Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Restaurant Shinobi

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BeitragThema: Restaurant Shinobi   So Jul 22, 2012 6:08 pm

Restaurant Shinobi



Im Testaurant Shinobi gibt es die verschiedensten Gerichte, wo sicher für jeden was dabei ist.
Es ist im japanischen Stil eingerichtet mit Sitzkissen,
jeweils vier an einem Tisch, für mehr Leute gibt es auch noch einen größeren Tisch.
Die Wände sind ausgestattet mit Bildern von berühmten Kirinins und zur Unterhaltung gibt es eine Sängerin.
Alles ist seriös gehalten, sodass man sich rund um wohl fühlt.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Okt 17, 2012 6:49 pm

cf: Straßen von Kiri - Gakure

Ein wenig genervt hatte Ren die letzten Meter auf der Straße verbracht und fragte sich, ob sein Bruder immer noch an Ort und Stelle stand, oder bereits aufgebrochen war, um sich ihm zu nähern - natürlich nicht auf eine romantische Art und Weise, obgleich ihn das nicht verwundern würde (bei der Art und Weise, wie er sich durchs Haar gestrichen war - hey, das machte er auch einmal auf einer Mission. Die perfekte Parodie als Ablenkung und dann... Was für eine Scheiße dachte er da?) Okay, er benötigte Urlaub. Das war sie gewesen. Die neuste Erkenntnis. Oder nein, vielleicht nicht Urlaub - wann hatte ein Shinobi eben diesen denn schon? Einen Ernstfall konnte es ja immer geben -, aber dafür einen schönen spaßigen Abend und dann am nächsten Morgen schnell eine Mission, damit er diversen anderen Dingen entgehen konnte. Fürs erste. Wobei nein... eine Mission nicht, denn immerhin war er ja kein Feigling. Also was könnte er unternehmen? Etwas entspannendes... ja, vielleicht ein Bad in den heißen Quellen oder dergleichen. Irgend so etwas würde ihm bestimmt gut tun. "Eine Massage für Geist und Seele."... das hörte sich an wie aus einer bösen Werbung. Mit einem ein wenig mürrischen Gesichtsausdruck betrat er nun das hübsche Restaurant mit der geschmackvoll-traditionellen Einrichtung im Sinne von Sitzkissen und schönen Tischen aus bestem Holz. An der Wand hingen hier und dort einige Bilder aus Mythen und Sagen und berühmten Shinobipersönlichkeiten des Mizu-no Kuni - von denen er nicht viel hielt. Er war eh schon immer jemand gewesen, der nie an morgen oder dergleichen dachte, sondern nur an diesen einen Tag, den er jetzt lebte. Wieso sollte er sich ihn denn mit den Sorgen von Morgen versauen? Oder mit den Lasten der Vergangenheit? Wenn sie von Bedeutung waren, so holten sie ihn sowieso wieder irgendwann ein. Das taten sie doch immer. Wieso also sich den Tag verderben? Eben, es gab keinen Grund dazu - wobei er sowieso keinen Dreck am Stecken hatte. Jedenfalls nicht dass er wüsste. Gut, es gab hier und da einmal eine Auseinandersetzung mit diversen Frauen oder auch Männern, aber das war ja wohl normal. Nur fragte er sich, ob sein Bruder vielleicht etwas verschuldet hatte? Worüber wollte er mit ihm reden? Diese Frage fraß sich nämlich so langsam wirklich komplett in sein Bewusstsein, dass es fast schon phantomartig schmerzen konnte. Nun aber setzte er sich erst einmal an einen Tisch nicht weit vom Eingang entfernt und doch in einer schönen Ecke, wo man ein wenig geschützter war. Sakanade legte er neben sich auf den Boden, sodass er es aber stets griffbereit hatte. Eine kleine Angewohnheit. //Für jede zehnte Sekunde, die er zu spät kommt, muss er einen Teil des Essensgeldes später an mich zurückgeben. Ernsthaft.//
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Okt 17, 2012 9:46 pm

cf: Straßen von Kiri

Schon wenige Sekunden später führten Tenshis füße ihn zu einem Restaurant mit dem Namen "Shinobi". Es war ein Ort den er noch nie zuvor besucht hatte schließlich gab es nicht oft einen Grund etwas essen zu gehen und da es mehr als nur ein Restaurant gab war es wohl nicht all zu wahrscheinlich das er so oft hier war. Am Eingang, etwas zur seite stehend blickte er sich beim eintreten erstmal um und da er nicht im Weg stehen wollte stellte er sich auf die Seite. Die Dekoration war nicht unbedingt seines doch es hatte etwas, einen Stiel der... naja es hatte nen Stiel das reicht wohl. Schließlich konzentrierten sich die Augen nichtmehr auf die Dekoration des Restaurants sondern machten sich auf die Suche nach einer Person bis er schließlich Ren entdeckte. Ein kleines lächeln trat herauf und er begab sich langsam zu diesen, angekommen setzte er sich ihm gegenüber und blieb erstmal stumm sitzen bis er nocheinmal einen Blick im Restaurant riskierte. Es waren einige leute hier, schien als wäre hier mehr los, doch nicht eine art kleine Kneipe wie er vermutet hatte. "Hast du dich schon entschieden was du nimmst?" erkundigte er sich, er würde wahrscheinlich das selbe nehmen wie sein Bruder, schließlich war er nicht gerade wählerisch was das betraf. Nun, die beiden waren hier doch wie sollte Tenshi das Gespräch anfangen? und wann? sollten die beiden erstmal bestellen oder vielleicht sogar essen bis er dann schließlich mit seinem Anliegen herauskam? Er wusste es noch nicht aber es würde sich schon zeigen wann der richtige Moment war. Natürlich musste er erstmal überlegen ob es wirklich so eine kluge Aktion ist seinen Bruder mit einen so derben Scherz schockieren sollte. So wie er seinen Bruder kannte würde er ihn wahrscheinlich dannach umbringen wollen oder die Verwandtschaft beenden, wohl, nein, so weit würde er nicht gehen. Er war ein verständnisvoller Bruder der selbst bei einer solchen Aktion weiterhin Tenshi unterstützen würde... aber wenn er den Scherz auflöst dann könnte master of Sarcasm doch etwas... ärgerlich werden.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Okt 19, 2012 6:40 pm

cf: See von Kirigakure

Shiemi kam hier angesprungen und blieb mehrere Meter vor dem Geschäft stehen. Sie musterte das Geschäft in das die beiden gehen wollten und hielt nach einem Typen mit einem Hut ausschau. "Ist der Hutmacher schon drinnen?" Fragte sie sich eher selbst als jegliche Personen um sie herum. Sie starrte auf ihre imaginäre Armbanduhr um danach auf ihre imaginäre Taschenuhr zu starren. "Hier muss ich noch ein paar sechsen aufmalen." Sagte sie und schaute zu dem Hozuki der kaum ein Stück von ihr entfernt stand. Sie starrte ihn im ersten Moment Regelrecht an, doch ließ ihren Blick schnell wieder von ihm fallen und schaute zu dem Restaurant. "Seit wann lebst du in dieser Geschichte hässlicher Hase?" Ihr war es egal ob sie ihn unter sich hässlicher Hase nannte oder dies in der öffentlickeit tat. Sie hatte ihren Spaß daran und den würde ihr keiner nehmen! Außer ein Apache Heli.. Ok das ist zu viel des guten. Und was zur Hölle war dies überhaupt? Ein Apache Helikopter? Sheimi fing an sich einen Hasen vorzustellen, doch dies war wohl nicht ganz zutreffend. Irgendwas fehlt.. Sie vertiefte ihre Gedanken wieder und stellte sich wieder einen Hasen vor, doch diesmal einen der Propeller auf dem Rücken geschnallt hat. "Das ist völlig Absurd" Sagte sie lautstarkt und vertiefte ihre Gedanken nochmals. Am ende stellte sie sich den hässlichen Hasen mit richtigen Hasenzähnen, Hasenohren, Hasenaugen und zu guter ein Propeller auf dessen Rücken. Sie schreckte vor ihren eigenen Gedanken zurück und viel fast nach hinten auf den Boden. "Das wäre selbst für einen Hutträger zu viel!" Sagte sie und schaute den hässlichen Hasen an und sah ihn nun nur noch mit Hasenzähnen, Hasenohren und Hasenaugen. Sie drehte sich schnell von ihm weg und hoffte das dieser Fluch irgendwann gebrochen werden würde. "Ähm.. also.. wollen wir.. reingehen?"
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Okt 19, 2012 10:59 pm

Während Ren nun also so dasaß und mit einem leicht genervten und mehr oder weniger gelangweilten Gesichtsausdruck durch das Restaurant blickte, fragte er sich, wer diesem "Ding" einen solch einfallsreichen Namen gegeben hatte. Shinobi. Wow. Aß man hier mit Kunai und Senbon? Und wurde mit Kibaku Satsu gebraten? Ja, wie durfte er sich die Namenswahl vorstellen? Oder lag es einfach nur an der Einrichtung? Moment... hatte man eigentlich erst den Namen im Kopf oder erst die Einrichtung? Egal... es war immer noch einfallslos. Wieso war er in diesem "Ding"? Naja... der Zustand des Essens heute würde die Sache mit dem Ursprung der Namensgebung vielleicht klären - und wenn nicht? Naja, es gab immer bereitwillige Leute, die gerne zur Klärung halfen. Aber mal ehrlich: Wo blieb denn sein Bruder? Ah, da hinten kam er an, bewegte sich auf die Seite - war ja wieder einmal klar. Tenshi, der es nicht so sehr mochte, im Mittelpunkt zu stehen. Wobei... als Sprengmeister vielleicht doch? Jedenfalls neuerdings. Oh ja, sie sollten viel mehr Zeit miteinander verbringen als Familie. So einmal in einem halben Jahr? Nein, Spaß beiseite. Das sollten sie wirklich, denn seit Ren sich seine eigene Wohnung gesucht hatte, war er entweder trainieren, hatte bei seinem Onkel im Dojo vorbei geschaut, Tenshi angetroffen irgendwo oder auf Missionen. Wirklich zu Hause war er nicht mehr häufig gewesen - obgleich es in diversen Fällen immer noch die altbekannten Familienstreits gegeben hatte. Lustig mit anzusehen waren sie schon und er musste zugeben, dass er dieses Gezänke vermisste. Wo war seine große Schwester, die ihn doch tatsächlich immer am Zopf gezogen hatte oder allgemein an den Haaren, als ob sie ihn damit auf ihre Seite der "Diskussion" - so nannten Frauen das ja gerne - ziehen könnte? Jaja... wahrscheinlich sprang sie sogleich durch die Wand... wie eine der vielen, die mehr oder weniger hier und da zu Bruch gingen. Jaja... der Clan der "Schlägerbräute" - wobei letzteres nicht auf Shiemi zutraf. Dreimal durfte man raten, was das erste war, was sein Bruder sagte: Ob er sich schon entschieden hatte. War ein Wiederkäuer, der so aussah? Oder war sein Bruder einfach nur so hungrig? Irgendwie hoffte er ja auf Letzteres. "Mal überlegen... nein, aber ich hätte gerne eine Portion von "Ich will wissen, was du mit mir bereden willst, weil du mich schon dazu gebracht hast, nicht zu gehen und weiter hier zu sitzen, während du auf den Straßen stehst". Wie glaubst du, bereiten sie dieses Gericht hier zu? Mit Briefbomben angebraten und mit einem Katana tranchiert?" Unverkennbarer Sarkasmus, doch kurz darauf legte sich sein Blick ebenfalls für einen kleinen Moment auf die Speisekarte, woraufhin er ein wenig ernster wurde. "Okay... Ernsthaft? Gut. Du weißt, dass du mit mir über alles reden kannst, also mach kein großes Geheimnis daraus, klar? Ich mag es nicht, wenn man Dinge hinauszögert, anstatt gleich einfach das zu sagen, was einen interessiert. Brings auf den Punkt und anbei: Ich glaube ich nehme Donburi mit Oyakodon." Was gibt es besseres als eine einfache Schale Reis, mit Eiern und Hühnerfleisch bedeckt? Im Moment fiel ihm jedenfalls das auf der Speisekarte am ehesten ins Auge, doch wartete er nun lieber einmal auf die Antwort seines Bruders.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Okt 21, 2012 9:43 pm

cf: See von Kirigakure

Taiki war der jungen Shiemi hinterher gelaufen als sie anfing schneller zu laufen, beschloss er nur noch hinter ihr zu laufen. Als sie vor dem Restaurant stehen blieben wartete er kurz darauf das die Kunochi rein ging, aber diese blieb davor stehen und fing wieder an leicht verwirrendes Zeug zu reden. "Ob der Hutmacher drinnen ist? Natürlich ist er drinnen! Es ist 6 Uhr also Teezeit und da Teezeit ist, ist auch Teeparty und da es seine Teeparty ist muss er ja wohl da sein!" Er bemerkte das er schon angestarrt wurde und Shiemi ebenfalls, aber das war ihm ziemlich egal. Das wurde er meistens doch eigentlich eher wegen seinem Aussehen und seinem Schwert als seinem Verhalten. Er schaute zu ihrer imaginären Armbanduhr, ja da fehlten eindeutig sechsen...Warte jetzt dachte er schon wirklich som er hörte schon auf etwas zu spielen. Er musste anfangen aufzupassen bevor sich nun wirklich in dieser Welt verlor und zu einem Hasen wurde! Taiki schüttelte den Kopf andere Gedanken, ja das brauch ich, ich darf nur nicht zu spät kommen. Dann sagte Shiemi irgendetwas mit dem Hutmacher, was war ihm zu viel? Doch bevor er etwas sagen konnte stellte Shiemi die frage auf die er gewartet hatte. "Ähm ja klar können wir warum auch nicht" Er schloss kurz die Augen und öffnete sie dann wieder. "Schnell, schnell bevor der Hutmacher sauer wird!"
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Okt 21, 2012 10:37 pm

Sie schüttelte den Kopf, stellte sich hinter den Hozuki und hielt sich dabe die Augen mit einer Hand zu und mit der anderen hielt sie sich an diesem fest. "Lauf du vor hässliches Häschen! Ich will nicht von makellosen stücken Metal angegriffen werden. Sobald die einmal in jemands Auge stacken fühlt man sich nicht mehr wie ein Mensch. Oder wie ein frischer Frühling. Ich mag Frühling nicht, der kommt mir immer so kalt vor und ich mag die Kälte nicht!" Sagte sie und verließ sich von diesem Moment ab auf die vertrauenserweckenden Füße des Hozuki. Sie hatte natürlich keine Angst vor gemeingefährlichen Metallstücken, ok doch ein wenig, aber eher wollte sie den Hozuki in seiner hässlichen Hasenform nicht weiter anstarren, da ihr das komisch vorkam. Und niedlich war der auch nicht, also lohnte sich das hinstarren gar nicht erst! Wenn er ein hübscher, niedlicher Hase wäre, dann würde sie sich wahrscheinlich die ganze Zeit an ihn schmiegen, aber dem war nicht so, weshalb es sie auch schon Überwindung kostete das hässliche Häschen anzufassen. Nicht das sie was gegen ihn persönlich hatte, aber wer will bitte schon ein hässliches Häschen anfassen? Oder ein wunderschön hässliches Kanninchen. Ob Shiemi überhaupt auffiel das sie sich immer wieder selbst Widerspach? Eher weniger. "Wenn mir Kalt wird geb ich dir die Schuld dafür ReisZähnchen!" Sie wollte den Hozuki böse anstarren, doch bevor sie die Hand vor ihren Augen entfernen konnte, erinnerte sie sich daran weshalb diese dort waren, und sie unterließ dies.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Okt 22, 2012 10:26 pm

Leicht lächelnd hörte der Hozuki, Shiemi zu und drehte leicht den Kopf um weiter mit ihr reden zu können da sie ja hinter ihn gegangen war. "Okay ich kann vor gehen, ich glaube aber weniger uns Metallstücke entgegen kommen werden" Er hoffte das zumindest, aber warum sollten auf Gäste die ein Restaurant betreten Metallstücke geworfen werden? Außer es war eine neue Sportart und er hatte irgendetwas verpasst...Nein dieser Gedanke war absurd so eine Art von Sport gab es ganz sicherlich. Wer würde den bei sowas schon mit machen wollen? Wenn einem da Metallstücke ins Auge fliegen konnte, wurde man ja Blind und dann könnte man diesen etwas komischen Sport nicht mehr betätigen und über was dachte er da eigentlich gerade nach? Er musterte das Mädchen hinter ihm das sie dich Augen mit einer Hand schützte. Sie ließ ihn wirklich irgendwie verrückt werden, aber ihm gefiel das, es war einfach mal eine neue Erfahrung. Ob sie ihre Augen wegen den Metallstücken schützte oder wollte sie etwas bestimmtes nicht sehen? Aber was konnte den in dieser Umgebung so schlimm sein das man es nicht sehen wollte? Wobei er wusste ja nicht was in ihrem Köpfchen alles so vorging. Er machte zwei Schritte als Shiemi hinter seinem Rücken wieder etwas sagte. "Was kann ich den dafür wenn dir kalt wird?" Ohne die antwort wirklich abzuwarten ging er langsam in das Restaurant hinein, wenn er noch länger warten würde, würden sie ja noch zu spät zum Tee kommen. Und er kam einfach nie zu spät!
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Okt 23, 2012 3:42 pm

Tenshi überlegte nachdem Ren seinen Satz beendete einen moment wie er doch anfangen sollte. Wie würde er am besten auf sein gewünschtes Thema kommen worüber er reden wollte? Nunja, vielleicht war es das beste einfach mal anzufangen. "Ich muss gestehen... ich bin Schwul und brauche deine Hilfe einen Freund zu finden" Wups, das war wohl doch lieber nicht so ein guter anfang für ein ernstes Thema. Jedoch konnte Tenshi nun mal sehen wie wohl die Reaktion von seinen Bruder war wenn er sagen würde das er schwul wäre, würde er wie ein verrückter ausrasten und mit Metallstücken auf Leute werfen die gerade das Restaurant betraten? Das wäre ziemlich gefährlich!... aber auch ein wenig lustig. Natürlich war Tenshi zu 98% Hetero und würde sich niemals auf einen typen einlassen. Wieso nur 98 Prozent? Nunja, sonst hätte man wohl keine möglichkeiten sich mit dem gleichen geschlecht anzufreunden oder sich mit diesen zu verstehen, also war es normal. Nach einer kleinen Pause dann schließlich, als er die Reaktion abwartete die wohl von Ren kam und ihn wirklich interessierte, blickte er in die Karte und blickte umher was er wohl nehmen würde. Was klang denn gut? Er konnte sich gerade nicht wirklich entscheiden, also würde er wahrscheinlich das selbe nehmen wie sein großes Vorbild. //Nur was nehme ich zu trinken?// überlegte er und entschloss sich dann schließlich für eine flasche Sake, die er eventuell mit seinen Bruder teilen konnte falls dieser interesse hatte. Nachdem er sein Mahl ausgewählt hatte meinte er schließlich "War nur spaß..." ohne direkt auf seine mimik zu achten. Der junge Shinobi lehnte sich im Sitz etwas zurück während er mit dem sprechen eine kleine Pause machte, sollte er sofort mit dem ernsten Teil des Essens anfangen? Nein, lieber nicht, es wäre doch viel besser erstmal langsam anzufangen und schritt für schritt darauf zu zuführen. //Wie kann man ein Mädchen nur Heroine nennen? Der ihr Freund muss sich doch schämen als Drogenabhängiger bezeichnet zu werden...// VERDAMMT! Wieso kam ihn gerade dieser Gedanke in den Kopf geschossen? Er hatte etwas gelesen bei dem ein Mädchen Heroine hieß und in diesen Text stand das die Hauptperson doch Heroine liebte... Er sollte auf seine ursprünglichen Gedanken zurück kommen und ohne abschweifungen jetzt! "Was hälst du von meinen Fähigkeiten?.... ich meine nun im dasein eines Ninjas..." fragte er ihn kurz bevor er weiter machen würde. So konnte er es langsam und sicher in die Bahn lenken auf die er wollte. Das deren beider kleine Schwester mit einem fremden Jungen in das Restaurant kam bemerkte er nicht da er zusehr auf dieses Thema fixiert war und nicht zum eingang starrte.

(Gomen, Gomen, Gomen, das es so lange gedauert hat)
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Okt 23, 2012 6:01 pm

"Ich habe mal den Hutmacher sein Kopf gesehn. Der Rest des Körpers war einfach verschwunden und ich durfte ihm dann Metallstücke aus dem Auge ziehen. Das war keine lustige Angelegenheit, da der Hutmacher reden konnte. Ich bin froh das es sich in diesem Moment nicht um Grinser handelte. Wer Grinser zu lange zuhört wird entweder Masochistisch oder Sadistirsch. Entweder stichst du dir lieber die Ohren aus als weiter zuzuhören oder du brinst jemand um, um auf andere Gedanken zu kommen." Es war natürlich komplett Logisch das man auf so eine Gefahr achten musste. Metallstücke im Auge zerstören den ganzen Frühling und dieser ist sowieso schon wegen der ganzen Kälte zerstört. Sie hielt sich weiterhin die Augen zu und traute sich nicht einmal dazu einfach nur kurz zu spicken. Sie hatte viel zu große Angst davor das gemeingefährliche Metallstücken zu ihr fliegen könnte oder sich in diesem Restaurant hässliche Hasen befanden. Wer würde diesen Anblick bitte ertragen? Außer natürlich einem fliegen erst die Metallstücke ins Auge, dann kann man gar keinen Anblick mehr ertragen. Aber wäre es nicht viel schlilmmer erst diese hässlichen Hasen zu sehen und dann an Metallstücken zu erblinden! Oder noch schlimmer wäre wohl wenn man nicht daran erblindet und dann Erste-Hilfe durch Grinser geleistet werden müsste. Oh, Grinser dieser Hund! Der Hutmacher hasste Grinser, weshalb er diesen nicht sehen konnte. Er konnte ihn sehen aber er durfte ihn besser geasgt nicht sehen, da dies gegen die Regeln verstoßen würde. Welche Regeln? Natürlich die Regeln der Geschichte. "Du könntest mir etwas gegen was Kälte allergisch ist! Zum Beispiel das wärmende Gefühl einer ausgebluteten Menschenleiche! Oder vll etwas ganz normales wie ne Jacke! Ohja, die Kälte hasst Jacken über alles!" Als sie irgendwann endlich im Restaurant angekommen waren, wartete Shiemi kurz noch auf die schmerzens Schreie des Hozukis, doch diese kamen nicht. Schade eigentlich! Oh ich meinte natürlich: Puh! Glück gehabt! Dachte sie sich und zerrte den Hozuki an einen Platz. Sie setzte sich ihm gegenüber und starrte ihn einer kurze Weile an. "Das Kind auf das du aufpasst verwandelt sich ein eine mutantenfressende Baby Giraffenechse! Was tust du? Auf die mutantenfressende Baby Giraffenechse aufpassen oder Grinser um hilfe fragen?"
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Okt 24, 2012 5:55 pm

Alles um ihn herum wurde schwarz, als er die Worte seines Bruders vernahm und seine Mimik rührte sich auch keinen Millimeter in einer anderer ihresgleichen. Nein, ihm wurde nicht schwarz vor Augen im Sinne der Bewusstlosigkeit, sondern vielmehr fühlte er sich in diesem Moment alleine mit seinem Bruder, der ihm gegenüber saß. "Ich muss was mit dir bereden" Das hatte er gesagt. Es war etwas ernstes gewesen. Sein Tonfall war ernst gewesen. Alles. Aber... "....Eh?", war alles, was er heraus brachte. Dann erst verzog er den Mund und die Augenbrauen hoben sich. Leicht legte er den Kopf, schüttelte diesen dann, da er sich das einfach nicht vorstellen konnte. Wahrscheinlich hätten viele vermutet, dass er nun einen großen Hehl daraus machte und alle Jungen in der Bar verkloppte, nur damit sie ja die Finger von seinem Bruder ließen, damit dieser doch wieder hetero würde, aber das tat er nicht. Er war ja kein Unmensch... Zwar auch nicht das Gegenteil, aber immerhin kein Unmensch. Wenigstens etwas. Wenn er nun allerdings etwas getrunken hätte, dann hätte das Getrunkene seinen Weg aus seinem Mund hinaus auf das Gesicht seines Bruders gefunden. So viel war sicher - wenn nicht sogar auch noch durch die Nase. Letzteres hoffentlich ohne Kohlensäure, denn sonst würde es schrecklich unangenehm in seinem Sinnesorgan bitzeln. Und darauf hatte er echt keine Lust. Jedoch schien dieser Aspekt gerade deutlich nebensächlich zu sein... immerhin hatte sein kleiner Bruder ihm gerade gesagt, dass er--- "War nur Spaß..." Nun riss gerade etwas. Und was war nicht schön mit anzusehen. "Ah..." Ein leicht verschmitztes Lächeln legte sich auf sein Gesicht, doch man hätte wohl aus hundert Metern Entfernung sehen können, dass es eindeutig ein Falsches war. Ein Falsches, welches so schnell zerbarst, wie es auch gekommen war. "Sag mal, willst du mich vollkommen verarschen?!" Leicht hob sich seine Stimme, sodass ein paar Leute an den Nachbartischen zu ihnen sahen, doch wie immer kümmerte ihn sowas herzlich wenig. Er scherte sich nicht groß um die Meinung anderer - sollten sie von ihm denken, was sie wollten. Irgendwann kam immer der Tag, an dem sie ihre Meinung änderten oder ändern konnten. Wenn sie es denn wollten. Und wenn sie es nicht wollten, dann war das ihr Problem, wenn sie nicht mit ihm zurecht kamen. So war das. Doch nun sah er erst einmal gereizt seinen kleinen Bruder an, der sich doch offenbar einen Spaß daraus gemacht hätte, ihm einen solchen Schrecken einzujagen - nicht, dass er etwas gegen Schwule hatte. Dann allerdings räusperte sich und fuhr sich angestrengt mit der Hand über das Gesicht. "Deine Fähigkeit in Seelenruhe ein Menü auszuwählen, während du mich mit diversen vorgelogenen Dingen konfrontierst ist schon einmal 1A. Wenn du immer so friedlich bist, pennst du noch auf ner Mission ein und wer darf dann den Mist ausbaden? - Nebenbei nehme ich ein Wasser, danke." Ein Pfeil könnte nun im Szenenbild erscheinen, falls das ein Film wäre - und auf ihn zeigen. Die Bedienung hatte die Bestellung aufgenommen. "Aber was deine Fähigkeiten als Shinobi betrifft... du bist ein defensiver Kämpfer und hast darin deine Stärken. Für einen Chûnin bist du sogar gut darin, doch in der Offensive liegen deine Schwächen. Daher würde ich dir raten, deine Defensive weiter auszubauen und dich auf wenige Dinge in der Offensivkunst zu beschränken, um den Gegner in Fallen zu locken... Aber wieso willst du das auf einmal wissen? Hast du was ausgefressen und musst türmen, oder was?" Abwartend sah er seinen Bruder an, wobei er auch ausblendete, dass seine Schwester mit einem Jungen ins Lokal gekommen war - sie hatten sich bestimmt nicht verhört, als er erst so laut auf Tenshi reagiert hatte...

Out: Ich würde dann folgende Reihenfolge vorschlagen:
Taiki - Tenshi - Shiemi - Me
Ergo wäre Taiki nun wieder dran Wink
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Okt 29, 2012 4:21 pm

Taiki ließ sich von Shiemi zu einem Platz ziehen, gerade als er ihr helfen wollte setzte sich die junge Shinobi ihm gegenüber. Schulterzuckend nahm er dann auch Platz und schaute sich nun einmal im Restaurant um, hier war niemand den er kannte also widmete er sich wieder seiner Gesprächspartnerin. "Den Hutmacher gesehen? So richtig ohne Hut? Aber das darf doch nicht sein!" Er hoffte das sein Gesicht erschrocken genug aussah, er wollte ihr kleines "Rollenspiel" ja so echt wie möglich gestalten. Wobei er sich immer weniger sicher war das sie das hier alles auch nur für ein Spiel hielt, aber im moment war dem Hozuki das ziemlich egal, hauptsache er konnte seinen Spaß haben und lustig war es ja. Als der Kellner dann endlich zu ihnen kam schaute der Reißzahn ihn an. "Wir brauchen Tee! Schnell, schnell." Er hoffte einfach das der Kellner der nun wieder weg ging, ihn nicht für verrückt hielt und sie ihren Tee bekamen. "Wir brauchen doch unseren Tee, ohne Tee keine Party ohne Party kein Tee! Verstehst du das! Dann kommt kein Hutmacher und wir brauchen ihn und wir dürfen nicht zu spät kommen!" Das gesagte war wohl eher an sich selbst gerichtet als wirklich an Shiemi, aber es war laut genug das sie es locker verstehen konnte. Als jemand das Restaurant betrat schaut Taiki betroffen zu diesem, er musste sich wirklich beherrschen nicht los zu schreien oder Metallstücke zu werfen. Warte...Metallstücke...Vielleicht war das für ihn nun auch nicht nur noch ein Spiel, er musste besser darauf achten das er sich nicht zu sehr in diesem Gespräch verlor. Das würde er schon schaffen, es würde schon klappen...hoffentlich..
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Okt 30, 2012 8:56 am

Mit einem leichten lächeln auf den Lippen überlegte er sich was er wohl jetzt nur antworten sollte, schließlich sollte er seine Worte gut überlegen nicht das er etwas falsch verstand. Während er nachdachte bemerkte er schließlich ebenfalls das seine kleine Schwester und ein Junge in diesem Restaurant waren, machte jedoch keine deutigen anzeichen dafür oder sonstige regungen. "etwas ausgefressen? Natürlich muss ich mich darauf vorbereiten zu türmen, denn ich nehme an du wirst nicht immer so lässig reagieren wenn ich mit so etwas anfange..." begann er und machte damit wohl eine ungewollte anspielung darauf das er so etwas wohl öfters machen könnte, was er aber nicht vor hatte. Er holte kurz luft nachdem er sich die worte seines Bruders nochmal durch den Kopf gehen lassen hat. "Nein keine angst, es ist nichts besonderes weshalb ich mich jetzt schnell auf etwas vorbereiten sollte nur... du weißt bestimmt wie es bei mir aussieht... ich habe das leben eines Shinobis zurück gestellt, bin auf keine Missionen gegangen und habe mich auch nicht darum bemüht im Rang aufzu steigen. Nun.. ich denke ich bin am Punkt angekommen bei dem ich mich frage, sollte ich weiter als Shinobi den Dorf dienen obwohl ich mit meinen derzeitigen fähigkeiten keine große hilfe bin oder sollte ich mich doch ganz und gar der Ingenieurskunst zuwenden? Ich habe mir das öfters durch den Kopf gehen lassen und konnte mich noch nicht entscheiden, weshalb ich um deine Hilfe bitte. Reichen meine Fähigkeiten wirklich für eine Mission? Kann ich meine Mitglieder schützen und den Tod ersparen?" nun hatte er doch alles aufeinmal rausgelassen da es für ihn wirklich schwer war. Es war einfach viel zu wichtig eine solche entscheidung allein zu treffen und was wenn es die falsche war? Er würde es wohl wahrscheinlich sein leben lang bereuhen. Ein Shinobi der nicht angriff... ob es einen solchen fall schon öfters gab? Wenn ja, wo war die Antwort für sein Problem?! Wie könnte er sich endlich entscheiden? Nun sollte wohl sein Bruder eine Entscheidung für ihn treffen und sein zukünftiges Leben entscheiden. Nach dem er zuende gesprochen hatte wartete er ab bis sein Bruder ihn endlich antworten würde, dabei versuchte er seine anspannungen zu lösen, man merkte offensichtlich das es ziemlich schwer war. Daraufhin fiel ihn jedoch wieder dieser junge ein der mit seiner Schwester im Restaurant war. Ein leicht bedrohlich, nein eher nur ein ernster Blick ging in die richtung der Beiden und musterte den Jungen, was hatte dieser Junge vor? Sollte er etwas machen dann... //Beruhig dich Tenshi... es ist alles in bester Ordnung// versuchte er sich einzureden während er sich schließlich wieder seinen Bruder zuwandte.


Zuletzt von Kitoku Tenshi am Di Okt 30, 2012 11:59 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Okt 30, 2012 11:45 am

Sie starrte das Reiszähnchen an und blendete nun den Gedanken an das hässliche Häschen aus. Wenn sie ihm gegenüber saß wollte sie sich ihn nicht ununterbrochen als hässlichen Hasen vorstellen, das war wohl eine Beeleidigung gegen alle süßen, niedlichen Hasen. Und gegen die anderen. Sie lehnte sich zurück und beobachtete das Schauspiel des Hozuki, wie er sich um das Tee Problem kümmerte. Wer hätte gedacht das er so dieser Geschichte mitziehen würde? Shiemi hatte es natürlich gewusst, doch wie sie hatte keine Ahnung wie sehr sich dieser Mann reinsteigern würde. Würde er verrückt werden? Möglicherweiße würde er am ende auch im Wunderland leben? Dann wäre ihre Fantasiewelt nicht mehr so einsam. Sie grinste und beugte sich wieder nach vorne. Sie hörte laute Stimmen, doch blendete diese für einen kurzen Moment aus, da sie überlegte was sie diesem Hozuki sagen sollte. "Hast du das weiße Kanninchen gesehen?" fragte sie ihn nun etwas ernster. Möglicherweiße wusste er wo das weiße Kanninchen ist, wollte es ihr aber von Anfang an nicht sagen, da das weiße Kanninchen ihm dies möglicherweiße so befohlen hatte. Jeder hörte auf die Befehle des weißen Kanninchens. Die dies nicht taten, musste meistens am Ende schreckliche Qualen leiden. Sie kicherte kurz bei dem Gedanken, als das weiße Kanninchen sich das letze mal an eines "Verräters" Leiche schmiegte. Das weiße Kanninchen ist kein sanftes Wesen, doch dies war wohl komplett Verständlich. Bei allem was das Viech durchmachen musste war es ein Wunder das es nicht zu einem Massenmörder geworden war. Sie lehnte sich wieder zurück und blickte sich kurz im Restaurant um, als sie zufällig Tenshi und Ren erblickte. Sie grinste und sprang auf den Stuhl auf, von welchem sie auf den Tisch sprang und über jegliche Tische im Restaurant sprang nur um zu den beiden zu gelangen. Dort angekommen viel sie erst beiden um den Hals und starrte dann beide an. "Hallo Ren, Hallo Tenshi" gab sie freudig von sich. "Was macht ihr hier? Wo wart ihr vorher? Wieso habt ihr nichts gesagt, ich sitze gleich dort drüben, ich kann mich aber zu euch setzen, aber ich bin in Begleitung hier, er heißt hässliches Häschen, nein wartet er hieß Reiszähnchen. Oder so ähnlich, ich glaub es war Taiki Hozuki. Ja Taiki Hozuki war es, aber ich nenn ihn hässliches Häschen. Ihr müsst ihn nur genau ansehen, dann seht ihr das er ein hässliches Häschen ist, wiel er nicht so süß und so niedlich ist wie andere Hasen, zum Beispiel wie das weiße Kanninchen." Sie sprach ohne Luft zu holen und ging davon aus das der Hozuki ihr zu den beiden Folgen würde. Ihr würde es auch nichts ausmachen wenn er sitzen blieb, doch dann müsste sie diesen unter Folter wohl zu den beiden schaffen. Oder sie könnte höflich Fragen, doch das klang viel zu einfach. Sie schaute die beiden mit einem lieblichen Blick an und musterte die Augen der beiden. Keine Metallstücke. Irgendwas läuft hier nicht richtig. Jemand hält sich entweder nicht an die Regeln oder ihnen sind die Metallstücke ausgegangen. DAnn sollten sie sich Nachschub besorgen, bevor ihnen Kalt wird und dann werden alle vom Kanninchen gefoltert... ich habe gerade irgendwas aus der Reihe gebracht. Sie schaute kurz nach oben und überlegte was sie eigenltich überlegen wollte. Sie schüttelte kurz den Kopf und starrte die beiden wieder an. Ihr war es nun egal was sie dachte, da es nicht ihr Problem war, sondern das Problem des weißen Kanninchens.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Okt 31, 2012 10:39 pm

Tenshi schien von seiner Frage verwirrt zu sein. Zu recht. Immerhin redeten wir hier von Tenshi und bis auf die Explosionen hier und da hatte er wirklich nie etwas schlimmes angestellt. Bisher jedenfalls. Manchmal machte sich nämlich sogar Ren darüber Gedanken, dass er eines Tages noch aus Versehen das Kagebüro in die Luft jagen und des Mordversuches angeklagt werden würde. Oder gar des Mordes? Nein, er traute es dem Mizukagen nicht zu, an solch einem "leichten" Anschlag zu sterben. Jedenfalls nicht diesem. In der Vergangenheit sah das vielleicht anders aus, aber was kümmerte ihn schon die Vergangenheit? Genau, eigentlich war sie ihm nämlich bescheiden-egal. Zu letzterem zählte zudem auch die erstere Aussage seines Bruders, nach welcher er lustlos mit den Schultern zuckte und seinen Blick nun ebenfalls durchs Restaurant schleifen ließ, wobei er eine bekannte Frisur zu entdecken gedachte. "Nicht mehr so lässig, wenn du türmst? Das vielleicht schon, aber ich behalte so oder so die Ruhe. Was bringts dir, sich mitten im Kampf darüber aufzuregen? Ich habe eben eine etwas gleichgültigere Ansicht von der Welt als du. Und das macht sie gleich unproblematischer." Wahrscheinlich wusste Tenshi wovon sein großer Bruder hier gerade sprach, während er seinen Kopf mittlerweile leicht gelangweilt auf seiner Hand abstützte. Ren war nie derjenige gewesen, der anfing seine Stimme zu heben oder zu schreien. Gut, manchmal im Spaß und dergleichen, aber wirklich bedrohlich war es nur, wenn er ernsthaft wütend war. Und das geschah sehr sehr sehr selten. Man musste schon etwas ziemlich Schlimmes anstellen, um ihn wirklich zu einem Wutausbruch zu bringen, den er wirklich zeigte. Dann allerdings durfte er sich auch schon eine endlos klingende Ausführung über die Sorgen seines Bruders anhören - ob er wirklich ein guter Shinobi sein würde. Oder ob er es lieber ganz lassen sollte, ob er dem Handwerk eines Sprengmeister nachgehen sollte... oder was auch immer für ihn besser wäre. Oder was auch immer man sich darunter vorstellte. Ren sah jedenfalls im Moment nur eine große Explosion vor sich. Während er keinen Gedanken daran verschwendete über seine Wortwahl nachzudenken, blies er sich seine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Hör auf dir darüber Gedanken zu machen, was andere denken. Entscheide für dich selbst. Alles andere kann dir scheißegal sein. Zumindest das meiste. Und ich kann dir die Entscheidung auch nicht abnehmen, aber ob du nun gut oder schlecht für eine Mission bist, hängt ganz an dir. Ein Shinobi ist besser, wenn er Selbstvertrauen hat und schlechter, wenn es eben fehlt. Zumal es gute und schlechte Tage gibt." Eine Pause folgte, in der er sich wünschte, dass ihr aller großer Bruder Raijin hier wäre. Aber nein, das war natürlich nicht und ausgerechnet er, der wohl verantwortungsloseste - auf den ersten Blick jedenfalls, obwohl es nicht so war, wenn man ihn wirklich kannte - musste es seinem Bruder nun erklären. "Du solltest wissen, dass Tô-San in deinem Alter auch nicht anders war. Und bis heute wahrscheinlich noch nicht. Doch hat er nicht aufgegeben und das getan, worin er gut war. Das musst du auch tun: Du bist kein Offensivkünstler, das ist mal klar, aber du kannst andere dafür beschützen. Du bist praktisch die Kampfart, die mir fehlt und mich im Kampf unterstützt. Du bist ein Supporter, Tenshi. Nicht mehr - aber auch keinesfalls weniger. Du bist der Grund, weshalb es nicht mehr Tote gibt als nötig. Du bist das, was die Menschen rettet. Also beachte dich nicht als schwach, nur weil du in Angriffen keine große Hilfe bist. Strebe nicht immer gleich nach vorn, kapiert? Und such dir gefälligst wieder eine Mission, sonst rostest du noch ein - aber keine mit mir. Du weißt, dass ich das nicht gern habe." Oh ja, die letzten Worte waren eine halbe Drohung, da Tenshi eindeutig wusste, dass er es hasste, wenn er mit ihm auf Missionen gehen musste. Er hasste es, weil er dann immer auf seinen kleinen Bruder aufpassten wollte. Diesen Beschützerinstinkt verspürte, was ihn wiederum ablenkte. Im nächsten Moment kam allerdings auch schon etwas schneller angesprungen und er hatte einen Arm um sich. Die Haarfrisur hatte er richtig zugeordnet. "Hey, Shiemi." Sein Blick wurde augenblicklich weich und man sah, dass er seiner Schwester sehr nahe stand - auch, wenn sie viel komisches Zeug daher redete, wie er gerade bemerkte. War sie verrückt geworden? Irgendwie hatte er das zu Hause doch zu lange nicht mehr besucht, sonst hätte er diese pubertäre Veränderung unter Umständen "bemerkt". Naja, letzteres tat er immerhin nun. Genauso wie die Tatsache, dass sein Blick auf den Jungen bei ihr glitt und dann zu seinem Bruder. Wie oft hatten sie immer diese "brüderlichen" Blicke ausgetauscht und sich blind verstanden? Ziemlich oft, doch dachten sie sich wohl beide gerade einen Teil über die Aussagen. Dieser Typ da... und ihre kleine liebe unschuldige und schöne Schwester... und sie redete noch so komisches Zeug. Wo war die Normalität? Außerdem mochte er es nicht wirklich, wenn sich ein Junge an seine kleine Schwester heranmachte, aber ob er das tat, wusste Ren ja nicht. Zumal er kein Freund von Vorurteilen war. "Hôzuki? Ist er Kenjutsuka?" Das wäre immerhin ein Pluspunkt, oder?
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Nov 19, 2012 5:23 pm

Er folgte den Worten seines Bruders und verarbeitete diese nochmal in seinen Gedanken. Er hatte recht, doch es war ziemlich schwer eine entscheidung zu treffen. Die Ansprache die sein Bruder ihm hielt brannte sich in seinen Schädel. Doch er wurde ziemlich schnell schon wieder aus diesen Gedanken herausgerissen als schließlich von der Seite aufeinmal die kleine Shiemi auftauchte und ihnen um den Hals fiel. Ein lächeln wurde in das Gesicht des Shinobis gezaubert, er versucht jedoch im Hintergrund noch über diese Worte nachzudenken. "Hey Shiemi, ihr könnt euch gerne zu uns setzen, wir wollten gerade etwas essen" gab er vorerst als Antwort und begrüßung zu seiner kleinen Schwester. Ihr seltsames und schon leicht verwirrendes Gerede ignorierte er gerade mal gekonnt, wer wusste schon was sie wohl gerade dachte oder vor hatte? Tenshi war der Meinung das man Kindern ihre Fantasy ausleben lassen sollte bevor diese dazu gezwungen werden die realität zu sehen und ihre Kindheit und ausgelassenheit hinter sich zu lassen. Schließlich wendete sich nocheinmal der Kopf des noch recht jungen Shinobis zu seinem älteren Bruder "Ich danke dir" mehr sagte er dazu nicht, musste ja nicht jeder wissen und die beiden hatten wohl über dieses Thema nichtmehr viel zu sagen. Nun lag es an Tenshi wie er sich letztendlich entscheiden würde, ob er nun den Weg eines Ingenieurmeisters anstreben sollte oder doch lieber seinen Dorf dienen möchte und wie sein Bruder bereits sagte, viele Leben vor den Gnadenstoß bewahrte. Er hatte ja Zeit und musste sich nicht sofort entscheiden wie er nun weiter machte, viel wichtiger ist, wieso war seine kleine Schwester mit so einen Jungen unterwegs? Alleine? Hatte sie ein Date? Nein, dafür war sie viel zu Jung, das konnte einfach nicht sein. Tenshi hatte schon irgendwie die vermutung das Ren diesen jungen der wohl zum Hozuki Clan gehörte zu einen kleinen Schwertkampf herausforderte, natürlich nur um zu sehen was er so drauf hatte und dies hatte rein gaaaarnichts mit seiner kleinen schwester zu tun... so war es wahrscheinlich auch, schließlich war der Bruder von den beiden ein ziemlich begeisterter und guter Kenjutsuka. Es war also in diesen Fall Ren's bereich.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Nov 25, 2012 9:18 pm

Shiemi grinste die beiden einfach nur an, auch wenn dies nicht lange anhielt, da sie erstmal tief Luft holen musste. So viel hatte sie schon lange nicht mehr geredet ohne Pause, das war schon recht ungewohnt. Doch nachdem sie wieder ganz viel Luft in der Lunge hatte starrte sie wieder die beiden an und grinste sich einen ab. Ihr war es egal ob sie die beiden bei einem Gespräch störte, da sie wusste das die beiden sich auch gut unterhalten konnten, selbst wenn Sie nebendran stand und die beiden zuredete. Sie schaute zu Ren, der etwas über das hässliche Häschen fragte. Während sie kurz überlegte, drehte sie sich lächelnd zu dem Hozuki um und winkte diesem kurz zu. Danach drehte sie sich wieder zu Ren "Er hat ein Schwert!" Sagte sie grinsend und schaute dann wieder zu dem Hozuki. "Du kannst auch kommen hässliches Häschen, wenn du möchtest, hier sind keine gemeingefährlichen Metallsplitter. Noch nicht." sagte sie und drehte sich mit einem dramatischen Blick wieder zu Ren und Tenshi. "Was wolltet ihr essen? Ich hab Hunger. Aber ich weiß noch nicht was ich essen soll. Es gibt so viel leckeres hier. Eigentlich weiß ich das gar nicth, aber ich gehe davon aus. Außer ihr geht nicht davon aus, dann geh ich auch nicth davon aus. Aber lassen wir das gerede über Metallsplitter und kommen zu wichtigen Dingen. Ich brauche einen Stuhl." Sie setzte sich neben Ren und starrte ihn an. "Und wie lange seit ihr shcon hier? Über was redet ihr? Störe ich euch gerade? Ich aknn auch wieder gehen wenn euch das lieber ist, habe ja noch meine Begleitung hier. Auch wenn die Begleitung komisch ist. Verkleidet sich als Hase und ist gar nicht so süß und niedlich wie einer. Schämen sollte man sich. Schämen!" Sagte sie mit einer lauteren Stimme und fuchtelte mit den Armen herum. Sie legte ihre beiden Arme auf den Tisch und lächelte zu Tenshi herüber. "Hast du was in die Luft gesprengt?" Fragte sie ihn und ließ ihren Blick nicht von ihm ab, bevor er nicht dramatisch Antwortete. Sie blickte kurz zu Ren, aber danach wieder dramatisch zu Tenshi!
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Nov 26, 2012 7:33 pm

Out @ Taiki: Tut mir Leid, dass wir ohne dich weiter posten, aber wir haben beinahe drei Wochen gewartet und dich auch nach einer Woche kontaktiert. Da du bis heute nicht gepostet hast, posten wir hier einfach mal weiter. Bitte um Verständnis und wenn du wieder mitmachen willst, ist das von mir aus kein Problem, aber bitte sag, wenn du eine längere Zeit nicht posten kannst, damit wir das ein wenig besser planen/überbrücken können als jetzt ;D

Sich zu ihnen setzen? Dieser Junge zu ihnen? Und vor allem so nahe bei seiner kleinen Schwester? Perplex drehte Ren ganz langsam wie ein Roboter den Kopf zu seinem kleinen Bruder, welcher gerade dieses Angebot gemacht hatte. Hatte er ihm gerade die Birne weich geredet? "Bovine spongiforme Enzephalopathie", genau. Das könnte er haben - wenn er ein Rind wäre. Wenn das der Fall wäre, würde das Krankheitsbild doch durchaus zutreffen, oder nicht? Ein schwammiges Hirn, aber darüber wollte er gerade nicht wirklich weiter philosophieren. Aus diesem Grund bekam Tenshi also nun so etwa wie einen finsteren Blick des Ren'schen Niveaus im Sinne "Das besprechen wir noch" zugesteckt, wonach der Blonde sich wieder an seine kleine Schwester wand, die offenbar nicht von ihren Brüdern ablassen konnte. Nun ja. Es war immer noch besser, als wenn sie nicht von diesem Jungen ablassen könnte... Nein, er mochte es nicht, dass seine Schwester mit einem Menschen des anderen Geschlechts verkehrte, der nicht so aussah, als ob er sie beschützen könnte. Überhaupt konnte er es nicht leiden. Ja, man konnte sagen, dass er sich sichtlich verkrampfte, doch bemühte er sich nun sein Lächeln zu wahren, als er Shiemi vor sich hatte - mit Tenshi hätte er noch ein Hühnchen zu rupfen. Aber das musste er nun erst einmal hinten anstellen... und auch nur deshalb, weil er sich nun fast an seiner eigenen Spucke verschluckt hätte: "Er hat ein Schwert!" WTF?!, schoss es dem Blonden sogleich durch den Kopf und er konnte nicht anders, als seine Schwester gequält vor seinem inneren Auge unter dem Hôzuki zu sehen. Natürlich hatte sie es ganz anders gemeint, doch wenn man Ren hieß und bereits in seinem Leben diverse "Bekanntschaften" gehabt hatte, dann durfte man sich nicht wundern, wenn eben dieser Mensch sich nun fast verschluckte. Kami, wenn er etwas gegessen hätte, dann wäre er nun wohl erstickt. Sie wollten ihn echt alle umbringen. Nicht nur auf Missionen, sondern sogar seine eigene Familie. Er hatte es doch gewusst!
Als er sich wieder ein wenig gefangen hatte, lächelte er matt und sichtlich erleichtert darüber, dass seiner unschuldigen Schwester selbst keine zweideutigen Gedanken hinter ihren Worten zu erahnen schien. Stattdessen redete sie munter weiter wie eh und je - wobei... er fand, dass sie fast schon zu redselig war. Was ihn wohl gemerkt bei jedem anderen Menschen genervt hätte. Nur nicht bei seiner kleinen Schwester, die er als kleines Baby schon alleine ins Herz geschlossen hatte. Sie war einfach ein kleiner Schatz in seinem Herzen - weshalb er auch vage einen Blick auf den Hôzuki warf. Soso... er hatte also ein metallisches Schwert. Bei der Bezeichnung "hässliches Entlein" entfuhr ihm kurzzeitig ein ganz leises "Hehe.." aus Belustigung, doch konnte man nicht wirklich sagen, dass es laut war und bestimmt von niemandem gehört wurde, der nicht ersten nahe bei ihm war oder, beziehungsweise noch dazu, sehr gute Ohren hatte. Nun allerdings sollte er vielleicht erst einmal dasselbige Geschwall seiner Schwester stoppen - sonst verknotete sie sich doch tatsächlich noch die Zunge. Ein klein wenig schmunzelnd, aber doch eher mit einem mürrischen Gesichtsausdruck, schnellte schließlich seine Hand hervor und machte sich daran ihre Lippen zu einem kleinen Schnütchen zusammen zu drücken, während er den Kopf immer noch, oder wieder, auf seinen freien Arm lehnte. Oder wohl eher an. "Atmen, Shiemi. Als erstes musst du atmen, verdammt nochmal...!" Kami, man konnte sich doch wirklich am Kopf kratzen - oder denken, sie hätten sich eine Ewigkeit nicht gesehen! Okay, das mag bei ihm und seiner kleinen Schwester vielleicht sogar stimmen. "Wir haben uns gerade auf den Straßen getroffen und da wir beide Hunger hatten, sind wir hier gelandet. Das Essen müsste zwar gleich kommen, aber bestell doch irgendetwas auf der Liste.... Aber einen Stuhl würde ich dir wirklich nicht empfehlen." Nun wurde sein kleines mürrisches Schmunzeln doch zu seinem altbekannten Grinsen. Ja, ein Stuhl wäre wirklich komisch, wo sie doch alle auf Sitzkissen saßen. Immerhin war das ein traditionelles Lokal. "Sag mal... was hast du als letztes für ein Buch gelesen?" Die hatten da drin doch bestimmt irgendein Serum oder dergleichen versteckt, das high machte. Irgendetwas. So viele Fragen musste selbst er erst einmal verarbeiten, weshalb er sich nun auch ein wenig Zeit nahm, mit der Hand ihre Lippen wieder freigab und schließlich Tenshi ansah, der nun gefälligst auch etwas sagen sollte - und wehe es kam wieder nur dummes Zeug heraus.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Do Nov 29, 2012 9:46 pm

Welch wunderbarer moment, die Geschwister mal wieder vereint. Was könnte nun diese fröhliche Familienstimmung noch ruinieren? Sie würden nun gemütlich etwas zusammen essen und dann- warte mal... //IN DIE LUFT GESPRENGT? Verbindet man mich nurnoch mit Sprengstoff und das nur weil ich mich eben für die Ingenieurskunst interessiere? ... ich muss wirklich etwas ändern, das kann doch so nicht weiter gehen... ich sollte dieses Hobby mit einen großen Knall beenden... hehe// dachte sich der junge Shinobi während er ein breites grinsen ins Gesicht gedrückt bekam. Ob er Rens Mörder bzw verräter Blick bemerkte? Selbstverständlich, doch es war für ihn momentan doch bestimmt viel einfacher gewesen wenn er einfach nichts machte... nunja außer ohne es zu merken breit grinsen. Kaum zu glauben das dieser Junge, der so freundlich wirkte und auch immer ziemlich freundlich war, einen solchen Gedanken hatte. Nunja, schluss damit, er sollte sich nicht weiter nur um sich selbst kümmern, nun war seine Familie das wichtige, besonders die kleine Schwester die in ihm wohl nur... Dynamit sah... wow... WAS SOLLTE ER DARAUF ANTWORTEN?! //ach nur ein paar süße Hässchen// dachte er sich kurz und schlug sich diesen Gedanken lieber schnell aus den Kopf - nein, so war er nicht und er könnte sowas auch nie sagen. "Nein habe ich nicht, keine sorge" antwortete er schließlich auf die Frage seiner kleinen Schwester doch irgendwas hatte er doch vergessen... was war es nur? Ach ja, dieser Blick der von seinen Bruder kam, er musste wohl irgendwas als antwort geben doch wie drückte er es einfach genial aus?... oder so das er es am ende nicht bereute? Nein, er machte jetzt nicht einen auf Pantomine auch wenn es seiner kleinen Schwester bestimmt gefallen hätte. Ren wäre an dieser Stelle bestimmt lachend auf den Boden gelegen so dämlich wie sich Tenshi dabei angestellt hätte, doch bleiben wir mal in der Realität und nicht in einer anderen Dimension bei der sowas eventuell möglich war. //ach, er wird mich später bestimmt schon drauf ansprechen, dann werd ichs ihn erklären// dachte er sich während er dem Gespräch zwischen Ren und Shiemi lauschte. Es war wirklich eine gute frage was sie vor kurzen gelesen hatte, irgendwie kam ihm doch die Geschichte bekannt vor doch von wo war das noch gleich? Hatte es irgendwas mit Tetris zu tun oder gar mit etwas moderneren? Er sollte sich wohl mehr seiner Schwester zuwenden denn er schien wohl keine Ahnung zu haben was diese machte obwohl die beiden zusammen wohnten... war das normal?
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Dez 01, 2012 7:14 pm

cf: Sake Bar

Ich mahne dich das letzte Mal, Madame: Geh nach Hause oder ich zapfe deinen Verstand an, um den Rest davon zu retten, den der Alkohol übrig gelassen hat! [...] Hörst du mir überhaupt zu, Tschick-Tschock? [...] Möge Cordesh uns beistehen, wenn du nach Hause kommst. Ich will nicht wissen, wie Takara-sama reagiert. Dann war sie endlich still. Jolinar hatte sich eine Viertelstunde lang, während Chiyoko auf der Straße herumgelaufen war, darüber ausgelassen, dass sie zu viel getrunken hätte und nach Hause gehen sollte. Doch der Wille der tiefen Hungergruben war stärker: Essen. So führte es sowohl Jolinar als auch ihre Wirtin in ein Restaurant, das sich auftat. Bestell Anti-Depressiva für mich, ja?, bat Jolinar mit ironischem Ton ihre Wirtin, als diese die Türen zum Gebäude öffnete und innehielt, um einen Kellner zu suchen, den sie fragen konnte, ob noch etwas frei war. Die 25-Jährige ging in kleinen Schritten vorwärts, schloss die Tür hinter sich und hielt eine junge Frau an, um sie mit einem Chiko-Grinsen anzusprechen: "Entschuldigen Sie die Störung, aber wäre hier noch irgendwo ein Tisch frei? Ich bin wirklich nur daran ... interessiert was zu essen. Ich mag vielleicht etwas neben der Spur erscheinen, aber nach einer Mahlzeit verschwinde ich auch wieder." Die Frau nickte mit einem skeptischen Blick und zeigte an einen Platz hinter einem bereits von jungen Menschen besetzten Tisch. Es waren fünf an der Zahl, wobei das männliche Geschlecht dominierte in dieser Runde. Mit gerunzelter Stirn stellte Chiyoko fest, dass diese Kinder sich relativ ähnlich sahen. Geschwister, schätzte sie. Vielleicht auch um mehrere Ecken, aber doch irgendwie. "Danke sehr. Ich warte dann bei dem Platz auf einen Kollegen von Ihnen." Dann ging die Kellnerin weiter und brachte einem Pärchen seine Bestellung. Vergiss meine Medikamente nicht, Chiyoko. Sonst schlafe ich heute noch heulend in dir ein. Dein Glück, dass ich nicht weinen kann, aber trotzdem - wenn ich jaule, kannst du nicht schlafen. Und das willst du nicht. Also denke an was gegen Depressionen! Wird heute noch genug Peinlichkeiten wegen dir geben. Gnarf. "Gnarf?", flüsterte die Wirtin Jolinars verwundert zu sich selbst, aber vernahm nur das innere Nicken eben jener. Kopfschüttelnd machte sie sich auf, ihren zugewiesenen Platz zu suchen. Es war ein wundervoller Tag, voller Sake, Jolinar und ... ohne Vernunft. Wäre jene nicht gerade im Urlaub, wäre Chiyoko sicher weitergegangen, jedoch verlangsamte sie ihren Gang, als sie die Wogen wunderschönen, blonden Haares erblickte, welche sich über die Schultern eines jungen Mannes ergossen. Nicht mal Kyuubi's Arsch würde so leuchten, wenn er Chakra daraus schießen würde wie diese Haare da, Jolinar. Siehst du sie? Natürlich sehe ich sie. Ich bin ja durch dich gezwungen, sie zu sehen. Aber du musst bei Bijuu-Witzen mit dem Einschwänzigen anfangen, sonst bist du uncool. Also, so geht's: Deine Haarfarbe ist ein billiger Abklatsch von Ichibis schuppigem Fell, während die Haare von diesem Kerl nicht ansatzweise so leuchten wie Nibis Chlor verseuchte Augen. Zynikerin. Fakt ist aber, dass die total geil aussehen, klar? Fakt ist, dass gerade jemand auf deinen Platz zusteuert, um sich dort zu setzen, während du mitten in einem Restaurant stehen bleibst und die Wettervorhersage für heute sich in Tropenstürme ändert. Beweg dich endlich, sonst fange ich gleich an wie ein Fußball in dir hin und her zu rollen! Mit einem genervten Seufzer blickte Chiyoko auf den Mann, der sich aufmachte, sich an ihren geplanten Platz zu setzen. Er hatte offensichtlich parallel zu ihr einen anderen Kellner nach einem freien Platz gefragt. Eilig steuerte sie auf ihn zu, wobei sie ziemlich überschnell an dem Tisch vorbei kam, wo der blonde Mann mit den Kindern saß. Ob von da aus jetzt jemand aufstand, war für sie nicht mehr zu erhaschen. Und wenn, dann war's das mit einem freien Platz.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Dez 01, 2012 10:08 pm

Dramatisch blickte sie nicht mehr, eher erstaunt und sie selbst wusste nicht weshalb. Eventuell aus langeweile oder da sie wirklich erstaunt war. Ihr Bruder hatte nichts in die Luft gesprengt. War dies jetzt langweilig oder wirklich erstaunlich. Eventuell hatte er aber doch etwas in die Luft gesprengt und wollte es ihr nur nicht sagen. Was für ein Fiesling, der sollte sich was schämen. Sie starrte ihn sehr böse an und blickte dann wieder hinfort zu ihrem anderen Bruder. Diesen grinste sie an und holte sehr tief Luft. Sie gab desweiteren nichts von sich, außer überlaute Atem geräusche. Sie schaute in die Liste und suchte sich etwas zu Essen heraus, doch wusste nicht was sie nehmen sollte. Sie sah zu fragend in die Luft und grinste dann wieder. "Ich nehm das gleiche wie Tenshi" Sie blickte wieder nichts sagend in die Luft und atmete laut weiter vor sich hin. Sie blickte sich im Laden um und betrachtete die Menschen die sich bewegten. Nicht die die still saßen, die waren langweilig. Außerdem konnte man diese nur schwer sehen. Schwerer als Katzen die sich im Gebüsch verstecken. Miese Katzen. Schlecht gelaunte Katzen. Ja, Katzen, alle Katzen sind böse. Auch wenn sie nicht böse sind sind diese böse. Sie wurde aus ihrem bösen Gedanken gerissen als Ren sie fragte welches Buch sie als letztes gelesen hatte. Sie überlegte kurz und grinste Ren dann an. Sie holte tief Luft und drehte sich dann von ihm weg. "Eins mit Buchstaben und kleinen süßen Hasen. Kleinen, niedlichen, süßen, schnuckeligen, liebevollen, gemeingefährlichen weißen Hasen." Sie stützte ihren Kopf ab und fing wieder an schwer zu Atmen. Sie wusste nicht ob es die beiden nerven würde, noch tat sie es um die beiden zu Provozieren, doch was Ren ihr sagte nahm sie sehr Ernst bei bestimmten Dingen. Und wenn ihr großer Bruder ihr sagte das sie Atmen soll, dann tat sie das auch und dies solange, bis sie sich sicher sein konnte das es genug war. Möglicherweiße war es nun immer noch nicht genug, weshalb sie weiter schwer Atmete. Sie hätte in dieser Zeit bestimmt viel erzählt, doch das Atmen hatte Vorrang. Könnte sie die Gebärdensprache, würde sie bestimmt damit Anfangen, nur damit sie weiter erzählen konnte. "Stellt euch vor." sagte sie und blickte dann zum Eingang. Und nun stolperte ein großgewachsener Mann in den Laden der gegen ein Hühnchen kämpfte und verwüstet dabei den ganzen Laden. Zumindest ihr Vorstellung sagte ihr dies und lustig wäre es bestimmt auch gewesen.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Dez 01, 2012 10:50 pm

Irgendwie... hatte er nicht beabsichtigt, dass Shiemi nun gar nichts mehr sagte. Er hatte ja nur gewollt, dass sie kurz wieder Luft holte und sie nicht mit zwanzig Fragen auf einmal bombadierte, von denen sie die Hälfte gleich weider vergasen. Das verfehlte nicht nur den Sinn von Fragen, sondern überhaupt den von Unterhaltungen. Klar, man war neugierig, aber irgendwann hatte alles mal ein Ende. Oder vielmehr eine Grenze, die es nicht zu überschreiten galt. Was Shiemi betraf waren letztere allerdings bei Ren ziemlich schön angenehm hoch gelegt. Seiner Schwester war er nicht wirklich schnell böse, weshalb er nun auch noch schmunzeln musste und sich mit der Hand amüsiert in den Nacken fuhr, als sie so anfing laut zu atmen. Ja, es war in gewisser Hinsicht lustig, doch glaubte er kaum, dass es auf die Dauer gesund war. Wobei, gesünder, als zu hyperventilieren, war es vielleicht doch. Da er aber kein Iryônin war, verbannte er solche Gedanken (vorerst) aus seinem Gedächtnis. "... Willst du nicht einmal wissen, was er bestellt hat, bevor du es bestellst? Vielleicht wurde es mit Kibaku Satsu geröstet und mit einem Katana tranchiert." Belustigt wie er gerade war, warf er noch einmal einen Blick auf Tenshi, dem er diese Bemerkung schon mitgeteilt hatte, als sie in dieses Restaurant gekommen war. Tja, er hätte nicht so komisch aus der Wäsche schauen sollen - um nicht zu sagen dumm. Immerhin war das hier ein ganz normales Restaurant. Dann widmete er sich allerdings wieder seiner kleinen Schwester, die nun merkwürdig viele Adjektive gebrauchte, die ein Mensch wirklich einmal verarbeiten musste. Kami, was hatten sie mit seiner Schwester gemacht... Hoffentlich war das nur eine pubertäre Phase mit viel Fantasie. Aber so lange der Hase kein Junge wie der da drüben war - kam er nun eigentlich her? Was solls -, konnte er vielleicht ein wenig besser damit leben als unter anderen Umständen. Es konnte immer schlimmer kommen, nicht wahr? Apropos kommen: Wo blieb das Essen? Das müsste auch schon bald fertig sein, aber gut. "Ich sollte mal dein Zimmer nach den Büchern inspizieren.... 'sollte vielleicht wirklich mal wieder bei euch vorbeischauen. In letzter Zeit blieben die Besuche ja ziemlich karg aus." Gedanken, welche er laut aussprach. Wie so oft. Und was ihn auch oft in Schwierigkeiten brachte. Aber hier konnte ihm das ja nicht passieren... wobei... Als er den Kopf hob, um seinen Blick durch den Raum schweifen zu lassen, sah er an Shiemi vorbei hin zum Eingang. Eigentlich hatte er sich gefragt, was seine kleine Schwester dort suchte, während sie sagte, sie sollten sich irgendetwas vorstellen, doch dann fiel sein Blick auf die Blondine, welche gerade das Lokal betreten hatte. Irgendwie... wankte sie leicht, oder? Interessant, dass sie es schaffte, die Bedienung zu überzeugen, eingelassen zu werden, denn er glaubte kaum, dass man Betrunkene - oder in diesem Fall Angetrunkene - in ein solches Lokal lies. Ein wenig verweilte sein Blick noch auf der Frau - die zudem nicht unattraktiv war -, doch kurz darauf legte er wieder den Kopf schief und schaute wieder seine schwer atmende Schwester an. Sie war auch der Grund dafür, nicht weiter Frauen anzustarren, die bereits angetrunken waren, denn immerhin war er ja der große Bruder und musste sie deshalb ein wenig zusammenreißen. "Shiemi... ich habe gesagt, du sollst erst einmal Atmen, aber nicht dass du nur noch so atmen sollst. Einfach eine Pause beim Reden würde es auch tun." Irgendwie war seine kleine Schwester schon auf diese unschuldige Art und Weise süß. "So, bitteschön,.... ihre Bestellung." Mit einem freundlichen Lächeln gesellte sich in diesem Moment die Kellnerin an den Tisch, womit Shiemi somit die Möglichkeit hatte, ihre Bestellung aufzugeben. Natürlich fragte die hier Arbeitende sofort die kleine Schwester nach eben dieser, was Ren die Möglichkeit gab, noch einmal zu Tenshi zu schauen. Dein Essen ist da. Du kannst den Rest deines Hirns auch noch später in die Luft sprengen - insofern da noch etwas ist, was den Aufwand wert wäre." Die Augen rollend, wollte Ren sich nun an sein Essen machen, doch aus dem Augenwinkel sah er wieder die Frau, welche ein wenig zu lange an ihrem Tisch stehen blieb. Und wenn er den Tisch hinter sich nun richtig beobachtete, wurde ihr der Sitzplatz, auf den sie zugesteuert hatte, ebenfalls gerade entzogen. Kami... sie war wirklich angetrunken oder? Da er sich bei solchen "Anzeichen" ein wenig auskannte, konnte er das eindeutig sagen und wahrscheinlich war es keine gute Idee, wenn sie so lange in der Landschaft stand, bis sich alles um sie herum drehte. Er wusste ja selbst aus eigener Erfahrung, dass das unschön war. Aus diesem Grund tat er also gut daran, mit einem Seufzen aufzustehen, um seine kleine Schwester und die Bedienung herumzugehen und sich dann neben die Fremde zu gesellen, die nur ein kleinwenig kleiner als er war. "Hi.", sagte er deshalb einfach nur zuerst und fuhr dann in einem leiseren Ton fort, da es bestimmt nicht schön war, laut bis halblaut darauf angesprochen zu werden. "Wie wäre es, mit einem Plätzchen bei uns, weil um ehrlich zu sein würde ich nicht für dich wetten, wenn es darum ginge, dass du noch länger in deinem Zustand herumstehen kannst. Was meinst du?" Seine Miene war eigentlich kaum mehr als ein leichtes Grinsen, doch hielt er ihr sogar den Arm hin, da das Hinsetzen unter Umständen nicht so einfach werden würde, oder? Aber das würde sich gleich noch herausstellen.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Dez 02, 2012 2:34 pm

Ich würde alles tun, damit die Würde, welche gerade heulend in einer dunklen Ecke sitzt, wieder zu uns zurückkehrt, seufzte Jolinar beschwerlich, als sie sah, dass alles den Bach herunterlief. Der Fremde hatte sich Chiyokos Platz ergattert, saß da nun feuchtfröhlich mit den Augen auf den Hintern einer Kellnerin geheftet und zupfte sein halb offenes Hemd zurecht, das einen nicht gerade schönen Blick auf seine 50ger Brust erhaschen ließ. Genervt drehte die Wirtin der weiblich angehauchten Shisei-Larve sich von ihrer Zukunft, einen gefüllten Magen zu bekommen, weg, und sah erst grimmig zu einem Arm, der ihr hingehalten wurde. Dann in die dazu gehörigen Augen des jungen Mannes, den sie vorher noch regelrecht begafft hatte. Sie hatte gerade eine Mimik, als hätte sie in einen sauren Apfel gebissen und ihn langsam und beherrscht durchgekaut. Chiyoko öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber stand für einige Sekunden erst noch wie gelähmt da. Ihr Mund war schnell, aber ihr Hirn musste die Wörter erst einmal zusammenkratzen, die daraus entfleuchen sollten. Etwas höfliches, nettes oder abgehacktes? Dann auch noch dieses leichte Grinsen und die Worte des Blonden, was sollte das heißen: Zustand? In dieser Verfassung der wunderschönen Farben voller Fröhlichkeit, ohne Grenzen und ausgelöschten Probleme? Er trank eindeutig zu selten ein bisschen zu viel, schlussfolgerte die junge Teshima, als sie ihn weiter grießgrämig anstarrte. Nimmt der sich raus über meinen Zustand zu urteilen, obwohl er nicht mal weiß, was und wie viel ich intus habe? Jolinar entgegnete auf die Frage: Es reicht, dass sich mein Gemüt gerade in deiner Fresse spiegelt, sodass jeder sieht, dass etwas nicht stimmt. Und ja, er nimmt es sich raus. Ich bin schon richtig gespannt, wie das endet - das wird ... lustig. Wie soll ich ihn nennen? Seine Haare ... Die Farbe, irgendwie. Ach weißt du, das ist Vanilla Ninja. Vor uns steht Vanilla Ninja, der gefürchtete Schwarzschoten-Pirat. Chiyoko konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als Jolinar dem Kerl diesen Namen verpasste. Dafür liebte sie sie, für ihren einzigartigen Humor, aber doch wieder eine ernste Seite, die durchbrach, wenn es drauf ankam. Sie wusste, warum sie beide eine so innige Beziehung hatten: Weil sie bis in alle Ewigkeit und Harmonie miteinander vereint waren. "Ich meine, dass Sie sich wieder zu den Kindern setzen sollten, zu denen sie scheinbar gehören. Außerdem kann ich mich nicht erinnern, Ihnen das Du angeboten zu haben. Dieses äh ..." Chiko suchte kurz weitere Wörter, die sie dem unverschämten (süßen) Kerl an den Kopf knallen konnte, was aber wieder am Alkohol liegen durfte. "Hey, ich kann so sicher länger stehen, als dein Möchtegernschwert unter eine Hormonkontrolle." Hatte sie das gerade ernsthaft gesagt? Du hast ihm gerade ins Gesicht gesagt, dass er schneller erschlaffen würde, wenn man diesen Zustand wissenschaftlich überwachen würde, als wenn er betrunken wäre. Sehr gut, mein Applaus, Tschick-Tschock. Ich weiß zwar nicht, wie empfindlich Männer sind, wenn man sie gleich beim ersten Blickkontakt auf ihre Genitalien anspricht, aber Glückwunsch, du scheinst keine Reue zu empfinden. Viel Spaß beim weiteren Misslingen deiner Tagesmission, etwas zu essen. Chiyoko riss die Augen auf, als Jolinar ihr klar machte, was aus ihrem Mund gekommen war. Böse, böse Worte, die den Blonden wahrscheinlich völlig perplex machen würden, weil sie unter aller Sau waren. Bevor sie jedoch etwas zu ihrer Entschuldigung sagen konnte, kam es zu wundervollem Körperkontakt mit dem Kellner, der der Kinderrunde gerade Essen gebracht hatte. Die Person trat einen Schritt zurück, rempelte Chiyoko dabei grob an der Schulter an, welche durch ihren nebligen Verstand sowieso schon beeinträchtigt war, und verlor den Halt. Sie vernahm noch ein "Entschuldigen Sie bitte!", aber dann kam schon das blonde Haar des Fremden und der Boden wesentlich näher als geplant. Sogar Jolinar kreischte in dem Moment, als es nach vorne hinab ging, Chiyoko den Mann vor sich umriss, perfecto auf ihm landete und die Augen geschlossen hielt, um sich ansatzweise wieder orientieren zu können. Gliedmaßen waren alle dran, sie war offensichtlich direkt auf dem Mann gelandet. Ihr Bauch verzog sich ein wenig, weil Jolinar sich festgebissen hatte, um sich nicht ernsthaft wehzutun. Das war schon ein wenig gewöhnungsbedürftig, weil Chiko selten so ein Tollpatsch war, dass Jolinar sich gefährdet sehen musste. Das mit dem Fußball war nicht ernst gemeint! Und das tat weh, danke. Vorsichtig blinzelte die Teshima, als sie schon die Frage des Kellners hörte, ob alles in Ordnung sei. Jedoch war das erste, was sich wie ein Blitz durch ihr Bewusstsein zog, die Erkenntnis, dass gewisse Weichteile ein polsterndes Kissen für ein bestimmtes Gesicht darstellen. So sündigend war sie gelandet? Heilige Jolinar ... Ja, Leute, wer auch sonst?
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Dez 02, 2012 3:31 pm

Weg von den Hühnchen drehte Shiemi ihren Kopf weg vom Eingang und ignorierte Menschen die Ein- und Ausgingen. Sie interessierte viel mehr die Worte die aus Ren´s Mund kamen und grinste bei der Vorstellung etwas absurdes zu Essen zu bekommen. "Das würde man nicht mal mit viel Tee runter kriegen. Bestimmt. Wo wir aber schon mal bei Tee sind, ich hab Durst. Glaubst du hier gibt es gute Getränke? Glaubst du hier gibt es guten Tee? Weißt du das Tee besonders gut schmeckt wenn man den richtigen Tee hat. Und mit viel Fantasy ausgeschmückt schmeckt der Tee sogar noch besser. Und beim Bücher lesen." Sie holte tief Luft und versuchte keine weiteren Worte aus ihrem Mund entkommen zu lassen. Böse Worte, aus, ihr dürft nicht raus. Oh mein Gott, ich glaub ich verliere Luft. Vielleicht hab ich ja ein Loch. Oh nein, oh nein, oh nein, oh nein, oh nein! Ihre Gedanken wurden ihr zu viel und sie tastete ihren ganzen Körper nach einem Loch ab, auch wenn es klar war das sie keines hatte. Aber aus unbestimmten Gründen hörte sie auch nicht auf sich selbst zu betatschen und machte damit weiter, auch als schon die Bedienung an den Tisch kam und die Bestellung von Ren und Tenshi brachte. Shiemi grinste und bestellte genau das selbe wie Tenshi bekommen hatte, zu welchem sie kurz schaute. Auch diesen grinste sie an, doch ihre Hände konnte sie nicht still halten. Irgendwer hat sich nicht an die Regeln gehalten. Sie starrte urplötzlich böse zu der Bedienung und ließ ihre Arme zu Boden erschlaffen. Was auch immer dies alles sollte, sie wusste es selber nicht, da sie Gedankenlos handelte. Sie holte wieder tief Luft und drehte ihren Kopf Richtung Ren. "Aye, Sir" Sie grinste ihn an und überhörte leider die Äußerung die Ren Tenshi gegenüber äußerte. Sie wäre wohl sehr perplex gewesen und hätte wieder angefangen über Hasen zu reden. Über sprengstoff Hasen. Ihr Blick glitt zu dem Wesen zu welchem Ren sich gesellte. Sie legte den Kopf schief und fragte sich was für ein komisches Wesen wohl die frechheit besaß ihren Bruder zu klauen. Oder Ren ging freiwillig zu ihr und ließ Shiemi einfach zurück. "Welch ein Fiesling! Dies erfordert bösartige Maßnahmen. Sehr bösartige Maßnahmen. Ob er damit wohl klar kommen wird? Ich hoffe nicht! Muhahahaha Sie lachte innerlich über ihre bösen Pläne die sie in all dem innerlichen Gelächter auch wieder vergaß. Sie lächelte und schaute wieder zu Ren. Welch ein Fiesling! Lässt mich hier einfach alleine! Das bedeutet Rache! Muahahaha! Und so setzte sich das Gelächter wieder fort, doch diesmal führte sie auch einen bösen Plan aus, nämlich nahm sie das Essen das Ren hingestellt wurde und drehte dieses um 180° Grad. Das wars auch schon, ihr fielen keine anderen bösen Pläne ein und sie handelte auch nur aus dem Bauch heraus. Aber in all dieser Verwirrung ihrer Gedanken und ausführung böser Pläne, verpasste sie wie Ren sich mit dem fremden Wesen beschäftigte und plötzlich zu Boden fiel. Shiemi hätte sich dafür interessiert, doch starrte sie mit einem bösen Grinsen das Essen ihres Bruders an und wartete nur darauf bis dieser zurückkam. "Da hab ich mich mal wieder selbst übetroffen!" Sagte sie mit einer süßen, bösen Stimme.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Dez 02, 2012 4:01 pm

Ren wusste nicht, was seine kleine Schwester noch alles gesagt hatte... darauf hatte er nicht mehr geachtet, da er kurze Zeit später aufgestanden war. Dafür hatte er allerdings bemerkt, dass sie sich am ganzen Körper angefasst hatte. An sich eine schöne Geste für die Männerwelt, die einen durchaus erregen konnte, aber wenn man der große Bruder der kleinen Schwester war, war das bestimmt nicht mehr so lustig. Aus diesem Grund legte er seine Hand auf Shiemis Kopf und wuschelte ihr durch die Haare - vielleicht ein wenig mit Druck und energischer, als man es normalerweise machen würde. Ja, vielleicht merkte sie dann auch, dass das alles andere als "damenhaft" und "unschuldig" war. Beziehungsweise es war unschuldig, aber nicht auf die gute Art und Weise, die Ren doch das ein ums andere Mal gerne sah. Oh ja, er war erleichtert, dass Shiemi sich genau das gleiche bestellte wie Tenshi und nun bei der Kellnerin wohl ein wenig Ablenkung fand. Er hoffte nur, dass sein Bruder schnell ein Thema aufgreifen würde. Was war denn aus der kleinen süßen Shiemi geworden, die sich um die Familie gekümmert hatte, als sie allesamt wegen der Grippe flach lagen? In diesen Gedanken ein wenig zu sehr vertieft merkte er erstens nicht die "böse" Tat, die Shemi doch tatsächlich vollbrachte und zweitens, konzentrierte er sich nun eher auf sein Gegenüber, welches ein wenig so aussah, als ob es etwas nicht so tolles im Magen hätte. "Ich meine, dass Sie sich wieder zu den Kindern setzen sollten, zu denen sie scheinbar gehören. Außerdem kann ich mich nicht erinnern, Ihnen das Du angeboten zu haben. Dieses äh ..." Ein wenig musste er wirklich den Kopf schief legen und seine Hand wieder von Shiemis Denkmaschine nehmen. "Ich würde vielmehr sagen, dass sie Jugendliche sind..." Sein leichtes Grinsen wurde breiter, je mehr sie redete und schließlich doch wirklich amüsiert breit, als sie eine Bemerkung bezüglich seiner Genitalien aus ihrem Munde ausstieß. Sein Möchtegernschwert? Ach, sie konnte dieses Möchtegernschwert gerne einmal ausprobieren, doch er mochte es, dass sie es so offen sagte und sich derartig wehrte - selbst, wenn es nur wegen dem Alkohol war, den er zu riechen glaubte, als sie sprach. Es war doch wirklich ziemlich lustig, weshalb er eine Hand an seinen Kinn legte und weiter schmunzelte. Nun weiteten sich ihre Augen, woraus er folgerte, dass sie gerade einmal selbst realisiert hatte, was sie da soeben von sich gegeben hatte. Nun aber erhaschte er erstmals einen Blick auf seine beiden kleinen Geschwister. Wenn Tenshi so etwas hörte, machte es ihm nichts aus, aber Shiemi... nein, sie war in seinem Bild von ihr immer noch so zart und süß. "Vielleicht wirst du irgendwann ja eines Besseren belehrt." Unter anderen Umständen hätte er natürlich noch diverse andere Dinge sagen können, doch just in diesem Moment konnte er das natürlich auf Grund seiner Geschwister nicht. Er musste sich zusammenreißen. Er war der große Bruder. So sehr ihn das auch bei solchen Bekanntschaften aufregte. Zumal sie wirklich nicht schlecht aussah und sich bestimmt gerade fragte, was ihn geritten hatte, dass er auf diese Weise auf ihre Aussage einging. Sicherlich hätte sie mit etwas anderem gerechnet. Nun allerdings nahm er den angebotenen Arm wieder weg und zuckte mit den Schultern, setzte danach einen etwas mürrischen Gesichtsausdruck auf. "Sie können sich natürlich auch gern auf den Schoß des Honigkuchenpferdes hinter mir setzen." Kurzzeitig rollte er tatsächlich die Augen. "Ich kann mich nicht erinnern ihnen das Du angeboten zu haben" - oder wie auch immer sie es formuliert hat. In diesem Zustand bietet man normalerweise den Leuten ganz andere Dinge an. Sie sollte sich bedanken, dass er es nun nicht ausnutzte. Mit diesen Gedanken wollte er sich nun eigentlich auch schon wieder hinsetzen, als die Kellnerin ruckartig aufstand - Himmel hatte die es denn eilig? - und er ihr gerade noch mit ausweichen konnte. Den Kami sei gedankt für seine Reflexe - welche die Blonde anscheinend auf Grund des Alkohols aber nicht mehr hatte und so nach vorn taumelte. Ehe er sich versah riss sie ihn dann auch noch mit nach unten auf den Boden der Verdammnis... und dreimal durfte man raten, wo sein Gesicht landete. "...fot...", war wohl das einzige, was man ihn sagen hörte und es klang auch wirklich wenig begeistert. Jackpot. Ja richtig. Er lag genau zwischen ihren "Äpfeln" und hey, die waren gar nicht mal so schlecht. Eigentlich eine Position, in der er unter anderen Umständen gerne verharrte... Okay... sie war wirklich eine Frau mit ihren Reizen, aber andererseits waren sie hier auch mitten in einem Restaurant und er konnte sich sehr gut vorstellen, dass nun alle Leute - inklusive Verwandtschaft - ihre Blicke auf sie richteten. Er lag ja praktisch direkt neben seiner Schwester. Oder vielmehr sie. Hey.. wieso bewegte sie sich nicht. War ihr Verstand schon so benebelt, dass sie so viel Zeit brauchte, um zu realisieren, wo sie lag? Oder wollte sie sich nicht bewegen? Bei aller Liebe und bei aller Männlichkeit... Nein. Perplex legte er seine Hände an ihre Arme, auf die Höhe ihrer Brüste und richtete sie auf, sodass sie zwar noch auf ihm saß, aber immerhin nicht mehr auf ihm "lag" mit allem was sie hatte. Ja, sie saß auf seiner Brust und er sah sie nun mehr oder weniger begeistert an. Ja, sogar ein wenig genervt. Nun hob er allerdings erst einmal eine Augenbraue. "Stehen, heh?" Ein kleines Schnauben? Ja, so könnte man das bezeichnen, was seinen Mund verlassen hatte, doch klang es eher sarkastisch als wütend. "Du kannst gerne weiter auf mir draufsitzen, wenn du es so sehr magst, aber ich glaube, das hier ist kein schöner Ort...~" Ein Hauch von Belustigung, war in seinem Ton zu vernehmen, während er sich nun auf seine Ellbogen stützte und praktisch nun halb lag und saß. Wie auch immer man es beschreiben möchte. Die nervige eine Haarsträhne pustete er einfach mal zur Seite und sah sie dann herausfordernd an im Sinne von: "Also, wie wäre es mit aufstehen?"
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