr ein, weil sie ein so gruseliges Monster war. Sie ließ sich nieder, hielt einen Fuß ins Wasser und rutschte dann wieder komplett in das Nebel ummantelte Nass, sodass sie bis zum Hals darin trieb und ihr Zopf hinter ihrem Rücken auf der Oberfläche trieb. "Wer weiß", begann sie nun mit einem bewussten Grinsen, hob die Hand und tat so, als würde sie wirklich rein theoretisch etwas analysieren. "Ich bin vielleicht so ein schreckliches Monster, dass ich vielleicht sogar selbst rein fasse." Als sie dann kurz Rens Mimik dabei beobachtete, konnte sie sich kaum einige Sekunden später das Kichern verkneifen. Sie lachte auf, genoss ihre Selbstironie und schwamm dann letztlich - langsam und für keine Unsicherheit sorgend - auf den Kitoku zu, wo sie neben ihm hielt und ihn gegen die Schulter piekste. "Hast du nun wirklich so 'ne Angst, weil ich was aus deiner Wohnung für dich geholt habe? Mal ehrlich. Sobald du nur mit dem Finger Sakanade antippst, könntest du mich doch schon filetieren. Also benimm dich mehr wie ein Adonis und weniger wie eine Jungfrau." Ihr Grinsen danach war sowohl freundschaftlich als auch einfach glücklich über den lockeren Umgang, den sie mit Ren genießen konnte. Es gab zwar immer wieder komische Zwischenfälle, aber Chiko dachte schon jetzt kaum noch an ihre Laune auf dem Trainingsplatz oder diese Blauhaarige, die sie überflüssig genannt hatte.

Nach jeglichen weiteren Sprüchen und dumpfen Bemerkungen flaute die dümmliche Atmosphäre tollpatschigen Humors ein wenig ab. Der See schaffte wie gewohnt Abkühlung und auch das Baden darin gestaltete sich nicht als zu inhuman, sodass selbst ein empfindlicher Teshima nicht anfing mit rotzender Nase zu schniefen. Chiyoko konnte sich ganz gewohnt verhalten und verbrachte die nächsten Stunden bis zum Nachmittag mit Ren am See. Irgendwann verließen sie das Gewässer auch wieder und nutzten das, was Chiko sorgsam hergeschleppt und sie letztlich auch ins Wasser befördet hatte: Die Picknick-Sachen. Sie bereiten nichts mit großer Liebe zum Detail vor, aber es war durchaus schön gemeinsam so zu sitzen, dass man essen und dabei reden konnte, während die Handtücher entweder um den eigenen Körper gewickelt waren oder man einfach drauf saß. Die beiden Kiri-Nin benötigten zwar nicht alles von dem, was sie dabei hatten, aber letztlich war es doch ein ganz schönes Essemble am See der Stadt, sodass Chiyoko vergessen konnte, wieso sie sich beim Training so wütend gefühlt hatte und aufgeregt gewesen war. Letztlich kam dann auch der Punkt, wo Ren und die Blonde in Abschiedsstimmung gerieten. Sie packten die Sachen zusammen, sodass sie sie alleine nach Hause tragen konnte, und Chiko nahm es sich auch wieder heraus, Ren nicht allzu durchschnittlich zu verabschieden. Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter und knutschte ihn kurzerhand auf die Wange mit einem unschuldigen Chiyoko-Grinsen. Mit ihrem Kram ging sie dann winkend davon und hatte fast dieselbe gute Laune, wie an dem Tag, als sie seine Wohnung verlassen hatte.

tbc: Clan-Viertel der Teshima (Timeskip von einigen Tagen)
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Sep 28, 2013 1:04 am

Kv: Mizukagebüro...mit nem 2-4 Tage Timeskip...i.wie so.

Manchmal passierte alles irgendwie Schlag auf Schlag und sich wirklich dagegen erwehren war auch nicht drin. Die Jashinmission war gerade beendet und etwas Ruhe war wieder in seinem Leben eingekehrt, was nicht hieß, dass die Unruhe im Dorf nicht doch irgendwie wieder eingekehrt war. Seit neustem waren Gerüchte aufgetreten, die besagten, dass die Mizukage zurücktreten würde. Ob das mittlerweile schon geschehen war, oder nicht, wusste Samegawa nicht so recht. Er hatte sich tatsächlich seit einigen Tagen sehr von dem Dorfgeschehen zurückgezogen, trainierte derzeit lieber allein und dachte viel über seine letzte Mission nach.
Das Bild von dem Leichenhaufen hatte sich noch immer nicht gänzlich aus dem blauen Schopf verzogen und so sehr er auch an all das gewohnt war, war es bei der Sache einfach anders. Es hatte einen bitteren Nachgeschmack von Unmenschlichkeit gehabt, von etwas, was er nicht hatte mit seinem Schwert besiegen können, was ihn innerlich aufgewühlt hatte.
Womöglich war das genau der Grund für sein Wunsch nach Training. Er wollte kompensieren, was er gesehen hatte, was er gefühlt hatte und gab sich irgendwo auch immer noch die Schuld an dem was passiert war.
Kein Wunder dass die Züge des Mannes eher grimmig waren, während er seine morgendliche Joggingroute um den See Kirigakures nutzte, um später wieder in seiner Wohnung zu sitzen. Dennoch genoss er die Ruhe. Sie ließ ihm die Zeit in seinen Gedanken, wo er selbst nach der Antwort auf die Frage nach dem Warum suchte. Warum er nicht eher dagewesen war und warum ein einziger Junge so viel anrichten konnte.
In Gedanken versunken joggte der Jônin durch den Nebel der, - zugegeben - an diesem Morgen wahrlich sehr dicht war, hindurch, bahnte sich seinen Weg, den seine Füße vermutlich auswendig kannten und auch sein Hirn längst nicht mehr verarbeiten musste. Er rechnete nicht mal damit, dass ihm irgendwer entgegenkommen würde, noch dass irgendwer so früh überhaupt wach sein würde, doch der Mann würde definitiv eines besseren belehrt werden.
Während der Blauhaarige weiterhin nicht darauf achtete, wohin er lief, sondern seinem Instinkt die Kontrolle überlassen hatte, verschwand sein grimmiger Blick irgendwo im Nebel, wo er zu spät einen nur allzu bekannten blonden Schopf ausmachte. Doch zu spät war definitiv die richtige Bezeichnung für seine folgende Reaktion, welche nicht mal wirklich einer Reaktion gleichkam. Anstatt anzuhalten und zu versuchen das Unvermeidbare womöglich doch noch zu vermeiden, stieß er unsanft mit der Schulter gegen die Seite der anderen Joggerin, fühlte automatischen den damit in Verbindung stehenden Körperkontakt und hatte noch den Impuls irgendwie nach ihr zu greifen, kam aber nicht wirklich dazu, da sich aus Reflex bereits sein eigener Körper versuchte zu fangen. „Tch…“, machte er als er durch den dichten Nebel auf sein soeben angerempeltes Opfer niederblickte, „sieht man sich auch mal wieder, hm?“
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Sep 28, 2013 3:56 pm

Cf: Gartencafé Iruka (ebenfalls ein kleiner Timeskip von ein paar Tagen)

Bereits einige Tage hatte sich Kameko wieder einmal zurück gezogen. Sie hatte sich irgendwie daran gewöhnt außerhalb des Dorfes zu leben und ehrlich gesagt hatte es auch was für sich. Sie mochte es in Ruhe und Frieden Angeln zu können. Natürlich war sie so oft auch ein wenig alleine aber wenn nicht gerade ihre Schülerin dabei war konnte sie sich ja auch auf den weg in die Stadt machen. Tagelang jedoch hatte Kameko sich etwas zurückgezogen, einfach nur in den Tag hineingelebt, wenig trainiert oder was man sonst noch so machen könnte. Sie hatte sich ein wenig Zeit genommen kleinere Reperaturen am Haus fertig zu stellen, genauso wie sie sich das ganze mit diesem Jin durch den Kopf hatte gehen lassen können. Eine wirklich seltsame Begegnung und wenn sie so im Nachhinein wieder darüber nachdachte war es ihr ja schon unangenehm. Manchmal hatte sie sich schon fast aufgeführt wie ein kleines Kind. Wollte sie nicht eigentlich mit Charme voran gehen um die Männerwelt zu erobern? Nun so schnell waren eben alle vorherigen Überlegungen über Bord geworfen. An diesem Tag hatte sich Kameko endlich wieder dazu entschlossen ein wenig zu trainieren. Das letzte was passieren durfte, war das ihre Muskeln abschlaffen würden. Sie war gänzlich auf Taijutsu eingestellt und würde ihre Chakrakontrolle oder ihre Ausdauer nachlassen, könnte das wirklich unangenehm werden wenn irgendwann einmal wieder ein neuer Kampf ausstehen sollte. Ruhig joggte sie in etwas schnellerem Tempo am See entlang in Kirigakure. Sie hatte schon gut einige Minuten Training hinter sich, bevor sie hier hergekommen war.

Kraftübungen, Gleichgewichtsübungen, nun alles was dazu gehörte um nicht irgendwann doch zum alten Eisen zu gehören. Dabei trug sie eine gewöhnliche Jogginghose in weiß. Darüber eine weiße Joggingweste welche jedoch extra etwas kürzer geschnitten war und so etwa an ihrem Bauchnabel aufhörte. Da die Weste jedoch offen lag konnte man darunter noch ein blaues Shirt erkennen das sie über dem Bund der Jogginghose trug. Hier ging es ja nicht darum einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen, sondern zu trainieren und das am besten auch bequem zu tun. An der Hose befestigt befand sich eine einfache Wasserflasche und über ihren Nacken hatte sie ein Handtuch gelegt. An diesem Tag war der Nebel wieder einmal sehr unangenehm, selbst für eine alteingesessene Kirinin war es dabei nicht einfach sehr weit zu sehen. Manche würden sicherlich sagen das es dumm war so “schnell” zu laufen, doch wer rechnet auch unbedingt damit das etwas passiert. Ohne wirklich über etwas nachzudenken, konzentrierte sich Kame lediglich auf ihre Atmung und ihren Rhythmus, kurz darauf sollte sich jedoch genau das ändern. Fast wie aus dem nichts erschien binnen sekunden eine dunkle Gestalt im Nebel. Da diese Gestalt in ihre Richtung lief und ebenfalls nicht ganz so langsam war, blieb kaum eine Zeit wirklich auszuweichen. So musste es wohl schließlich zu einem einfachen zusammenprall kommen. Man konnte es nicht wirklich als Schmerz bezeichnen, doch angenehm war es nicht als die Blonde mit dem anderen Jonin zusammen stieß.

Aus einem einfachen Reflex heraus legte sie die Hand des anderen Arms auf die Stelle welche gerade so unsanft “berührt” worden war, als sie auch schon das Blick der Person erkannte. Die blauen Haare waren natürlich ebenfalls etwas ausschlaggebend. Samegawa Aranami, ein Kerl den sie natürlich kannte. Sie kamen aus dem gleichen Jahrgang, was nicht nur auf die Akademie zurückzuführen ist und ihre Genin Ernennung, nein auch ihr Alter ist gleich. Würde man es von außen betrachen könnte man meinen sie währen Kindheitsfreunde, aber Kollegen und Bekannte würde es vielleicht eher treffen. Samegawa war seit jeher nicht gerade ein umgänglicher und freundlicher Typ. So war es auch schwer eine wirkliche Freundschaft mit ihm zuschließen, aber natürlich war er ihr bekannt. Jonin des Dorfes und einer jener Schwertshinobi die nur mit einer Waffe in der Hand in der Lage waren zu kämpfen. Wer braucht schon eine Waffe dazu? Schon seine ersten Worte deuteten darauf hin das er wie immer eher unfreundlich daher kam. Ach du bist’s. Wie immer sehr freundlich was, Samegawa? meinte sie ein wenig trotzig zu seiner Frage, bevor sie die Arme vor den Armen verschränkte. Und ja, hin und wieder lasse ich mich auch mal blicken, schließlich bin ich immer noch eine Kunoichi dieses Dorfes. sprach sie weiter darauf ein bevor sie jedoch wieder die Arme löste und mit einer Hand das Handtuch etwas zur Stirn führte. Aber es ist gut das ich dich treffe, gibt es irgendwelche Neuigkeiten die ich wissen sollte, es scheint ja wenig zu passieren im moment. führte die Jonin es weiter aus bevor sie das Handtuch wieder fallen ließ und zu jener Wasserflasche an ihrer Taille griff. Ruhig nahm sie daraus einige Schluck während sie die Antwort abwartete.


Zuletzt von Furuya Kameko am Sa Sep 28, 2013 10:51 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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