Tamashii no Utsuri

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 Straßen von Konohagakure

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AutorNachricht
Hokusai Tenzou
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BeitragThema: Straßen von Konohagakure   Di Mai 06, 2014 3:11 pm

das Eingangsposting lautete :


~Hauptstraßen, Seitenstraßen, Trampelpfade, geheime Straßen, gepflastert und ungepflasterte Wege, Gehwege, Radwege, Wanderwege, Haltestellen für Transportmittel, Handelsrouten zu den Markt, Alleen, unterirdische Wege, Tunnel, Brückenwege scheinen wie ein Netzwerk in Konohagakure miteinander verbunden. Auf welcher Straße wandelst du heute?~

Quelle: Google, Stand 06.05.2014

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Inuzuka Yasue
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Sa Jan 13, 2018 11:39 pm

Unerwartet motiviert hatte sich Ringo sofort bereit erklärt, für sie den Hauptpreis zu holen. Yasue folgte der Blonden also, nach dem sie sich mit Süssigkeiten eingedeckt hatten, zu jenem Stand und sah ihr dann dabei zu, wie sie warf. Und ihr Wurf war tatsächlich nicht schlecht, nur hatte sie den Budenmeister leider nicht ausreden lassen. Dieser hätte ihr wohl erklärt, dass sie nur ein Kunai aufs Mal werfen sollte. Doch Ringo war vorschnell und hatte sogleich alle drei geworfen. Yasue bemerkte Ringos verdatterten Gesichtsausdruck als sie bemerkte, dass sie einen Fehler gemacht hatte und nur ein süsses Kuscheltier mit einem Blitz als Schweif bekommen hatte.
"Danke, Ringo.", sagte sie dann und lächelte sie an, "Du warst etwas vorschnell, aber ist lieb von dir, dass du für mich geworfen hast.", tatsächlich war sie eigentlich auch ganz froh gewesen. Sie hatte sogar gehofft, das Ringo ihr den ersten Platz gewinnen würde, weil sie selbst unglaublich schlecht im Umgang mit Kunais war. Sie hatte sich also gefreut, als Ringo sich an die Kunais machte und ihr den ersten Preis holen wollte. Leider hatte es dann doch nicht ganz geklappt wie erwartet.
nach dem Ringo geworfen hatte, erklärte Jin, dass er es leider nicht versuchen konnte, weil er zu klebrige Finger hätte. Einen Moment blickte sie auf diese, die Augenbrauen leicht hochgezogen, bevor sie dann auch ihn anlächelte.
"Schon in Ordnung. Ihr müsst nicht für mich werfen. Ich werde es selbst versuchen.", nun war es sie, die das Geld auf den Tresen legte. Der Mann legte die Kunais hin und schnappte sich das Geld. Dann erklärte er ihr kurz dei Regeln. Anders als Ringo liess Yasue ihn aussprechen und nickte leicht als Zeichen, dass sie verstanden hatte.
Sie nahm eins der Kunai in die Hand, fixierte die Mitte des Zieles an. Starrte gebannt auf den Punkt, die Hand erhoben, bereit zu werfen. Und als sie dann Jins Worte in ihrem Rücken vernahm, blinzelte sie überrascht. Sie sah über ihre Schulter.
"Das ... Ist leider nicht wahr.", sagte sie dann und wurde etwas rot weil sie sich schämte da sie tatsächlich überhaupt nicht an ihren Fähigkeiten gearbeitet hatte, was den Waffenkampf anging, "Ich bin immer noch genau so schlecht wie immer ...", mit diesen Worten drehte sie sich wieder um. Aber dennoch würde sie es versuchen! Immerhin war das hier bloss ein Budenstand. Selbst Kinder kamen hierher und konnten mit Glück den Hauptpreis bekommen, da würde sie es als Kunoichi doch sicher auch irgendwie hinbekommen, oder? Selbst wenn sie mies war was den Waffenkampf anging!
Und dann kam die Stunde der Wahrheit. Yasue warf einmal. Dann das zweite Mal und zuletzt das dritte Mal. Und alle drei trafen das Ziel ... Nur leider kein einziges die Mitte.
Nun war es Yasue, die verdattert da stand und einen kleinen Schlüsselanhänger in Form eines kleinen Dinos bekam, der Orange war und grüne Augen besass. Doch etwas traurig musterte sie nun, was sie bekommen hatte und bemerkte nicht, wie Jin Tomomi nebenbei einen Keks zusteckte, der eigentlich für Hunde überhaupt nicht geeignet war!
"Was soll das überhaupt sein ...?", fragte sie dann und starrte dabei immer noch ihren Schlüsselanhänger an, "Ich wollte doch ... Das riesige Plüschtier, das es als ersten Preis gab.", ihr Blick fiel auf eben jenes, das noch immer im Regal ausgestellt war. Es war gross und sah unglaublich kuschelig aus. Es war im Grunde mehr ein Sitz-Plüschtier, den tatsächlich war das Ding fast so gross wie Yasue selbst. Schon immer hatte sie sich genau so ein Plüschtier gewünscht, seid sie klein war ... Und nun hatte sie es wieder einmal nicht geschafft.
Sie wandte sich ihren zwei Kameraden zu und liess den Schlüsselanhänger in ihrer Tasche verschwinden.
Irgendwie war das doch depremierend!

Tomomi genoss indes den Keks, den Jin ihm zugesteckt hatte und bedankte sie bei ihm, in dem sie ihn mit ihrer Zunge mitten ins Gesicht leckte und kurz laut und erfreut aufbellte, bevor sie tänzelnd zwischen den drei Leuten hin und her lief. Munehisa beobachtete seine Schwester dabei und konnte über ihr Verhalten bloss den Kopf schüttelt. Kindisch wie eh und je!

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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   So Jan 14, 2018 5:50 pm

Ihre Wangen brannten bereits vor Schamesröte. Als dann noch Jins Spott zu hören war, stieg die Hitze über ihre Stirn hinweg bis unter den Haaransatz und rutschte sogar an ihrem Hals entlang. Sie schickte ihrem Cousin einen giftigen Schulterblick, doch mit trockener Kehle konnte man nur schwer zurückätzen. So machte sie Platz für den nächsten Werfer - und verfolgte sehr neugierig, wie Jin Yasue den Vortritt ließ. Nein, das Ladies First interessierte sie nicht. Sie fand es überraschend, dass Jin nicht die Chance zum Auftrumpfen nutzen wollte.
Yasue bedankte sich für den Versuch. Ringo bekam zumindest ein halbes Lächeln zustande. Heute ist "Die Geste zählt"-Tag, hm? Sie spielte auf die Entschuldigung für die lange Funkstille an, die in ihren Augen besser hätte gemacht werden können.
Die Inuzuka trat nun also für sich selbst ein; ihre zwei Streiter waren entweder unfähig oder von klebrigen Fingern lahmgelegt.
Ringo betrachtete die besagten Klebefinger Jins, während er Tomomi fütterte. Zum wievielten Male nun schon?
Willst, dass sie dir die Hände sauber leckt? Ringo schenkte Yasue, die sich zum ersten Wurf bereitmachte, einen kurzen Blick. Dann lehnte sie sich zu Jin und senkte die Stimme. Yasue gewinnt auch nur maximal einen Blumentopf, seien wir ehrlich. Frage, Jin-chan. Wie wäre es mit Waffenstillstand, und wir arbeiten zusammen für den Hauptpreis?
Feine Rauchschlieren stiegen von ihrer rechten Handfläche auf.
Jin würde es noch wissen: Ringos Rauchjutsu waren dazu in der Lage, wesentlich handfester zu werden als gewöhnlicher Rauch.
Du wirfst. Ich bringe die Kunai ins Ziel.
Yasue absolvierte ihren zweiten Wurf. Ringo schaute gar nicht hin. Stattdessen hielt sie hartnäckig Blickkontakt mit dem potenziellen Mitverschwörer. Du gewinnst das Plüschi und bist ein Held. Die Frage wäre nur, was ich bekäme. Ihre Augen verengten sich. Aber Süßigkeiten will ich nicht.
Yasue machte den dritten Wurf.
Ringo zuckte von Jin weg und tat, als hätte sie Yasues Würfe die ganze Zeit über verfolgt. Deprimiert kehrte die Inuzuka mit ihrer Beute, einem Schlüsselanhänger, zurück.
Gut geschlagen, versuchte sich nun Ringo am Trösten und tätschelte Yasues Schulter. Beiläufig musste sie sich der Zuneigung Tomomis erwehren, die inzwischen wohl am Rande eines Zuckerschocks stand.
Hier, habt hiermit Spaß, sprach sie und warf die gelbe Blitzmaus so, dass sie zwischen den beiden Hunden Yasues in die Höhe flog.

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Out: Falls Jin sich bereit erklärt, bei Ringos Plan mitzumachen, kann er ausspielen, dass die drei Kunai-Würfe allesamt Volltreffer werden. Wie es dazu kommt, beschreibe ich, sobald mein Char wieder an der Reihe ist ^^

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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Fr Feb 09, 2018 9:48 am

Es war wirklich nicht einfach Yasu Mut zuzusprechen. Jin versuchte es damit, dass er glaubte sie habe ihre Kunaikünste verbessert. Aber damit war er wohl leider vorschnell. Sie war nach wie vor schlecht dadrinnen. Der Mann steckte sich noch etwas zu Essen in den Mund und grinste.
"Ach, du bist sicher besser als du 11 warst. Erinnerst du dich, dass die Kunai nie stecken geblieben waren?" Der Gedanke ließ ihn wieder Lächeln und während seine Teamkameradin ihr Glück versuchte, kniete er sich zu Tomomi und teilte mit ihr einen Keks. Dafür bedankte sie sich damit, dass sie einmal quer über sein Gesicht leckte. Er kicherte leise. Mindest genauso kindlich, wie das herumgetänzel des Hundes. Dann wischte er sich mit dem Ärmel über das Gesicht und störte sich offensichtlich nicht daran, dass ein Teil ihrer Zunge halb über seinen Mundwinkel gelaufen war.
Dann stand er wieder auf und hörte das Gemurmel von Ringo. Zuerst sah er ihr misstrauisch entgegen, dann blickte er aber langsam zu Yasue rüber. Ein kurzer Blick zu ihr und jeglicher Zweifel war verflogen, während sie nicht besonders gut beim Werfen war. Jin nickte zu der Blonden.
"Ziemlich selbstlos... selbst jetzt bist du nur an deinen eignen Nutzen interessiert", nuschelte er zu Ringo und schob sich noch etwas süßes in seinen Mund. Dann aber nickte er wieder. "Aber meintwegen... und wehe du verarschst mich."
Nachdem Yasue fertig war und nur einen Schlüsselanhänger bekam, stellte er die Tüte voller Süßigkeiten kurz ab. Er wischte sich seine Finger an einem Tuch ab.
"Alsoooo gut. Ich mach das für dich, Yasue!", verkündete er und legte Geld auf den Tisch. Einwenig überschwenglich dehnte er sich seine Finger und blickte kurz zu Yasue. Dann wandte er sich wieder dem Stand zu und griff nach dem ersten Kunai. Und wie das Wunder so wollte, traf er alle drei Kunai in der Mitte. Dabei versuchte er angestrengt zu gucken. Der Hauptpreis wurde ihm in die Hände gedrückt und er wandte sich langsam zu Yasue zu.
"Bitte... nur für dich." Er versuchte etwas zu Lächeln. Dann schnappte er sich sehr schnell wieder seine Süßigkeiten. Manchmal verstand man das Verhalten von Jin nicht. Aber wer ihn Mal richtig beobachtete, würde feststellen, dass er schon immer auf Yasue stand. Seit sie klein waren! Aber soetwas würde er niemals sagen und auch niemals durchblicken lassen. Dafür war ihm die Freundschaft zu Yasue zu wichtig.

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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Sa Feb 17, 2018 12:19 am

Natürlich hatte sie nicht mitbekommen, dass die zwei sich abgesprochen hatten. Sie hatte nur Augen für das grosse, unglaublich süsse Plüschtier gehabt, dass sie unbedingt hatte haben wollen.
"Tut mir leid, Kleiens. Nächstes Mal klappts bestimmt.", versuchte der Budenbesitzer sie aufzumuntern.
"Danke. Aber das bezweifle ich.", erklärte Yasue dann mit erschreckend enttäuschter Stimme. Munehisa kam an ihre Seite und schmiegte seinen Kopf an ihre Beine. Das war seine Art, sie aufzumuntern und sie war ihm dafür dankbar, auch wenn er es in dieser Situation nicht hätte tun müssen. Es ging immerhin bloss um ein blödes Plüschtier ... Und dennoch, sie hätte es unglaublich gerne gewonnen. Ihre Fähigkeiten reichten also noch nicht einmal soweit, um sich irgendetwas bei einer lächerlichen Bude zu holen. Im Grunde hatte sie sich eben völlig lächerlich vor ihren beiden Freunden gemacht. Dennoch wandte sie sich zu ihnen um, hatte nicht bemerkt, dass die Beiden bis eben noch gequatscht hatten und lächelte sie an. Auch wenn eher gezwungen.
"Lasst u-", doch weiter kam sie nicht.
"Alsoooo gut. Ich mach das für dich, Yasue!", sagte Jin mit unglaublich motivierter Stimme. Das hatte sie nun nicht erwartet. Yasue sah ihn überrascht an und nickte dann leicht. "Okay. Das ist lieb, danke. Aber du musst nicht unbedingt, wenn du nicht möchtest. Es ist ja nur ein blödes Plüschtier. Wenn ichs nicht habe, ists auch nicht so schlimm.", Lüge! Eigentlich war es in diesem Moment schon schlimm, den sie hätte es gerne gehabt. Sie war auch froh darüber, dass Jin es nun auch versuchen wollte. Hätte sie auch nur den Hauch einer Chance, sie hätte es noch einmal probiert, aber bei ihren Fähigkeiten war das vergebene Mühe.
Und dann drückte Jin ihr das Plüschtier in die Arme. Sie konnte kaum um das grosse Ding herumgucken, weswegen sie sich leicht seitlich stellte und dann zu dem Sarutobi blickte.
"Danke! Ich wusste gar nicht, das du so gut darin bist. Das war wirklich klasse. Ich bin dir wirklich dankbar.", sagte sie mit einem ehrlichen und glücklichen Lächeln in ihrem Gesicht.
Bis sie bemerkte, dass sie abermals ein Problem hatte. Sie sah das Plüschtier an, dann sah sie sich um. Das nächste Problem war, dass sie mit diesem grossen Ding nicht einfach so durch die Strassen laufen konnte.
"Aber was soll ich jetzt damit machen? Mit dem Ding kann ich unmöglich weitergehen. Ich fürchte, ich muss kurz Nachhause und es bei mir im Zimmer abladen.", sagte sie zu den Beiden und lächelte entschuldigend.

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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Sa Feb 24, 2018 12:30 pm

Ihn verarschen? Als würde Ringo Jin verarschen. Sie verengte die Augen wegen der Andeutung allein. Hier stand sie und bot Hilfestellung, und er winkte ihr mit Misstrauen. Leider bot er ihr nichtmals was an. Sie war gespannt gewesen, zu hören, was die Sache ihm wert war.
Doch nun gut, bekam sie eben einen Freifahrtschein.
Und wenn mir danach ist, werde ich dafür sorgen, dass es wehtut.
Jin trat also an, nachdem Yasue, wie erwartet, lediglich einen Trostpreis erbeutet hatte. Der strahlende Held, der für seine noble Tat sogar die Süßigkeitentüte aus der Hand legte.
Ringo schloss derweil Fingerzeichen, verstohlen hinter dem Rücken. Schwache Fäden aus Rauch entströmten ihrer Nase. Yo Katon: Sarutobi Ryū: Hio ido no jutsu. Durch weitere Fingerzeichen steuerte sie diesen Rauch. Er schwebte hinter Jins Rücken aufwärts, glitt seinen Armentlang, fast durchsichtig und nur für sehr genaue Beobachter erkennbar.
Als Jin das erste Kunai griff, floss der Rauch die Hand empor, umschloss die Mitte des Messers und verdichtete sich. Gerade kräftig genug, um den Flug des Messers zu steuern. Es ins Ziel zu drücken.
Und so geschah es auch. Dreimal. Wie ein hilfreicher Geist huschte der Rauch nach jedem Wurf zurück und umschloss auch das nächste Kunai, bis drei Volltreffer saßen.
Wieder einmal ein erfolgreicher Beutezug, dachte Ringo bei sich. Sie lächelte leicht, als Yasue das riesige Plüschtier in Empfang nahm. Und wie überschwänglich sie Jin dankte.
Oh, das wird dich was kosten, dachte Ringo bei sich, Das wird teuer, werter Cousin. Vielleicht sollte sie ihre Meinung hinsichtlich der Süßigkeiten ändern. Sie machte sich nicht so sehr was aus Süßkram wie Jin, doch ihn zu bestrafen, wäre auch eine Belohnung. Vielleicht sollte ich einen Tageswert Süßigkeiten einfordern. Also alles, was er bei sich hat und obendrauf alles, was er heute noch kaufen wird. Jins Zähne würden ihr sicherlich dafür danken.
Doch der Spaß fand rasch ein Ende.
Ein weiterer Sarutobi bahnte sich seinen Weg, sie bemerkte ihn aus dem Augenwinkel. Sie wandte sich ihm zu, als er dazu ansetzte, die Hand auf ihre Schulter zu legen.
Was gibt es?
Deine Mutter will dich sehen, sagte der andere, Sofort.
Ringo verzog das Gesicht. Verstanden. Ich komme.
Mit sinkender Laune drehte sie sich zu ihren ehemaligen Genin-Kameraden um. Zuallererst bückte sie sich zu den Hunden herab und kraulte insbesondere Tomomi den Nacken. Machts gut... Schön, euch mal wiedergesehen zu haben. Das nächste Mal kommt bald wieder, sehr bald.
Sie erhob sich wieder, seufzte. Muss wohl gehen. Danke, dass ihr mich mitgenommen und abgelenkt habt.
Wußte Yasue eigentlich, wovon genau?
Ringo klopfte Jin kumpelhaft auf die Schulter. Ihre Art, ihn für seine Verbissenheit zu danken. Yasue dagegen wurde umarmt.
Ich komme wieder.
Damit verschwand sie.

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tbc: Verlassene Hütte

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Sarutobi Jin

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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Sa März 03, 2018 10:13 am

Ein breites Grinsen saß auf den Lippen von Jin als er Yasue das Plüschtier überreichte. Es wirkte ein wenig so als wäre er ein Held in goldener Rüstung. Der Moment gefiel ihm, vor allem das Yasue die Person war, die ihn für so gut hielt. Dennoch verflog die Situation so schnell, wie sie sich angebahnt hatte.
"Ich könnte das Plüschtier für dich tra...", wollte er ihr gerade anbieten als er den Sarutobi erkannte, der sich zu Ringo stellte. Er hob die Hand nur und hörte der Konservation für einen Moment zu. Ob sie neue Erkenntnisse hatten zu dem Mörder ihres Vaters? Den kumpelhaften Schlag auf der Schulter steckte er einfach weg und nickte langsam.
"Dann bis bald... denke ich." Im stillen hoffte er natürlich, dass er mit ihr einfach nicht so schnell mehr zu tun haben würde. Sie stritten sich im privaten viel zu sehr. Das war nicht nur lästig sonder schrecklich anstrengend. Nachdem der blonde Schopf von Ringo verschwand, blieb er mit Yasue und ihren Hunden zurück. Er drehte sich auf dem Absatz zu der Frau herum und betrachtete das riesen Plüschtier.
"Hmmmm, vielleicht sollten wir den auch erstmal wirklich zu Dir nach Hause bringen. Soll ich ihn Dir abnehmen oder trägst du ihn?" Er steckte die Süßigkeitentüte in seine Seitentasche und verschloss sie, damit sein Taschenbewohner nichts davon abbekam.
Er wandte sich nun langsam herum, weil er sich sicher war, dass sie erst einmal einen Abstecher zu Yasue machen würden.
"Da jetzt Ringo nicht mehr da ist, müssen wir auch nicht zwangsläufig wieder zum Straßenfest... ", fing er dann langsam zu erklären an und warf ihr einen kurzen Seitenblick zu. Dann versenkte er seine Hände wieder in den Taschen, so tief wie möglich, um besonders lässig rüber zu kommen. Ein paar Haarsträhnen fielen ihm dabei ins Gesicht. "Wir könnten auch zum Weiher zurück oder noch was Essen gehen." Er schlug gar nicht erst vor, dass sie gemeinsam etwas kochten. Konnte er eh nicht. "Oder ich lass dich in Ruhe, falls du deine Ruhe haben magst." Jin wusste, dass Yasue nicht immer Gesellschaft wollte. Sie war an manchen Tagen wirklich in sich gekehrt, fast sogar abweisend. Etwas das er nur schwer verstehen konnte.

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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Do Mai 31, 2018 11:22 am

Ai kam mit Akari zusammen von der Wohnung einher und sie schritten durch die Straßen von Konoha. Ai hatte sich, damit es Akari nicht ganz so peinlich war ein wenig älter gemacht, so dass sie als nun ca. Sechszehnjährige mitging und der Anderen nicht als „Kleine Schwester“ voran dackelte und dann auch noch mit diesen im Volksmund benannten „creepy Augen“. Das Rot erinnerte nun einmal sehr stark an einen Dämon oder aber an einen Uchiha, was heutzutage nicht mehr das Problem sein sollte, aber leider gab es noch genügend von ihnen, die darauf herum hackten was doch alles die Uchiha böses gemacht hatten und was sie wieder tun würden. Sie sahen sie als Wurzel allen Übels an, doch auch die Hyuuga kamen nicht so gut weg, wie es vielleicht gedacht war, immerhin waren auch Hyuuga nicht gerade unschuldig an den verschiedenen Geschehnissen innerhalb des Dorfes. Sie trugen ein wenig zu viel der Sünden auf ihren Schultern und wenn dann auch noch bekannt werden würde, dass die junge Frau mit diesen bösen roten Augen auch noch eine Hyuuga im weitesten Sinne ist, dann würde es sicherlich noch mehr Getratsche geben.

Ai jedoch blendete all dies aus, sie war hier wegen Akari und nicht wegen ihr um sich ihren Dämonen zu stellen, sie wollte die von Akari endlich verjagen und wollte ihr die Ruhe geben, die sie brauchte und dann auch noch dafür sorgen, dass sie endlich frei sein konnte. Klar, Shukaku machte ihr das Leben schwer, doch wer tat dies nicht? Immerhin waren sowohl akari, wie auch Shu keine Unschuldslämmer, auch wenn das, was Akari getan hatte noch nicht mit dem aufwiegen konnte, was Shu getan hatte.

Den beiden Damen kam ein alter Bekannter entgegen, ein alter Freund aus dem Waisenahaus in dem Akari gelebt hatte und der ihr damals schon immer nachgestiegen war. Er grinste schelmisch, als er Akari mit der lieben Ai dort sah. Sie waren sich schon mal begegnet, wo Ai Akari ihren ersten Kuss teilten. Er grinste breit und schelmisch und stellte sich vor die Beiden hin. Er präsentierte stolz seine Weste und auch sein Stirnband, während Ai keine Mine verzog.
Nun Akari, Baby, was meinst du? Ich bin jetzt Chû’nin und ich bin mir sicher, dass ich dir endlich das geben kann, was du auch brauchst, nebst einem langen Schwanz um dich zu schwängern und dich mein Kind gebären zu lassen und du creepy Girl starr wen anders an, du bist für mich nicht interessant., sagte er nun und machte eine abfällige Handbewegung, doch Ai verzog keine Mine, sie stand nur dort.
Ein solches flegelhaftes Verhalten ist nicht wirklich vorteilhaft, schon gar nicht für jemanden wie dich. Deine Nase, welche hoch oben sich erhob wird jedoch hernieder kommen, sollte er einem echten Gegner gegenüber stehen., sprach Ai und der junge Mann sah sie sauer an.
Was?! Willst du dich mit mir duellieren?, fragte er und lachte laut auf. Als könnte eine solch zerbrechliche junge Frau gegen ihn bestehen.
Ja…. Das möchte ich. Ich möchte dich in deine Schranken weisen…, sagte sie und nahm die Hand von Akari.
Denn so meine feste Freundin anzugehen widerstrebt mir und weckt in mir den Beschützerinstinkt., sagte sie nun.
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Fudo Akari
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   Sa Jun 09, 2018 4:27 pm

Sie waren auf dem Weg zum Einkaufen und Akari überlegte sich bereits die positiven Aspekte. Frische Luft, Zeit mit Ai verbringen, in Auslagen stöbern, Normalität erleben. Das Dorfleben war zumeist eine Alltagssituation ebenso das Treffen mit Menschen, egal ob sie ihr freundlich oder unfreundlich gesinnt wären. Möglichweise musste sie dies alles erst wieder neu lernen oder nur einen neuen Umgang damit erwerben? Nicht das Dorf hatte sich verändert sondern Akari, auch wenn ihre Erfahrungen nicht sehr erstrebenswert gewesen waren, gehörten sie dennoch zu ihr und sie verarbeitete diese gemeinsam mit Ai – darum waren sie gerade Einkaufen und natürlich um einzukaufen.
Als Fatelo ihnen selbstsicher grinsend entgegen kam, war Akari dennoch etwas verblüfft, eben weil sie kaum erwartet hatte so schnell an eine erste Hürde zu geraten. War ihr das letzte Treffen unangenehm gewesen so war es diesmal geradezu peinlich und es regte sich tatsächlich etwas Ärger in ihr als sie vernahm wie er Ai bezeichnete, die Beleidigung der eigenen Person versuchte sie so gut es ging wegzustecken und konzentrierte sich eher darauf das Ai ungewohnt heftig auf die Worte ansprang. Akari reagierte aber zunächst erst einmal gar nicht, zumindest weder verängstigt noch verärgert, denn nun wo sie Ai und Ayumi hatte stellte dieser Typ überhaupt kein Problem dar oder besser gesagt Männer generell. Tatsächlich nannte sie bereits einen ziemlichen Macho ihr Eigen und ähnlich dem menschlichen Angeber vor ihr, besaß er nur einen Schwanz. Für einen Moment überlegte Akari ihn selbst in seine Schranken zu weisen, dies nicht Ai zu überlassen und dann verfestigte sich der Gedanke. Ja. Sie könnte dies tun. Wie Ai gesagt hatte war sein Verhalten ungezogen und eines Chu’nin ganz und gar nicht würdig. So gesehen war er unter ihrer beider Würde und Ai brauchte diesmal gar nicht die Beschützerin zu geben, auch wenn das Gefühl durchaus angenehm war. Akari drückte die Hand ihrer Freundin wie zur Bestätigung und ging einen Schritt nach vorn, auf den Typen zu. “Diesen Platz in mir füllt schon einer aus und wenn du versuchst dort einzudringen zeigt er dir gerne wer den Größeren hat. Kleiner Tipp. Er hat acht Geschwister.“ Hinzu kam es, dass Shukaku es sicher auch nicht sehr zu schätzen wusste, dass Ai so angegangen wurde. Bisher sprach Akari lediglich eine leere Drohung aus, aber dem Typen zuliebe könnte sie vielleicht eine Ausnahme machen. “Komm Ai. Wir halten diesen Herrn lieber nicht unnötig lange auf.“ Sie wollte mit Ai einfach an ihm vorbei ziehen, ihn stehen lassen, wenn er die Drohung nicht ernst nahm, konnte Ai ihn immer noch eines Besseren belehren.
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BeitragThema: Re: Straßen von Konohagakure   

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