Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Restaurant Shinobi

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BeitragThema: Restaurant Shinobi   So Jul 22, 2012 6:08 pm

das Eingangsposting lautete :

Restaurant Shinobi



Im Testaurant Shinobi gibt es die verschiedensten Gerichte, wo sicher für jeden was dabei ist.
Es ist im japanischen Stil eingerichtet mit Sitzkissen,
jeweils vier an einem Tisch, für mehr Leute gibt es auch noch einen größeren Tisch.
Die Wände sind ausgestattet mit Bildern von berühmten Kirinins und zur Unterhaltung gibt es eine Sängerin.
Alles ist seriös gehalten, sodass man sich rund um wohl fühlt.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Jun 05, 2013 7:08 pm

kv: Krankenhaus - Geschlossene Abteilung

Der Besuch im Krankenhaus war nicht gerade das Schönste gewesen, aber er war doch sehr aufschlussreich. Ganz gleich, wie viel von der Geschichte der Frau stimmte, so gab es zumindest einen Hinweis darauf, dass irgendetwas an dem Verdacht dran war, der gegen die Dame vom Yukiclan gehegt wurde. Die Lippen hinter der Maske schürzend überlegte Yaten, was er tun sollte. Natürlich würde er nocheinmal auf das Anwesen zurückkehren müssen und nachsehen, ob er etwas finden konnte, das darauf schließen ließ, dass die Geschichte über den Tod des Vaters wahr war. Allerdings war das Areal groß und es würde schnell passieren müssen, denn es waren nun einige Stunden vergangen und es würde sicher nicht ewig dauern, bis Mikoto nach Hause zurückkehrte.
Womöglich war sie es schon, dann würde er ohnhein warten müssen.
Aber wenn er sich beeilte, würde es heute noch klappen und er konnte den Verdacht schnell beseitigen oder eben bestätigen. Sein Weg führte ihn weniger über die Hauptstraße als durch die verwinkelten Gassen, um ungesehen zu bleiben, teilweise auch über Häuserdächer. Oinin gehörten zwar zum üblichen Wachpersonal, trotzdem war es nicht üblich, sie alltäglich auf der Straße spazieren zu sehen. Daher war man stets und ständig dazu angehalten, seine Wege so zu koordinieren, dass die Bevölkerung möglichst wenig von internen Aufträgen mitbekam - am besten garnichts.
Ihm kam in den Sinn, dass es vielleicht mehr bringen würde, wenn er seinen Missionspartner aufgabeln und mitnehmen würde. Zu zweit hätten sie das Anwesen und den Keller weit schneller durchsucht, sodass sie rascher an Beweise kommen würden und wieder verschwinden konnten, bevor die Hyoutonnutzerin wieder zu Hause angekommen wäre. Dementsprechend schwenkte sein Weg kurz um, von dem Anwesen der Dame zur Innenstadt und dorthin, wo er vermutete, dass der Typ sich aufhalten würde. Oder die Typin. Immerhin überwachte Kuro die Dame ja nur und war gezwungen, ihr zu folgen.
Nach einigem Suchen entschloss er sich schließlich, vor dem Eingang eines Lokals zu warten, in dem er die Lady zufällig gesehen hatte. Wenn sie hier war, würde sicher auch ihr Überwacher irgendwo sein. Noch bevor er dem ungeschulten Auge auffallen könnte, schwang er sich auf das Dach des Restaurants und wartete ab, wann die Leute herauskommen würden.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Do Jun 06, 2013 8:46 pm

cf: Friedhof von Kirigakure

Argwöhnisch blickte sich Hibiko um, als er Mikoto in das Restaurant folgte. Er war nur wenige Male hier gewesen... einmal, als er seinen Genin nach einer Mission irgendwie belohnen wollte und sie deshalb zum Essen eingeladen hatte. Das waren noch Zeiten gewesen. Das Letzte, was ihm allerdings dazu in den Sinn kam, war, dass Daisuke Akeno schlussendlich mit dem Gesicht voran in den Teller gedrückt hatte. Den Grund hatte er vergessen, aber es war relativ amüsant gewesen, diesem Spektakel zuzusehen. Und Gott sei Dank war Akeno von der ruhigen Sorte gewesen, weshalb es nicht weiter aufgefallen war.
Er wurde schließlich aus seinen Gedanken gerissen, als Mikoto ihm sagte, dass es hier sehr angenehm sei. Dem konnte der Grauhaarige nicht widersprechen, das Restaurant war wirklich sehr komfortabel gehalten und er stimmte still zu. Allerdings kam er sich an diesem entspannten und edel wirkendem Ort vollkommen fehl am Platz vor.
Als sie am Tisch ankamen zog sich Mikoto ihre Schuhe aus und Kobayashi blieb nichts anderes übrig als kurz einmal auf seine Füße zu schielen. Er würde sich nun definitiv ersparen, sämtliche Schnallen der schwarzen Lederstiefel zu lösen und außerdem waren sie nicht dreckig. Stattdessen nahm er den Hut vom Kopf und legte ihn neben sich zu Boden, als er sich gegenüber der Schwarzhaarigen mit einem Seufzer niederließ.
Bei der Kellnerin bestellte er anschließend einen Jasmintee und nahm schließlich die Speisekarte von Mikoto entgegen, die anders als er die japanische Atmosphäre sehr zu genießen schien. Als sie fragte, ob es in Ordnung sei sich hier aufzuhalten, kicherte der Grauhaarige nur kurz und antwortete mit dem Kinn auf die rechte Hand gestützt: "Sicher, es ist ganz angenehm hier." Er log nicht, ihm gefiel die entspannte Atmosphäre eigentlich. Aber er passte hier einfach nicht hinein, deshalb wäre es ihm auf jeden Fall lieber, wenn sie sich nicht allzu lange hier aufhalten würden. Während Mikoto die Speisekarte las mustere Hibiko sie nachdenklich und sah sich die Gerichte durch. Er hatte keine Ahnung, was er bestellen sollte.
Er sah auf, als die Schwarzhaarige ihn fragte, ob sie einmal eine Kurzgeschichte lesen dürfte. Sie schien wirklich gerne zu lesen und wüsste seine Werke wohl auch entsprechend zu würdigen, allerdings hatte niemand zuvor seine Geschichten gelesen. Aber vielleicht wäre es dann kein Fehler, das mal zu ändern?
"Natürlich, warum nicht?", antwortete er anschließend mit einem Grinsen. Aber er war sich nicht sicher, ob der Inhalt Mikoto gefallen würde. Doch sie schien sich genauso gerne wie er mit toten Körpern und Experimenten an jenen zu beschäftigen, also sollte sie Splatter schon vertragen.
Als sie ihn schließlich fragte, woher er seine Narben hatte, lehnte Hibiko sich mit einem tiefen, bedrückten Seufzer zurück und fuhr sich einmal durch die struppigen Haare, die seine Augen bedeckten. Dadurch wurden sie für einen kurzen Moment sichtbar, allerdings hielt er sie angespannt geschlossen, kurz darauf waren die Haare wieder an ihrem ursprünglichen Platz. Diese Narben, die sein Gesicht durchzogen, seinen hals, seinen linken, kleinen Finger... Er mochte sie nicht besonders. Ein sichtbareres Andenken konnte man von einem schrecklichen, hasserfüllten Kampf nicht davontragen.
Er musterte sein Gegenüber nur leicht und versuchte die Erinnerungen, die gerade in ihm hoch kamen, mit einem verkrampften Lachen beiseite zu schieben.
"Hehe... Das ist eine lange Geschichte..."
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Jun 08, 2013 10:54 am

Mit seinem Henge no Jutsu als dicker Mann getarnt schnaufte sich Kuro durch das Restaurant, ohne jegliche vor Ahnung das der Kaguya schon auf dem Weg ist ihn zu suchen. Er hörte den beiden weiterhin konzentriert zu und beobachtete, bis jetzt sah alles völlig positiv aus.
Wenn sich alles so entwickeln würde das Mikoto unschuldig ist, die Shinobi also nicht das Gesetz gebrochen hat, dann gäbe es zwar Papier Arbeit aber immerhin müsste man nicht mit einem Kampf rechnen, das beruhigte den Oinin etwas, es war nämlich eine eigenartige Angelegenheit gegen seinen eigenen 'Kameraden' zu kämpfen. – Sieht so aus als würden wir nichts interessantes hier heute rauskriegen. Eventuell sollten wir uns bei Mizukage-sama melden um auf weitere Befehle zu warten. - sprach Bakura zu Kuro, dieser nickte und würde sich dann mit einem letzten Blick auf Mikoto und Hibiko aus dem Restaurant schleichen um in einer dunklen Gasse sein Henge auf zu lösen.
Nun wieder als Oinin unterwegs machte er sich ein paar Häuser weiter auf einen Dach eines Hauses einmal ein paar Gedanken um später einen ausführlichen Bericht abzugeben. Als er durch die Gegenschaute er kannte er vorm Eingang des Lokals seinen Team Kameraden, Kuro schaute nicht schlecht, was man unter der Maske nicht erkennen konnte. ~ Sieht aus als wäre Hone schon fertig mit der Observierung der Mutter, gut wollen wir mal schauen was er für Informationen sammeln konnte, ich hoffe er hat mehr als ich. ~ Dachte sich der Oinin und würde sich auf den direkten Weg zu seinem Team Kollegen machen und kniete sich leicht hin, der Deckung halber. „Hone, wie sieht es aus? Ich konnte hier nichts auffälliges entdecken und ihre Gesprächsthemen sind auch nicht wirklich etwas, mit dem man etwas anfangen kann. Aber Mikoto wird von einen Kirigakure Jounin begleitet, es ist Hibiko Kobayashi. Aber ich glaube das er 'wenn' es ein Verbrechen gab, nichts damit zu tun hat.“ Berichtete Kuro kurz und knapp seine Ergebnisse um mit seinem Team Kollegen weitere Schritte zu überlegen. Vielleicht sollten sie sich wirklich erst mit der Kage treffen.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Jun 10, 2013 5:13 pm

Out: Sorry, dass ich jetzt erst poste x___x

Yaten saß nicht besonders lange auf dem Dach, bevor ein dicker, rundlicher Kerl hinaus trat und verschwandt. Natürlich wusste er nicht, welches Henge sich sein Kollege zugelegt hatte und wartete so weiter sitzend auf dem Dach, nutzte den Schutz des Nebels, um sich vor neugierigen Blicken zu verbergem. Er wartete weiter, bis ihn der Teshima letztendlich doch entdeckte, weil er sich ebenfalls auf ein Dach geflüchtet hatte. In seinem Blick, der über die Dächer schweifte, erkannte auch der Kaguya die Bewegung, die auf ihn zukam und konnte letztendlich den Anderen ausmachen, der mit ihm gemeinsam diese Mission belegte, auch wenn sie eigentlich grundverschiedene Aufgaben hatten. Aber jetzt würden sie wohl kurze Zeit zusammenarbeiten.
Innerlich fragte er sich gerade, warum der Andere wohl auf einem Dach hockte, während Mikoto noch unten im Laden war, denn immerhin sollte er sie beschatten und ihre Gespräche zu belauschen gehörte dabei eigentlich dazu. Die Lippen schürzend, was man hinter der Oininmaske natürlich nicht sah, wartete er, bis der Schwarzhaarige bei ihm ankam und sich neben ihn kniete. Noch bevor er irgendwelche Fragen stellen konnte, wurden sie bereits beantwortet, indem der Jungspund sogleich erklärte, was er herausgefunden - oder besser gesagt nicht herausgefunden - hatte. Nur kurz nickte Yaten zum Zeichen, dass er verstanden hatte und blinzelte kurz, um zu überlegen, wie viel man wohl bei einer Beschattung herauskriegen mochte.
Schwerverbrecher trugen den Titel ja nicht auf der Stirn.
"Ich war in ihrem Anwesen, an sich nichts auffälliges, bis auf einen versteckten Keller. Danach war ich im Krankenhaus bei ihrer Mutter, sprach mit ihr und lies mir die Geschichte erzählen, wegen der sie dort eingeliefert wurde. Sie bezeichnet Mikoto als Mörderin ihres Mannes und erklärte, dass ich auf dem Anwesen nur richtig zu suchen brauche.", fasste er kurz zusammen wandte seinen Blick ab und dachte an das Gespräch mit der deutlich irren Frau. "Sie ist eindeutig geistig gestört, aber wenn sie die Wahrheit sagt, sollten wir das untersuchen. Da ich nicht weiß, wie viel Zeit uns noch bleibt, sollten wir das zusammen erledigen. Ich werde den Keller nocheinmal genauer untersuchen, müsste aber auch das Gelände des Anwesens absuchen. Ich schätze, dort lässt sich eher ein Beweis für Schuld oder Unschuld finden."
Eine Weile musterte Yaten den Anderen noch, nachdem er in gedämpftem Ton erklärt hatte, was vorgefallen war und was jetzt anstand. Da Yuki nicht direkt einen Teamleiter bestimmt hatte und ihre Aufgaben eigentlich nichts miteinander zu tun hatten, würden sie sich so einigen müssen. Also hoffte er darauf, dass Kuro seiner Meinung war, denn eine lange Diskussion würde die Zeit, die sie zum Suchen hatten, nur noch mehr einschränken.
Nachdem der andere ihm zustimmen würde, würde er den Weg vorraus nehmen.

Ow: Yukianwesen


Zuletzt von Kaguya Yaten am Sa Jun 15, 2013 12:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Jun 11, 2013 3:39 pm

Mikoto laß sich immer noch die Karte durch und entschied sich schließlich für Donburi, welches ein gängiges japanisches Gericht war. Es besteht aus Gemüse, Fleisch auf Reis in einer Schale. Dazu hatte sie ja noch ihren grünen Tee der zusammen mit Kobayashi´s Jasmintee schon auf den Weg war. Die Kellnerin stellte den Tee auf den Tisch und ging wieder um ihre Gäste noch mehr Zeit zu geben, damit sie sich noch für ein Gericht entscheiden konnten. Mikoto nahm ihren Tee in die Hand und trank einen Schluck von ihren Tee, dabei sah sie ihrem Gegenüber an und fragte sich was er hatte. Mikoto merkte das er etwas hatte, doch was konnte sie nicht wissen. Die Musik lief noch im Hintergrund und mit einem Ohr lauschte sie der Musik und mit dem anderen hörte sie Hibiko zu. Dieser gestattete es ihr seine Geschichte zu lesen, was sie freute. "Arrigato!" Die schwarz haarige Frau war gespant worüber er schreibt und wie, denn nicht jeder war ein guter Schreiber. Schon oft hatte sich Mikoto ein Buch ausgeliehen, was nur halb so gut war wie der Titel es versprach, doch das würde sicher nicht bei ihm der Fall sein, dazu war er ihr viel zu kompetent. Anschließend sah sie seine Narben, da er sich durch das Haar fuhr und erst jetzt fiel ihr wirklich auf, dass es nicht nur eine war sondern mehrere. Sie fragte sich woher er diese wohl haben würde und wartete noch auf ihre Antwort, ob er ihr erzählte, woher er sie hatte. "Hehe... Das ist eine lange Geschichte..." Antwortete er schließlich und Mikoto sah ihn zuerst regungslos an. "Sowohl kurze als auch lange Geschichten interessieren mich. Erzählst du sie mir?" Fragte sie ihn erneut höflich und hoffte nun, dass er ihr die Geschichte erzählte. Narben in der Seele konnte man nicht sehen, doch am Körper sehr wohl. Mikoto ging schon davon aus, dass er diese durch einen Kampf bekommen hatte, doch wer sein Gegner war und was die Umstände waren wusste sie nicht. Je mehr sie drüber nach dachte, umso mehr interessierte es sie. Doch bei ihrer Neugierde vergaß sie kurze Zeit ihren Anstand. "Gomenasai, ich wollte dich nicht bedrängen, wenn du es nicht erzählen willst, ist es auch in Ordnung." Sagte sie zu ihm und nahm erneut einen Schluck von ihrem Tee. Mikoto musste wieder daran denken, dass Kobayashi ja so ähnlich war wie sie und sicher auch nicht gern an die Vergangenheit erinnert werden will. Vielleicht irrte sie sich aber auch und er würde es ihr irgendwann erzählen. Ein weiterer Schluck folgte und als sie gerade die Tasse abstellte, kam auch schon die Kellnerin. Diese hielt Schreibblock und Stift bereit und wartete auf die Bestellung. „Ich hätte gern Donburi.“ Sagte Mikoto und die Kellnerin notierte dies und sah anschließend zu dem weiß haarigen.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Jun 11, 2013 4:58 pm

Kuro konzentrierte sich und hörte Yaten genau zu, er nickte immer wieder etwas um zu zeigen das er noch bei der Sache war, konnte sein Partner doch nicht sehen das er ihn noch aufmerksam anschaute. Er hielt sich kurz das Kinn fest, es klang fast so als hätte sein Partner auch keine besonders belastende Beweise sammeln können. Nachdenklich war er eine weile Regungslos und dachte über alle Informationen nach. ~ Vielleicht ist sie Unschuldig und ihre Mutter ist wirklich am Lügen, aber warum sollte eine Mutter ihre eigene Tochter ohne Grund beschuldigen, Wahnsinnig oder nicht so etwas ist Untypisch für eine Mutter ~ Nun zumindest kannte es der Teshima nicht anders, in seinen Clan wurde die Familie über das Dorf gesetzt und somit wäre auch so ein Fall wohl möglich nie bis zu Mizukage gelangt. Er seufzte einmal kurz und richtete seinen Blick gen Yaten. „Nun Hone-san, dann sollten wir schnell aufbrechen und das Anwesen untersuchen. Die beiden hier sind grade erst hier rein gekommen und werden vermutlich nicht mal ihr Essen serviert bekommen haben. Also wenn wir uns beeilen haben wir genug Zeit um uns Gründlich um zu sehen.“ Sagte er gefasst und überlegte er noch einmal kurz um sich die Missionsziele noch einmal vor Augen zu führen.
~ Mikoto Yuki hat nach den Gerüchten zu urteilen ihren eigenen Vater ermordet und unsere Aufgabe lautet, dies zu beweisen oder nichtig zu erklären. So, Hone-san berichtete von einen Versteckten Keller und wir sollten das Anwesen genauer untersuchen. Ich denke wir werden etwas finden, nur wen es belasten wird ist fraglich..~ Er nickte Yaten zu und schaute runter noch mal Richtung Restaurant. „Nun wir sollten uns trotzdem beeilen und hoffen das Hibiko sie lang genug ablenkt. Nun du wirst vorgehen ich werde dir folgen.“ waren seine letzten Worte danach würde er Wortlos seinen Partner bis zum Anwesen der Yuki Familie folgen.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Jul 23, 2013 12:50 pm

(kommen vom Dorftor)

Der Jounin kam mit seiner Begleiterin vom Dorftor. Dabei war ihm erst auf dem Weg dorthin eingefallen was er sich da antat. Seine Mission das Leben aller Menschen besser zu machen, würde wohl mit dieser Frau eine gewisse Absurde Note bekommen. Indem er versuchte sie glücklich zu machen, stürzte er alles in seiner Nähe ins Unglück, welch Ironie. Sie war eine Art Kryptonit, das Antigen zu ihm. Vielleicht wusste sie ja gar nicht wie man lacht? Nein, nein er hatte schon Ironie bei ihr gehört, also musste sie zumindest mit dem System Humor bereits bekanntschaft gemacht haben. Sie traten also, nachdem sie schweigend den Weg hinter sich gelassen hatten ins Restaurant ein. Ein Kellner begrüßte sie und fragte: "Wieviele ?" Kibou legte seinen Kopf schief und mit seiner freundlichen Art erwiderte er: "Zwei !" dabei hob er die Hand und deutete ein Peace Zeichen an. Womöglich kam der Subtext ja bei seiner misstrauischen Begleitung an. Als der Kellner ihnen den Tisch deutete, rannte ein kleiner Junge Kibou sozusagen in die Arme. Der Jounin fing ihn auf und bügte sich zu ihm herunter, dann flüsterte er dem Jungen etwas zu. Leise die Oinin konnte es nicht hören. Doch einen Moment später wuchsen die Augen des Jungen und er wurde etwas bleich. Kibou lies ihn los und ging vorrüber als der Junge die Oinin fixierte und schreiend weg rannte. Was er dem Jungen gesagt hatte? Tja vielleicht würde er es offenbaren vielleicht auch nicht, wer weiß das schon. Spaß hatte er allemal dabei. Dann rückte er einen Stuhl zurück und deutete an das sie sich darauf setzen könne. "Setz dich doch." auch wenn er erwartete das sie Provokativ den anderen Stuhl besetzen würde, er hatte seine Manieren nicht vergessen, auch nicht bei ihr.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Jul 24, 2013 12:46 am

Bereitwillig hatte der Jounin die Entscheidung getroffen, die Oi-nin zum Essen auszuführen und erst spät ereilte ihm die Erkenntnis über den kaltschnäuzigen Charakter der Frau. Weitreichend bekannt war es, das Menschen die zu verschieden waren im privaten Rahmen kaum harmonierten. Das unbeschwerte und distanzlose Verhalten von Kibou förderte unweigerlich den unnachgiebigen und missmutigen Teil von Nasake's Persönlichkeit ans Tageslicht. Folge war eine starke Disharmonie, die an beiden haftete wie schwarzes Pech.

"..."
Ungerührt stand die großgewachsene und kurvenreiche Frau neben Kibou, als er für die beiden einen Tisch bestellte. Ihre versteinerte Miene verriet ihm keine Emotion, sie trug ihr Pokerface - wahrlich eine Spezialität vieler Oi-nin. In ihrem Beruf hatte Nasake in einer Tour mit strengen und anspruchsvollen Vorgesetzten zu tun. Oft zählte es zu ihren wichtigsten Pflichten, den Befehlen von oberer Stelle zu gehorchen, zu schweigen und zu "funktionieren". Diese eiserne Selbstdisziplin zeigte sie dem Jounin, der offenbar gerade etwas in seiner Disziplin schwächelte, mit großer Genuugtuung. Vorerst blieb die Frau still und wirkte ungerührt, als der kleine Junge angsterfüllt aus dem Lokal stürmte. Die erfahrene Kunoichi interessierte es nicht, welche haarsträubenden Dinge der halbstarke Kerl dem Jungen erzählte. Das Verhalten wirkte unprofessionell und albern auf sie. Glaubte er ernsthaft, sie damit ärgern zu können?
Sie entschied sich, dass diese Botschaft nicht von Belang für sie sein konnte und entschied sich fürs Erste zu schweigen, um ihre Gedanken fein-säuberlich sortieren zu können. Was aber keinesfalls bedeutete, dass sie diese respektlose und kindische Handlung unberührt ließ. Aus dem ersten Affekt heraus ließ sie Kibou einen bitterbösen Seitenblick zukommen. Er hätte es nicht wagen sollen, sämtliche Professionalität fallen zu lassen und sie herauszufordern. Der leichtsinnige Mann wusste nicht, welche Probleme er sich einhandeln würde, wenn sie es ihm gleich tun würde. Sie setzte sich zu ihrer Begleitung auf den Stuhl als sie dazu aufgefordert wurde, wobei sie sie eleganten Hände auf den Tisch faltete und ihn mit ihren intensiven Blicken nicht mehr aus den Augen ließ.
Wie liebend gerne würde Frau sich jetzt in ihren eigenen vier Wänden ein angenehmes Bad gönnen und Zeit für ihre eigenen Bedürfnisse finden. Im privaten Bereich kümmerte die Frau sich mit Vorliebe aktiv um die Erfüllung ihrer eigenen Bedürfnisse und im Gegensatz zu ihrem aufreibenden Berufsleben weniger um die Ansprüche und Wünsche dritter Personen. Da kam es ihr nicht in den Sinn sich zusätzliches 'Elend' in Form distanzloser und anspruchsvoller Quälgeister in ihr Privatleben einzuladen. Ihr Einzelgängertum gewährte ihr die nötigen Freiräume und ermöglichte es ihr die lästigen Pflichten, die eingerosteten Konventionen und die unnachgiebige Selbstdisziplin abzustreifen. Allerdings fand sie die erhoffte Entspannung nicht an diesem ereignisreichen Abend, stattdessen musste sie sich mit einer vorwitzigen Begleitung herumärgern, der es eindeutig an Respekt mangelte und das Spiel sogar so weit treibte, dass er sie bei den Kindern des Dorfes in Verruf brachte. Sie empfand sein Verhalten als eine Kampfansage und wenn er einen Machtkampf auf verbaler Ebene haben wollte, konnte er ihn gerne habe.
"Wie ich sehe, erzählst du den Kindern des Dorfes schon Gruselgeschichten von mir. Ach, wenn ich das selbst nicht schon zu Genüge tun würde ... .", spottete sie. Das Pokerface zog sie ab, nachdem sie Kibou eine lange Weile mit ihrem bedächtigen Schweigen hatte in der Schwebe hängen lassen. Sie lächelte charmant, erzählte aufgeregt mit dem Kerl und behielt einen freundlichen Tonfall bei. Der Kerl versetzte sie in Spiellaune, denn die sprudelnde Leidenschaft brach üblicherweise erst dann aus der schweigsamen Frau heraus, wenn sie sich im Fieber der Jagd befand und sich einer Beute an die Fersen heften konnte. Närrische Taten brachten in ihrer Gegenwart immer einen Preis mit sich. Harte Worte würde Kibou empfangen müssen, als sie ihn mit ihren finsteren Blicken fixierte. Ob er mit dieser Spielart gerechnet hatte?
"Allerdings bin ich doch lieber selbst für meinen "guten" Ruf verantwortlich. Wenn du dir sowas nochmal erlaubst, werde ich dir dein hübsches Hinterteil aufreisen, so dass du dich in die Luft erheben kannst, indem du mit deinen Arschbacken flatterst, das verspreche ich dir ... dabei ist es mir völlig egal, welchen Rang du begleitest. Das ... wollte ich nur gesagt haben.", die Oinin war noch gütig zu ihm gewesen. Immerhin hatte sie hier einen Kameraden vor sich, der sich etwas daneben benahm. Mit einem Schwerverbrecher oder ähnlichen Abschaum wollte sie ihn wahrlich nicht auf eine Stufe stellen. Sie musste ihn nicht zur Strecke bringen, um die Welt vor großem Unheil zu bewahren. Womöglich konnte sie aber versuchen, ihn mit strenger Hand zu einem anständigen Männchen zu erziehen? Der Gedanke brachte sie zum schmunzeln.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Jul 24, 2013 7:45 pm

Aha, da hatten wir es also. Das machte ihr Spaß, zumindest sagte ihr Gesichtsausdruck das. Sie stand also tatsächlich auf die harte Tour, er hätte das gedacht. Andererseits war es irgendwie auch nicht überraschend. Bevor seine Gedanken zu engen Latexanzügen und Leder bzw Peitschen abdriften konnten, hob er die Hand. Mit einer scheinbar gekonnten und nicht zum ersten mal ausgeführten Handbewegung, bestellte er Sake, ein Fläschen mit zwei kleinen Schälchen. Er lehnte sich vor und mit seinem eben immer auf seine Lippen befindlichem Lächeln sagte er: "Ist euch das wirklich so wichtig, was die Leute über euch denken? Diesen Eindruck habt ihr mir nicht gemacht, wenn das so ist, dann solltet ihr euch ernsthaft Gedanken machen, denn ich habe dem Jungen nichts schlimmes gesagt. Vielmehr bat ich ihn, euch zu grüßen und zu Fragen wie es euch geht. Vielleicht war einfach nur sehr schüchtern, also wirklich... als ob ich euch schlecht dastehen lassen wollen würde." der Sake kam und der Kellner stellte selbigen ab, Kibou bedankte sich und goss in beide Schälchen Sake ein, er bestellte noch etwas zu Essen und wartete kurz bis auch seine Begleiterin etwas gewählt hatte. Dann als er Kellner gegangen war, hob er sein Schällchen prostete ihr zu und trank aus. "Ach so ein Sake ist doch was feines... nun wo wir hier schon mal so sitzen, finde ich es recht Amüsant das ihr so überzeugt davon seit, das ihr mich unbedingt demütigen müsstet, wieso sollte ich zulassen von euch verprügelt zu werden? Lassen wir die freundlichkeiten doch einfach, ist das wirklich das einzige was euch antreibt, das alleine sein? Menschen jagen und töten? Ich glaube nicht das das alles ist. Ich für meinen Teil bin gegen den Wunsch meiner Eltern Shinobi geworden und ihr?" er erwartete eigentlich nicht das das hier ein pläuschen werden würde, aber sie war mitgegangen, also war da was irgendwas. Im schlimmsten Fall war es purer Sardismus und sie wollte ihn einfach nur ausbluten lassen. Sicherlich hatte sie mal ein Mann tief enttäuscht und sie war einfach nur an einem gebrochenen Herzen erkrankt. Wers glaubt? Kibou sah da schon mal eines was ihr vergnügen bereitete, auch wenn es irgendwie Pervers wirkte zu wissen das sie es mochte sich vor zu stellen das sie ihm den Arsch aufriss... zumindest wirkte es so auf ihn.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Jul 24, 2013 9:27 pm

Natürlich bereitete es einem Mordweib wie Nasake besondere Freude, wenn sie einen elendigen Narren, der sie leichtfertig herausforderte ungespitzt in den Boden schlagen konnte. Odinäre Frechheiten duldete die stolze Frau keinesfalls über einen längeren Zeitraum und wenn sie eine wahrscheinliche Ahnung hatte, das ihr Gesprächspartner ihr unverschämt ins Gesicht log, ließ sie diese Sache gewiss nicht auf sich beruhen. Auf den ersten Blick vermochte Nasake vielleicht den Eindruck machen, nicht besonders helle in der Birne zu sein. Doch der erste Eindruck täuschte für gewöhnlich. Wenn ein Kind schüchtern war, benahm es sich zurückhaltender, aber rannte nicht schreiend von einem Menschen davon. Der Junge musste ziemlich verängstigt gewesen sein. Um solch eine panische Angst zu schüren, brauchte es mehr als nur eine Bitte, wenn der Junge nicht hochgradig geistesgestört war. Er sollte es sich nicht anmaßen und sie nicht für blöd halten!
"Schüchtern? Willst du mich verarschen ... deshalb rennt der kleine Kerl schreiend weg oder was?", die ruhige Frau erhob deutlich ihre Stimme und regelte es auf ihre Art und Weise. Mit kaltschnäziger Direktheit. Mit der Hand schlug sie kräftig auf den Tisch auf. Hätte sie über mehr Körperkraft verfügt, wäre er sicher an dieser Stelle zersplittert, stattdessen bebte dieser nur bedrohlich. Der Kerl wollte sie mit der hinterhältigen Tour drankriegen, doch dieses Spiel würde sie nicht mitspielen und direkt in die Offensive gehen. Sie hatte es nicht nötig, sich vor dieser halben Portion zu rechtfertigen. Ihre gesamte Professionalität ließ sie demonstrativ von ihr abfallen und sie kochte vor Wut, denn dieser Kerl war dabei ihre Person gezielt zu untergraben und das wollte sie sich nicht bieten lassen. Lust am Gespräch schaffte er bei ihr keinesfalls zu entfachen. Welcher Mensch, der klar denken konnte, wurde gerne öffentlich in Frage gestellt? Es ging ihr nicht um den Inhalt, den er verbreitete, sondern um die Handlung selbst, diese sie als persönlichen Angriff auf ihre Persönlichkeit verstand. Aber scheinbar war der Kerl zu begriffstutzig um das zu verstehen.
"Ach, du weist gar nichts über mich!" rief sie entschlossen aus und schüttelte mit dem Kopf. "Und so soll es bleiben..."
Würde Falschheit riechen, müsste sie sich wohl in der Gegenwart des Mannes permanent die Nase zu heben. Sie würde sich hüten, ihm etwas über ihre Person zu erzählen, wenn er sie offenbar nicht leiden konnte. Knurrend verzog sie die Lippen, während sie den Einfaltspinsel mit ihren intensiven Blicken nicht mehr aus den Augen ließ.

Als der Kellner zu ihnen an den Tisch kam, schaute sie zu dem in feinen Kleidern gehalten Manne hoch und nickte ihm anerkennend zu. Das war ein anständiger Anblick, der ihr gefiel.
"Mir reicht Sake an diesem Abend. Vielen Dank der Herr.", redete sie emotional erfüllt, aber etwas ruhiger, da sich ihre Wut selbstverständlich nicht an ihn richtete.

Die galt hauptsächlich Kibou und missmutig schenkte sie ihm wieder ihre Aufmerksamkeit, wenn gleich sie sich etwas ausgiebiger mit dem Kellner beschäftigt hätte, der sich an dieser Stelle bedächtig seine Worte sparte und wieder in den hinteren Teil des Restarauntes verschwand. Mit einem kräftigen Schluck trank die Frau ihre Sakeschale leer, ehe sie das Wort wieder an Kibou richtete.
"Ich habe keine Gedult mit Spassvögeln mit dir, die nichts von Respekt verstehen. Scher dich zum Teufel, bevor ich mich vergesse... ."
Mit der Hand deutete sie auf einen leeren Nebentisch. Sie hatte entschieden, dass sich dieser Kerl eindeutig unter ihrem Niveau befand. Warum sollte ein Kontakt sinnvoll sein, wenn er derart negativ von ihr dachte?.
"Schwarz-Weis denkender Spinner.", rief sie abfällig aus und fuhr sich mit einer zierlichen Hand durch ihre blaue Haarpracht. Wenn der Intolerante Kerl es nötig hatte, ihre gesamte Person wegen ihrer Berufung abzuwerten, stimmte etwas nicht mit seinem Hirnkasten. Sie wollte wahrhaftig nichts mit Spinnern zu tun haben, die nur eine Seite der Medaille sahen und nicht in der Lage waren, über den Horizont hinauszublicken und zu erkennen, welche wichtigen Dienste die Spezialeinheiten für die Welt leisteten.

(btw. könntest du es lassen, die Gedanken von Nasake zu lesen? Sie hat Kibou weder erzählt, dass sie Oi-nin ist, noch was sie in ihrem Alltag so treibt und ein gewöhnlicher Jounin kann mit großer Sicherheit nichts über einen Oi-nin wissen, da denen ihre Identitäten unter strenger Geheimhaltung stehen.
Bitte trenne künftig Spielerwissen von Charakterwissen.
Danke.)
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Jul 26, 2013 3:35 pm

So da saßen sie nun, zwei Shinobi, wie sie unterschiedlicher kaum sein konnte. Der eine immer am Lächeln darum bemüht freundlich und erheiternd zu sein. Ihm gegenüber saß sein Kryptonit. Okusoko Nasake war niemand der viel Spaß verstand, vielleicht kannte sie das gar nicht, lachen. Doch als sie sich sozusagen zum Essen verabredetten, versuchte sie es zumindest, wenn man auch hin und wieder ihr wiederstreben sah und spürrte. Kibou war nicht das was man einen Respektlosen Menschen nannte, doch genau so titulierte sie ihn, die Sache mit dem Jungen nun ja kein Meisterwerk. Er gestand sich dies ein, andererseits, wenn sie jetzt derart auf ihm herum hackte. Was sollte das? Stolz war eine Sache, aber ihn als Respektlos zu bezeichnen und ihm an den Kopf zu werfen, er würde nur Schwarz Weiß sehen, oben drauf als Sahnehäubchen sagte sie noch er würde nichts von ihr wissen... NATÜRLICH NICHT deswegen saßen sie doch hier! Doch Madame Eisklotz gab ja mal null komma nichts Preis. Stattdessen zog sie eine wahre Mauer hoch und lies Kibou ein ums andere mal dagegen laufen. Doch und das war das gute, da hatte sie die Rechnung ohne Kibou gemacht. Ihm war es egal wie oft er anlauf nehmen musste um wenigstens zu erfahren ob sie ein Lieblingsessen hatte. Also lehnte er sich vor und hob die Hand, mit seinem eben immer vorhandenen Lächeln, hob er zwei Finger erneute deutete er ein Peace zeichen an und sagte:"Die zweite Drohung dabei habe ich euch mit keinem Sterbenswörtchen beleidigt. Wenn doch, entschuldige ich mich dafür. Genau so wie ich mich für die Sache mit dem Jungen entschuldigen möchte insofern..." er lehrte ein Schällchen Sake und ergänzte: "Touché, aber ich schwöre bei Gott ich habe ihm nicht gesagt das ihr ein Monster seit oder ähnliches. Dennoch entschuldige ich mich." er streckte ihr die Hand hin als Zeichen das sie einschlagen sollte und mit seinem besonders breiten Grinsen fragte er: "Frieden? Ich bin so wie ich bin, ihr so wie ihr seit. Dennoch interessiert mich wirklich wer diese Nasake ist, die ich im Wald getroffen habe... Ehrlich." er dachte nicht daran sich weg zu setzen, wenn er es tun würde, dann würde er sich vermutlich hinter sie setzen, doch er wollte auch keinen Eklat verursachen und sie womöglich dazu bringen die ganze Budde ein zu schlagen. Er wusste ja nicht ob er sie bändige konnte... Harrrr andererseits. Nein nein Diplomatie war angesagt, also Kibou reiss dich am riemen.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Jul 27, 2013 8:54 am

Die Abtrünnige des Yuki-Clans hatte sich verärgert von dem Mann abgewendet, der mit ihr an einem Tisch saß, in der Erwartungshaltung das er verschwinden möge. Mit den Armen vor der Brust verschränkt wartete sie gespannt, welche Bemühung er dahingehend unternehmen würde, dabei hatte sie Kopf von ihm weggedreht und durchlöcherte ihn mit ihren intensiven Seitenblicken.
Die Kunoichi begann sich über den schrägen Kerl zu wundern und führte sich gedanklich die charakterlichen Merkmale vor, die ihr bisher auffällig ins Auge gefallen waren und versuchte daraus eine Handfeste erste Meinung zu bilden. Dieses schiefe Dauergrinsen schlug der herrischen und temperamentvollen Dame besonders aufs Gemüt. Leidlich hatte er nichts anderes zu tut, als fröhlich grinsend ihre gesamte Persönlichkeit in Frage zu stellen. Wirkte ihre Präsenz auf ihn wahrhaftig garstig und schädlich, dass sie ihm wortwörtlich die Kraft aus dem Leib saugte und es deshalb für nötig erachtete sie auf diese naive Feindesbild zu reduzieren? Sie fragte sich, welche wirren Dinge durch seinen Kopf gingen und weshalb er es darauf abgesehen, ihr ans Leder zu gehen?  
Seine Wesenshaltung zeugte von einer naiven und fanatischen Weltsicht. Wenn sie etwas nicht leiden konnte, waren es fanatische Narren, die es für nötig erachteten aus nichtigen Gründe einen radikalen Kreuzzug zu führen, beispielsweise weil er ihnen eine andere Ansicht nicht ins Konzept passte. Langsam beschlich sie die leise Ahnung, das er ein leise psychopathische Neigung hatte.
Sie neigte ihren Oberkörper leicht vor und bedachte den Kerl ihm einem starren Blick, während ihre Mundwinkel herabhingen und sie ihre Augen weit öffnete. Hatte sie ihn eben nicht in aller Deutlichkeit zu verstehen gegeben, dass er seinen Arsch vom Stuhl heben und vom Tisch verschwinden sollte?
Wenn dieser Typ glaubte sie mit seinen kindischen Spielchen kontrollieren zu können, dann würde er auf schmerzhafte Art und Weise feststellen müssen, das seine Vorhaben keine großen Erfolgsaussichten hatten. Es lag nicht in ihrem Interesse, die Anforderungen eines "Gutmenschen" zu erfüllen. Diese Grenzüberschreitung und die darauffolgende Respektlosigkeit stellten für sie keinen Spaß da. Sie war der Überzeugung, in Anbetracht ihrer "speziellen" Vorgeschichte und seinem verletzten Männerstolz, dass er in feindlicher Absicht handelte und mit seinen Aussagen bewusst ihre Gefühle verletzen wollte. Wenn er aufrichtig versuchen würde, ihre Gunst zu gewinnen, hätte er eine Vorgehensweise gewählt, die weniger feindselig wirkte. Einen persönlichen Angriff unter dem Schutzmantel eines Scherzes geführt, der für Unbeteiligte harmlos wirkte, war immer noch die beste Methode jemanden zu untergraben. Eingeweihte, die von der Geschichte wussten, die sich zuvor zwischen Nasake und Kibou abgespielt hatte, würde sich schnell ein klares Bild eröffnen. Das Bild des abgewiesenen Verehrers, der gedachte seinem Frust darüber auf diese fragwürdige Weise Luft zu machen.
In der Gunst von Nasake gewann er damit allerdings keine Pluspunkte. Sie hatte nicht gelacht, sie hatte dem Kerl ihre Zähne gezeigt und das deutete schon auf die Abneigung und auf die mentale Stärke der Frau hin. Warum sollte sie glücklich und sich geehrt fühlen, wenn dieser Typ glaubte sie wie Dreck behandeln zu können? Kibou sollte sich nicht zu viel auf ihr Lächeln einbilden, sonst würde er einen fatalen Trugschluss unterliegen. Wer sich einem zähnefletschenden Raubtier näherte, musste damit rechnen hässliche Wunden geschlagen zu kriegen. Schöne Worte und scheinheilige Ideale vermochten das nicht zu verhindern. Bedächtig schwieg sie und beobachtete ihn, als der Kerl wieder begann wie ein Wasserfall zu reden.
Ungläubig schüttelte die Frau mit dem Kopf, als sie seinen absurden Ausführungen lauschte. Der Kerl beschwerte sich doch tatsächlich darüber, dass sie ihm gedroht hatte. Diese heuchlerische Wehleidigkeit würde bei ihr auf taube Ohren stoßen. Nach ihrer Meinung nach, hätte sie ihm dafür sein Verhalten noch härter in die Mangel nehmen sollen, aber vermutlich würde das nur einen empörten Aufschrei dieses "Gutmenschen" zur Folge haben, der seine beschränkte Geisteshaltung in diesem Augenblick mit einem Peace-Zeichen untermalte. Diese Genugtuung wollte sie ihm nicht geben.
Sie prustete empört aus, als sie seine Rechtfertigung zu der moralischen Entgleisung mit dem Jungen hörte. Die Reaktion des Jungen sprach Bände, auch wenn Kibou die Wahrheit sagte und er dem kleinen Kerl nicht wörtlich erzählt haben mag, dass die Eisfrau ein Monster war, so dürfte das, was er erzählte hatte mit einer ebenbürtigen Wirkung eingeschlagen haben. Die Hand die er in höflicher Absicht gereicht bekam, ließ sie zunächst für den Zeitraum einiger Sekunden über den Tisch schweben, ehe sie ihre Hand auf seine Finger legte, diese grob umgriff und mit einer raschen Bewegung auf die Tischplatte drückte. Auf das breite Grinsen wurde mit einer missmutigen Bärbeißigkeit reagiert. "Ich kann dich nicht leiden und ... ich halte nichts davon, Sympathie zu heucheln." sagte sie mit einem Blick, der den Eindruck machte das sie wahrhaftig in Lage sein musste die Lava in der Wüste zu Gestein zu gefrieren. Dieser Kerl besaß die Frechheit sich bei ihr zu beschweren, dass sie ihn abgeblockt hatte. Ihrer Meinung nach war sich aber die Behandlung, die er sich durch seine Taten und Worte reichlich verdient hatte. Das er sich das nicht eingestehen konnte, erweckte in ihr die pure Skepsis über den wahren Wert seines Friedensangebotes.
"Wir können einander tolerieren, aber in Wirklichkeit sind noch weit davon entfernt echten Frieden zu schließen. Bedauerlicherweise hast noch sehr viel zu lernen ... ."
War sie vor wenigen Sekunden noch bereit ihn zum Teufel zu schicken, überwog jetzt das wissbegierige Temperament der Frau. Der starke Wunsch, eine Antwort auf ihre Aussagen zu erfahren, war ursächlich dafür, das sie ihn noch nicht daran erinnerte, den Tisch zu verlassen. Sie würde das aber sicherlich mit entsprechender Entschlossenheit nachholen, wenn die Situation es verlangen würde.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Jul 27, 2013 2:01 pm

Mehr oder weniger war er an einem Punkt angelangen, an dem sie zumindest wieder mit ihm redete, ohne gleich ein Kunai in Gedanken direkt in seine Stirn zu treiben. Das war doch mal ein Schritt vorwärts. Dennoch und das hatte er ja auch irgendwie mit verschuldet, war sie nach wie vor Misstrauisch. Tja er musste immer wieder feststellen das einige Shinobi nicht zwingend das waren, was man einfache Charaktere nennen würde. Das machte zwar irgendwie den Reiz aus, aber es machte das ganze auch oft unschön Schwierig. Er würde vermutlich mehr über sie erfahren wenn er sie das nächste mal einfach auf dem Feld stehen lassen würde. Ihre Art zu kämpfen verriet über solche Menschen meistens mehr, als ein simples Gespräch. Dennoch war der Ansatz sich zu tolerieren doch mal etwas, das ausschagen des Handschlages wiederum, war eigentlich das Gegenteil. Was sollte das nur? Das war nicht nur Stolz, das war nicht einfach nur ein gesteigeretes Ehrgefühl, da war noch mehr Sachen die Kibou nicht verstand oder nicht verstehen konnte. Ihr Charakter war weniger der einer Kunoichi, er schien mehr dem eines Raubtieres zu ähneln das sich zu weigern schien, normales zu akzeptieren oder aber sie wollte nicht akzeptieren das es normal war obwohl sie es wusste. Am Ende war es ja auch gehüpft wie gesprungen, denn Kibou lies seine Hand einfach au dem Tisch veweilen und erwiederte: "Ich habe ja von beginn an gesagt, das wir uns näher kennenlernen könnten. Toleranz ist doch schon mal etwas... ich erwarte nicht von dir das wir danach Heiraten?" auch wenn sie verdammt noch mal heiß aussah. Dann nutzte er die Steilvorlage die sie ihm präsentierte und fragte: "Wenn ich noch lernen muss, dann sag mir Bitte was es ist, ich bin stets besrebt mich weiter zu entwickeln und wenn du mit etwas beibringen kannst, sehr gerne." er gab sich Diplomatisch und versuchte nicht erneut, auch wenn es vermutlich eine ausweglose Mission war, an zu Ecken. Es gab ja noch so vieles was diese Person verbarg oder verbergen wollte, dessen war er sich sicher. Sie machte nicht den Eindruck dumm zu sein, dafür hatte sie ihn zu oft schlicht gegen die Wand rennen lassen. War es ein Emotionales Problem? Vielleicht der klassiker einer schweren Kindheit? Er würde wohl kaum von ihr solche Dinge erfahren, es war schon ein Kunststück überhaupt Kontackt auf zu nehmen. Hatte er denn wirklich so vieles falsch gemacht? Er haderte mit sich selbst, während er auch schon für sich klar gemacht hatte, das es sicherlich nicht ausschließlich an ihm lag. Ein Mann, der so wie er langsam reiferen Semesters war, wusste aucg das immer Zwei dazu gehörten also war er sicherlich nicht unschuldig an der wahrlich eisigen Stimmung im Raum.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Jul 29, 2013 4:26 am

Nasake wollte nicht unfreundlich zu dem Kerl sein, doch die der Art und Weise, mit der er ihr begegnete, beschwor unweigerlich ihre Missgunst herauf. Nasake reagierte kompromisslos, wenn sie einen primitiven Menschen vor sich hatte, der seinen brüchigen Selbstwert mit Sex festigen musste und sich freudig damit brüstete einen Mitmenschen zu vergraulen. Erbärmlich und schwach war Kibou in ihren Augen.
Auf jeden Fall war Misstrauen angebracht und jeder der sich einer gegenteiligen Argumentation bediente war ein Narr, der es wohl lieber mochte wenn sich die Leute arglos in seine Regie fügten. Niemand der einen klaren Gedanken fassen konnte, würde ernsthaft von einer Frau erwarten, das sie einem fremden Mann den sie erst seit ein paar Minuten kannte blind vertraute und seine Frechheiten über sich ergehen ließ. Sie wollte keinen Umgang mit dem Kerl pflegen, der die Angewohnheit hatte sich Trotz mangelnden Interesse ihrerseits sich aufzudrängen, sie ständig mit seinen notgeilen Blicken nötigte und als sie ihm entgültig zu verstehen gab, dass er nicht das haben konnte, was er wollte, damit begann den Kindern des Dorfes Gruselgeschichten über sie zu erzählen. Seit Anbeginn ihres Zusammentreffens wurde sie das Gefühl nicht los, dass er laufend versuchte sie mit seinen Worten zu manipulieren und das Wörtchen "Nein" offenbar nicht verstand. Keinesfalls brauchte er sich über ihr abweisendes Verhalten zu wundern oder darüber wenn er sich irgendwann eine Ohrfeige einhandeln würde. Die Chance auf eine Freundschaft hatte er ebenfalls verspielt, nach der Sache mit dem Jungen. Mit der Ausschlagung seines geschätzten Handschlages wollte sie die verbale Botschaft verstärken und ihm zu verstehen geben, das sie nicht zögern würde ihn auf den Rücken zu legen, wenn er es wagen sollte sie weiter zu belästigen und zu diskreditieren.
"Toleranz verdient jeder Mensch, bilde dir darauf nichts ein.", belehrte sie ihn mit ruhiger Stimme und schaute ihn dabei entschlossen in die Augen. Ihre Hand nahm sie wieder von ihm zurück.
"Ich erwarte nichts von dir, also kannst du nichts von mir erwarten."
Sie registierte seinen Blick, mit dem er ihren Körper bedachte und sie schüttelte mit dem Kopf.
"Lerne ... weniger aufdringlich und fordernd zu sein.", sagte sie kühl, ehe sie sich rasch von dem Stuhl erhob. Sie hatte entgültig genug von diesem Mann.
"Jetzt sind wir hier fertig." Im vorbeigehen legte sie ihm einen Geldschein für den Sake auf den Tisch, da sie nicht undankbar erscheinen wollte, ehe sie das Lokal durch den Ausgang verließ.

TW: ???
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Aug 10, 2013 11:51 am

Yuki saß noch immer mit Kobayashi im Resturant, sie hatten schon ihre Getränke und ihr Essen bekommen und aßen gemütlich. Viel hatten beide nicht, weswegen es kein Wunder war, dass sie schnell fertig waren. Neben kleinen Gesprächen und ein kleines, wenn auch seltenes Lächeln kam über Mikotos Lippen, sie verstand sich wirklich auserordentlich gut mit ihrewm Geegnüber, sodass sie es auch irgendwie schade fand, dass der Laden immer voller wurde und sie sich somit nicht mehr richtig wohlfühlten. Somit beschlossen sie schnell zu bezahlen und raus zu gehen. Es war schon rwecht spät, sodass die schwarz haarige sich nun auch auf den Weg machen würde. Vor lauter Gesprächen, haben sie die Zeit vergessen und standen nun vor der Tür im Dunkeln. Angst hatten sie nicht, doch beide musste früh raus, sodass sich Mikoto nun verabschiedete. "Arrigato für den Tag, ich hoffe ich sehe sie mal wieder." Sagte sie, verbeugte sich und verschwand dann in der Dunkelheit. Im Dunkeln nach Hause zu laufen gefiel der schwarz haarigen sehr, es war neblig, dunkel und kaum ein Mensch zu sehen. Mikoto wünschte sich, dass es öfters so schön ruhig war, doch leider war dies nicht möglich. Sie lief nun die Straßen entlang, in Richtung ihres Anwesen. Zwar hatte sie noch einen Weg von zwanzig Minuten, doch der Spaziergang tat ihr nach dem lnagen Sitzen gut. Zudem konnte sie noch etwas den Tag durchdenken und die frische Luft geniesen. Was ihr der Tag aber morgen brachte, konnte die junge Frau nciht ahnen...

OW: Yuki Anwesen
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Aug 21, 2013 8:58 pm

Die war bereits gegangen und Kibou hatte aufgegessen als er sich zurück lehnte und sagte: "Yare, yare..." er stand auf bezahlte und ging, schließlich wartete auf ihn noch eine weibliche bekanntschaft. Die Kagin höchst selbst, hatte sich mit ihm auf einen Sake verabredet und so ging er, wartete auf die Kagin welche wie er erfahren musste, viel zu viel um die Ohren hatte und somit einfach nicht erschien. Die Blicke einiger Gäste die den immer schmunzelnden Mann wohl komisch fanden, nahm er hin und auch die begegnung mit der sagen wir mal, Rigorosen Kunoichi hatte er abgehagt. Mann konnte eben nicht mit jedem befreundet sein, auch wenn er es gerne wäre. Er hatte sie verärgert soviel war klar. Doch und das war es was zählte selbiges lag nicht in seiner Absicht. Etwas einfach gesagt das ganze, dennoch, er hatte sich wie er fand nichts vor zu werfen und so kippt er den ein oder anderen Sake, ehe er das Lokal verlies und schlafen ging.

TBC: Kagebüro
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Sep 10, 2014 2:20 am

(Out: Sorry, stressiger Tag)

kv: Trainingsplatz

Falk war sich nciht sicher ob er dem Kerl beim Tee später einfach die Tasse ins Gesicht drücken wollte und grinsend mitansah wie das Henge sich auflöste, für diese Frechheit. LAngsam war es für Falk definitiv nichtmehr witzig, das der Kerl mit Zähnen und Augen versuchte seine Identität zu verbergen, denn das machte Falk umso neugieriger. Wäre er einfach als Joudan angekommen und hätte mit Falk gequatscht wäre es ihm egal gewesen wer er war, ob Oinin oder Chuunin, das war ihm egal. Aber da er so penetrant versuchte seine Maske zu wahren, wurde Falk immer mehr davon angezogen herauszufinden wer er nun war. Auf die Sache mit dem Tee nickte er nur. Auf die Tatsache das er sich mti der Henge verwandelte, meinte Falk nur spöttisch. Du musst ja echt häßlich sein, wenn du sogar schon Henge einsetzen musst. Soll ich dich weiterhin mit Nen ansprechen, oder hat diese Henge Visage auch einen neuen Namen? Immerhin muss ja hier jemand seine "Identität vor dem bösen bösen Nicht-Nuke-nin Falk wahren" Das was in Anführungszeichen geschrieben wurde, wurde von Falk deutlichst sarkastisch gemeint und mit DAumen und Zeigefingern machte er Gestik, die zuselbigem Ton gehörten. Dann ging es zum Teehaus.

Hatten sich auf dem Weg ein bisschen unterhalten, die zwei. Wobei eher weniger. Als sie dann aber endlich ankamen war Falk endlich beruhigt das er endlich seinen Tee bekommen konnte. Noch gab es kein Zeichen seiner Familie das alle Vorbereitungen getroffen waren, also msuste er noch warten. Und so ein Tee vor dem großen Auftritt war doch immer etwas das man genießen konnte. Falk betrat das Etablissement und schaute sich um. Wenig los heute wie es schien. Er setze sich ganz einfach mit Nen an einen Tisch und kramte die Karte dabei ein bisschen durch.Mh... was hab ich noch nie probiert... ging es ihm durch den Kopf als er die Teesorten betrachtete. Zuerst wollte er ja wieder mal seinen geliebten Schwarztee anfassen, doch das wurde mit der Zeit langweilig. Mondtee klang da doch mal nach was, das hatte er noch nie probiert und bestellte das dann auch. Er zog ein Notizheftchen aus der Tasche, welches gefüllt war mit seltsamen Zeichen und Markierungen, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergaben, aber auf den Zweiten würde der aufmerksame STalker bemerken, das sie auf dem Kopf stehend natürlich keinen Sinn ergaben. Er kritzelte irgendetwas in das Heftchen während er die Bestellung aufnahm. Nen beachtete er nicht wirklich.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Sep 10, 2014 9:21 pm

cf: Trainingsplatz

"Wir bleiben bei Nen, würde ich sagen."

Mehr hatte der Oinin nicht zum Thema seiner Identität zu sagen und er hoffte, dass der Rotschopf das Fragen zu diesem Thema bleiben ließe.

--

Im Restaurant angekommen musste Nen sich einer neuen Aufgabe stellen: Einen Tee heraussuchen. Ein besonderer Tee-Trinker war der Oinin nicht, doch hatte er seinen eigenen Favoritten für ruhige Stunden. Weißen Baihao Yin Zhen Tee. Wie Nen auf diese Sorte gekommen war, war recht simpel: Überalle wo es diesen speziellen Tee gab war er mit Abstand der teuerste auf der Karte. Das besondere daran war, dass auf dem Tee kleine weiße Härchen schwimmten. Ein besonderes Tee-Erlebniss. Manchmal dachte Nen darüber nach, Tee-Kenner zu werden, vielleicht einen Kurs zu machen. Aber für so ein Hobby fehlte bisher die Zeit. Bis jetzt.
"Ich leide derzeit unter Arbeitslosigkeit.", erklärte Nen dem Schwertkämpfer, der mit seinem Notitzbuch beschäftigt war. Beinahe schon wehleidig musste Nen an sein Bingo Book denken, das momentan gähnend leer war. Anscheinend traute sich niemand mehr wirklich, das Dorf Kirigakure unerlaubt zu verlassen. Und auch von Verbrechern war das Nebeldorf in letzter Zeit verschont geblieben. "Ich bin normalerweise dafür verantwortlich, Flüchtlinge aus Kiri wieder einzusammeln und zurückzubringen, aber derzeit habe ich keine Ziele mehr.
Beinahe wünschte der Oinin sich einen Angriff auf das Dorf oder ein paar Shinobi, die das Dorf unerlaubt verließen, dass er wieder etwas zu tun hatte. Mit den Schultern zuckend ließ er das einfach so im Raum stehen, denn die Kellnerin näherte sich dem Tisch. Nen gab seine Bestellung auf und freute sich schon auf seinen Tee. Als die Kellnerin, eine Frau mittleren Alters mit schwarzen, zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden Haaren, den Tisch wieder verlassen hatte, wandte Nen sich Falk zu und wollte von ihm wissen:
"Und was hast du, als einer der Sieben Schwertkämpfer, zu tun?"
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Do Sep 11, 2014 4:36 pm

Falk kritzelte sich in dem Notizbuch die Teesorten auf die ihm unbekannt vorkamen, die würde er bei Gelegenheit mal bei seiner Teehändlerin bestellen und dann mal probieren. Die Zeichen war mehr oder minder gekritzel ob xy schmeckte oder nicht, was man verbessern könnte, notizen halt einfach. Ein paar Fluchsymbole und Ausrufungen waren bei den ganz schlechten Tees natürlich auch nicht am Platz. Als Falk mit der Liste durch war, packte er die Karte weg und packte das Notizheftchen wieder ein, weil er dann doch etwas mit seinem Kameraden hier zu tun haben wollte - man wollte ja nicht ganz unhöflich sein. Achja, Oinin-Kram halt.. meinte er gelangweilt. Für ihn war das alles eher uninteressant, Falk kämpfte gerne und jagte nciht so gerne. Vorallem weil seine Fähigkeiten im Jagen einfach extrem schlecht waren, wirklicht gut jemanden verfolgen, beschatten oder seine eigenen Spuren zu verwischen, das konnte er wirklich nicht. Dann kam die Frage auf, was Falk den so zu tun hatte. Er überlegte. Er hatte noch Urlaub oder? Soweit ich mich entsinne bin ich noch bis Ende der Woche beurlaubt. Vor ein paar Tagen noch war ich auf einer selbstauferlegten "Mission" in Yokuchi. Dabei hab ich mir die Verletzung an der Schulter zugezogen. Dabei zeigte er mit dem Finger auf seine Schulter und überlegte. Es war heute Donnerstag, das heißt er hatte noch bis Sonntag Zeit und dann ging der Ernst des Lebens wieder los. Falk verhielt sich Nen jetzt auch etwas ruhig und freundlicher, die sarkastischen Kommentare blieben eher aus und auch sein Ton war nichtmehr so kalt. Vermutlich weil Nen ihm keinen Grund gab ihn jetzt anzumotzen oder weil er einfach anfing sich mit dem Oinin zu sozialisieren.
Falk lehnte sich etwas zurück im Stuhl und knackste mit dem Genick, während er Nen selbst einmal eine Frage stellte. Warum bist du eigentlich so vehemment darauf aus deine Identität vor mir zu verbergen? Ist jetzt nicht so, das ich ein gesuchter Nuke-nin wäre oder folgen die Verschwörungstheorien meines 8-jährigen Neffen wohl doch richtigen Tatsachen? Die Frage war schon ernst gemeint, auch wenn Falk es wesentlich netter aussprach und auch allgemein freundlicher wirkte, davor. Immerhin beleidigte oder verspottete er den Oinin jetzt nicht, sondern fragte fast sogar schon höflich nach der Identität
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Sep 12, 2014 1:51 pm

Selbstauferlegte Mission, das hörte sich irgendwie nach "Ich habe Lust auf einen Ausflug" an. Aber dass jemand wie Falk sich dabei verletzt hatte ließ wohl darauf schließen, dass doch etwas ernsteres vor sich gegangen war. Aber wie es sich so gehörte fragte der Oinin nicht weiter nach Details der Mission. Er nickte nur verstehend, als der Rothaarige auf die Schulterwunde deutete. Mit einem echten Lächeln auf den falschen Lippen nahm Nen den Tee entgegen, den die Bedienstete des Restaurants brachte. Auf die Frage hin, ob Nen denn auch etwas zu speißen wünschte, musste dieser aber verneinen. Als die Getränke serviert waren, ging der Oinin auf die Frage des Rothaarigen ein:
"Meine Identität ist das Wertvollste, was ich besitze und das Einzige, was ich nie aufgeben darf." Während der Oinin einen Schluck von seinem Tee nahm wurde ihm klar, dass der Satz vielleicht ein wenig zu vage formuliert gewesen war. Also setzte er die weiße Porzelantasse, an deren Rand zwei Schwalben aufgemalt waren, wieder ab und fuhr fort: "Bei meiner Arbeit mache ich mir wenige Freunde. Dabei kümmere ich mich meistens um Leute, die hier im Dorf Familie und Freunde haben. Und da solche Leute es vielleicht nicht hinnehmen, warum ihr Sohn, ihr Vater, ihr Busenfreund, durch mich im Gefängniss sitzen, geschieht leider nicht zu selten. Um mich und mein persönliches Umfeld zu schützen, darf niemand wissen, wer hinter der Maske von Nen steckt." Das war es zu mindest, was man den Oinin gelehrt hatte. Die Maske diente in erster Regel zum Schutze des privaten Umfeldes. "Und wenn ich trainiere oder kämpfe bin ich immer Nen. Dass jemand meinen Kampfstil erkennt und so enttarnt kann ich meinen Bekannten und Verwandten nicht antun." Falk kam aus einem größeren Clan, er würde hoffentlich verstehen wie viel dem Oinin daran lag, seine Familie zu schützen. "Zudem ist es Vorschrift, dass ich mich nicht enttarnen darf. Und Ordnung muss ja bekanntlich sein." Das war für Nen mindestens genau so wichtig. Pflichtbewusstsein war wichtig für Nen, und wenn der Befehl war, seine Identität nicht zu offenbaren, dann würde er sich auch um jeden Preis daran halten.
"Ach, und für den Fall DASS du mal ein gefürchteter Nuke Nin werden solltest, will ich dir nicht meine Adresse geben."
Den letzte Satz verkündete der Oinin mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Dass sich einer der großen Schwertkämpfer Kirigakures vom Dorf abwandte war in der Vergangenheit mit Zabuza, Raiga und Kisame schon des Öfteren vorgekommen und Nen fragte sich, ob die Schwertshinobi öfter deswegen Sticheleien ertragen mussten. Ernst meinte Nen die Unterstellung sicher nicht, doch würde Falk so hoffentlich klar werden, dass Nen in jedem Shinobi Kirigakures einen potentiellen Flüchtigen sah. Paranoia gehörte immerhin beinahe schon zu den Berufsvoraussetzungen dazu.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Sep 13, 2014 12:00 am

Auch Falk bestellte nichts zu essen, immerhin war bald großes geplant und es würde definitiv nichts bringen wenn er sich hier den Bauch vollschlagen würde, sonst könnte er das Ganze später ncihtmehr durchziehen. Wobei er ja eigentlcih nur Geige spielen sollte und ein bisschen herumlaufen, aber selbst das tat man lieber mit leerem Magen. Und konzentrieren konnte Falk sich dann auch besser als wenn er einfach vollgefressen irgendwo herumsaß. Nen beantwortete dann allerdings auch die Frage die Falk ihm gestellt hatte. Zugegeben, anfangs hatte Falk über sowas nicht viel nachgedacht, immerhin befasste er sich eher wenig mit den Oinin. Und er verhielt sich schon richtig, das musste Falk zugeben. Seine Familie zu beschützen war sehr wichtig und Nen konnte nicht riskieren das jemand Rachen an ihm übte, indem er Nens Familie angriff. Doch in einem Punkt musste er wiedersprechen. Falsch.  Nicht deine Identität ist das Wichtigste das du hast, sondern dein Leben. Solange Luft durch deine Lungen rauscht, oder Blut durch deine Adern fließt wird das immer das Wichtigste sein das dir bleibt. Deine Identität kannst du wiederherstellen, reinwaschen. Das Leben kannst du nicht wiederherstellen. Es gibt keine Wiedergeburt. Zumidest keine Richtige. Edo Tensei war ja bekanntlich nichts weiter als ein Fake auf der Platte und Wiederbelebungsjutsu, dafür nahm man scih ja selbst die Lebenskraft, das zählte auch nciht. Interessanterweise war Falk kein Mensch der wirklcih am Leben hing, solange er wusste das es seinem Umkreis gut ging. Bereitwillig würde er sich in den Tod stürzen um seine Familie zu retten. Aber auch nur an manchen Tagen. Er legte die Hand um die Teetasse und wärmte jene daran. Es tat gut. Aber ja, ich verstehe. Familie ist wichtig. Nun wollte er definitiv nichtmehr aktiv weiter nachhaken, oder Nen deswegen aufziehen. Vielleicht ein bisschen Späße drüber reißen, aber nichts ernstes wie er es vorhin dauernd gemacht hat. Bei dem Wort Vorschrift rollte Falk mit den Augen und trank einen Schluck aus der Tasse. War der momentane Oinin-Cpt. nicht so ein total pazifistisches Weichei? Falk könnte bei dem Gedanken doch schon wieder kotzen gehen.
Das mit dem Nuke, darauf konnte er wirklich nur grinsen. Das nahm er echt nicht ernst, immerhin war Falk schon ein Soziopath und die waren bekanntlich gerne mal für ihre fanatischen Gedanken oder Wutausbrüche bekannt die gerne mal zu desertieren führten. Keine Sorge, wenn ich mal wirklich diesem Dorf den Rücken kehre, kommst du ganz nach oben auf meine Liste Ein Spaß, offensichtlich. Aber dann würden sie wohl auf Leben und Tod kämpfen, und zwar wirklich. Bei dem Gedanken wurde Falk ganz schön hibbelig. Noch einmal den Tod fühlen, wie er an einem vorbeiglitt und das Leben eines anderen nehmen, quasi schon ein Gott zu sein, wer wagt es schon das Leben zu nehmen, das ein anderer schuf? Bei den Gedanken entwich Falk für eine kurze Sekunde eine blühende Mordlust, die Nen bestimmt auffallen würde. Im nächsten Moment allerdings wurde das unterbrochen, da er einen weiteren Schluck aus der Tasse trank und ein anderes Thema aufgriff. Wie ist es eigentlich so Oinin zu sein? Ich stell mir das super langweilig vor. Nur irgendwelche Idioten zu jagen, schleichen und versuchen mit einem Treffer jemanden zu töten. Klingt extrem langweilig und einseitig, wenn du mich fragst.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Sep 13, 2014 1:13 am

Mittlerweile fingen sowohl Falk als auch Nen wohl damit an, über ihre anfänglichen Differenzen hinwegzusehen und es erblühte sogar ein recht interessantes Gespräch. Der Oinin überlegte einen Moment, wie er sich nun Verhalten sollte. Im Dienst hatte er möglichst wenig Emotionen zu zeigen, und immer wenn er Nen und nicht Joudan war, dann war er im Dienst. Doch für den Moment würde es ihm wohl niemand übel nehmen, wenn er ein belebendes Gespräch führen würde - hoffte Nen zumindest. Und selbst wenn doch, so war ja Nen derzeit als noch jemand anderes unterwegs und konnte dann angeben, seine Rolle zu spielen.
Falk griff Nens Erläuterungen auf und sein Wiederspruch machte Nen wieder einmal bewusst, wie sehr sich Oinin wohl von anderen Shinobi, sogar von allen anderen Menschen unterschieden. Sein Leben sollte am meisten wert sein? In der Ausbildung zum Oinin hatte man dem damals noch recht jungen Joudan immer wieder eingetrichtert, dass das eigene Leben nichts wert sei, wenn es darum ginge das Dorf zu beschützen. Oder den Kagen. Oder ein Geheimniss des Dorfes. Oder einen Vorgesetzten oder einen Kameraden. Es gab so vieles was viel, viel mehr wert war als das Leben Nens und er war bereit, einen letzten Schritt in die richtige Richtung zu machen, wenn es denn mal zu einer solchen Gelegenheit kommen würde. Ob der Schwertkämpfer wohl ähnlich handeln würde? Oder ob für ihn, wie er es beschrieb, das eigene Leben ebenfalls am wichtigsten war.
"Man bringt uns Oinin bei, das eigene Leben nicht all zu sehr zu wertschätzen und es bereitwillig für das Wohl des Dorfes oder einiger anderer Dinge und Personen zu geben.", erklärte Nen dem Rotschopf. Auf dessen Kommentar hin, Familie sei wichtig, konnte Nen nur bekräftigend nicken.
Nach der kleinen Stichelei des Dunkelhäutigen reagierte Falk recht zwiegespalten. Seine Antwort ließ merken, dass er Nens Scherz als solchen verstanden hatte und - oh Wunder - der Rotschopf konterte sogar mit einer recht humoristischen Antwort. Doch danach benahm er sich einen Augenblick lang seltsam, beinahe schon aggressiv. War es der starre Blick in seinen Augen, das Zucken seines Mundwinkels oder die Art, wie er seine Teetasse ein wenig kräftiger absetzte als nötig, die Nen aufmerksam werden ließ? Einen Moment später war das ganze aber wieder vorbei und Falk hatte das übliche, leicht arrogant wirkende Lächeln im Gesicht. Von Aggressionen oder Verbittertheit war keine Spur mehr über. Vielleicht hatte er sich an etwas unangenehmes erinnert, oder seine Wunde tat weh. Nen konnte es nicht wirklich richtig einordnen, machte aber eine kleine, mentale Notitz zu dem ganzen.
Nach dieser kleinen Unterbrechung wollte Falk etwas zu Nens Arbeitsalltag wissen. Nach kurzem Zögern antwortete der Oinin auch, dabei drückte er sich aber nicht nur sonderlich leise, sodass es Zuhörern schwerer fiel mitzulauschen, sondern auch langsam und überlegt: "In den wenigsten Fällen versucht man, das Ziel zu töten. Jemand, der zum Beispiel nur das Dorf unerlaubt verlassen hat, wird wenn möglich lebendig zurück ins Dorf gebracht, darauf steht keine Todesstrafe. Die meiste Zeit verbringt man mit Spuren suchen, Leute befragen und über einer Landkarte grübelnd verschiedene Szenarien durchzuspielen." Damit hatte er wohl so ziemlich das beschrieben, was sich jemand unter einem Oinin vorzustellen hatte. Keine Informationen über seine spezielle Arbeitsweise, keine Namen von Kontaktpersonen, keine Informationen die einem Zuhörer weiterhelfen könnten. "Man kommt immerhin viel herum, lernt die Welt kennen. Das hat was." Dabei musste Nen nicken, denn das war wohl die angenehmste Nebenwirkung, die sein Beruf als Oinin hatte. Nen reiste gerne und liebte es, neue Plätze für sich zu entdecken. Das war natürlich eine Leidenschaft, die er erst während seiner Zeit als Oinin für sich entdecken konnte. Davor hatte er nur recht wenige Gelegenheiten gehabt, das Dorf zu verlassen. Nen nahm einen kräftigen Schluck Tee, dann führte er zu seiner Erklärung hinzu: "Natürlich gibt es auch Oinin mit anderen Aufaben. Welche Art von Mission liegen dir denn am meisten, wenn es nicht Verfolgungs- oder Suchmissionen sind? Wobei kannst du dich richtig schön austoben?
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Sep 14, 2014 4:05 pm

Achja, Reisen. Reisen war immer so eine Sache. Normalerweise war Falk auch ein Mensch, der gerne in der Welt herumreiste und viele neue Dinge sah. Wenn da nicht das alles wäre was ihm so auf die Nerven ginge. Man nehme einfach mal das letzte Beispiel, als er sich nach Yokuchi begab - darauf hätte er nämlich verzichten können. Oh, ja Reisen ist schön... fing er an. Man merkte das jetzt gleich etwas negatives kommen würde ... wären da nicht diese ganzen Sachen die einem das vermießen können. Zum Bleistift, als ich nach Yokuchi gereist bin, wurde mit der Flug durch ein paar nervtötende kleine Kinder versalzen, die ihr Schreiorgan nicht unter Kontrolle hatten. Das Personal war maßlos unhöflich und die Kabine das Luftschiffs kann man nichtmal Kabine nenne, Abstellkammer hätte besser gepasst! Klar, regte er sich grade wirklcih auf über den angeblichen Service den man ihm entgegen bringen hätte sollen. Und das war ein extrem seltsamer Satz von meiner Seite, darfst ihn gerne verwenden.
Falk lehnte sich seufzend zurück und nahm einen weiteren Schluck aus der Teetasse, die daraufhin fast leer wurde. Naja, dann war der Tee auch endlich getrunken und Falk würde schauen ob noch Zeit wäre. War noch Zeit? Anscheinend war wirklich noch eine ganze Menge Zeit, das besagte Zeichen erhielt er einfach noch nicht und das nervte ihn schon etwas. Wenn man ihn warten ließ - das mochte er absolut gar nicht. Auf Falks Ausfragerei folgte eine Gegenfrage, die gut passte. Der Rothaarige überlegte kurz und legte die Hand ans Kinn. Eigentlich.. frei kämpfen. Ich würde sagen eine bei der ich mit dem Schwert kämpfen kann, oder allgemein kämpfen kann. Ich bin kein großartige Freund von Suchen, Finden, austreiben. Ich bevorzuge einen Kampf, Mann gegen Mann, Jutsu gegen Jutsu, Klinge gegen Klinge. Er trank den Rest aus seiner Tasse aus und legte die Tasse auf den Tisch, während er die Hände knacksen ließ. Immerhin schaffe ich es mit meinen Fähigkeiten viele Gegner gleichzeitig in Schach zu halten und andere zu überrumpeln. Meine Fähigkeiten dürften dir bekannt sein, Mister Oinin-der-über-jede-akte-freien-zugang-hat Natürlich sarkastisch gemeint, immerhin war es sein Job das zu wissen, wahrscheinlich wusste er was Falk so im Groben konnte. Das Youton war ihm zumindest ein Begriff, wenn nciht war er sehr dumm und sollte seinen Job an den Nagel hängen.
Warum wolltest du eigentlich Oinin werden? Ich hätte das nie wirklich gewollt...
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Sep 15, 2014 6:48 pm

Falk stellte eine sehr interessante Frage. Warum Nen damals nach der Chunin-Prüfung von den Oinin gemustert und als tauglich empfunden wurde musste wohl an seinen Leistungen als Genin und während der Prüfung gelgen haben. Warum Nen damals angenommen hatte? "Sie locken dich mit gutem Gehalt und festen Arbeitszeiten. Alles Lügner!", regte der Oinin sich künstlich auf und überlegte, ob er noch etwas von Tarifverträgen und Gewerkschaften sagen sollte um dem Schwertkämpfer deutlich zu meinen, dass es nicht ernst gemeint war. Stattdessen nahm er nochmal einen Zug aus seiner Teetasse.
"Nein, ernsthaft: Ich besitze die ein oder andere... Fähigkeit... die sich bei meine Art von Arbeit als besonders praktisch erwiesen haben." Nen schloss einen Augenblick lang die Augen, formte unter dem Tisch ein Seal und atmete langsam aus. Dabei ließ er sein drittes Auge durch das Restaurant schtreichen, prägte sich die Chakrasignatur von jedem Besucher - ganz besonders die von Falk - ein und verglich sie mit dem, was er bisher schon kannte. Das ganze hatte nur ein oaar Sekunden gedauert, dann hatte Nen etwas herausgefunden: Beinahe schon verschwörerisch steckte er seinen Kopf in Falks Richtung und erläuterte leise: "Der Schwarzhaarige am Tisch nebenan ist Chunin und des Öfteren im Schleier der Nacht unterwegs. Die Kellnerin kauf ihre Brötchen bei Bäcker Kushou und in etwa einer Minute wird der Jounin mit den Genin vom Trainingsplatz hier zur Türe hereinkommen." Den Jounin samt Team hatte er einfach so in einigen Metern Entfernung ersprüen können. Dass Nen wusste, wo der Schwarzhaarige sich herumtrieb, lag daran, dass Nen oftmal checkte, wer in Kiris Bordell ein und aus ging. Das eignete sich ab und zu sehr gut, um Informationen zu erpressen. Und bei welchem Kellner die Bäckerin Stammkunde war lag daran, dass Nen den selben Bäcker besuchte: Den seines Vaters. "Ich denke, als Oinin kann ich dem Dorf am meisten von Nutzem sein. Und darauf kommt es für uns Shinobi ja an, oder?"
Als Joudan zu Ende gesprochen hatte ging die Türe auf und vier Personen traten ein. Nen sah nicht hin, grinste nur wissend. "Das erzählst du aber niemandem weiter, sonst muss ich dich töten.", erläuterte er mit einem breiten Grinsen, das seine blanken Zähne offenbarte, von denen einer jedoch golden schimmerte. Der Teufel steckte eben im Detail. "Heute noch was vor?"
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Sep 15, 2014 11:57 pm

Falk hörte aufmerksam zu und wollte wissen, was Nen's Fähigkeiten waren und was er denn so konnte. Etwas ungeduldig tippte er mit den Fingern auf dem Tisch herum. Nichtmal die wenigen Sekunden konnte er abwarten, so gespannt war er gerade auf die Enthüllung seiner Kräfte. Falk konnte sich schon denken das Nen keine direkten Info's preisgeben würde, dafür müsste der Rothaarige selber nachforschen. Aber das war immer so nervtötend und anstrengend, vorallem weil der Kerl ein Oinin war und man darüber ja sowieso keine Infos kriegen könnte, wenn man sich selbst nicht eine Maske aufsetzte. Nen konzentrierte sich, schloss die Augen und machte irgendwas. Falk reagierte auf den Kopf der ihm entgegengestreckt wurde und hörte aufmerksam zu. Zuerst der Schwarzhaarige, Falk drehte sich kurz zu ihm um und warf ihm einen Blick zu. Kannte er nicht, war langweilig, interessierte ihn nicht. Dann bekam die Kellnerin einen Blick - nicht auf den Hintern wie manche denken würden, nein er schaute ihr ins Gesicht. Woher zum Teufel konnte er denn das wissen? Falk zog eine Augenbraue hoch. Als Nen das mit dem Jounin erwähnte, wurde Falk's Blick skeptisch. Er seufzte. Es musste stimmen, oder? Er redete davon das er dem Dorf von Nutzen sein wollte, nun das stimmte. Auch Falk wollte dem Dorf, aber primär seiner Familie, von Nutzen sein. Deswegen konnte er nur ein leichtes Nicken darauf antworten, während sich die Tür öffnete. Sie war im Rücken von Nen, Falk konnte also gleich sehen, wer es war. Der Jounin und die Genin, die ihn auf dem Trainingsplatz angestarrt haben. Falk schaute ihn an, mit einem mehr oder minder neutralem Blick. 1 zu 0 für dich, würde ich mal sagen. Sprich, kann man dich buchen? Es gibt da so einige Leute, denen ich gerne Dreck an den Stecken wünsche. Natürlich ging es dabei um den neuesten Zugang unter den Schwertshinobi. Den brüllenden Prahlhans Squalo, von dem sich Falk wünschte das er seine Zunge verlieren würde, schmerzhaft und langsam.
Auf die Sache mit dem Töten, konnte der Rothaarige nur grinsen und überlegte. Dachte zurück und meinte provozierend. Du kannst es ja versuchen. Nächstes Mal steche ich dir dann eben in die Leber, dann bleibst du noch ein bisschen am Leben und kannst deine Niederlage schmecken. Er grinste, stand dann aber auf. Er musste gehen, langsam sollte es doch Zeit für seine Aktion sein, also würde er sich schonmal auf die Socken machen. Immerhin musste er seine Geheimwaffe noch holen und die war noch zuhause. Er nahm seinen Stock und stützte sich auf ihm ab. Dann nahm er seinen Geldbeutel und legte Geld auf den Tisch. Mehr als genug um den Tee zu bezahlen und es reichte sogar noch für eine gute Mahlzeit. Aye, das was ich vorhabe ist sehr wichtig. Du kannst ja auf mich zukommen, wenn das ganze fertig ist. Wenn du mir folgst schneide ich dir die Finger ab, wollen sehen wie dann noch Fingerzeichen unter dem Tisch formst. Das war das einzige was er wirklich erkennen konnte. Falk war ein absoluter Fingerzeichenmeister, er wusste wann jemand versuchte zu formen und wann nicht. Und großartig versucht zu verstecken hatte Nen es sowieso nicht. Der Rotschopf stand auf, wandte sich nochmal an den Oinin und sagte Tschüss bevor er dann zur Tür verschwand, diese öffnete und aus dem Spürbereich von Nen verschwand.

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