Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Restaurant Shinobi

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BeitragThema: Restaurant Shinobi   So Jul 22, 2012 6:08 pm

das Eingangsposting lautete :

Restaurant Shinobi



Im Testaurant Shinobi gibt es die verschiedensten Gerichte, wo sicher für jeden was dabei ist.
Es ist im japanischen Stil eingerichtet mit Sitzkissen,
jeweils vier an einem Tisch, für mehr Leute gibt es auch noch einen größeren Tisch.
Die Wände sind ausgestattet mit Bildern von berühmten Kirinins und zur Unterhaltung gibt es eine Sängerin.
Alles ist seriös gehalten, sodass man sich rund um wohl fühlt.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Dez 02, 2012 5:02 pm

Wie gut, dass Shisei-Larven keine Oberweite haben, ansonsten hätte Vanilla Ninja sich schon längst eine gefangen. Chiyoko und ihre Larve hatten sehr wohl mit gekriegt, was passiert war, als sie plötzlich doch wieder mehr oder weniger aufrecht saß - zwar auf ihrem Landeuntergrund, aber besser so, wie anders. Du kannst gerne weiter auf mir draufsitzen, wenn du es so sehr magst, aber ich glaube, das hier ist kein schöner Ort Wie. Bitte. Was. Zum. Teufel. Sie sah ihre Bekanntschaft perplex an, so wie sie es bei ihm erwartet hatte und nicht bei sich. Dann bemerkte sie aber auch schon die Blicke aller möglichen Leute um sich herum - als wäre eine öffentliche Spontanvergewaltigung eines Mannes nichts Normales. Was glotzten die nur so? Hastig rappelte Chiko sich auf, richtete ihre sandblonden Haare und legte eine Hand auf ihre Stirn, weil gerade jemand mit einem Hammer von Innen dagegen schlug. "Ja, stehen, Sie Perversling ... War es nötig, mich zu begrapschen?", fragte sie mit einem skeptischen Ton und öffnete dann wieder die Augen. Ohne jedoch direkt auf eine Antwort zu warten, drehte Chiyoko sich zu dem Platz um, den sie haben wollte; immer noch besetzt, so ein Mist. Wieso hatte die Kellnerin nicht darauf geachtet, dass der Platz frei blieb? Mit einem genervtem Seufzen glitt ihr Blick zum Tisch mit den Jugendlichen. Das war die letzte Alternative, aber es war auch so penetrant, trotz Einladung. Setz dich schon, bevor du rückwärts kippst, und er dich fängt - mit seinen Griffeln an gewissen Orten~ Jolinar hatte recht, es wäre eine schlechte Option, abzulehnen. Stumm setzte sie sich dorthin, wo eigentlich der Platz des Blonden war. Erst nach einigen Sekunden entdeckte sie dort bereits einen Teller mit Essen. Mit leidendem Blick sah sie ihn an - es könnte ihrer sein. Ihrer, kein Hunger mehr - aber trotz schlechten Clanrufs wollte sie höflich bleiben. Sie war innerlich vielleicht für viele ein Monster, aber nicht in Bezug auf Sitten und Normen. Bemüht stellte sie den Teller auf einen anderen Platz, wo ihre Gesellschaft doch Platz finden konnte, während sie selbst mit pochendem Schädel am Tisch hockte und nichts hatte. Anti-Depressiva? "Ja, bitte", murmelte Chiyoko abwesend, als sie sich durch ihr Haar strich und den Kopf ziemlich ungalant auf dem Tisch vor sich ablegte. "Aua." War sie doch empfindlicher gegenüber Alkohol, als sie gedacht hatte? Drei Gläser Sake, na ja. Ich hab's gesagt, nur wer wollte nicht hören? "Ich geb's ja zu, tut mir leid. Hast ja recht gehabt." Dass sie mit Jolinar redete, durfte die meisten zu Tische sehr irritieren. Als sie den Kopf wieder hob und mit angestrengtem Blick in jedes Gesicht sah, bemerkte sie die Blinzeleien. Klar, sie war die Außerirdische, wie immer. "Es wäre wohl ähm ... besser, sich vorzustellen. Tschuldigt diesen 'Auftritt'. Ich heiße ..." Komm schon, nimm für heute meinen Namen, damit man deine Identität nicht aus Peinlichkeitsgründen erforschen kann. Ich bin dir morgen böse, aber nicht heute. "Jolinar." Klang wohl sehr komisch, da es absolut kein japanischer Name war. Erst recht auffällig, aber trotz allem bemühte sich Chiyoko um ein "Sorry, aber wir sind doch alle nett zueinander"-Lächeln, vor allem in Richtung des Mannes, auf dem sie gelandet war. Hoffentlich hatte er sich nicht an seinem Kopf verletzt, als er aufgeschlagen war. Manchmal hatte sie doch typische Komplexe: Fliegengewicht bin ich ja auch nicht, glaub' ich. Haare und Augen sind schon scheiße, aber es kommt eben immer noch was dazu.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Dez 03, 2012 6:01 pm

Stille herrschte um den total verwirrten und zugleich erstaunten Shinobi. Er rührte sich kein Stück und nichts veränderte sich während er die geschehenisse beobachtete. Er konnte es wirklich nicht fassen, wie um alles in der Welt konnte das passieren? Wie konnte man sich das erklären? Ohne es zu merken weitete sich sein Mund denn es erstaunte ihn wirklich sehr, so etwas sah man eigentlich nicht sehr oft bei ihm doch diese Situation forderte es. //Kann es sein? War das seine geheime und in unserer Familie gerade zu berühmte Flirt Technik? Meister der Tarnung und der Herr der Ringe der sie alle zu knechten weiß! Er ist wirklich ein Meister seines Faches, er schafft es sogar die Situation wie ein Unfall aussehen zu lassen oder einfach im gesamten nicht geplant. Faszinierend! Wenn ich ihn weiter beobachte lerne ich eventuell noch etwas!// dachte sich der kleine Bruder des Frauenkenners während er nochimmer regungslos da saß. Am liebsten hätte er nun ein Notizblock herausgenommen und die Aktionen seines Bruders aufgeschrieben damit er nichts verpasste doch dann fiel ihn ein das da ja noch dieser junge war der mit seiner kleinen Schwester gekommen war, wenn dieser Junge sich das abgucken würde und an seiner Schwester anwendete... so möge er in Frieden ruhen. //Hmm, irgendwas war da doch...// seine Schwester! Sie konnte das ganze nun beobachten und sich was auch immer zusammen träumen, sollte er etwas unternehmen? Nunja, fürs erste schien es sich beruhigt zu haben und diese... "Spezielle" Situation ist nichtmehr vorhanden. Würde sein Bruder wieder so etwas gewagtes unternehmen müsste er wohl seine kleine Schwester beschäftigen und ablenken, Hässchen würden momentan wohl wirklich ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen also war dies kein großes Problem. Als sich dann schließlich das Mädchen, an das sich sein Bruder in Tenshis Augen ranmachte an den Tisch setzte musterte er diese erstmal. Gab es irgendwas an ihr das die Flirttechnik seines Bruders aufdecken konnte? Moment, wirkte das nicht komisch wenn ein Junge ein Mädchen so genau musterte? Mit diesen Gedanken beendete er dies ziemlich schnell. Das sich eine weitere Person dazu gesellte störte ihn eigentlich relativ wenig, im gegenteil, man lernte neue Menschen kennen. //Vielleicht sollte ich jetzt schon 'Hallo zukünftige Schwägerin' sagen... Nein, dafür würde er mich töten// beendete er seine Gedanken mit einen leichten grinsen und fing dann langsam an sich von seinem bestellten Essen etwas zu nehmen, nunja, wenn man es so nennen konnte. Er nahm an sich eigentlich nur Essstäbchen in die Hand und grabschte mit diesen an sein Essen bereit dieses zu seinen Mund zu führen. Seine Aufmerksamkeit richtete sich aber gerade hauptsächlich auf seinen Bruder und das unbekannte Mädchen das auftauchte, danach blickte er zu seiner kleinen Schwester Shiemi und fragte sich was diese wohl gerade dachte... //Hässliches Hässchen, hässliches Hässchen, das da ist toll! hässliches Hässchen, hässliches Hässchen// konnte er sich nur vorstellen als ob sie gerade alle Besucher des Restaurants bewerten würde oder eine Gruppe zuordnete. Oh nein! Hoffentlich kam sie nicht noch auf die Idee sich eine Karotte zu holen und dann die Hasen die ihr gefallen zu füttern. Er musste das zu verhindern wissen, doch einen solchen Plan und weitere Details würde er sich erst einfallen lassen wenn es so weit kommen würde.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Dez 05, 2012 7:48 pm

Shiemi blickte noch eine kurze Weile auf das Essen ihres Bruders und blickte sich danach Gedankenverloren im Laden um. Sie erblickte ihre Geschwister und das Ding das ihren Bruder klaute, doch ignorierte diese erstmals. Sie blickte wieder in die andere Richtung und wiederholte diesen Vorgang noch ein paar mal. Das ist aber kein schöner Hase... das auch nicht... dem würde ich keine Karotte geben. Und das Viech hat ein Loch im Kopf. Warte.. was? Sie blickte diese Mysteriöse Person etwas schief an, doch bemerkte schnell das es natürlich unlogisch war mit einem Loch im Kopf rumzulaufen. Sie blickte auf ihre Tasche. Hätte ich nun eine Karotte dabei könnte ich sie dem Mann in den Kopf stecken... oder ins Ohr... oder in die Nase... oder in den Mund... oder ins Auge... oder ich mache ihm ein neues Loch... mit einer Karotte.. ein Meisterstück Dachte sie und grinste süß zugleich. Sie ließ ihrer Fantasie freien Lauf und ließ sich dies auch teilweiße anmerken. Sie blickte hinüber zu ihrem Bruder und schaute wieder auf ihre Tasche. Sie schüttelte kurz den Kopf und sah dann zu Boden. Sie war wohl nun etwas unausgelastet, denn für gewöhnlich hatte langweilte sie sich nicht so einfach, doch da ihr Bruder nicht mehr neben ihr war musste sie sich anders beschäftigen. Sie überlegte schon sich neben Tenshi zu setzen, doch kam dies komisch wenn man in einem Restaurant seinen Platz wechselte. Dies könnte ein mulmiges Gefühl auslösen und das wollte sie nicht, da sie hier nur zum Essen war. Sie dachte etwas nach und starrte dann zu Tenshi. "Was denkst du gerade? Denkst du das selbe wie ich? Willst du mal wissen was ich denke? Nein das willst du bestimmt nicht. Obwohl es lustig ist. Ok ich sag dir was ich denke, weil ich finde es cool und nichts." Sie stoppte und blickte sich wieder im Laden um. Doch diese Tätigkeit wurde ihr auch zu langweilig, weshalb sie nun zu ihrem anderen Bruder starrte und sich fragte was für eine Fraaaaaa... sie setze sich auf den Platz von REn... ernsthaft. Shiemi starrte das Ding für kurze Zeit komisch an und rutschte dann doch ein wenig von dieser Person weg. Ein wenig mehr. Und noch ein Stück. And again, bis sie direkt neben Tenshi saß. Sie lehnte sich an diesen und grinste wieder während sie vor ihrem inneren Auge sich vorstellte wie das Ding sich in ein hässliches Hässchen verwandelte. "Niack Niack Niack" Dies war eine komische Lache, doch das interessierte sie nicht, da sie hauptsächlich nun damit beschäftigt war auf ihr Essen zu warten.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Dez 05, 2012 8:38 pm

Für seinen Geschmack rappelte sie sich ein wenig zu schnell auf. Eindeutig. Ja, sie waren in einem Restaurant, aber kein Mann fand es sichtlich unbehaglich, unter einer Frau zu liegen, oder? Daher verzog er ein kleinwenig die Miene, weil es ihm unpassend war - oder aber unter Umständen auch, um sie zu provozieren. Was ihm unter Umständen auch gelang. Sicher darüber wurde er sich jedoch so ziemlich, als sie sich die Hand an die Stirn legte und einen Kommentar verfasste, bei dem er erneut nur die Augen rollen konnte. Da sie sich aber gleich darauf auf den Weg zu ihrem Sitzplatz machte, sagte er (noch) nichts. Nein, er entgegnete nichts. Wahrscheinlich fiel seiner Mutter gerade irgendwo die Kinnlade herunter, weil einer der Kami kam und es ihr sagte. Wahrscheinlich warf sie sich auch betend und vor Freude heulend auf den Boden, weil ihr Sohn seine "Klappe" hielt. Einmal. Wie früher. Um äußerlich nicht noch einmal die Augen rollen zu müssen, stand Ren schließlich auch auf, wobei er sich den nicht vorhandenen Staub von den Klamotten klopfte. Begrabscht. Von wegen. Sie hatte ihn umgerissen! .... .... //Ja klar... setz dich auf meinem Platz als Ausgleich, dass ich dich "begrabscht" habe.// Wenn jemand nun in sein Gesicht sah, wie er vor seinem ehemaligen Platz stand, sah er... ein mattes Lächeln und eine zuckende Augenbraue. Unter der Oberfläche brodelte es gerade gewaltig wegen der Genervtheit. Eine Genervtheit entstanden aus vielen Begebenheiten als da wären: Tenshi machte Bemerkung wegen die "Frauen-Mission". Er musste auf Tenshi warten. Seine Schwester kam mit einem Jungen hier in das Lokal. Der Junge wollte nicht mal herkommen und war schüchtern. Er wurde umgerannt. Er wurde "beschuldigt". Ihm wurde sein Platz weggenommen. Und das alles in weniger als einer Stunde - und da war noch gar nicht dabei, dass Shiemi sich deutlich "merkwürdig", um es gelinde auszudrücken, verhielt. Ja, ihm war gerade nicht nach Friede, Freude, Eierkuchen zu Mute, doch wie immer musste man keinen Ausbruch von ihm erwarten. Wenn man ihn kannte - wie seine Geschwister - , dann wusste man, dass Ren nie zu solchen Ausbrüchen mit Schreien neigte. Nur, wenn er ganz wütend war und dazu brauchte es schon einiges. Nicht solche kleinen Lappalien. Trotzdem setzte er sich offenkundig ein wenig mürrisch an den noch freien Platz und hörte gerade noch, wie sie über sich selbst redete und Shiemi gerade anfing merkwürdig zu lachen. Okay... was war aus seiner kleinen süßen Schwester geworden? Ein wenig große Augen machte er ja schon, während er die Augenbrauen kräuselte, doch im nächsten Moment kam es noch merkwürdiger, als sich die Blonde als... Jolinar vorstellte? //Ernsthaft?//, schoss es ihm durch den Kopf, da das nun wirklich ein nicht sehr traditionstreuer Name war. Eher war er vollkommen abstrus, wie aus einer anderen Welt. Aber hey, vielleicht stammte sie ja auch daraus? Immerhin hatte sie gut gerochen. Und wieso... lächelte sie ihn gerade so an? Irgendwie entwaffnete ihn das ein wenig, doch lies er sich davon nichts anmerken. Kopfschüttelnd und genervt seufzend wandte er sich dann an seine kleine Schwester, welche offenbar eine Antwort von Tenshi erwartete. "Du hörst dich an, als hättest du 'ne Gabel verschluckt. Sicher, dass es dir gut geht?" Oder vielmehr: Sicher, dass du nicht etwas "überschauspielerst"? Jedenfalls hoffte er, dass es geschauspielert war. Es folgte noch ein kurzer fragender Blick auf Tenshi, der so viel hieß wie "Hast du ne Ahnung, was mit ihr ist?", ob die Antwort darauf jedoch zufriedenstellend war...? Er hoffte es inständig, doch glauben daran wollte er nicht. Er glaubte ja generell an nichts. Nur an Dinge, die einfach so kamen, wie sie halt kamen. Fertig. Ende. Aus. "Also... Jolinar. Du befindest dich in der Gesellschaft von Kitoku Shiemi - dem lieben Lachteddy hier, meinem anderen kleinen Geschwisterchen Tenshi - er ist manchmal komisch - und mir. Nenn mich einfach Ren.", stellte er nach einem weiteren Seufzen die Runde vor. Er hasste es, der Älteste am Tisch zu sein, beziehungsweise der Ranghöchste. Insofern "Jolinar" nicht auch Jônin war, aber das wusste er (noch) nicht. Jedenfalls hatte das alles doch viel zu viel... Pflichten. Meeh, das war zum Kotzen. Er mochte sowas nicht. Demnach hörte sich wohl auch seine Stimme nicht begeistert an. Nun allerdings beugte er sich noch etwas vor, damit Tenshi und Shiemi vielleicht nicht so mithören konnten. Dabei setzte er ein leichtes Grinsen auf. Ja, er hatte es bemerkt. "Nebenbei hab ich dich nicht begrabscht. Das hättest du wohl gerne, aber ich habe dich nur ein wenig aufgesetzt, um wieder Luft zu bekommen...~ Während er das sagte, legte er die rechte Hand an seinen Teller, um dann etwas lauter zu sprechen: "Ich glaube, mir ist der Hunger irgendwie vergangen. Willst du das essen? Wäre wirklich schade, nicht wahr?" Insofern er sich nicht täuschte, hatte sie den Teller für eine längere Zeit lang angeschmachtet. Ergo hatte sie wahrscheinlich Hunger und bei den Kami: Wenn sie getrunken hatte, wäre es vielleicht doch besser, wenn sie etwas im Magen hatte, damit sie sich vielleicht doch mehr auf den Beinen halten konnte. Mit einem noch etwas breiter werdenden Grinsen lehnte er sich nun wieder zurück und machte sich an sein Getränk, wandte sich schließlich wieder an seine Geschwister. "Also, was gibt es sonst noch Neues bei euch - außer Explosionen und weißen hässlichen Hasen?" Jolinar... Was war das für ein Name? Irgendwie kam er von diesem Gedanken nicht los. Vielleicht würde sie es noch erklären, da sie bestimmt seinen überraschten und ungläubigen Gesichtsausdruck gesehen hatte. Naja... die Hauptsache war, dass sie am Ende nicht mehr so wacklig auf den Beinen war. Jolinar... Was war das für ein Name, verdammt? Wieder blies er sich eine der Haarsträhnen aus seinem Gesicht und stützte sein Kinn leicht gelangweilt auf die Handfläche. Jemand sollte nun das Wort ergreifen. Immerhin war heir nicht nur einer, der reden konnte, sondern sie waren zu viert. //Hat sie vorher eigentlich mit sich selbst geredet? Vielleicht ist sie ja verrückt... wobei. Nein. Wohl einfach nur ein wenig betrunken.// Kurz sah er "Jolinar" nochmals aus dem Augenwinkel an, dann wartete er wieder auf die Antwort seiner beiden Geschwister.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mi Dez 05, 2012 9:46 pm

Sieht ja so aus, als wärst du unter Gleichgesinnten, meine Liebe. Ein kleines Gör, das dich nicht leiden kann, ein Bengel, der dich schweigend beobachtet als wärst du zum Mann mutiert oder ich aus dir herausgerutscht und ein richtiger Mann, der allein schon seine Haarlänge als Argument nutzen könnte, dich zu allem zu nötigen - habe ich Recht? Nun formuliere das nicht so ... kriminell. Ja, er hat tolle Haare, aber deswegen mache ich doch nicht gleich alles, was er verlangt. Und von dem, was ich hier entgegen gebracht kriege, sieht das doch eher nach einem schönen Duell aus, als nach einer Ich-muss-mit-dir-in-die-nächste-dunkle-Ecke-Situation. Okay, da hast du wiederum Recht, meine Liebe. Seine Ausrede hat genauso viel geistige Essenz wie Sanbi eingepfercht in einem Aquarium mit der Aufgabe, das Glas heil zu lassen, obwohl er so ein bemittelter Überriese ist. Und da wären wir schon bei Sanbi, ich überleg mir was für unsere vierschwänzige Hackfresse äh ... für Yonbi-saaan~ Skeptisch betrachtete Chiyoko das Mädchen - Göre, wie Jolinar sie nannte -, wie es sich wegsetzte und komische Laute von sich gab. Als wäre sie noch außerirdischer als es eine Shisei-Larve in einer moralischen Gesellschaft sowieso schon war. Lass sie lieber in Ruhe. Sonst gibt sie dir noch Nack Niack, oder was auch immer sie da gesagt hat. Ich bin nicht scharf drauf zu erfahren, was das ist. Okay, dann blieb nun einmal Funkstille zwischen den beiden weiblichen Gestalten. War das eigentlich normal? Dass, sobald Frauen in der Minderzahl waren, ein Konkurrenzkampf zwischen den Mädchen ausbrach, der aus gegenseitigem Ignorieren und Wegzerren der Männer bestand? Wenn die Schwester von Ren es so empfand, als würde Chiyoko ihr ihren Bruder wegnehmen, hatte sie sich getäuscht. Aber diese Überlegung ließ die Blonde doch etwas schmunzeln. Man sah ihr an, dass sie die kleine Schwester war. Bei Haruka würde Chiyoko sich genauso verhalten. Aber das war auch eine andere Sache, denn Haruka war als großes Geschwisterchen etwas anderes, wie Ren wohl für Shiemi. Nach der Vorstellungsrunde bekam Chiko dann noch etwas äußerst nettes zugeflüstert, was sie neugierig werden ließ auf das erwähnte Duell, das sie süßlich und verführerisch witterte. Sie liebte Wetteifereien. Sie erwiderte daraufhin mit einem verruchten Gesichtsausdruck wie ein Mafia-Boss: "Das nehme ich mal als Kompliment, wenn dir das Blut lieber in die Lenden schießt, als in die Lunge, wo du es zum Atmen gebraucht hättest." Dann setzte sie sich auch wieder normal und gesittet hin, mit den Händen am Tisch und sah einigermaßen normal aus. Nicht, als hätte sie Kopfschmerzen oder irgendwas im Blut namens Sake. "Und ich dachte, dass Jônin sich gesund ernähren, wenn sie schon die Opfer-Elite des Dorfes sind. Danke, ich übernehm's gern für dich." Ohne großes Zögern zog sie den Teller wieder zu sich, horchte ihrem Magen und begann zu essen. Dabei bedachte sie während des ersten Bisses Ren immer noch mit einem vielsagenden Blick, der so viel verraten ließ wie: Ja ja, ich weiß, dass du Jônin bist. Jetzt wunderst du dich, wa'? Kurz bevor sie weiteraß, überkam sie die Angewohnheit auf ihrer Unterlippe zu kauen, jedoch betrachtete sie da nicht mehr Ren, sondern seinen Bruder, der bisher nichts gesagt hatte. Als ihr auffiel, dass sie die Lippe zwischen den Zähnen hielt, ließ sie sie sofort los und lächelte ganz höflich in Richtung von Tenshi. Er schien von den Anwesenden noch verdächtig ruhig und normal zu sein. "Schmeckt es?", war alles, was sie Tenshi fragte, um etwas aus ihm herauszulocken.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Do Dez 06, 2012 9:31 pm

Aufmerksam lauschte der Jüngling den Worten seiner kleinen Schwester die diese wohl zu ihm gesprochen hatte. //Öhömödöhömö was?!// dachte er sich da seine kleine Schwester so viel verwirrendes Zeug so schnell gesprochen hatte. Das letzte das der Shinobi wahrnahm waren die Worte "weil ich finde es cool und nichts" worauf er wohl nun eine gute Antwort geben musste die einerseits Weise wirken sollte aber auch alle wichtigen Informationen geben musste um es für die Nachwelt entzifferbar zu lassen. "Öhm, ja, genau" sprach er nur und hatte leicht einen Ausdruck von Scheiße ja, Tenshi du hast es wirklich drauf! Die blicke zwischen Shiemi und dem "Verführungsziel" seines Bruders dessen Namen er nicht mitbekam entgingen ihm nicht. Irgendwie war es ja ziemlich spaßig sich das so anzusehen, seine kleine Schwester war einfach toll, unglaublich! Schon wenige Sekunden später fiel ihm dann der Blick eines gewissen Rens auf der wohl eine art Blickkontakt Gespräch mit ihm führen wollte. Der Blick des erhabenen Flirtmeisters sagte bereits alles, doch was sollte er darauf antworten? Er zuckte kurz mit den Schultern als antwort das er es nicht wusste. Er hoffte einfach das er jetzt erstmal ein wenig ruhe hatte und nicht aus irgendwelchen Blicken lesen musste... und ganz bestimmt hoffte er das Shiemi nun nichts weiteres verrücktes machte denn Tenshi rechnete bereits schon damit das irgendwann ein "Was zur hölle ist bei euch zuhause los?!" blick abbekommen würde. Währenddessen began Ren wohl ein Gespräch mit der Fremden zu führen und nannte diese wohl "Jolinar" was doch ein recht seltsamer Name war, jedenfalls war er seines Wissens nach nicht gerade gewöhnlich. Die Essstäbchen die er gerade noch in der Hand hielt und bereit waren das Essen das zwischen diesen beiden eingeklemmt waren zu seinen noch unberührten Mund zu führen als dann, wie schon fast zu erwarten war, wieder ein Satz kam den er nicht hören wollte. "Explosionen". Dieses Wort wollte er überhaupt nicht hören weshalb er die Bewegung die zur Nahrungszufur führen sollte stoppte und dann kurz die Augen schloss um mit sich selbst in Gedanken zu reden //Keine sorge, du hast bisher nichts in die Luft gejagt und du wirst es auch nicht...// dachte er sich nur und schüttelte sich dann leicht wieder wach damit er seinem Bruder eine Antwort geben konnte. "Nichts besonders wichtiges" gab er nur kurz von sich da ihm nicht einfiel was es zu berichten gäbe außer eventuell wie man selbstgebrannten Sake herstellt, doch das wusste er ja selbst nicht also gab es schließlich garnichts. Eventuell fand Ren ja bei dem kleinen Mädchen das den Namen Shiemi trug eine Antwort um die Stille zu brechen. Es war offensichtlich wieso er diese Frage stellte, war es ihm etwa peinlich? Schließlich führte Tenshi sein Mahl zu seinem Mund um dieses letztendlich zu verspeisen. Der blick des aufmerksamen Junges wanderte zwischen Ren und "Jolinar" hin und her, schließlich wollte er die geheime Flirt Technik seines Bruders entdecken und lernen wodurch er wohl auch ihren Blick bemerkte. Schon kurze Zeit danach folgte eine Frage "Schmeckt es?" Was sollte er darauf antworten und die wichtigere Frage war, wie? Sollte er eine verwöhnte luxuriöse Art annehmen und das Essen als Minderwertig beschreiben so das sie ihn endlich ignorieren konnte und sein Bruder mit seinen "spielchen" fortfahren durfte oder sollte er einfach nichts sagen? Er entschied sich für die einfachste Variante, er sagte was er dachte "Nun ja, nichts kommt gegen selbstgemachtes an." Was wohl nicht unbedingt bedeutete das es Schmeckte aber auch nicht unbedingt schlecht war. Als er seinen Satz beendete lächelte er kurz und führte dann seine Nahrungszunahme fort. //Diese Situation muss Ren doch wirklich beglücken, wie in einem Kampf ist es ungewohnt still und in so mancher Ecke sind sie angespannt, bereit einen Angriff zu kontern oder sich eine Taktik auszudenken. Wer wohl gewinnt? Oder bessere Frage, wer schafft es wohl von den 3 das wie manche es nannten "peinliche schweigen" zu brechen?//
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Dez 10, 2012 9:03 pm

Shiemi hatte die Augen für kurze Zeit geschlossen. Einen kurzen moment Ruhe hatte sie sich endlich mal eingeräumt, doch das würde wohl nicht lange halten. So wie man Shiemi gerade kannte, musste man doch nur 10 Sekunden warten, dann würde schon die nächste schlaue Aussage über das Nichts kommen. Das nichts? Das nichts? Unverschämt. Ihr eigener Gedanke war einfach nur Unverschämt. Hasen sind nicht nichts. Sie sind sehr wichtige Wesen im allgemein Leben. Wenn man mal kurz vorm Verhungern war und in seiner letzen Verzweiflung einen Hasen sehen würde, war natürlich logisch was man als gut ausgebildeter Shinobi machen würde. Man würde den Hasen nach einem magischen Ort fragen wo es viel Essen gab. Wobei es einige Grundregeln gab die man bei einem Gespräch mit einem Hasen beachten sollte. "Bewaffnete Mäuse sind gemeingefährliche Wesen!" sagte sie mehr zu sich selbst. Doch dies war eine der Grundregeln. Außerdem durfte man dem Hasen keinen Hut anbieten. Hasen nehmen die Hüte und bringen sie in ihr Versteck ohne dir auch eine einzige Antwort zu geben. Und wieso sollte man so ein wichtiges Gespräch einfach fallen lassen wollen? Diese Regeln waren nicht mal schwer und trotzdem konnten sie viele nicht. Viele gehen einfach auf den Hasen zu und wundern sich dann darüber warum dieser ihnen den Kopf abbeißen wollte. Sie schüttelte den Kopf und blickte dann auf. Sie setzte sich lächelnd hin und schaute zu Ren und Tenshi. Zu dem fremden Wesen schaute sie gar nicht erst. Sie hat Ren´s Platz geklaut, das würde Shiemi ihr niemals verzeihen. Shiemi würde ja auch nicht einfach ein Gespräch mit einer Person anfangen und dann einfach dessen Platz einnehmen. Einfach einnehmen. Sowas ging wirklich nicht, unter keinen Umständen konnte man sowas aktzeptieren. Sie starrte böse zu der fremden Person, deren Name sie nicht interessierte. "Das kommt davon wenn man Hasen mit ihrem Vornamen anspricht. Sie werden böse. Und plötzlich verliert man seinen Verstand. Danach verliert man seine Zunge und der Kopf wächst so sehr das kein normaler Hut mehr draufpasst. Außerdem wird man dick. Sehr dick. Gib also acht auf Hasen die mit dir Reden wollen. Und biete ihnen niemals deinen Hut an. Oder waren das die Hasen?" Sie lehnte sich fragend zurück und überdachte nochmals ihre Aussage. Währenddessen kam schon ihr Essen, doch sie war zu vertieft um sich dafür zu bedanken, weshalb die arme Biedienung ohne ein danke weiter arbeiten musste. Shiemi merkte natürlich nicht das ihr Essen schon angekommen war. Sie starrte in die Luft, doch nahm langsam einen gewissen Reiz war. Sie roch ein wenig in der Luft herum bis sie endlich wahrnahm das ihr Essen angekommen war. Sie lächelte und fing wollte das Essen anfangen. "Stop!" Dachte sie sich kurz bevor sie ihren ersten bissen nahm. Sie überlegte kurz und schaute dann auf. "Itadakimasu" Gab sie noch fröhlich von sich und begann dann damit ihr Essen brutal zu verschlingen. "Niack Niack Niack" Gab sie von sich und schaute kurz lächelnd zu der Fremden.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Dez 15, 2012 5:37 pm

Skepsis ruhte auf seinem Blick, als ihm sein Bruder erklärte, dass zu Hause nicht wirklich etwas los war. Na schön. Er hatte gesagt, nichts "wichtiges", aber wenn er sich so recht entsann, dann hatten sie sehr unterschiedliche Vorstellungen von "wichtig". Aus diesem Grund sollte er vielleicht doch einmal daheim vorbeischauen. Allerdings würde ihn seine Mutter dann wohl wieder dazu verdonnern Hausarbeit zu machen, weil ihr Rücken schmerzte. Oder sie würde ihn einfach nur zusammenstauchen, was sie wirklich konnte wie keine andere. Nein, Ren hatte wirklich keine Angst vor Frauen, doch wenn es um seine Mutter ging, dann konnte sogar der härteste Fels in der Brandung ein paar nicht unwesentliche Sprünge bekommen. Einerseits konnte man nun meinen, dass Ren deshalb nicht gerne nach Hause kam - was auch wieder irgendwo stimmte - , doch durfte man auch nicht vergessen, dass er seine Familie auf eine gewisse Art und Weise "liebte". Noch nie hatte er seine Mutter zum "Weinen" gebracht vor Verzweiflung und Trauer. Würde er es einmal tun, wäre es wohl etwas, was er sich nicht so leicht verzeihen würde. Irgendwie mochte er es ja auch, wenn sie sich alle stritten. Letzteres geschah nämlich in Grüppchenbildung auf einer humorvollen Basis und war so etwas wie Familientradition. Wieso sollten sie dieser Tradition demnächst nicht wieder folgen? Immerhin... Unterbrochen wurde er durch die Äußerung der neuen blonden Bekanntschaft. Mehr oder weniger gelassen drehte er also seinen Blick wieder zu ihr, bedachte davor seinen Bruder aber noch mit einem etwas finstereren. Amüsiert zuckten seine Mundwinkel kurz, als sie die Anspielung auf seine Lenden machte. Sie hatte also Humor - das gefiel ihm. Er mochte Frauen, die einen gewissen Humor an den Tag legten und nicht alles unglaublich ernst oder als sexuelle Belästigung empfanden. Wobei... bei ihr konnte das auch der Alkohol sein, nicht wahr? Wie viel sie wohl intus hatte? "Es erfreut mich eben immer wieder, wenn man es sich so auf mir gemütlich macht, wie du.", gab er deshalb einmal vorerst zurück, fuhr danach aber sogleich fort, um noch einen draufzusetzen, nachdem er ihren Blick bemerkt hatte, als sie angefangen hatte zu essen. "Du übernimmst es gerne? Jetzt bin ich wirklich gerührt durch diese Opferbereitschaft - nur frage ich mich, wieso du mich ansiehst, wenn du so lieb kaust? Denkst du an etwas Spezielles?" Das Zucken der Mundwinkel wich einem breiten Grinsen und einer jungen Frau war wohl unmissverständlich klar, worauf er anspielte, wenn sie so köstlich an ihrem Essen hantierte und davor diverse Andeutungen bezüglich diverser Teile des Körpers gemacht hatte. Wenn sie dachte, dass er Grenzen in solchen Wortgefechten hatte, lag sie eindeutig falsch. Vor allem wenn er sie so verpackte, dass seine kleine Schwester sich noch nicht einmal groß dabei was denken musste. Apropos: Was machte und redete sie da eigentlich?! Das "schockierte" ihn wesentlich mehr, weshalb er sich über den Tisch lehnte und ihr rein aus Prinzip die Hand auf die Stirn legte, wobei er sich natürlich die Ärmel seines Kimonos und des Haoris zurückstreichte. Immerhin würden sie sonst ins Essen hängen. Worauf er nicht achtete war die Tatsache, dass sich unter dem labilen und strohhalm-haften widerstandslosen Äußeren, doch ein trainierter Körperbau befand, welchen man wohl auch an seinem Oberarm erahnen konnte, dessen Ansatz ebenfalls freigelegt war. "Hast du Fieber oder so? Du redest ziemlich .... viel. Und woher willst du das wissen, wenn du es nicht ausprobiert und einen Hasen schon angesprochen hast? Dick bist du nämlich nicht meine liebe kleine Schwester. Aber hey, vielleicht bist du auch einfach nur immun." Nun musste er doch leicht schief lächeln und die Augen rollen. Seine Handfläche glitt wieder von ihrer Stirn und er schob sich die Kleidung wieder über den Arm, so wie es sich vielleicht gehörte. "Ja. Itadakimasu, Shiemi." Vielleicht hatte sie ja etwas zum Nachdenken bekommen, aber selbst wenn es nur das "Nachdenken" war, so bereitete dieser Umstand, dass seine kleine Schwester über diese... Dinge redete, ihm doch ein wenig Sorge und das zeichnete sich auch auf seiner gerunzelten Stirn ab, als sich seine Schwester zum Essen wand. Ausnahmsweise sah man ihm einmal an, dass er sich fragte, was mit ihr los war. Vielleicht sollte er wirklich einmal zu Hause vorbei schauen und seine Mutter oder seinen Vater befragen. Oder vielleicht wusste Raijin etwas? Ja, vielleicht. ".... und selbstgemacht ist nicht besser. Es sei denn, wir reden nicht von meinen Kochkünsten... oder meinst du dein Selbstgemachtes? Das wäre dann wieder eine andere Geschichte, aber auf die bin ich auch nicht scharf." Super. War er hier der einzige, der etwas "unhasenmäßiges" redete? Vielleicht sollte er sich ja einfach in seine Wohnung gehen. Aber dann wäre die halb-betrunkene mit seinem Bruder und seiner kleinen Schwester alleine. Wäre ja auch ein wenig dumm. Aber ehrlich mal... "Schmeckt es dir auch?" Als er es fragte, sah er sie nicht einmal an, sondern schien immer noch zu überlegen, was mit seiner Schwester los war. Seine kleine liebe Schwester war doch nicht etwa geistig... Nein. Das war bestimmt nur eine Phase. Nun setzte er allerdings wieder sein stetiges angedeutetes Grinsen auf und wartete darauf, dass "Jolinar" ihre Meinung kund tat.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Dez 15, 2012 6:48 pm

Die Sicht durch Ferngläser ist bekanntlich sehr eingeschränkt. Was brachte es also, eins zu klauen, sich zu verschanzen und damit in einem Gebäude zu beobachten? Wenigstens die Erkenntnis, wo die Vertragspartnerin saß. In einer Gruppierung junger Leute, wovon einer ihr gefährlich zweideutige Anmerkungen ins Gesicht sagte. "12 Uhr, blondestes Haar der Blondhaarigen in der Menschenrunde an Tisch AZW neben AZX. Code 779. Knopf, bist du fertig? Knopf? Hey! Ich sagte 9, nicht 8!" Das Fernglas plumpste zu Boden auf einen Berg aus Sitzkissen, die gewaschen werden mussten. Krümel und Knopf hatten sich in einer Ecke hinter eine kleinen Trennwand versteckt, wo Sachen von Sitzplätzen gelagert wurden, die kaputt waren oder gesäubert werden mussten. Beide standen auf einem zweiten Kissenstapel und lehnten sich über die Trennwand. Knopf schaute seinen besten Freund ganz unschuldig an. Was hatte er nun schon wieder verbrochen? Er hatte doch nur das Fernglas fallen gelassen, das er für Krümel hatte halten sollen. Nun lag es unerreichbar einen Meter unter ihnen und hatte ein kaputtes Guckloch. "Das gehört definitiv nicht zu unserem Plan! 778 besagt, alle Nutzgegenstände fallen zu lassen, um eine erfolgreiche Flucht zu organisieren. 779 bedeutet, Nutzgegenstände zu verstecken, damit niemand unsere Observierung nachweisen kann. Du Trottel!" Knopf machte ein betretenes Gesicht und legte die Ohren fast schon wie ein Hund an. Krümel seufzte beschwerlich: "Na gut. Dann nun aber los. Wir müssen unser Attentat starten." Auf leisen Pfoten machten die beiden sich auf, den Platz von ihrer Herrin zu erreichen und ihre Würde als Vertragspartnerin zu wahren.

Es war eine knappe Antwort, die Chiyoko erhielt, aber es reichte ihr vollkommen. Jungs waren allgemein ja nicht so gesprächig, wenn sie keine festen Absichten hegten. Also war das vollkommen verständlich. Das Lächeln Shiemis entging ihr aber ebenso wenig. Klein, aber dennoch da - neben diesen ... Fremdsprachen, die gesprochen wurden. Die Blonde entschloss sich einfach, da nicht drauf einzugehen. Sie sprach ihre Muttersprache, konnte ihr Kuchiyose verstehen und die alte Sprache der Shisei, die nur der Teshima-Clan verstand. Jolinar war derweil ruhig. Selbst, als Chiko einen Gedanken an ihre Sprache verschwendete, kam kein Kommentar ans Tageslicht. Und die einzige Antwort auf Rens eigenartig doppeldeutige Frage? Ein unbedachter Blick an ihm vorbei - auf zwei süße Gestalten - und dann eine wohl hochgezogene Augenbraue mit bewusst langsamen Kaugang. Die Botschaft dahinter: Es schmeckt hervorragend, ich bin dir keine Antwort schuldig. Du hast es selbst nicht essen wollen. Als wenig später die Frage nach dem Geschmack aufkam, hatte sie schon fertig gegessen und alles zu Tisch gelegt, was ihr nicht gehörte. "Es schmeckt sehr wohl, stark, gesund und sehr ... groß. Ich weiß nicht, wie man das richtig beschreiben kann. Ich meine damit, dass die Geschmackspalette sehr groß ist. Von allen Richtungen etwas dabei. Daher ... groß." Ein laszives Grinsen breitete sich auf Chiyoko Gesicht aus, bevor sie kurz den Kopf schüttelte, um ihre Ponysträhnen aus den Augenwinkeln zu schütteln. Eine typische Bewegung, die aber immer noch für Aufsehen sorgte, weil sie so wirkte wie wenn sie frisch geduscht hatte - sehr ungebunden und frei. Doch nun war der Fokus auf etwas anderes gelegt worden. Willst du ihn wirklich nicht warnen? Vielleicht nimmt Shiemi es dir übel. Es ist ihr Bruder, Tschick-Tschock. "Ach, schnack nicht. Die beiden wissen, was sie tun. Und was gäbe es Aufregenderes, als einen süßen Jungen, der sich für einen Streich in ferner Zukunft rächt? Du weißt, dass ich Wettbewerbe mag." Immer noch mit einem amüsierten Grinsen, das auch Überlegenheit zeigte, verschränkte Chiyoko die Arme auf dem Tisch. Zwei vertraute Köpfchen tauchten direkt hinter Ren auf, nickten ihr zu und dann begann das Schauspiel. Knopf wanderte seelenruhig nach vorne zu Chiyoko, welche sich gerade hinsetzte, um ihm Zugang zu verschaffen. Er legte sich stolz und mit arrogantem Blick in ihren Schoß. Die Botschaft mit seinem Blick in Rens Augen war deutlich: Hier darf nur ich sein, vergiss' es, Romeo. Und wenig später nahm Krümel Anlauf, sprang auf Rens Schoß und grinste ihn wortlos an. Dass er mit diesem Sprung gewisse Weichteile zum Schmerzen gebracht hatte, war Sinn der Sache gewesen. Auch wenn Chiyoko nicht wusste, was genau die Kater geplant hatten, lachte sie nun doch los. Es war ein freies und wirklich glückliches Lachen, es waren nun einmal ihre Katzen, ihre Geister. Diese hatten zwar noch nicht verraten, dass sie mir wie normale Katzen waren, aber das nutzten sie gern aus. "Ach, ihr Süßen", säuselte Chiko bewusst unschuldig und kraulte ihren Knopf, der an ihrer Hand schmuste. Wenn das keine Rache geben würde, wusste sie auch nicht weiter.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Dez 17, 2012 5:35 pm

Schon nach wenigen bissen stoppte Tenshi die Nahrungszunahme und legte seine Essstäbchen zur seite. Seine schon fast wie Rubin artige Kristall Augen bewegten sich von einer Richtung zur anderen, es war wohl klar das sich Tenshi gerade etwas im Restaurant umsah und auch das sein Blick letztendlich nocheinmal kurz bei dem Jungen hängen blieb mit dem seine kleine Schwester gekommen war. Er zeigte keinerlei Regung von sich und brachte auch kein Wort heraus. War er beim Anblick der älteren Brüder zu Eis erstarrt und hatte sein Geist bereits mit Todesangst seinen Körperverlassen da ihm die Gedanken von einer Hinrichtung im Kopf herum schwirrten? Nun ja, viele hatten solche Gedanken wenn sie auf die älteren Brüder oder Eltern eines Mädchens trafen, das bedeutete meist nicht wirklich etwas gutes. Der junge Kitoku, dessen Augen sich nun auf seine Schwester richteten war dadurch jedoch um einiges erleichtert da nun der "Schatz" der Familie wohl vor einen weiteren Jungen geschützt war, wenn es doch nur immer so laufen würde. Obwohl Tenshi eigentlich ein ziemlich friedlicher und gerade zu liebreizender Shinobi war, kannte er im falle seiner Schwester keinerlei Gnade und würde sie wohl alle am liebsten in einem Gefängnis abliefern. Der wohl beruhigende und gedankenlose Blick des Shinobis wanderte nun langsam zwischen den Paar hin und her. Was wohl die beiden gemeinsam hatten? Nun ja, wer weis ob die beiden überhaupt ein paar bilden würden doch es könnte für kurze Zeit ziemlich wahrscheinlich sein denn Ren hatte ja bereits angefangen das Mädchen anzuflirten oder war es doch anders herum? Eventuell hielt sich Ren ja mit dem starken flirten zurück weil ihm die Gummis ausgegangen waren? Natürlich würde Tenshi immer für seinen Bruder da sein und seinen Vorrat abgeben damit er sich vergnügen konnte, doch dann würde er Shiemi schnellstmöglichst schnappen und verschwinden denn sie sollte einen solchen Anblick einfach nicht erleben... das sollte eigentlich niemand. Die roten Augen musterten dann noch einmal Jolinar wie sie sich nannte, und kam zu den entschluss das diese eigentlich nicht schlecht aussah. War wirklich etwas an dem Gerücht dran das hübsche Mädchen leichter zu haben waren weil die meisten sich nicht trauten diese anzusprechen? Wenn ja, dann hatte sein Bruder wohl dieses Geheimnis schnell erkannt und diese Erfahrung mit dem Alkohol kombiniert und Tadaaa, das Geheimnis der großen Flirttechnik war gelöst. Ein leichtes lächeln tauchte auf Tenshis Gesicht auf als er den Gedanken zuende gedacht hatte und warf dabei einen kurzen Blick zu seinen Bruder der wohl soviel sagte wie "ich weiß wie du es immer machst, Good Job". Die rechte Hand erhob sich zu Tenshis Kopf und am Zeigefinger war ein kleiner Eisenring den er sich an den Mund hielt. Oh so schön Kühl und ein Atemberaubendes Gefühl am Mund der eine Person schon fast umhauen konnte, wenn sie denn solche sachen zu genießen wussten. Nach kurzer Zeit jedoch entfernte sich die Hand wieder vom Mund und sein Blick fiel auf das kleine Mädchen das wohl momentan etwas verrückt klang aber damit noch um einiges süßer machte. "Sagmal Shiemi, wo hast du diesen... Hasen eigentlich her? Er scheint wohl nicht mehr bei dir sein zu wollen" sprach er anfangs mit einem leisen aber doch für andere hörbaren Ton zu seiner Schwester während er dann über ihren Kopf streichelte "Das heißt wir haben dich wieder voll und ganz für uns oder?". Während er mit seiner Schwester sprach bemerkte er die Anwesenheit zweier Lebewesen die wohl nun zum Tisch dazu kamen. Neugierig blickte Tenshi in die Richtung der Lebewesen und indentifizierte diese als Katzen, wunderschöne Tiere die schon fast als seine Lieblinge in der Tierwelt zählten. Als einer der Katzen mit ein wenig Anlauf auf Ren's Schoß sprangen und wohl so einige kritische Stellen trafen konnte der jüngere Bruder seine Schadenfreude einfach nicht im Zaun halten und bekam daher ein breites grinsen aufgedrückt das er schon wenig später zu bereuen hatte wie er vermutete.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Mo Dez 17, 2012 8:37 pm

Gedankenlos. Ohja, Gedankenlos! Ja, das geht auch, seht mich nicht so an! Gedankenlos verschlang Shiemi ihr Essen, doch war immer noch die langsamste am Tisch. Nicht weil sie als letzte anfing, sondern weil sie sehr lange auf ihrem Essen rumkaute, denn immerhin hieß es das man mindestens 24 mal sein Essen kauen sollte bevor man es runterschluckte. Das hieß für Shiemi das sie es mindestens 25 mal kauen musste. Außer es würde sich um etwas süßes handeln, denn das musste man sofort verspeisen bevor böse Menschen ihr es stahlen. Ein paranoider Gedanke? Ganz und gar nicht, denn wenn man einmal etwas süßes auspackte, kamen plötzlich Menschen von überall und wollten etwas davon ab haben. Sie konnte es zwar nicht beweisen, doch glaubt Shiemi das auch Menschen extra aus Suna-Gakure kommen würden nur um etwas von ihrem Essen abhaben zu wollen. Sie aß ruhig weiter und verlor währendessen langsam den Überblick über ihre Umgebung und deren Geschehen, denn ihr Essen bekam ihre vollste Aufmerksamkeit. Ihr aufgeregter, "süßer Blick gestaltete sich neu in einen gelangweilten, ruhigen. Ihre Umgebung war ihr nun, zwar nicht egal, doch zeigte sie weniger interesse von nun an. Ihre arme Gesellschaft, in der sie sich im Moment befand, den nun bekamen sie keine weiteren Insider-Tipps über den Umgang mit Hasen. Shiemi würde dies natürlich ändern, doch hatte sie überhaupt keine Zeit dafür. Ihr Essen würde bestimmt nur verbal angreifen wenn es nicht weiter gefressen werden würde. Shiemi wäre hin und her gerissen wenn sie sich nun entscheiden müsste, doch das hatte sie glücklicherweiße schon von anfang an. Sie konnte von Anfang an entscheiden, das ihr essen höchste Priorität hat. Sie erschrack plötzlich ernsthaft, als ihr Bruder Ren sie einfach ohne Warnhinweis an der Stirn anfasste. Welch Unverschämtheit. Erst geht er von ihr weg und dann fasst er sie einfach an der Stirn an. Was er wohl wollte? Ich sollte möglicherweiße zuhören! Oh nein, ich muss zuhören! Sie betrachtete Ren und vernahm noch die wichtigsten Worte seiner Aussage. "Dafür habe ich aber ein Loch im Bauch!" gab sie zwar als Rechtfertigung von sich, doch ob dies als solche zählen würde wusste sie selbst nicht. Sie ging nicht davon aus. Sie setzte sich zurück und starrte kurzzeitig in die Luft um nochmals über Ren´s aussage nachzudenken. Sie starrte nach vorne und bemerkte ihr Essen das unangetastet war zu diesem Zeitpunkt. Sie griff schnell zu ihren Stäbchen und fing an weiter ihr Essen brutal auf nette Art und Weise zu verschlingen, bevor es ihr geklaut wurde. In diesem Moment schaute sie kurz auf und blickte die blonde, fremde an, um sich danach wieder ihrem Essen zu widmen. Sie war beinahe fertig, doch genoß sie weiterhin jeden einzelnen Bissen den sie davon nahm, nur um am Ende wieder erschreckt zu werden. Zwar diesmal nicht von Ren, sondern von ihrem anderen Bruder der Worte über das hässliche Hässchen verlor. Sie beugte sich ein wenig nach vorne um einen besseren Blick über den Hozuki zu bekommen. "Das kommt nur davon weil er gegen die Regel verstoßen hat bestimmt. Hast du die fliegenden Metallteilchen gesehen? Sicherlich nicht und genau das war der Fehler, bestimmt kann er sich deshalb nicht mehr bewegen." Sie grinste ihren Bruder an "Natürlich habt ihr das. Also.. ihr beiden... nicht die andere da. Nur du und Ren. Sonst wäre das ja Unfair, den immerhin ist sie Fremd." Sie sah ihr Essen an und schob es weg, da sie nicht noch einmal erschreckt werden wollte und wenn sie wieder anfang würde, würde dies sowieso nur passieren. Sie bemerkte plötzlich die komischen Wesen die auf dem Schoß von ihrem Bruder und der Blonden waren. "Pass auf! Katzen! Du darfst sie nicht nach dem Weg fragen!"
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Do Dez 20, 2012 11:25 am

Während er so auf "Jolinars" Antwort wartete, blickte er hinüber zu seinem kleinen Bruder, welcher gerade komisch lächelte und seine rechte Hand an den Mund führte. Der kühle Ring legte sich an seine Lippen und... ernsthaft: Ren fragte sich gerade, ob Tenshi sich diverse Dinge in seinem Kopf vorstellte und nein, er wollte lieber nicht wissen, wobei es sich bei diesen Dingen handelte. Obgleich sich das wahrscheinlich ein jeder denken konnte. Zumal sein Bruder just in diesem Moment wirklich so wirkte, als ob er in Gedanken versunken werde. Soso, da küsste er also lieber seinen Ring, als mal zu dieser recht gezwungenen Konversation beizutragen. Noch ein Minuspunkt auf der heutigen Liste, der ihm doch sehr in seiner Genervtheit zusetzte. Irgendwann reichte es mal - doch Ren wusste noch nicht, dass das in den nächsten Moment eindeutig der Fall war. Und Tenshi wusste noch nicht, dass er in den nächsten Momenten etwas erleben würde, was er niemals vergessen könnte. Aber hey, vielleicht würde er es ja auch als Vorwarnung verstehen? Jedenfalls konnte man das sehr gut hoffen, da Ren das mit Sicherheit nicht noch einmal machen würde. Nun aber mal wieder zurück in die Gegenwart, hinaus aus der Zukunft: Seine Schwester hatte bitte was? Was hatte das nun damit... Moment, sie meinte damit hoffentlich, dass sie ein "Loch" im Bauch hätte, weil sie so viel Hunger hatte. Alles andere wäre... nunja... merkwürdig. Und besorgniserregend. Für viele amüsant, doch wenn man mit ihr verwandt war und sie einem so wichtig war wie ihm... durchaus besorgniserregend. Daher runzelte der langhaarige Blonde einfach mal die Stirn und blickte Shiemi skeptisch an. Vielleicht sollte er wirklich mal Kagome oder seine Mutter fragen, was da los war. Den Männern in der Familie entging ja manchmal was, aber seiner Mutter - und bei den Kami, das wusste er wohl am besten - passierte das nun wirklich äußerst selten. Sie hätte bestimmt eine Antwort auf die Frage, ob seine Schwester verrückt geworden wäre. "Es schmeckt sehr wohl, stark, gesund und sehr ... groß. Ich weiß nicht, wie man das richtig beschreiben kann. Ich meine damit, dass die Geschmackspalette sehr groß ist. Von allen Richtungen etwas dabei. Daher ... groß." Nun musste er doch ein wenig schlucken, als er seinen Blick zu "Jolinar" wandte. Sie hatte ihn genau in dem Moment mit einer solchen leicht zweideutigen Äußerung erwischt, als er nicht ganz bei der Sache war. Trotzdem versuchte er sich sehr schnell wieder zu fangen und setzte eine etwas "grinsendere" Miene auf. "Es gibt vieles, in diesem Restaurant, dass hier so schmeckt. Es soll der gut sein." Richtig, Ren. Nun noch ein unschuldiges Lächeln und die Maske war wieder perfekt. Genau. Genau so. Die Maske war wieder perfekt und er hatte sich wieder gefangen. Mit der Zeit hatte er gelernt, so etwas schnell zu tun, falls er wirklich einmal aus dem Konzept geriet, so wie auch nun. Naja, das musste er ja auch. Vor allem als Genjutsuka, wenn man so möchte. Doch trotz allem, konnte er wohl nicht die "Gefahr" erkennen, die sich gerade von hinten näherte. Und das a) weil er immer noch "Jolinar" anschaute und b), auch noch ein paar Gedanken bezüglich seiner Schwester hegte. Somit war er c) also wirklich nicht ganz bei der Sache und d): Wer erwartete das folgende schon in einem gut besuchten Restaurant? Wohl niemand, doch würde sich das bei ihm in der Zukunft eindeutig ändern - nur um das einmal im Vorhinein festzuhalten. Während Tenshi sich mit seiner kleinen Schwester leise unterhielt und letztere gerade noch einen Ruf ausstieß, war es für ihn schon zu spät, als er in diversen Regionen einen Schmerz verspürte, den nun wirklich kein Mann haben wollte. "Kamiverdammte Schei--!" Mitten im Satz brach er ab, da ohnehin wohl schon alle Leute auf diesen Tisch schauen würden, da er im Moment danach auch aufgesprungen war und die Katze vor sich packte. Mehr oder weniger packte, aber er hielt sie mit einigem Abstand vor sich. Während Chiko lachte. Während er das Gesicht auf eine unangenehme Art und Weise verzerrte - was durchaus zu dem Nachhall an Schmerz in gewissen Körperpartien passte... und während sein Bruder breit und schadenfroh... grinste. "Was... zur Hölle..." Seine Augen verengten sich zu Schlitzen und es schien so, als ob er sich nun ein kleines Blickduell mit der Katze - oder Kater, das war ihm egal - vor sich lieferte. Kleines Biest. Kleiner Teufel. Er würde sie zu gerne nach dem Weg fragen. Vor allem, was sie glaubten, welchen sie nehmen würden? Boshafte Gedanken machten sich in ihm breit, doch nun hatte sein Bruder zu viel des Guten von sich gegeben. Mit einem entnervten Gesichtsausdruck setzte er also das Tier mehr oder weniger schlecht als recht auf seinem Platz ab und setzte ein Engelslächeln auf, woraufhin er sich ein wenig weg bewegte hinter seinen Bruder. Kurz darauf räusperte er sich. Dann ließ er ein paar seiner Knochen knacken und im nächsten Moment konnte Tenshi auch schon die Hände seines Bruders angsteinflößend schwer auf seiner Schulter ruhend spüren. Seine Augen waren beim Lächeln geschlossen und sein Mund beugte sich vor an das Ohr seines Bruders. "Oh, amüsieren sie sich etwa, mein süßer Hecht? Ich habe gehört, sie unternehmen viel mit Ihresgleichen~~" Rache ist... Ren-like? Jedenfalls sah es so aus, wenn er sich rächte und eben diese Rache bekräftigte, er als er seine bewährte Frauenstimme nachahmte und mit ihr letzte Worte in das Ohr seines Bruders säuselte. Die Blicke der anderen Gäste wollte wahrscheinlich niemand von ihnen lesen, doch waren diese ganz gewiss. Doch Ren war noch nicht fertig. Stattdessen fuhr er mit seinen Händen am Oberkörper seines Bruders hinunter auf dessen Brust und schließlich auch auf seinen Magen. Machte kreisende Bewegungen. "Oh jaaaaah~~ Das ist wirklich sehr gutes Material~~~" Dann fuhr er wieder mit einer Hand hoch an die Wange seines Bruders, richtete sich selbst wieder ein wenig mehr auf und drehte seinen Kopf in die Richtung seines Bruders, wobei er ihn anblickte. Immer noch ein zartes Lächeln auf den Lippen, lag in seinen Augen ein Blick der Belustigung und Vernichtung zugleich. "Und wie schöne Augen du hast~" Ein angetan gespielter Seufzer folgte, woraufhin er seine Hand theatralisch von Tenshis Wange gleiten lies. Dann zwinkerte er ihm noch zu, hauchte einen Luftkuss und lies sich dann mit einem zufriedenen Grinsen wieder auf seinem Platz nieder - natürlich bevor er das Tier (insofern es sich noch nicht vom Fleck bewegt hatte) von eben diesem entfernt hatte. Dann räusperte er sich und hob eine Augenbraue, blickte "Jolinar" an. Keinen Blick schien er nun an seinen Bruder zu verschwenden: "Also wenn ich das richtig sehe, wolltest du diverse Dinge testen? Weißt du, das nächste Mal kannst du auch einfach danach fragen~" Leicht heiser hörte man noch die Frauenstimme heraus, weshalb er die Hand vor den Mund nahm und sich abermals räusperte. Kami, das hatte er ewig nicht mehr gebracht - seit der Mission damals eigentlich. "Aber schön, dass du es so genießt am Tisch zu sitzen. Vielleicht sollte ich auch mal mein Kuchiyose holen... es würde bestimmt sehr gerne mit deiner Katze da..." Er nickte dem Tierchen auf Jolinars Schoss zu. "...Romeo und Julia spielen." Den Romeo-haften Blick des Kleinen erwiderte Ren gekonnt im Sinne von "Willst du etwa mit mir wetten?". Durchaus verstand Ren Spaß und war immer für verrückte Dinge - siehe die Yaoi-Szene bezüglich seines Bruders gerade - zu haben und so ließ er sich auch nicht von einem "Hüpfer" abschrecken. Stattdessen faltete er nun vor seinem Gesicht seine Hände, nachdem er die Ellenbogen auf den Tisch aufgestützt hatte, hob eine Augenbraue und sah Jolinar herausfordernd an...


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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Do Dez 20, 2012 2:59 pm

Waren sie hier im verdammten Theater? Was sowohl Jolinar und auch Chiyoko gerade beobachten durften, verschlug beiden restlos die Sprache. Natürlich hatte die Wirtin sich noch amüsiert, als Ren seine Reaktion auf Krümels Sprung zeigte, kraulte derweil Knopf, aber war dann äußerst skeptisch geworden, als sich eine eigenartige - ÄUßERST eigenartige - Show darbot. Ren stand von seinem Platz auf, begab sich zu seinem Bruder, kam diesem ungewöhnlich nahe und ließ seine Hände über diesen wandern als wäre er kein Verwandter, sondern wahrlich ein Objekt seiner ... Begierde? Oder seiner gestörten Libido? In dem Moment rätselten sowohl die Wirtin von Jolinar, als auch diese selbst. Wie konnte es zu derweil Geschmacksverirrungen kommen? Zu wenig Aufmerksamkeit, sexuelle Unterdrückung durch eine Domina oder ... Du lässt dir eindeutig zu viel einfallen, Chiko. Denke nicht einmal dran, sonst wünscht du dir noch selbst Dinge, die ich nicht gestatten werde. Wovon sie sprach, war klar und bedarf keiner weiteren Ausführung. Tenshi tut mir leid ... sehr sehr leid. Möge sein jugendlicher, reiner Verstand in Frieden ruhen. Jolinar grinste darüber, weil sie auch ahnte, dass diese Erfahrung den jungen Bruder von Ren auf eine gewisse Weise verstören würde. Armes Kerlchen. Während Ren sich so weit gewagt hatte, mit einer theatralischen Geste von Tenshis Wange davon zu säuseln, blieb Chiyoko das Essstäbchen im Mund stecken, das sie gerade benutzt hatte, um damit zwischen ihren Zähnen zu kratzen. Es hing zwischen ihren Lippen als hätte jemand auf Pause gedrückt, nur ihre Augen folgten Ren mit großer Verwunderung und einem stummen What the fuck?. Krümel hatte sich derweil von dem Sitzkissen verzogen, nachdem es ein Staredown zwischen ihm und dem blonden Fremden gegeben hatte. Er saß nun am Anfang des Tisches, hatte sich aufrecht dort platziert und sah giftig in Richtung Shiemi. Als könnte man Krümel nicht nach dem Weg fragen - sehr wohl konnte man das. Es würde sich sogar lohnen, weil er sich alles merken konnte, während ein dummer Mensch schon am verzweifeln war. Doch dann richteten sich seine Augen wieder auf Ren, da dieser seine Vertragspartnerin ansprach. Knopf lag derweil auf ihrem Schoß und tat immer noch so, als hätte Ren keinerlei Chance, ihn jemals zu übertreffen. Ego-Staredown war es also nun. "Ich bezweifle doch sehr stark, dass deine Viecher, was auch immer sie sind, zu diesem Schauspiel die nötige Leidenschaft hätten. Du bist zwar gut, dass du gleich weißt, dass wir Kuchiyose-Kater sind, aber dafür scheinst du doch nicht genug IQ zu haben, eine Kuchiyose-Attacke voraussehen zu können. So viel zu einem anerkannten Jonin. Dein Reaktionsvermögen entspricht eher dem eines Kampfchihuahuas", waren Krümels erste und auch sehr schmeichelnde Worte an den Herrn Kitoku. Der Kater wedelte langsam mit dem Schwanz auf dem Boden, sodass er eine gewisse Anmut ausstrahlte nach dem Motto: Großes Mundwerk, wenig dahinter, mein Lieber. Chiyoko legte derweil den Kopf schief, hatte den Blick keine Sekunde von dem Blonden abgewendet. Sie sagte gar nichts, blinzelte kurz, nahm dann das Stäbchen zwischen den Lippen hervor, als Knopf und Krümel sie erwartungsvoll anstarrten und beugte sich mit einem lasziven Grinsen nach hinten. Sie legte den Kopf ein bisschen in den Nacken, schüttelte ihre Haare auf und erhob sich dann wieder, um Ren bewusst verrucht anzuschauen. "Ich brauche nichts testen. In dir kann jeder lesen wie in einem offenen Buch. Und Krümel hat Recht. Dein Reaktionsvermögen lässt sehr zu wünschen übrig. Die Würdigkeit des Jonin-Titel zweifle ich sehr an. Den hast du sicher auch nur bekommen, nachdem du die Mizukage versucht hast in irgend'ne dunkle Gasse zu ziehen. Aus Frust heraus vergibt man schon mal Titel, das ist verständlich. Hätte ich wohl auch getan, damit mich jemand mit so wenig Überzeugungskraft nicht weiter belästigt." Dieser bewusste Angriff war ein Teil von Chiyokos Strategie ihre Verdutztheit von eben wett zu machen, als Ren seinen Bruder misshandelt hatte. Ja, es war eindeutig Misshandlung. Sicher, ganz bestimmt (Wer tat schon sowas? o.O). Damit er es aber nicht als Beleidigung auffasste, zog sie mit einem Zeigefinger ihr linkes Lid herunter und streckte ihm die Zunge raus. Knopf wedelte auch aufgeregt mit dem Schwanz und Krümel ließ seinen Blick zwischen den Konkurrenten wandern, jedoch mit der Einstellung, dass Ren der geborene Verlierer war, wenn er auf diese Teshima traf. Sollte mir eigentlich die Gasse, die Mizukage oder Ren leid tun? Du bist echt alles und noch mehr, meine Liebe. Sei diplomatisch. Wir fechten etwas aus, auch wenn ich noch nicht weiß, was es ist.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Dez 21, 2012 6:56 pm

Mit einem breiten grinsen blickte Tenshi vor sich herein, war es möglich eine solche Show durchzustehen und einfach weiter grinsend da zu sitzen? NATÜRLICH NICHT! Tenshi war mehr schockiert, eingefroren und bewegte sich kein stück. Die doch so schön farbende Haut des Shinobis nahm eine blasse Farbe an als hätte er einen Geist gesehen, doch war diese Aktion wohl um einiges grausamer. Mit geöffneten Mund, sprachlos und total aus dem Konzept gerissen saß er nun da ohne etwas von sich geben zu können. Bevor der junge Kitoku nun wieder die Kontrolle über seinen Körper bekam musste er erstmal in seinen Geiste einen großen und schwierigen Kampf führen um die gerade erlebten ereignisse zu überstehen ohne sich am ende das Leben nehmen zu müssen... nun ja, so schlimm war es auch wieder nicht aber es kam schon sehr nah ran. Erst nach wenigen Minuten rührte sich der wohl versteifte Körper Tenshis das mit leichten Fingerbewegungen anfing so als würden seine Finger zittern. Die starren Augen die jedoch durch dieses Rubinfarbene Rot so voller Leben wirkten schlossen sich langsam und nun versuchte Tenshi erstmal die Aufregung zu unterdrücken, den Herzschlag zu normalisieren der sich schon fast wie bei einem Schock zu heftig rührte. Noch einen Moment, ein Moment den er sich nahm um seine nächste Handlung zu planen, nicht das er noch vor seiner Schwester in Panik ausbrach und kreischend das Restaurant verließ, oh nein, das musste er zu verhindern wissen. Die Augen öffneten sich und mit einen sicheren Blick drehte sich der Kopf wie auch der Körper langsam zu Shiemi zu der er etwas näher rückte und eine Hand auf den Kopf legte. "Shiemi..." fing er erstmals an und hoffte das seine kleine Schwester die Worte die er sich zurecht legte verstehen würde, auch wenn sie nicht wusste worum es ging. "bitte vertrau mir, das ist sehr wichtig... wenn ich "Jetzt" sage, rennst du aus den Restaurant nach Hause. Wenn du das machst schauen wir uns nach ein paar Angeboten für ein paar hässchen an ja?" flüsterte er ihr zu und es war ganz klar das gleich irgendwas passieren sollte, das seine kleine Schwester nicht mitbekommen sollte. Es wirkte schon fast so als wären feindliche Shinobis im Dorf und er würde sie dazu Anweisen eine sichere Stelle zu suchen. Ohne auf eine Antwort zu warten erhob sich Tenshi schließlich vom Stuhl und hoffte das seine kleine Schwester eventuell mit einem Nicken ein Signal gab das sie es verstanden hatte. Wo würde er sich nun hinbewegen? Würde er nun doch aus dem Restaurant fliehen um die schrecklichen Ereignisse hinter sich lassen zu können? Würde er der männlichen Begleitung seiner kleinen Schwester einen... "freundlichen" Besuch abstatten? Nein, er bewegte sich zu der Person die sich erst vor kurzen zu der Gruppe gesellte. Als er neben ihr angekommen war kniete er sich vor dieser Person nieder als wäre sie eine hochrangige Shinobi oder gar eine Kage, jeder der das sah wusste das es für dieses Handeln zu 100% eine Begründung gab. Natürlich gab es eine Begründung denn er kniete nur nieder damit er vom Kopf her auf der selben höhe war. Doch was konnte diese, für die Gruppe fremde Person schon machen? Sollte sie dem gerade eben noch verstörten Shinobi das Ende bereiten? Eines war ihm auf jedenfall klar, durch sein Handeln dürfte er Ren wohl zeigen das es eine große Rache hätte sein können oder jedenfalls das etwas großes kam mit dem er bei seinem scherz wohl nicht gerechnet hatte. "Dürfte ich Sie vielleicht stören?" fing er erstmals an und wartete eine reaktion der anwesenden ab. Was erwartete die Gruppe wohl?
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Dez 21, 2012 8:08 pm

Perplex und interessiert schaute Shiemi den Geschehen der Katzen zu, auch wenn dies nicht lange ging. Sie schaute auf den Boden und versuchte die nicht vorhandenen Löcher zu zählen die sich dort befanden, was ziemlich schwer war, da sie sich mit unheimlicher Geschwindigkeit fortbewegten. Das Spiel ist unheimlich Doof. Nicht mal was zu Essen gewinnt man dabei! Sie schaute wieder auf und versuchte sich von den Katzen-Viechern abzulenken, da sie wusste wie Heimtükisch diese Dinger sein können. Wenn man sie nach dem Weg fragt dann verwirren sie einen nur und wenn man es nicht macht dann verwirren sie einen nur mehr als man eigentlich will. Ich weiß noch damals als ich Jung war... Sie lehnte sich lächelnd zurück und schwebte kurzzeitig in ihrer eigenen Fantasiewelt. In dieser Welt war sie ein wenig Älter und doch Jünger als man es sich denkt. Sie hatte Häschen Ohren und ein großes langes Schwert, das dem von Ren nachempfunden war. Und außerdem... Störung, störung, störung, unbefugte Person bewegt sich im Augenwinkel des Shiemi Körper. Shiemi schrack unaufällig auf und schaute zu Tenshi welcher gerade sexuell Belästigt worden wurde von Ren. Sie verfolgte das Spektakel interessiert und ein wenig angeekelt natürlich, auch wenn sie es tief in ihr selbst Lustig fand, was sie aber natürlich nicht zeigen durfte. Obwohl, natürlich durfte sie das, weswegen sie ein wenig kicherte und den beiden weiter bei ihrem Spiel zuschaute. Wenn Shiemi es nicht kannte, dann fände sie es natürlich äußerst Merkwürdig, doch sie wusste von Ren´s lieblicher Mädchenstimme und fand es jedesmal aufs neue zum schießen wenn er diese benutzte. In welchem Zusammenhang war ihr nicht sonderlich wichtig, doch wann bekam man sowas den schon zu sehen? Sie natürlich auf keinen Fall, da sie nicht mit viel mit fremden Menschen zu tun hatte. Manchmal kam sie schon in den Kontakt eines Fremden, doch lässt sie dies schnellstmöglich meist wieder Fallen, da dies nichts für sie ist. Eine Hand auf ihrem Kopf rieß sie wieder aus ihren Gedanken und eines ihrer unterbeschäftigten Ohren hörte der Stimme ihres Bruders zu. Vertrauen? Vertrauen? Wirklich? Ernsthaft? Natürlich vertrau ich ihm, aber das kann ich ja jetzt nicht Laut sagen, sonst hört das ja jeder. Er hat einen Plan und ich bin ein Teil dieses Planes! Aber er weiht mich nicht mit ein. Wie böse. Ich sollte eigenltich ablehnen und einfach rausrennen weil er so böse ist. Ja, das könnte ich natürlich auch machen. Aber jetzt hat mein Kopf schon ein komisches Nicken von sich gegeben, was er falsch verstehen könnte. Jetzt muss ich mitmachen. Verdammt. Das kommt davon wenn der Kopf voller Wörter ist die unausgesprochen bleiben müssen. Sie nickte noch einmal leicht kräftig mit dem Kopf, damit Tenshi auch verstehen konnte das sie seinem Plan folgen würde. Sie beobachtete ihn und wartete auf das gegebene Stichwort, damit sie gleich das Rennen anfangen konnte, sobald sich seine Lippen nur ein wenig bewegten. Sie wusste nicht worum es ging, doch hatte sie eine gewisse Ahnung, weswegen sie vollstens Konzentriert war. Sie musste natürlich vollste Überzeugung bringen bei so einem gut ausgedachten Plan. Ok, müssen zwar nicht, aber sie wusste was alles von einem guten Plan abhängen kann, weswegen sie einfach nicht anders konnte als sich da mit einzubringen. Sie wartete einfach auf das gegebene Wort weiter und beobachtete interessiert.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Dez 21, 2012 9:37 pm

Eine Hand mal wieder das Kinn stützend blickte Ren amüsiert zu seinem Bruder, der sich in den ersten Minuten keinen Millimeter weit rührte, sondern einfach wie versteinert dasaß. War er irgendwie doch zu weit gegangen? Naja, vielleicht... ein kleines bisschen. Seine Mutter würde ihm bestimmt die Bratpfanne um die Ohren hauen für diese Schandtat. Er allerdings fand, dass Tenshi das durchaus verdient hatte - immerhin hatte er auf der Straße noch seinen Mund über jene Mission aufgerissen. Wieso sollte sie ihm also nicht auf diese Art und Weise zum Verhängnis werden? Eben, es gab nicht wirklich einen Grund dafür und so sah er auf befriedigend, wie Shiemi leise kichern musste. Das brachte ihn nur noch mehr zum Grinsen. Hätte er nun einen Zylinder auf dem Kopf gehabt, so hätte er sich wohl bei ihr verneigt oder mit ihr bei einem Glas Wein angestoßen. Da er aber lediglich etwas "gesundes" vor sich hatte, welches er zudem - wie er gerade feststellte - schon leer getrunken hatte, beließ er es damit, seinen Zeigefinger an die Lippen zu legen und ihr bedeuten ruhig zu sein. Tenshi würde es bestimmt nicht ganz so lustig finden, hätte er ihr Kichern gehört. Verschwörerisch zwinkerte er dann noch der kleinen Schwester zu. Kami, er liebte einfach dieses kleine Kichern und mal ehrlich: Welcher große Bruder liebte seine Schwester denn nicht? Zwar gab es zwischen beiden Parteien oft ein gewisses Unverständnis, doch im Großen und Ganzen beschützte jeder große Bruder doch seine kleine Schwester. Das traf vor allem bei Ren in Sachen Shiemi zu. Da er sich aber vor Kurzem bereits an Jolinar gewandt hatte, tat er dies wiederum nun wieder- und sah genau zu, wie sie das Essstäbchen zwischen den Zähnen zu balancieren schien. ... ... Sie sollte damit aufhören. Sie sollte verdammt nochmal damit aufhören und er musste aufhören, daran zu denken, dass sie leicht angetrunken war - sonst würde das hier bestimmt noch kein gutes Ende nehmen. Sich zu beherrschen versuchend, verzog er schließlich genervt seine Mundwinkel, als die Katze sich zu Wort meldete: Kleines Biest. Wie gerne hätte er genervt die Unterkiefer gemalt, aber es würde sicherlich dumm aussehen, wenn ihn dieses kleine Tierchen so aufregen würde, nicht wahr? Genau das bezweckten sie sicherlich. Seine Hand zuckte dennoch, denn er würde ihm gern ans Kehlchen greifen. Irgendwann hatte immerhin jeder Spaß ein Ende und irgendwie schien der Bogen hier gerade langsam überspannt zu werden. "Weißt du... um deine Reaktion zu testen, würde ich dich gerne zu solchen Kampfchihuahuas stecken. Oder vielleicht auch zu Labradoren. Würde doch alles sehr gut passen, oder etwa nicht?" Konnte man den drohenden Unterton der nun nicht mehr allzu sarkastischen Stimme wahrnehmen? Wahrscheinlich und wenn seine Geschwister dies auch taten, dann würden sie Chiko vermutlich raten, dass sie lieber aufhören sollte. Man konnte mit ihm sehr viel Spaß haben. Er verstand es, sich ein wenig belustigt über diverse Dinge zu unterhalten, aber was er gar nicht abhaben konnte war die Tatsache, dass jemand sein Kenjutsu in den Dreck zog oder ihn selbst. Selbst wenn es nett gemeint war. Es machte ihn sauer. Natürlich würde er diese Person niemals anschreien, denn auf dieses Niveau wollte er sich nicht begeben, doch gab es diverse Anzeichen für diverse Haltungen seinerseits - und eines dieser Vorzeichen zeigte sich gerade. Als Chiko dann noch selbst so tief grinste und sich erhob, diverse Äußerungen von sich gab... Man konnte sehen, wie sich Gesichtszüge verhärteten und ein kalter Blick in die sonst so belustigen Augen überging. Er dauerte zwar nicht lang, doch war er dort gewesen. Nun hatte dieser Spaß einmal ein Ende. Da konnte sie noch so viel Zwinkern oder die Zunge hinausstrecken, wie sie wollte. Auch wenn sie immer noch leicht angetrunken war und er sich wunderte, dass sie sich einfach so problemlos aufrichten konnte... Nein, das trug nicht zur Minderung bei. Damit diese kalte Atmosphäre aber nicht allzu lange blieb, streckte sich Ren ein wenig und blickte dann zu Chiko auf. "Ich zweifle auch sehr viele Dinge an - zum Beispiel könnte ich anzweifeln, ob du eine Frau bist oder nicht, denn das, was ich- insofern ich dich überhaupt begrapscht habe - gespürt habe, war wahrscheinlich genauso wenig anerkennenswert wie du meine Fähigkeiten anerkennenswert findest. Nur liegt der Unterschied im Vergleich darin, dass diese Unfähigkeit bei mir nicht zutrifft. Daher frage ich mich, ob wir uns nicht einfach auf den Trainingsplatz begeben sollten, Jolinar oder wie auch immer man dich nennen mag. Was meine Reflexe betrifft, so kann ich dir gerne zeigen, auf welchem Niveau ich mich befinde... und eines kann ich dir sagen: Meine Handflächen jucken schon so richtig schön, damit ich dir den Hintern versohlen kann." Jedes einzelne Wort davon ließ er in einem drohenden Unterton gefällig und wie für diese Situation nun angemessen auf seiner Zunge vergehen, auf dass sie sich auch regelrecht in ihr Gedächtnis prägten. Challenge accepted, könnte man sagen. Doch wer ihm nun in die Augen sah, sah darin einen gewissen Ernst und wenn Ren wirklich einmal ernst machen sollte, dann hätte der Gegner bestimmt kein allzu leichtes Spiel mit ihm. Frau hin oder her. Wenn sie wissen wollte, wie stark er war, so würde sie es gleich sehen. Aber bevor dies geschehen konnte, kam sein Bruder ihm dazwischen und sorgte dafür, dass der herausfordernde Ausdruck in seinen Augen verschwand... in dem er sich... hinkniete?! Was zur Hölle sollte das denn nun?! Wollte er dieser Frau einen Heiratsantrag machen oder was zum Teufel war hier los?!
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Dez 21, 2012 10:32 pm

"Du musst erst Zartan kennenlernen, bevor du solche Sprüche klopfst, Mensch", murmelte Krümel vor sich hin, als er den Kampf mit Hunden entgegen gebracht bekam. Chiko würde doch nicht zulassen, dass Ren ihn mit Knopf in eine Horde voller Köter warf? Nein, das dürfte sie gar nicht. Die drei hatten einen Blutsvertrag und selbst wenn das nur ein Scherz war; würde Ren das wirklich tun, und Krümel und Knopf sich verletzen, würde Zartan ihm die Kehle auf kratzen, da sie Kuchiyose-Kater waren. Finster drein blickend gab er seine stolze Pose auf und machte eine Katzenstellung, die Chiko immer süßen Sitz nannte, weil dabei die Vorderpfoten unter dem Oberkörper des Katers verschwanden, da er sie darunter anwinkelte. "Baka", erklang es auch von Knopf. Er konnte zwar keine Sätze sprechen, aber für einzelne und seltene Wörter reichte es wenigstens. Jedoch sprach er auch so undeutlich, dass nur Krümel ihn verstehen konnte. Wie immer eigentlich. Frustriert bewegte sich Knopf von Chiyokos Schoß runter und parkte direkt neben seinem besten Freund ein und beflüsterte mit ihm einige Dinge. In Chikos Körper fand derweil ein Kommentarregen vom Feinsten statt. Würde sie ihrer Kommentar-Frau gestatten, ihren Körper zu übernehmen, würde Ren vollgeschimpft werden, aber das geschah nicht. Dass du keine Frau sein könntest? Dass du unfähig bist? Dass du zu kleine Brüste hast?! Er will dich versohlen? Tal shak, Tal shak! Tak mal arik tiak, Jolinar. Dass will ich schwer hoffen! Wenn du mich schon nicht raus lässt, zeig's ihm wenigstens! Du hast jawohl größere Brüste wie er, wenn er ausstopfen würde mit seiner Möchtegern-Weiberallüre und wenn er unbedingt wissen will, ob du eine Frau bist, beiß ich ihm seine verdammte Parasitenschlange ab! Komm nur her, ich kenne den Unterschied zwischen Symbiont und Parasit! Daraufhin sagte Chiyoko nichts, als Jolinar sich so dermaßen über Rens Worte aufregte. Auch das Lächeln der Teshima verblasste ein bisschen, als sie von ihm entgegen gebracht bekam, minderwertige Weiblichkeit zu sein. Es fühlte sich trotz Alkohol und vorherigem Gelache an, als hätte sie da, wo ihre oberen Rippen saßen, zwei große Löcher, durch die man einfach hindurch sah, als wäre da nichts. Dann stellte sie sich vor, wie sie jeden Morgen vor ihrem Spiegel stand, ihre Haare berührte und sie sich einfach vorstellte, wie sie grau aussähen und ihre Augen, wenn sie milchig während aufgrund von Blindheit. Ren hatte schon recht, an ihr war nichts Besonderes dran. Dann sollte sie auch nicht daran denken, dass es bei ihm genauso sei, sondern dass es anders war. Bestimmt hatte er sowieso schon eine Freundin oder zwanzig Akademieschülerinnen von vor Jahren, die immer noch seine Bekanntschaft machen wollten. Chiko, bitte. Diese Gedanken gefallen mir nicht. Du weißt doch, was Delek und Sina dir immer sagen, wenn sie mit dir sprechen. Hol mel Hak'tyl. Ich weiß. Mit zusammengebissenen Zähnen und einem gezwungenen Restlächeln blickte Chiyoko betreten auf den Tisch. Ja, sie sollte laut den beiden Symbionten immer daran denken, dass Haruka Haruka, Katsura Katsura und ihre jüngste Schwester sie selbst waren. Und sie nun mal sie. Aber trotzdem befand sie für sich, dass sie von all ihren Schwestern die war, mit der ein Mann sich am wenigstens zeigen wollte. Haruka hatte das prächtigste Haar, Katsura die schönsten Augen und die Jüngste von allen so süße Lippen, die sie immer gern schürzte. Was war schon an ihr, das man bewundern konnte? Schleimige Haarfarbe, aschgraue Nein, arschgraue Augen und nicht mal die Hälfte an weiblicher Masse, die meine Tante und meine Mutter haben. Ruhe mein Selbstbewusstsein in Frieden. Würdest du nun übernehmen? Gerade als Jolinar was antworten wollte, kniete Tenshi vor der deprimierten Chiko nieder und fuhr wie ein Blitz in ihre Stimmung hinein. Was für ein Parasit hatte sich denn nun in sein Kopf geschlichen? Hoffentlich wurde Shiemi jetzt nicht zu einer Hexe mit langen Krallen, weil sich ihr letzter Bruder Chiyoko auch noch widmete. Oh oh, vielleicht hätte sie lieber auf das Mädchen und die weißen Hasen eingehen sollen. Dann hätte sie auch nicht diesen verletzenden Kommentar von Ren erhalten - hin oder her mit anzüglichen Aussagen und Vorstellungen über seine Hände und ihr Hinterteil. Wenn das Schicksal eine Software ist, sitzen aber zehn nackte Paviane mit ihrem Arsch auf der Tastatur und programmieren sie. Was wird das hier? "Was auch immer dich dazu veranlasst, dich in diese Lage zu begeben, Tenshi. Bitte hör auf. Ich will dich nicht so sehen." Sie schwieg kurz, denn es kamen Clanstolz und Gespräche mit Takara in ihr hoch. "Ich bin nichts Besseres und auch nichts Schlechteres wie du, also setz dich wieder hin. Wir sind auf derselben Augenhöhe, also bitte." Danach stand sie selbst auf ohne auf Weiteres zu warten. Auch wenn Tenshi vielleicht etwas von ihr wollte, ging es ihr nun um die kränkende Aussage von Ren und ihre Behauptung, er wäre es nicht wert, Jônin zu sein. Ein Ausgleich war nötig. Ohne ihr Kuchiyose zu fragen, setzte sie sich Knopf auf den Kopf und nahm Krümel so auf den Arm, das er gemütlich dort liegen konnte. Beide sahen sie verwirrt an, weil sie ihre humorartige Laune verloren hatte. Mit einem Blick im Stehen auf Ren sagte sie kühl: "Dann beweg deine juckenden Hände nach oben und wir sehen, ob du überhaupt mein Hinterteil zu fassen kriegst, wenn du schon solche Töne spuckst. Und übrigens, ich bin nicht Jolinar, sondern Chiyoko. Also, Chûnin gegen Jônin?" Den Titel von Ren sprach sie bewusst aus, um ihm noch ein bisschen zu provozieren. In ihr keimte eine gewisse Risikofreude auf, aber sie zeigte ihm so auch, dass er mit seinen Worten bei ihr nicht auf einen Hund mit eingeklemmten Schwanz stieß, sondern auf eine fauchende Katze. "Chiko-sama", kam es leise von Knopf, der auf Ren sah. Er spürte, dass ihre Gefühle mittlerweile gemischt waren.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Fr Dez 21, 2012 11:23 pm

Dem gespräch der beiden lauschte er nur teilsweise weshalb er sich nun einen Gedanken bildete. //Das macht alles Sinn... Seine geheimwaffe all die Frauen herum zu bekommen ist das er... vom anderen Ufer ist? Selbstverständlich ist es das! Ob Frauen wissen ob eine Person schwul war oder nicht, sie fühlen sich fast immer von diesen angezogen. Im klartext heißt das, er beabsichtigt eigentlich garnicht die ganzen Frauen zu verführen das macht er alles ganz unbewusst... Ich hätte es eigentlich merken sollen das er vom anderen Ufer ist, schließlich war es schon etwas schräg als er in Frauenkleider herum rannte und und... ich kann es einfach nicht glauben, was ist passiert, das mein Vorbild so wurde?// als Tenshi seine Aktion weiterhin durchführen wollte bat ihn "Jolinar" aufzustehen, das die beiden gleichberechtigt waren also auf dem selben Rang. Darauf hatte er anfangs eigentlich garnicht abgezielt doch vielleicht war es gut so. Doch nun stellte sich im Gespräch zwischen Ren und Jolinar heraus das sie garnicht Jolinar hieß sondern "Chiyoko" was er ziemlich schade fand, er gewöhnte sich gerade an den Namen Jolinar der eine art beruhigende Ausstrahlung hatte, als wäre es eine art Meditationskunst oder soetwas in der richtung. Doch während er die neuen Fakten verknüpfte und einen zusammenhang suchte ließ er doch irgendwas aus, da war etwas wichtiges auf das er hätte achten sollen... Die beiden wollten Kämpfen! Da war ja was, doch wieso eigentlich? Stellte sich offensichtlich heraus das er schwul war und sie gegen ihn Kämpfen wollte damit er etwas mit ihr anfing? Er hoffte bei diesen Vorstellungen doch wirklich das "Chiyoko" gewann. Dass das Mädchen vor dem er gerade noch kniete nun zusammen packte und sich auf einen Kampf einstellte war unerwartet und doch führte es Tenshi zu einen Gedanken... War das Schicksal? Wollte eine höhere Macht ihn daran hindern eine dummheit zu machen? Nun ja, sein Plan war unter aller sau und einfach unmoralisch, würde sogar vielleicht sein Leben kosten wenn man es falsch auffassen würde... Man konnte es nur richtig verstehen und das war das schlimme, es war einfach an sich schon stark beleidigend also musste sich der doch eigentlich so schüchterne Tenshi mit den Rubinaugen wieder in seine Gedanken begeben um nach lösungen für probleme zu suchen. Zu dem Geschehen das gerade statt fand sagte Tenshi gerade nichts, was sollte er auch schon groß sagen? Seine größere Sorge war nun, dem Schicksal folgen und einfach die schnauze halten oder es doch lieber Riskieren? Tenshi erhob sich langsam wieder, mit einem leichten grinsen. Er blickte daraufhin zu Shiemi herüber mit einen Gesichtsausdruck der soviel wie "Der Plan ist überflüssig geworden" bedeutete. Danach ging der blick zu Ren den er leicht besorgt ansah //Ich hoffe er übertreibt nicht... und ich hoffe ich kann ihn noch retten, es wäre wirklich schlimm wenn er jetzt auch noch in einem Rock kämpfen würde!// dachte er sich und sein Blick weitete sich bei diesen Gedanken. Nein! Bekampf diesen Gedanken! Schlag ihn tot und lass ihn nie wieder in deinen Kopf! "Ich will eure epische anspannung ja nicht unterbrechen aber... ihr solltet vielleicht erstmal eure Bestellung bezahlen bevor ihr euch gegenseitig die Köpfe einschlagt" merkte Tenshi nur so nebenbei an während er seine Hände in die Hosentaschen gleiten ließ.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Dez 22, 2012 12:08 am

Shiemi erstarrte fast vor innerer Freude als Ren ihr zu zwinkerte. Wie konnte er nur so ein toller Bruder sein. Ein Bruder der sich den Platz klauen lassen hat. Blöder Bruder! Trotzdem war er toll, selbst wenn er so weiblich war. Ob er mal meine Klamotten anziehen würde? Shiemi schüttelte den Kopf. Niemals! Das würde sie nicth zulassen. Am Ende wären noch ihre tollen Klamotten kaputt, und die brauchte sie alle noch falls es mal ernsthaft Kalt werden würde in dieser dunklen Zeit der ungewissheit über die Tatsache ob sie morgen an Frost sterben würde oder nicht. Sie wollte gar nicth daran denken, da ihr selbst von all den Gedanken ernsthaft kalt wurde. Sie schüttelte sich und versuchte dann ihre Gedanken zu fassen. Sie starrte zu Tenshi, doch merkte langsam das etwas nicht so passierte wie es sollte und als Tenshi auch noch das Zeichen gab für "Der Plan ist überflüssig" war sie zutiefst geschockt. Sie hatte sich schon vollkommen auf ihre Rolle eingestellt und nun das? Sie sollte sofort mit ihrem Manager über weitere mögliche Rollen reden, damit sie auch mal wieder bei einer guten Szene dabei war. Immerhin war dies hier das harte Leben und irgendwie musste sie sich doch ihr Geld verdienen. Man konnte immerhin leider nicht mehr alles mit der Kraft der Gedanken bezahlen. Oder mit einem Kunai in der Hand, während man langsam das Geld aus der Kasse des Geschäfts entwendete. "Was man nicht alles aus Büchern lernen kann!" sagte sie vor sich hin und lächelte dabei. Ihr selbst fiel auf, das das Gesprächsthema über Hasen langsam in den Hintergrund floß, doch aufholen konnte sie auch nicht, da sie langsam bemerkte das etwas nicht ganz so passte wie es sollte. Tenshi stand am Tisch. Das Blonde-Viech stand. Und Ren hatte für eine kurze Zeit einen Blick drauf, den Shiemi selbst nicht kannte. Das böse Ren. Der alptraum aller Kinder. "Warte, nein. Das geht nicht, dafür ist er viel zu süß um böse zu sein. Oder möglicherweiße ist er doch böse. Vielleicht verkleidet er sich nur manchmal als Mädchen, damit er aus dem Hinterhalt seine Ziele eliminieren kann. Welch geschickter Plan. Das sollte ich mir merken. Absofort verkleide ich mich als Mädchen und eliminiere meine Ziele von Hinten! Sie starrte lächelnd in die Luft, stolz auf ihren Plan, während sie selbst in ihren klaren Gedanken nicht mal merkte wie bescheuert dieser Plan überhaupt war. Sie verfolgte wieder das Geschehen, weshalb sie sich ein wenig nach vorne stützte um mehr mitzubekommen. Sie hatte wirklich keinerlei Ahnung was da nun vor sich ging, doch musste es ziemlich interessant sein, da sich doch niemand die Mühe machte so lange wie Tenshi zu stehen. Außer sie selbst, sie könnte tagelang stehen. Außer es wäre Kalt, dann würde sie sogar Morden, nur damit ihr wieder Warm werden würde. Wie lange wohl ein Körper nahc seinem ableben noch warm war? Und für was man einen toten Menschen alles nutzen konnte? Unheimliche fragen, doch Shiemi würde sich wohl sehr für ihre Antworten interessieren, den je mehr sie wusste, desto besser würde sie sich fühlen. Möglicherweiße konnte sie auch irgendwann so Wortgewandt reden wie ihr Bruder Ren? Oder vielleicht musste man sich dafür erst als Mädchen verkleiden damit man dies konnte? Ihr Weltbild bekam wohl einen stups in die falsche Richtung.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Dez 22, 2012 12:43 am

Ren bemerkte, wie eine gewisse Stille auf den Raum hernieder sank und auch bemerkte er, wie sich etwas in Jolinar veränderte, als er es gesagt hatte. Manch Außenstehender würde nun mit Sicherheit erwähnen, dass er zu weit gegangen war und wahrscheinlich dachten das auch die Gäste direkt um sie herum so, denn Ren spürte den bohrenden Blick einer Frau in seinem Rücken. Doch das interessierte ihn nicht. Stattdessen starrte er auf seinen Bruder, der wider erwarten nichts weiter sagte sondern einfach auf die Antwort von Jolinar wartete - die auch schließlich kam, aber nicht so ausfiel, als ob Tenshi etwas Positives daraus ziehen könnte. Ein wenig skeptisch und abgelenkt von seiner vorherigen Entnervtheit, hob Ren also nun die Augenbraue, fragte sich, was sein kleiner Bruder damit hatte bezwecken wollen. Wirklich ein Antrag? Nein, das konnte unmöglich sein... hey, er sah schon wieder so aus, als ob er dumme Sachen dachte. Aber das tat er ja ständig... er würde zu gerne wissen, was es war aber bekanntlich konnte man Menschen noch so lange versuchen zu analysieren und man würde doch nie mit Gewissheit wissen, was sie gerade dachten. Aus diesem Grund - und auch aus Faulheit - beließ es Ren also dabei, wandte sich wieder an Jolinar, welche immer noch ein wenig verletzt aussah wie er fand. Trotz allem war aber keine Reue in seinem Blick. Sie hatte vieles zu ihm gesagt, er hatte gekontert. Wenn sie keine Grenzen kannte, musste er ihr eben diese aufzeigen. Natürlich war eine solche Äußerung gemein gewesen und eigentlich nicht ganz die feine englische - geschweige denn seine - Art, aber unter den gegebenen Umständen, hatte sich eben kein anderer "Ausweg" ergeben. Nun allerdings schien sie wieder ihre Fassung gewonnen zu haben, diese kurze Einsicht auf ihre andere Seite war vorüber und so konterte sie sogleich schlagkräftig wie auch davor schon. Nur dieses Mal verzog Ren auch nicht weiter seine etwas ernstere Miene und auch kein Grinsen war zu sehen. So stand er also ebenfalls auf und legte die Hand an Sakanades Griff, was man ebenfalls bereits als Provokation werten konnte. "Chiyoko? Ich wusste gleich, dass du mit großer Wahrscheinlichkeit nur einen anderen Namen genommen hast, weil du dich aufgeführt hast, wie ein Elefant im Porzellanladen. Also musst du daraus keinen so großen Hehl machen. Du tust selbstbewusst, aber ich bin gespannt, was aus diesem Selbstbewusstsein wird, wenn du - meine liebe - meinen Hintern im bestmöglichsten Fall auch nur küssen könntest." Nun, das war eine Ansage. Dass er die Hand auf den Griff von Sakanade gelegt hatte, war dagegen schon wirklich ein... kleines Lüftchen im Sturm von Provokationen, welche in dieser Aussage steckten? Wohl wahr, wohl wahr und so hielt er ihrem Blick stand. Immer noch seinen Blick nicht von ihr wendend, nahm er schließlich Geld aus der Tasche des Haoris und legte es auf den Tisch. "Nimm was du brauchst, das Essen geht auf mich. Wir haben so eine nette neue Bekanntschaft gemacht, da kann ich euch auch einen ausgeben." Mit diesen Worten schritt er an Chiyoko vorbei, blieb allerdigns noch einmal stehen. "Ich glaube ich nenne dich einfach Chiko. Das kommt dem Bedrohlichkeitsgrad, den du ausstrahlst einfach deutlich näher... also so ziemlich nahe gegen Null. Oder findest du, dass Chiko-Chan bedrohlich klingt? Ich weiß ja auch nicht~" Da war es wieder. Ein kleines Grinsen und ein sarkastisch angehauchter Ton - wenn auch nicht so, wie noch zuvor. "Es war schön, euch mal wieder zu sehen. Shiemi, pass gut auf Tenshi auf und Tenshi... stell einfach nichts dummes an und hab keine Männerfantasien, okay?" Nachdem er das zu seinen Geschwistern gesagt hatte, war er fertig zum gehen.

tbc: Gemeinsam mit Chiko
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Sa Dez 22, 2012 1:27 am

Ein ungewöhnlich braves Murren ertönte von Knopf, als er über Chiyokos Ohr mit seiner Pfote strich, um sie von den Worten abzulenken, die er sehr wohl verstanden hatte. Krümel blickte auch verstört hinauf, und umso eingebildeter zu Ren. Als dieser dann seine Hände zu seinem Schwert gleiten ließ, folgte eine kleine Analyse seitens der echten Jolinar. Du bist gerade ganz schön grummelig drauf, Chiko. Möchtest du dich wirklich mit einem Schwertshinobi auf Jônin-Höhe messen? Wozu wäre jetzt noch ein Rückzieher gut? Dann könnte ich auch gleich darum bitten, mich in seinem Bett zweckswegen meiner Ausnüchterung auszruhen. Also bitte, Jolinar, du solltest mich einschätzen können. Mir ist ehrlich gesagt scheiß egal, ob er jetzt Schlägerfantasien gegenüber Frauen hat, ein arroganter Arsch ist, Schwertshinobi oder eine Transe im rosa Tütü. Diss in 'ya face, sehr gut. Dass Ren angeblich gleich gewusst hätte, dass Chikos Name der von ihrem Symbionten war, kaufte sie ihm zwar nicht ab - und signalisierte dies mit einer skeptisch hochgezogenen Augenbraue -, aber beließ es bei diesem Thema auch bei seiner Aussage. Ihr Selbstbewusstsein und warum sie gesagt hatte, dass sie Jolinar sei, waren ihre Sache. Vor allem Ersteres. Das waren Winkel in ihrer Seele, in denen er keinesfalls zu stochern hatte. Sobald es darum ging, bezichtigten sie sogar Fachleuten, irgendwas zu sein, was sie nicht war. Beispielsweise, dass Jolinar nur eine Projektion ihrer Gedanken sei oder dass sie eine Störung hätte. Alles Unsinn, weil niemand wusste, worin das eigentliche Problem bestand. Nicht einmal die junge Teshima selbst. Auch wenn sie Cordesh gefragt hätte, hätte dieser ihr so sehr weiterhelfen können wie Jolinar, die Chiyoko in und auswendig kennt. Eine Symbiose garantiert nun mal nicht komplette Gesundheit, schon gar nicht psychisch. Die Symbionten können sogar unabhängig von den Wirten erkranken, wenn es um den Geist geht, was aber beide umso mehr stresst. Jedoch lag das Problem bei Chiyoko tiefer; dass sie sich nicht leiden konnte, dass sie ihre Sehnsucht, weiblich zu sein, als Jazz-Sängerin mit männlichem Publikum auslebte, dass sie so gedankenlos auf andere zuging, obwohl sie gerade Angst hatte, andere zu sehr in ihr Leben zu lassen. Symptome, Folgen, aber keine Ursachen. Würde man sie auf der Bühne sehen in ihren Kleidern, dunkel und sexy geschminkt, würde ja nicht einmal mehr ein Verwandter von ihr wagen zu denken, dass sie noch nie das Bett mit jemandem auf eine bestimmte Art und Weise geteilt hatte. Wenn es nach ihr ginge und weder Jolinar noch Delek oder Sina oder sonst wer ihr ins Gewissen flüstern würden, wäre sie die unperfekteste Frau auf Erden, voller Selbstekel und Einsamkeit. Und diese Einsamkeit, die irgendwo in Chiyoko ihr zu Hause hatte, wollte nicht einmal mehr sie sehen. Dann schon gar nicht Ren. Sie würde ihm zeigen, und auch sich selbst, dass sie es schaffen konnte, gegen zu ihn bestehen. Nachteilig war zwar der Alkohol, aber auf Distanz dürfte es nicht allzu schwierig werden wie im Nahkampf. Immerhin hatte er eine beachtliche Klinge an der Seite. Als Chiyoko sich nochmal zum Tisch drehte mit ihren Katzen, um sich zu verabschieden, sagte sie mit einem bemühten Lächeln: "Es hat mich gefreut, euch kennenzulernen, Shiemi und Tenshi. Tut mir leid, wenn ich euch Umstände bereite oder bereitet habe. Hoffentlich sieht man sich nochmal unter angenehmeren Zuständen wieder." Dann bewegte sie sich in dieselbe Richtung wie Ren, aber hatte einen ungewohnt ersten Gesichtsausdruck. Den Sarkasmus, den er auf den Lippen hatte, erwiderte sie nicht mal mit einem Wimpernzucken. "Das mag nicht bedrohlich klingen, aber wer sich mit einem Namen brüsten muss, um ernster genommen zu werden, sollte darüber nachdenken, ob er nicht im falschem Gewerbe tätig geworden ist." Hoffentlich hatte diese Aussage ihre entsprechende Wirkung in Richtung des Kitoku. Chiyoko ging mit Krümel und Knopf am beziehungsweise auf dem Körper voran, verließ das Restaurant und steuerte einen Trainingsplatz an, um ihr angeknackstes Ego sowie ihre angekratzten Gefühle zu verteidigen.

tbc: Übungsareale - Trainingsplatz 1
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Dez 25, 2012 5:39 pm

Was überhaupt geschehen war konnte man überhaupt nicht glauben. Im Allgemeinen passierte das ganze gerade so: 2 Brüder gingen zusammen ins Restaurant um entwas zu besprechen, dann kam die kleine Schwester der beiden ins Restaurant mit einen Jungen der wohl inzwischen Geistig gestorben ist da er sich nichtmehr rührte und letztendlich eine betrunkene oder angetrunkene Frau die sofort vom ältesten der Gruppe angemacht wurde. //Hmm, reden, essen, reden, herausfordern und dann ein Kampf... Was zur hölle? Möchte Ren jetzt wirklich gegen eine angetrunkene Frau kämpfen, wenn ja dann könnte es schlecht aussehen da er dastehen könnte als würde er sie vergewaltigen wollen... hmm nein, stimmt ja, er würde keine Frau anfassen er ist ja schwul// etwas erleichtert blickte er dann lächelnd zu seiner kleinen wohl heute komisch gelaunten Schwester "Na wie siehts aus Shiemi? Holen wir uns einen Hasen oder was möchtest du gerne machen?". Beim sprechen hoffte er die ganze zeit das Shiemi diesen Typen den sie hergebracht hatte vergaß und auch niewieder an ihn denken würde. Linker Fuß ein schritt vor, rechter fuß folgt, schon war er bei seiner geliebten kleinen Schwester gestanden und kniete etwas nieder damit er auf der selben Kopfhöhe war wie sie. Sein rechter Arm bewegte sich und streckte sich etwas als er seine Hand auf ihren Kopf legte als er eine Antwort von ihr erwartete. Was nun? Musste er jetzt einen Hasen kaufen oder auf was hatte seine kleine Schwester lust? Wollte sie denn überhaupt etwas mit ihren Bruder machen? Dies war unklar denn wer ging gerne mit seinen Geschwistern weg? außerdem war sie bereits mit einem Jungen unterwegs, nun gut, wenn sie deswegen nicht mit ihm irgendwohin gehen wollte würde er sie wohl stalken da kein Junge seiner schwester zu nah treten durfte. Zu solchen momenten würde wahrscheinlich am liebsten die ganze Familie ausrücken nur wegen eines einzigen kleinen Jungens.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   So Jan 06, 2013 2:55 am

Shiemi verstand das geschehen nicht mehr ganz, doch bekam sie es noch eingermaßen mit. 2 Personen verschwanden von der Bildfläche und am Ende standen nur noch Tenshi und sie hier. Shiemi winkte nur noch dem komischen Mädchen hinterher und fühlte sich dann doof, da nun ihr Bruder auch weg war. Oh nein, was machen wir nun? Sollen wir jetzt hier bleiben und warten? Vielleicht sind sie auch nur gegangen, weil jemand hier eine Bombe gepflanzt hat und sie wollen uns eigentlich einfach nur in die Luft sprengen? Aber wenn es um Bomben geht, dann kann das nur Tenshi seine sein! Vielleicht soll das nur ein ganz fieser Plan sein um ganz fies zu mir zu sein. Die wollen mir bestimmt nur einen Streich spielen! Oder vielleicht wollen die das gar nicht. Ich sollte auf der Hut sein! Die kleinen paranoiden Gedanken des Mädchens ergaben schon nach kurzem Überlegen keinen Sinn mehr, doch sie verstrickte sich in etwas das sie selbst nicht verstand, bis plötzlich aus heiterem Himmel ihr Bruder zu ihr Sprach und sie sich beinahe erschreckte. "Weißt du was wir machen könnten! Wir könnten irgendwohin gehen wo es Warm ist, den mir wird langsam kalt. Außer du möchtest was anderes machen. Aber dann will ich eine Jacke. Oder zwei. Oder doch nur eine, sonst fühle ich mich am Ende nur Fett." Sagte sie zu ihrem Bruder und grinste ihn dabei an. Sie schaute nochmals zu dem Hozuki, der wie ein Stein an seinem Platz blieb und nichts mehr von sich gab. Aus irgendeinem Grund machte ihr der Anblick schon fast Angst, als hätte ihn jemand mit irgendeiner nicht vorhandenen Waffe betätubt. Shiemi würde sich aber nicth weiter für diese Person interessieren, da diese es ja nicht für nötig hielt überhaupt nochmal mit ihr zu Reden. Tz, wie konnte dieses hässliche Häschen nur so böse sein, der sollte sich etwas schämen.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Di Mai 28, 2013 10:36 pm

Kommt vom Friedhof von Kirigakure

Mikoto lief den ganzen Weg mit Kobayashi an der Seite zum Restaurant Shinobi. Hier war Mikoto zwar nicht all zu oft gewesen, sodass sie sich einen Stammgast nennen konnte, doch war sie auch nicht ganz unbekannt. "Hier ist es sehr angenehm." Sagte sie zu den grau haarigen und lief zuerst hinein. Drin angekommen sah sie sich nach einen feien Tisch um und sah einen, auf den sie wenig später zu lief. Sie wusste das Kobayashi direkt hinter ihr war und musste somit nicht dauernd nach hinten blicken, ob er auch wirklich da war. Am Tisch angekommen, zog sie ihre Schuhe aus und setzte sich elegant auf eins der vier Sitzkissen. Im Hintergrund sang eine Frau japanische Songs, die aber nicht so laut waren, sodass man sich nicht unterhalten konnte. Viele Edelleute kamen in dieses Restaurant, da es wirklich edel aussah, das Essen gut war, sowohl auch das Trinken und die Unterhaltung ebenfalls nicht zu kurz kam. Am Tisch stand auch sofort eine Kellnerin, die bereit für die Bestellung der Getränke da war und die Speisekarten an de beiden austeilte. Mikoto nahm eine der beiden entgegen und spellte sich sogleich einen grünen Tee. Dies schrieb sich die Kellnerin sofort auf und wandte sich Kobayashi zu. Seine Bestellung würde sie auch fix aufnehmen und ihnen dann Zeit lassen, sich zu unterhalten und sich etwas zum Essen aus zu suchen. Mikoto sah nun zu Kobayashi. "Ich hofe es ist in ordnung hier, der Trubel ist gewöhnungsbedürftigt, aber wir bleiben bleiben nicht lange." Sagte sie zu ihm und laß kurz in der Speisekarte. Als sie sich dann für etwas entschieden hatte. schlug sie die Karte zu und legte sie auf den Tisch. "Wegen deinen Kurzgeschichten, dürfte ich sie irgendwann lesen?" Fragte sie ihn direkt, da es sie schon interessierte, was er so schrieb und was ihn ihm allgemein so vor ging. Auch die Narbe um seinen Hals herum, die sie vorhin sah interessierte sie. "Dürfte ich fragen woher du die Narbe hast?" Fragte sie ihn höflich und wartete auf seine Antwort.
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BeitragThema: Re: Restaurant Shinobi   Do Mai 30, 2013 7:18 pm

Wie es aussah ging es einmal durch die Innenstadt bis zum Restaurant Shinobi. Kuro war nur selten hier, er bevorzugte das Essen mit seiner Familie auch wenn er nicht mehr bei seinen Eltern wohnte. Vielleicht war es das enge Verhältnis das den Teshima Clan ausmachte, oder einfach Kuro's Geiz selber essen zu kaufen oder ein Restaurant wie dieses zu besuchen. Nun konnte Kuro nicht einfach im Oinin Outfit da rein spazieren um die beiden weiterhin zu verhören, was also tun damit ihn keine wichtige Information verloren ging? Es gab nur eine Lösung die Kuro spontan einfiel, und er musste schnell agieren denn jeder Satz den er verpasste könnte wichtige Informationen enthalten.
So suchte er sich schnell eine dunkle Ecke und formte ein Fingerzeichen. “Henge no Jutsu.“ flüsterte er dabei und verwandelte sich in einen Mann der Kuro doch ähnlich sah aber einen dicken Bauch besaß und eine dicke Nase. Hinzu kam das er als verwandelte Person eine Glatze trug, so wusste niemand wer er war und konnte auch nicht als Oinin kategorisiert werden. Ein paar Minuten nach dem Hibiko und Mikoto das Restaurant betreten hatte würde Kuro als dicker Mann den beiden folgen. ~ Wo sitzen sie, ich muss einen Tisch neben ihnen finden damit ich zuhören kann was sie sagen. ~ dachte er und stand erst einmal umsehend im Raum bis ihn Bakura auf etwas aufmerksam gemacht hatte das Kuro kurz erschrecken lies. – Darf ich dich darauf hinweisen das du ein Vollidiot bist, Kuro? Du weißt das wir nicht so viel essen und gehst in ein Restaurant als dicker Mann verwandelt. Dein Magen wird dir mit Sicherheit noch in einer Woche böse sein. Und ich muss auch noch darunter leiden, na wenn das im Teshima Clan rum geht werden sie dich in Takaras Folterkeller triezen, und mich gleich mit! - Das Bakura ein gewissen Witz in seine Stimme legte, bekam nur Kuro mit da das ganze nur in seinem Kopf passierte und auch verstand er nicht wie der Symbiont so witzeln konnte, zwar hätte Kuro gerade auch nen lockeren Spruch drauf, aber er musste sich konzentrieren was besseres als der dicke Mann viel ihn einfach nicht ein und es musste schnell gehen, mit dieser Konsequenz musste er jetzt leben. Er seufzte und würde sich erst einmal umschauen und sich dann einen Tisch suchen der in Mikoto und Hibikos nähe war, in der Hoffnung bald mehr Informationen zu bekommen.

Spoiler:
 
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Restaurant Shinobi
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