Tamashii no Utsuri

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 See von Kirigakure

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BeitragThema: See von Kirigakure   So Jul 22, 2012 4:38 pm

das Eingangsposting lautete :

See von Kirigakure



Am Rande der Innenstadt von Kirigakure gibt es einen großen See.
Dieser ist sehr tief und der Nebel ist auch nicht außer Acht zu lassen!
Trotz dieser Gefahr ist baden hier erlaubt.
Eltern sollten deshalb auf ihre Kinder gut aufpassen,
ertrinken kann man hier nämlich leicht.
Jeder ist auf sich gestellt und sollte nicht immer darauf hoffen,
dass jemand zur Stelle ist, wenn Hilfe benötigt wird.
Daher gilt: baden auf eigene Gefahr!


Zuletzt von Sakura Yuki am Di Sep 04, 2012 5:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Do Mai 04, 2017 11:51 pm

Hikaru war nicht so der Freund von freien Tagen. Er hatte an solchen schlicht weg nicht viel zu tun und langweilte sich. Er war schon ein dreiviertel Jahr in Kirigakure, doch wirklich Freunde hatte er noch nicht gewonnen. Viele begeneten ihm mit Misstrauen und wer kann es ihnen verübeln. Es gab durchaus ein Risiko, dass er ein Spion war. Dennoch fühlte er sich außerhalb von Missionen etwas einsam-
Was tat Hikaru nun also? Nun er schlief erstmal genüsslich aus, dann frühstückte er genüsslich, kleidete sich an und verließ seine kleine spartanische Wohnung, um einen Spaziergang zu machen. Als er so durch die Straßen von Kirigakure lief, und der kalte Jerbstwind ihm ins Gesicht wehte, dachte er zurück an Konoha, an die Freunde, die er zurück lies und an seine Familie, die er vielleicht nie wieder sehen würde. Dennoch bereute er nichts. Seine Entscheidung war richtig gewesen und er bereute sie nicht. Er nahm die Einsamkeit gerne auf sich, wenn er dafür für eine gerechte Sache kämpfen konnte.
Nach einiger Zeit erreichte er den See nahe der Innenstadt. Laub bedeckte die Straßen und wurde durch den Wind von den Bäumen geweht. Das herbstliche Bild wurde von leichten Nebelschwaden ausgehend vom See abgerundet. Ein paar Leute badeten ein Stück von einem "Baden auf eigen Gefahr" Schild. Für Hikaru wäre das um diese Jahreszeit schlicht unmöglich. Ein paar Meter weiter den gepflasterten weg entlang kam er an eine Bank. Das Ambiente war dennoch durchaus charmant, auch wenn Hikaru den Frühling trotdem lieber mochte. Er setzte sich auf die Bank, den Blick auf den See und in den Nebel gerichtet. Was sollte er heute nur machen? Vielleicht würde er die Mizukage besuchen und um eine Aufgabe bitten? Während er so grübelte saß er nicht einfach nur rum. Unter der Bank lag etwas Schotter. Hikaru nahm die abgeflachten Steine, die er fand, und lies sei voller langeweile über den See springen. Er freute sich schon richtig am nächsten Tag wieder zu arbeiten.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Fr Mai 05, 2017 11:42 pm

Mit rötlichen Wangen ging sie mit ihrer Alltagskleidung an den See.. Sie mochte die Verbindung zum See gerne.. Sie hatte oft mit ihrer Mutter dort trainiert... Sie wusste das der See etwas am Rande der Innenstadt von Kirigakure lag und auch ein ziemlich großer See war... Sie biss sich auf die Lippen und konnte eigentlich beinahe die Hand vor Augen nicht sehen, aber das war eine Sache die ihr Bewusst war.. Sie wollte doch nicht unnötig andere Leute treffen. Sie wollte diese Blick nicht ertragen.. Diese Blicke die sie durchbohrten.. Sie versteckte sich in ihrer kleinen Hasenkapuze und wimmerte kurz.. Sie war nah am Wasser gebaut und ein Mensch der kaum im Team arbeiten konnte. Sie konnte ihre Meinung nicht sagen und vor dem Kampf hatte sie etwas Angst. Sie wollte ein großer Shinobi werden, doch musste sie noch hart an sich arbeiten. Sie war ja auch erst ein Kind was gerade mal zum Genin wurde.. Jedoch wollte sie kein Team was sie benachteiligte oder so dumm anschaute.. Kinder konnten grausam sein. Sie war ebenfalls Grausam.. Sie hatte das Los getroffen Jemanden in sich zu tragen..
“Naja... Was soll ich machen...? Ich kann dagegen nichts machen und muss daher versuchen stark zu werden..., aber das kann ich nicht.....“, stammelte sie vor sich hin und kam langsam in die Nähe des See´s... Mit Pustebacken schaute sie den Weg lang auf den Boden und hatte sich in ihrer kleinen Kapuze verkrochen.Sie steckte ihre Hände in die Taschen der Jacke und schmollte weiterhin.. Da sie wohl etwas Verpeilt war, bemerkte sie nicht sofort die andere Person in ihrer Gegend. Sie ging bis zum Rand an den See heran und setzte sich kniend an den Rand, so das sie in diesen Schauen konnte.. Was sollte sie nur tun? Sie hielt eine Hand in das Wasser und bemerkte das es zwar noch etwas kühl war, aber das war meistens normal gewesen. Ruhig atmet sie ein und aus und spielte mit ihrer Hand im Wasser herum.. sie verstand die Welt einfach nicht mehr.. Es war einfach eine sehr komplexe und komplizierte Sache gewesen... Sie vertraute einfach nicht so schnell, nachdem erst ihr Bruder und dann ihre Mutter sie allein gelassen hatten.. In diese kalte und grausame Welt...
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Mai 06, 2017 1:21 am

Hikaru stoppte Steine in den See zu werfen, war doch ein kleines Mädchen an den See heran geschritten und hielt die Hand in das kühle Nass. Nun als Jou-nin sollte man eigentlich schon mit Sicherheit Steine so werfen können, dass sie ein kleines Mädchen verfehlten, aber manchmal liefen die Dinge blöd und mit dem Gedanken ihr eine Platzwunde am Kopf zu beschweren, wollte sich der junge Uchiha sicher nicht anfreunden.
Allerdings fragte sich Hikaru, was ein Mädchen denn hier so ganz allein am See machte? Hatte sie keine freunde zum spielen? Keine Familie, mit der sie sich beschäftigen konnte? Wollte sie alleine sein oder musste sie? Oder traf sie hier vielleicht jemanden. Dann weiteten sich Hikarus Augen und er erkannte die Person die er da sah. Durch den dichten Nebel war es ihm erst nicht richtig möglich gewesen, sie zu erkennen, doch nach längerem hinsehen erkannte er sie dann doch. Sein Tag war dank ihr gerade etwas interessanter geworden.
Eine gewisse Neugierde breitete sich aus. Hikaru war ein Mensch, der gerne las, um sein Wissen zu erweitern. Nun hatte er zwar viel über die Träger der geschwänzten gelesen, sber Praxiserfahrungen entzogen sich ihm völlig. Es war die Gelegenheit zumindest endlich mal zu erfahren wie das ist, so als Jinyu zu leben. Ob sie mit ihrer Bestie reden konnte? Fragen kostete ja bekanntermaßen nichts, also stand er auf, und stellte sich neben sie ans Seeufer. Dann blickte er zu ihr runter und begann sein anliegen vorzutragen. "Entschuldige Kleine... du bist doch eine Jinyukraft oder? Ich bin ein Jou-nin aus Kiri... würdest du mir vielleicht gestatten dir ein paar fragen zu stellen?"
Nun war es vielleicht nicht höflich so direkt wie Hikaru war mit der Tür ins Haus zu fallen, aber immerhin war seine ausdrucksweise und Stimmlage sehr von Ruhe und  Freundlichkeit geprägt. Er lächelte auch etwas in ihre Richtung, um ihr zu zeigen, dass die Lage nicht ernst oder gar gefährlich für sie war, sondern nur eine Sache seiner eigenen Neugierde vorlag. Jetzt musste er warten wie sie reagierte.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Mai 06, 2017 12:24 pm

Sie schaute sich weiterhin im Wasser an.. Vielleicht sollte sie auch andere Kleider anziehen? So erkannte man sie immer, weil sie immer so merkwürdige Kleider anzog.. .Sie wusste das sie ihren eigenen Geschmack hatte, aber so erkannte man sie immer und das gefiel ihr nicht... Sie schaute sich immer nachdenklicher im Wasser an, während ihre Augen schon etwas glänzten.. Sie durfte nicht weinen.. Nein. Sie musste nun Stark sein, sonst kam etwas böses über sie herein. Sie hatte keine Freunde, weil sie mit Niemanden sprechen konnte und ihre Familie mochte sie nicht, weil sie neidisch waren.. Der Vater war nicht stolz auf sie, weil sie ein Nachzügler war.. Sie war keine Kämpferin.. Sie wurde immer nur schräg angeschaut.. Sie merkte nicht das Jemand an sie heran kam, so war sie ziemlich erschrocken das sie Jemand angesprochen hatte.. Sie schaute in die Richtung aus der die Stimme kam und bekam einen riesigen Schrecken.. Er sprach sie mit Kleine an und dann auch noch mit dem was sie war... Sie hatte gequieckt aus Schreck und kam etwas ins Rutschen, wobei sie auf den Hintern landete. Mit einem ziemlich roten Gesichtsausdruck schaute sie den Mann an... Was wollte er von ihr?
“I....Ich... Ich habe einen Namen..... Ic....Ich... bin … Sachiko....“, stammelte sie vor sich hin und versuchte sich daran zu erinnern was er noch gesagt hatte.. Er war ein Jou-nin aus Kirigakure, also einer ihrer Freunde.. Hoffte sie zumindest... Aber es hatte sie noch nie Jemand so direkt angesprochen, wegen des Hachibi in ihr.. sie hatte ein mulmiges Gefühl und konnte sich nicht richtig fassen.. Sie war ein sehr schüchternes Mädchen gewesen und schaute auf den Boden.. Sie versteckte sich hinter ihrer kleinen Hasenkapuze und wusste nicht was er nun so von ihr wollte... “W....Was mö...möchtest du denn F... Fragen?“, stammelte sie weiter schüchtern vor sich hin und bekam vor Fremden einfach keinen Satz heraus.. Sie war gerade so verlegen gewesen, dass es ihr wirklich schwer viel einen normalen Satz hin den Griff zu bekommen.. Es war so schwer für sie gewesen und sie konnte die Fassung einfach nicht beibehalten.. Besonders weil sie nur ganz schwach sarkastische Töne in ihrem Kopf hörte.. Sie murmelte etwas vor sich hin, jedoch so undeutlich das sie ihr Gegenüber es nicht so verstehen konnte.. Mal abwarten was er wollte..
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Mai 06, 2017 2:09 pm

Herrje was hatte er da nur getan? Das arme Mädchen hatte sich sehr vor ihm erschreckt, wobei Hikaru doch sehr ruhig gesprochen hatte und war recht vorsichtig zu ihr gegangen. Sie hatte sogar vor entsetzen ein leises quiken heraus gebracht. War sie wirklich so schüchtern, oder war sie vielleicht einfach nicht gewohnt, dass die Leute mit ihr redeten? Vielleicht war ja sogar beides der Fall, dachte sich Hikaru, als er zu dem Mädchen herunter blickte, die tatsächlich etwas rot anlief.
Er setzte sich auf den Boden, um mit ihr aufAugenhöhe sprechen zu können. "Bist du in Ordnung? Mein Name ist übrigens Hikaru." Er blickte zwar etwas verwundert, aber immer noch leicht lächelnd. Das kleine Mädchen schien völlig fertig zu sein. Sie blickte zu Boden und verkrümelte sich in ihrer Kapuze. Man traf selten einen Ninja der so schüchtern war. Er versuchte ganz ruhig und entspannt zu wirken, faltete beide Hande über seine Beine, während er so im Scheidersitz vor ihr,  aber dennoch gut zwei Meter entfernt saß. Schon als er sich nieder gelassen hatte, gab er acht darauf ihr nicht zu sehr auf die Pelle zu rücken.
Er lies sie sich ein paar Sekunden sammeln. Sie murmelte etwas in sich hinein, aber er verstand sie nicht. Dann ergriff er ruhig das Wort. "Ich wollte nur wissen wie das Leben als Jinyukraft so ist... weist du ich habe die Seiten von Konoha nach Kirigakure gewechselt...  und hatte noch nie die Freude mit einer Person wie dir zu reden Sachiko... deswegen bin ich ziemlich neugierig. Ich kenne hier niemanden wirklich und kann deswegen auch nicht wirklich jemand anderen fragen. Deshalb frag ich dich gleich persönlich..." Sein Blick ruhte nicht mehr auf ihr. Er hatte sich etwas zurück gelehnt, auf seinen Armen abgestützt und blickte in den Himmel, auch wenn es dort recht wenig zu sehen gab. Wenn sie eh schon so schüchtern war, musste er sie nicht auch noch mit neugierigen Blicken durclöchern.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Mai 06, 2017 2:32 pm

Sie nickte hektisch, als dieser Mann sie fragte ob sie in Ordnung war und stellte sich vor.. Hikaru war also sein Name? Wie kam er eigentlich auf die Idee einfach so das Mädchen anzusprechen... Sie versuchte sich immer mehr etwas zu sammeln, aber es kam nur sehr langsam und ungeduldig.... Sie schaute ihn jedenfalls schon einmal an, auch wenn ihr Gesicht knall rot war und sie sich teilweise in der Kapuze versteckte, die ihr Schutz bot.. Aber jedenfalls erwiderte sie etwas Augenkontakt.. Denn er hatte sich auf ihre Augenhöhe niedergelassen, so musste sie wenigstens irgendwie auch entgegen kommen und ein wenig was tun... Sie biss sich auf die Lippen und meinte dann das er ruhig die Frage stellen konnte.. Jedenfalls wollte sie es so ausdrücken, aber stammelte nur etwas vor sich hin.. Was wieder typisch für sie war.. Jedenfalls teilweise.

Seine Frage war ziemlich merkwürdig gewesen und sie hatte nicht mit dieser Frage gerechnet.. Vielleicht hatte sie mit schlimmeren Fragen gerechnet und seine Art war teilweise lockerer als von anderen die mal mit ihr aus versehen ins Gespräch kam. Sie schluckte etwas und schaute sich um und dann auf den Boden, aber ihre Haltung blieb ziemlich in Spannugn und verdrängung.. Sie musste sich verstecken. Sie kannte es nicht anders.. Sie wollte sich selber Treu bleiben, das war ein Punkt gewesen, selbst wenn man sie als Monster bezeichnen mag und man sie hasste, würde sie diesen Menschen helfen, weil sie sich selber Treu bleiben wollte... Sie öffnete den Mund und schloss ihn dann wieder und dachte etwas nach..
“I...Ich bin nicht lange eine Jinyukraft... Es... Es ist dennoch anders.... Ich denke wenn es nicht der hachibi wäre, wären viele.... Viele nicht so abweisend zu mir....... S... Sie haben Angst.... Si.. Sind neidisch... Sie sagen es nicht.. Man spürt es.....“, stammelte sie vor sich hin und verkniff sich das Weinen.. Sie hatte Jemanden der mit ihr Sprach, aber sie konnte nicht verstehen wieso.. Klar er war Neu hier, aber sie konnte nicht verstehen wieso er gerade sie erwählt hatte.. Es gab doch eine bessere Jinyu als sie.... Sie wusste nicht was sie tun sollte und schaute bedrückt in seine Augen und kaute sich nervös auf die Lippen..
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Mai 06, 2017 3:08 pm

Hikaru spürte ihre Selbstzweifel. Und dennoch war er beeindruckt, versuchte sie doch trotz allem Blickkontakt aufzubauen. Für ihn schien es als habe das Mädchen große Selbstzweifel. Und als er ihre Antwort hörte, wurde ihm auch klar wieso. Sie war scheinbar einsam. Sie sah aus als würde sie gleich in Tränen ausbrechen. Hikaru verstand sie sehr gut. Auch er war einsam in diesem Dorf. Vielleicht nicht auf die gleiche Weise wie sie, aber dennoch war das Ergebnis das Gleiche für sie beide.
Er richtete sich wieder hoch und erwiederte ihren Blick. Er tat, was er am besten konnte, sagen was er dachte. Er versuchte nicht sie aufzuheitern, sondern legte nur die Tatsachen dar. "Das ist sehr schlimm. Aber... es gibt sicher Menschen die dich lieben und denen du wichtig bist, auch wenn sie es nicht sofort zeigen..."
Er seufzte und blickte wieder in den himmel. "Weist du ich kann dich echt gut verstehen... Mich meiden die Leute auch... sie misstrauen mir.... halten mich für einen Spion... und wie auch bei dir sagen sie dies nicht direkt... aber man spürt es. Es ist schwer... aber egal was dafür sorgt, dass du es hinnimmst... es muss ein verdammt guter Grund sein... und du ein wirklich tapferes Mädchen. Im war das Mädchen in den paar Minuten sympathisch geworden. Er hatte auch keine Angst, nur weil sie einen Biyu Geist in sich trug, auch wenn es der Hachibi war. Mitglieder seines Clans haben auch schon den Kyubi gebänndigt und letztlich waren sie alle auch nur Lebewesen. Nun verglich er sich nicht mit legendären Mitgliedern seines Clans wie Madara oder Sasuke, doch er würde einem Menschen nicht die kalte Schulter zeigen, nur weil sie eine Bedrohung in sich trug. Das wäre schlicht kein Leben für ein Kind.
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Mai 06, 2017 3:39 pm

“Ich... Ich habe eine Familie.... Viele Geschwister... Aber auch viel neid und bedauern liegt dort in der Luft... Die einzigen die mich gemocht haben.... Sind tot und verschwunden...“, meinte sie schüchtern und spielte nun nervös mit ihren Händen umher... Sie wusste nicht was sie sagen sollte und schaute zum Wasser hin... Es erinnerte sie an den Traum den sie ab und zu hatte.. Sie wusste das es kein Traum war... Sie schlief zwar aber was sie dort erlebte war kein Traum.. Es war ihr inneres Ich.. Sie fand es schön und beruhigend zu gleich. Sie wuchs nicht nur wie ein normales Kind auf.. Sondern wie Jemand vor dem man Angst haben müsste und ab und zu glaubte sie das auch, aber dann holte sie sich immer selber zurück.
“Es können viele Menschen sterben, wenn der Biiju wütet.... Ich... Ich weiß das ich für viele ein Monster bin..., aber sie haben Angst... Nicht vor mir.... vor dem was in mir ist... Ich habe teilweise Angst vor den anderen Menschen.. Ich.. Ich kann nicht mit ihnen reden.. Das hilft mir... Das hilft mir das so durchzustehen...“, stammelte sie etwas unsicher vor sich hin und wusste nicht wie viel sie sagen konnte und hatte viele Gedanken die durcheinander waren.. Sie wollte doch nur mit Menschen normal reden... Nun hatte er aber auch sich selber angesprochen und sie schaute ihn mit einem nachdenklichen Blick an. Sie hatte so eine Angst gehabt und stammelte immer vor sich hin.. Egal mit wem sie gesprochen hatte... “Ich... Ich kenne dich nicht, aber du scheinst nicht böse zu sein.... Jedenfalls.... Sagt mir das mein erster Blick..... Ich finde den Hachibi auch nicht böse.... Im Traum..... Der Ort erinnert mich immer an meinem Traum.... Er zeigt sich mir nicht... , aber er redet ab und zu mit mir.. Nicht oft... Manchmal schweigt er auch nur.....“, versuchte sie das etwas zusammen zu fassen und auch etwas kurz gefasster... Sie schaute ihn nicht an... Sie war ein wenig zu zurückhaltend gewesen und konnte es einfach nich nicht.. sie konnte noch nicht mit Menschen normal sprechen...
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Mai 06, 2017 5:21 pm

Der Hachibi sprach also zu ihr und sie hielt ihn nicht für böse. Und das alles an einem Ort, der diesem großen tiefen See ähnelt. Hikaru fragte sich unweigerlich, ob  er wohl mit dem Hachibi in Kontakt treten könne. Aber er wollte dies nicht jetzt versuchen und ihr sein Sharingan zeigen. Womöglich verschließt sie sich dann noc vor ihm aus Angst davor.. Aber einen Dialog mit dem Biyu Geist zu führen wäre sicherlich eine interessante Geschichte und ein wissensbereicherndes Unterfangen.
Hikaru klopfte sich intern wach. Er sollte sich nicht zu sehr auf den Biyu konzentrieren und dafür mehr mit Sachiko kommunizieren. Sie sagte etwas, dass ihre Familie sie nicht mochte. Das war tragisch, allerdings hate auch er sein wertvollstes Familienmitglied verloren. "Auch in der familiären Hinsicht haben wir etwas gemeinsam... Auch ich habe die Person in meiner Familie verloren, die mir  am meisten bedeutet hat. Der Rest... bis auf meine Mutter hassen sie mich wahrscheinlich weil ich Konoha verlassen habe." Es war erstaunlich, wie ähnlich ihre Schicksale doch irgendwie waren. Der Unterschied war nur, dass er mehr Stärke besaß als sie. Er war älter und nahm die Probleme in Angriff. Sie war noch sehr jung, schüchtern und wusste nicht recht, was sie tun sollte. Und  wer konnte ihr das übel nehmen, bei der Art und Weise, wie scheinbar mit ihr umgegangen wird?
Hikaru richtete sich auf, klopfte etwas Dreck von seiner Kleidung und richtete sein Basecap zurecht. Dann reichte er ihr mit einem freundlichem Lächeln die Hand. "Allein zu sein ist keine angenehme Sache, aber letztlich bist du es die etwas daran ändern kann... Du hast jetzt jemanden, an den du dich mit deinem Kummer und deinen Sorgen wenden kannst, sofern du das denn möchtest. Ich wäre sehr erfreut, wenn wir Freunde sein könnten." Er meinte es so wie er es sagte, als er ihr die Hand hinhielt, um ihr hoch zu helfen. Kurz darauf grummelte sein Magen. "Herrje es ist schon wieder Mittag... Wird zeit, sich was essbares zu suchen... Hey wenn du magst kannst du gerne mitkommen, ich lad dich gern ein." Er wusste nicht, ob sie darauf eingehen würde, aber er wollte es zumindest versuchen, um ihr zu helfen. Jeder braucht Freunde. Das gilt sowohl für sie, als auch für ihn.

tbc: Innenstadt - Restaurant Shinobi


Zuletzt von Uchiha Hikaru am So Mai 07, 2017 10:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See von Kirigakure   Sa Mai 06, 2017 6:55 pm

Er meinte das sie auch in der familären Hinsicht etwas gemeinsam haben... Sie haben beide die wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren und das zwang sie schon etwas aufzuschauen.. Sie schaute ihn mit einem verlegen Lächeln an... Das war doch schon etwas seltsam für sie gewesen... Das Herz machte einen kleinen Satz und sie spielte nervös mit den Fingern... Ihr spuckte etwas im Kopf herum.. Eine Frage... Sie kannte ihn nicht und er sie auch nicht.. Nicht direkt... Aber sie wollte wohl etwas zu persönliches finden.. “Hm...... Bist du denn auf der Flucht, weil du etwas böses gemacht hast oder weil.... weil es so sein musste und etwas verändern wolltest.....?“, stammelte sie die neugierige Frage vor sich hin und wollte nicht so unhöflich sein... Sie schaute ihn langsam wieder an.. Auch wenn sie sich mit sich kämpfte, kam immer noch nichts normales heraus.. Sie stammelte nur und konnte keinen langen Augenkontakt mit ihrem Gegenüber waren.

Sie bemerkte das er sich langsam in Bewegung setzte und sich aufrichtete... Er hielt ihr eine Hand hin und sie schaute ihn unsicher an... Er lächelte und so meinte er dann das Alleine sein keine angenehme Sache ist... Sie schaute ihn an und anscheinend sollte sie diese Hand annehmen.. Sie schüttelte den Kopf und stand selber auf.. Sie wich etwas zurück und mochte Nähe von noch solchen Fremden nicht.. Zwar kannte sie nun seinen Namen und sie hatte sich mit ihm unterhalten, aber sie wollte ihn nicht anfassen.. Sie konnte ihn noch nicht anfassen.. Sie schaute sich unsicher um und wusste nicht was sie noch dazu sagen sollte...
“I...Ich... Ich bin gerne alleine..... Ich... Ich konnte noch nie mit anderen sprechen.... Ich.. Ich habe kein Kummer... Es ist.... Ich weiß nicht wie ich das erklären soll..... Ich kenne dich noch nicht so gut.... Ich.... Ich wäre froh Freunde zu haben.., aber nicht welche die ich noch nicht kenne und älter sind....... Es tut mir leid.... Du bist nett.. Wirklich..., aber ich hatte nie Freunde......“, stammelte sie mit roten Wangen umher und biss sich auf die Lippen.. Hoffentlich nahm er ihr das nicht übel... Sie mochte ihn... Aber sie war auch oft zu naiv.. Sie wurde oft hintergangen.. Sie wollte ihm den vertrauens Bonus schenken und nickte dann, bezüglich des Essens... Sie waren dann im Dorf... Und sie war sicher... Vielleicht konnten sie dort dann weiter sprechen.. Jedenfalls nahm sie es sofort an, als sie darüber nachdachte was andere so machten, wenn sie Essen gingen.. Man konnte reden.. Reden und vielleicht konnte sie ihn dann besser kennenlernen.... Als freund.. Aber was unternahmen Freunde denn zusammen...? Sie wusste es nicht....

TBC - Restaurang in Kirigakure (Genaues wird noch verlinkt)
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