Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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 Haus von Miharu und Hana Senju

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BeitragThema: Haus von Miharu und Hana Senju   So Aug 12, 2012 5:18 pm

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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Sa Aug 25, 2012 2:24 pm

Cf: Haupttor von Konoha

Hana war in einem sehr gemächlichen Schritt nach hause gegangen. Wo sie Yuudai eben noch gehetzt hatte zog nun langsam aber sicher die Kühle der Anbu in ihr ein. Man sah es ihr noch nicht an, aber als sie das Anwesen, welches Miharu und ihr gehörte betrat, war sie schon eine andere Frau. Ihr Herz schien schwer zu schlagen, ruhig und kühl. Sie ging über die Steinplatten in das erste Haus und stand damit sofort im Bad. Dort zog sie die Türen hinter sich zu und legte ihre Kleidung ab. Sorgsam legte sie alles auf einen Beistelltisch und schritt dann an das Regal um sich einen nach Rosen duftenden Badezusatz zu nehmen. Als das Wasser aufgedreht war lies sie diesen mit dem Wasser hinein fließen. Vorsichtig stieg sie in das warme Wasser und lies sich kurz versinken. Das Haar bildete einen grünen Teppich im Wasser und durchtränkte sich mit dem Duft von Rosen. Sie roch als Anbu stetig so, fand sich ein neues leben, einen neuen Geruch, eine neue Haltung, alles wäre heute wieder anders wenn sie Kôhei gegenüber trat. Nachdem sie das Gefühl hatte genug nach Rose zu duften, stieg sie aus und ging zu ihrem Bademantel herüber. In diesen hüllte sie ihren zierlichen Körper und lies das Haar über den Mantel fallen. Abschließend ging sie wieder zurück zu dem Regal mit den Duschsachen, stellte ihre Flasche zurück und nahm eine Bodylotion zur Hand, welche ebenfalls nach Rosen duftete. Diese verteilte sie großzügig auf ihrem Körper und lies sie einziehen. Im Mantel bekleidet kämmte sie sich das Haar glatt und öffnete dann ihren anderen Schrank um ein paar Haarnadeln heraus zu holen. Mit den Nadeln in der Hand schritt sie aus dem Bad in den anderen Anbau des Anwesens. Dort zog sie ihre Tür hinter sich zu und lies die Türen kurz zusammen wachsen. Sie wollte nicht das nun jemand in ihr Zimmer kam und das hielt alle davon ab. Den Bademantel lies sie fallen und kniete sich auf den Fußboden. Dort öffnete sich auf ihren Befehl hin ein Loch, in welchem ihre Anbukleider lagen. Diese zog sie heraus und legte sie auf ihr Bett, während sie sich Unterwäsche anzog und dann ihre Anbukleidung überstreifte. Beim zweiten mal zog sie ein Farbflächen aus dem Loch und tränkte ihre Haar damit. Langsam wurde das schöne grün zu einem unnatürlichem rosa mit hellen und dunklen Flecken. Es färbte nicht auf die Kleidung ab, sondern schien sich fast in die Haare hinein zu fressen. Sie war so fast nicht mehr wieder zu erkennen und das letzte was sie nun tat war sich ihre Maske über zu ziehen. Das Haar nahem sie Strähne für Strähne und steckt es mit den Nadeln hoch. Sie war anders, ruhig kühl und berechnend. Auffällig war der intensive Geruch nach Rosen, der an ihren Körper hing. So machte sie sich auf zur Hokage.
Sie war eine andere, schien größer, ein wenig massiger als sonst. Verspielt durch das rosa Haar und ihre Aura war dennoch kühl.Sie wirkte aufrechter den jeh, ihre Bewegungen schienen routiniert und leblos. Der Kopf war stets gerade, die Bewegungen nicht ausführlicher als nötig. Sie würde Miharu einen Doppelgänger hier lassen, einen aus Holz, so wie sie es immer tat. Er war weniger anfällig, hielt sich immer gut und Miharu nahm ihn hin. Sie sah ihr Mutter ja nicht so häufig, wenn sie selbst am lernen war und zum Glück von Hana war Miharu sehr lernbegierig und viel unterwegs. Sie sahen sich Abends immer und auch beim Essen, aber damit endete es schon oft. Es war nicht schlimm, denn das wichtigste taten sie immer zusammen. Sie würde das Mädchen wohl wieder vermissen, aber daran durfte sie jetzt nicht denken. Es galt nur Kôhei etwas vor zuspielen und das würde sie ohne Probleme schaffen.


Tbc: Büro der Hokage
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Sa Okt 20, 2012 8:04 pm

First Post
Die Sonne schien auf das kleine Anwesen hinunter und nur wenige Wolken wagten sich an den Himmel. Ja es war ein durchaus schöner Tag – für jene, die solches Wetter mochten. Die Natur erstrahlte bei einem solchen Wetter, alles erschien noch grüner als vorher.
Mit hocherhobenem Kopf und vielleicht auch Nase, trat die junge Senju auf die Veranda. Ihre Arme hatte sie in die Hüften gestemmt, musternd wurde über den kleinen Innenhof geblickt. Ja, es waren durchaus gute Trainingsbedingungen. Aber selbst bei einem schlechten Tag würde sie trainieren – ja selbst im Regen, es gab ja wohl nichts Wichtigeres als trainieren- zumindest war es mindestens eins der Top 10! Wenn nicht sogar unter den Top 5 – mindestens!
Mit einem fröhlichen Gesichtsausdruck hüpfte Miharu nun von der Veranda in den kleinen, liebevoll gestalteten Garten und roch kurz danach sogleich an einigen blühenden Blumen. Ihre Mutter hatte solch fabelhafte Blüten ausgewählt. Doch sie durfte sich nicht so einfach ablenken lassen. Verlorene Zeit hieß doch verlorene Trainingszeit, aber wer konnte schon solchen Pflanzen wiederstehen?
Noch einmal sie ihre Zopfgummi fest, während sie durch den Innenhof über ihren ‚geheimen‘ Weg in den eigentlichen Garten schlüpfte. Dort auf der Wiese wollte sie heute trainieren, warum ausgerechnet zu dem Trainingsplatz gehen, wenn sie auch auf ihrer Wiese trainieren konnte? Groß genug war sie doch!
Ohne zu zögern betrat die Genin die grüne Fläche und streckte sich noch einmal ausgiebig, bevor Miharu anfing sich in ihre Ausgangssituation zu begeben. Heute wollte die Senju vor allem den Umgang mit ihren Waffen und somit auch speziell die Zielgenauigkeit üben. Miharu hatte ihre Mutter solange belegt – oder eher auch nur kurz – bis diese ihr dann Zielscheiben ‚hergestellt‘ hatte, die nun mit einem prüfenden Blick angeschaut wurden. Ja, sie waren wirklich gut – zumindest zum Trainieren. In unterschiedlicher Höhe waren sie an den Bäumen befestigt, wodurch diese nicht beschädigt werden konnte. Als Senju tat es einem immerhin in der Seele weh es auch nur zu wagen einer Pflanze etwas zu leide zu tun. An Herzschmerz würde sie sterben. Doch genug der übertriebenen Theatralik.
Mit einem geübten Griff holte ihre kleine Hand aus ihrer Tasche zwei Kunai, in jede Hand nahm sie nun eins. Schon kurz darauf fing sie nun an ihre üblichen Taijutsuabläufe zu üben. Doch nach einem Ausfallschritt und einer halben Drehung, warf sie dann noch aus der Bewegung heraus beide Kunai. Die anvisierten Zielscheiben wurden allerdings einmal gar nicht und beim zweiten Mal nur am Rande getroffen. Schmollend schob sie die Unterlippe vor und nahm erneut zwei ihrer Kunais heraus.
Die gleiche Übung nun mehr noch zweimal wiederholend, traf sie wenigstens beide Male beide Zielscheiben – allerdings erneut den Rand. Das war doch zum Haare raufen. Warum konnte es nie die Mitte sein?
Ihre Hand fuhr zu ihrer Stirn und sie wischte sich etwas Schweiß mit einer schnellen Handbewegung weg. Doch so schnell würde sie nicht einfach aufgeben. Sie würde das jetzt durchziehen und wenn es bis morgen andauernd würde und Miharu auch die Nacht durch trainieren müsste, nein das würde schon irgendwie klappen! Irgendwann! Ja irgendwann! Stur blickte sie auf die Zielscheiben und tötete sie mit ihren verengten Augen. Ihr werdet schon sehen! sagte Miharu in einem zickigen Ton und machte sich daran ihre sechse Kunai aufzuheben.
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Mo Okt 22, 2012 1:31 pm

Cf: Trainingsplatz


Der Bunshi war in aller Seelenruhe zurück zum Anwesen gelaufen und hatte sich dort benommen wie Hana es eben tat. Durch den Garten war sie gegangen, hatte die Blumen gehegt und gepflegt, ihr Zimmer aufgeräumt und einen Blumekranz gebastelt, welchen sie bei Miharu aufs Bett gelegt hatte. Sie liebte Blumen, zumindest die Kränze ihrer Mutter auf irgend eine Art und weise. Dann hatte das warten begonnen. In ihrem Zimmer hing eine Liste mit dingen die sie tun konnte, wissen, dass sie sich anlesen konnte. Also hatte der Hana Bunshi im Garten gesessen, ein Buch gelesen, die Sonne beobachtete oder immer wieder leise gesungen. So waren die tage ein wenig verstrichen, sie hatte sie ausgeruht und versucht Miharu zu beobachten wann immer es ging. Ab und an war sie im laden gewesen, hatte dort geholfen, Kunden beraten und geputzt, eben wie immer.

Heute saß sie auf dem Dach des Badezimmers, hatte einen Block vor sich liegen und besah sich ihre kleine Tochter. Das Gefühl von Zuneigung lag in ihr, war tief in ihr verwurzelt und würde wohl auch in jedem anderen Bunshi wohnen. Der Tag war schön, schien vollkommen zu sein und zu bleiben. Es war noch früh, nicht zu früh, aber so früh, dass man Miharu schon beim Training fand. Die Senju sah ihrer Tochter friedlich zu, besah sich ihrer Fähigkeiten. Als die kleine die ziele ein wenig an meckerte musste sie grinsen und legte den Kopf leicht schief. Mit Hilfe des Mokuton gu·soku Jutsu lies sie ein Kunai in ihrer Hand entstehen. Sie nahm es in die Hand und warf es aus einer lockeren Bewegung auf die Zielscheibe. Ein leises sirren war wohl zu vernehmen, als die Waffe in der Scheibe stecken blieb, die Mitten war es jedoch nicht. Die Holzwaffe kratzte gerade so den innersten Ring an, steckt aber, was es wohl eigentlich tun sollte, nicht im Zentrum. Natürlich konnte man mehr von ihr erwarten, wenn Mann wusste das sie Anbu war, aber wenn man davon ausging, dass sie Floristin war,dann war es wirklich sehr gut. Geschwind stand sie auf und lies sie lautlos auf den Boden fallen, Miharu hatte die Waffe wohl gehört und sich umgewandt. Die ältere Senju drückte den Block vor die Brust und schritt dann auf ihre Kleine zu. Sie hatte das Haar ihrer Mutter geerbt ohne Zweifel, auch wenn sie die Pracht zu Zöpfen band. Sie konnte ihr mal wieder einen Zopf flechten, ihr etwas zu essen kochen, oder vielleicht mit ihr essen gehen? Du bist ja schon wieder richtig fleißig. Willst du noch ein wenig trainieren oder möchtest du mit mir etwas essen gehen? Ich habe heute nicht viel Lust etwas zu kochen, was hältst du davon Miharu und nachher flechte ich dir einen schönen Zopf, wenn du magst. Sie lächele ein wenig zu ihrer Tochter herüber, während sie zu dem Baum schritt und das Holzkunai aus diesem heraus zog. Ruhig lies sie diese wieder in ihren Körper hinein gleiten. Sie wusste nicht wieso ihr Sonnenschein immer mit diesem Metallwaffen trainierte, sie waren nicht aus Holz und deswegen mochte sie das Gefühl nicht. Metall war so leblos, während Holz leben konnte, wenn sie es nur wollte. Nun wand sie sich wieder herum, strahlte ihre Tochter beinahe an. War sie eine gute Mutter? Sie hoffte es nur zu sehr, denn ihre Kind leiden zu sehen, das konnte sie sich nicht vorstellen. Behutsam ging sie zu ihrer Tochter, strich ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr, welche sie aus dem Zopf gelöst hatte. Die braunen Augen der älteren wanderten wachsam über das Gesicht der jüngeren und warteten auf eine Regung zu ihrem Vor- oder Nachteil.
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Sa Okt 27, 2012 12:05 pm

Gerade als die kleine Hand das letzte ihrer Kunais aufgriff, schnellte ein Kunai an ihrem Kopf vorbei. Ein leises Zischen konnte man vernehmen, es hatte sich in die Zielscheibe gebohrt – es unschwer zu erkennen, dass es wohl sehr viel dichter an der Mitte war als ihre ersten Versuche. Die junge Senju richtete sich vollkommen wieder auf und verstaute die letzte Wurfwaffe in ihrer Tasche, während sie sich suchend nach der Quelle umschaute.
Wahrscheinlich hätte sie selber darauf kommen können, dass es Miharu’s Mutter war. Doch diese streckte nur das Kinn leicht in die Höhe und verschränkte ihre Arme. „ Ich kann das auch mit nur einem Kunai!“ platzte es selbstsicher aus ihr heraus, bevor sie weiter überlegt hatte und betonte stark das ‚einem‘. Doch Miharu bereute es, eigentlich tat sie das nicht, ihre Mutter einfach so anzufahren. Aber der Misserfolg hatte ihr wohl immer noch in den Knochen gesteckt. Immerhin bewunderte sie doch so viele Male die Künste ihre Mutter. Nicht nur ihre tollen Blumen, Bäume und alle anderen Pflanzen, ihre Werke als Floristin, nein vielmehr noch ihre Clankünste. Vielleicht unterschätzten sie alle, weil sie dachten, Hana wäre ja nur irgendeine Zivilistin – aber ihre Tochter sah dennoch zu ihrer Mutter auf.
Als ihre Mutter nun bei ihr war, umarmte sie diese eng. Leise und nuschelnd brachte sie ein ‚Gomen‘ heraus, was auch damit zusammen hing, dass sie nunmehr ihren Kopf in der Kleidung ihrer Mutter vergraben hatte. Doch schon bald sah sie zu Hana auf. Entschuldigend lächelte sie ihre Mutter an. Doch in den Augen der Genin spiegelte sich sofort Neugier, als Miharu den Block in Augenschein genommen hatte. Neugierig lief sie ein Stück um ihre Mutter herum, so dass sie hoffte, sie könne von der Seite etwas sehen. „ Ka-chan?? Malst du wieder? Zeigst du es mir?“ platzte es auf ihr heraus und mit einem typischen kindlichen Ausdruck in den Augen versuchte sie ein Blick zu erhaschen. Doch dies war kaum möglich, so wie Hana den Block an ihre Brust hielt.

HAI!“ antwortete ihre Tochter enthusiastisch und strahlte bis über beide Ohren. „ Natürlich, immerhin will ich irgendwann noch stärker werden als du …. Und als Opa… und auch als Kôhei! “ Tapsend lief sie ihrer Mutter nach und beobachtete wie diese den Holzkunai wieder verschwinden ließ. „ Mamimaimi~ Meinst du ich werde mal stärker als der Hokage? Dann kann ich euch auch alle beschützen! Und die doofen Idioten werden dann schon sehen! Ich werde es ihnen allen zeigen!“ Eigentlich war es keine richtige Frage, denn er wollte als Genin schon nicht Hokage werden? Davon träumten doch irgendwie alle. Und mit Idioten – oh Hana würde schon wissen, dass sie damit auf die beiden Jungs in ihrem Team anspielte, deren sie letztens erst bewiesen hatte, dass auch Mädchen etwas konnten.
Wieder kam ihre Mutter nun zu ihr und strich ihre eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Miharu hatte es bisher er nie so recht verstand, warum die Zöpfe ihre Mutter besser hielten als ihre eigenen, vor allem wenn sie trainierte.
Als sich dann die Augen der jungen Senju mit denen der älteren kreuzten, merkte die Genin erst jetzt, dass sie ihrer Mutter immer noch keine Antwort gegeben hatte. Sie wurde leicht rot, das passierte ihr doch selten dass sie etwas vergaß. „ Oh ja! Trainieren macht hungrig! Ich mag es zwar gerne, wenn du kochst, aber ja lass uns etwas Essen gehen. Lass uns Eis essen ja? Es ist doch so herrliches Wetter! Und… und Nuddelsuppe, ja? Und Reisbällchen und ganz viel Süßes! Und… ach es gibt so vieles Schönes!“ Strahlend lächelte sie zu ihrer Mutter auf. „ Ich würde mich freuen, wenn du es machst. Aber vorher übst du noch mit mir, ja?
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Di Okt 30, 2012 5:32 pm

So war sie wohl die kleine Senju, ihre kleine Tochter, die sie wohl immer als süß bezeichnen würde. Die kleine fuhr sie auch sogleich an in ihrer leicht frustrierten Art. Es macht ihr nichts, sie kannte dieses Gefühl und vor allem war es nicht fair gewesen sie mit nur einem Kunai zu belehren. Wobei es keine Belehrung für sie sein sollte. Die jüngere drückte sich kurz darauf an die Brust ihrer Mutter und entschuldigte sich leise. Vorsichtig tätschelte sie ihr den Kopf und im nächsten Augenblick ging es wieder um den Block in ihrem Arm. Hana hatte ihn vergessen, lächelte mild und gab den Block noch nicht frei. Du wirst uns irgendwann alle einmal überflügeln Miharu, daran glaube ich fest. Es war keine bloße Floskel wie man annehmen mochte. Sie sah sich in ihrer Tochter und sie sah, dass diese viel mehr an sich arbeitet, als sie es getan hatte. Sie war fleißiger Zielstrebiger und viel konsequenter. Sie war immer zu von ihrer Liebe verblendet gewesen, immer auf die Familie bedacht. Auch jetzt war ihr wirkliches ich verblendet, doch dieses mal von einem Anbu und dies war tragbarer. Miharu wollte also zu zuerst trainieren, dass war tragbar, wirklich tragbar. Doch die Antwort der Frau kam nicht sofort, denn sie merkte, dass sie sich selbst spürte. Also lies sie den Block etwas lockerer und drehte ihn zu ihrer Kleinen. Es ist nur eine einfache Rose, mehr nicht. Ein sanfter ruhiger Ton der Frau, so wie man es gewohnt war und das sanfte lächeln, dass sie oft zur Schau trug. Doch sie musste sich erst einmal wieder mit sich selbst verbinden. Ich bringe eben den Block rein und komme dann zu dir warte kurz hier. Damit wand sich die unechte Hana von ihrer Tochter ab und tanzte über die fließen zum Hauptgebäude und war kurz darauf aus dem Sichtfeld des Mädchens.

Original CF: Büro der Hokage
Senju Hana hatte sich den Weg durch die Gassen gebahnt und war dabei unentdeckt geblieben. Sie war hinten um das Anwesen geschlichen und sich letzten Endes durch die Wand des Wohnbereiches geschoben. Dort hatte sie sich selbst gesehen, wie sie den Block nieder legte und kurz darauf gab es nur noch eine Frau. Hana blickte auf den Tisch, sah den Block an und ließ ihn liegen. Die Blume war recht schön gewesen, aber nichts das sie wunderbar fand. Nach diesem geschlauchten Tag, der schnellen Rückreise war es nun an der Zeit Miharu bei Lauen zu halten, mit ihr zu trainieren und dann etwas zu essen. Trainieren. Wann war sie wirklich zur ruhe gekommen? In ihrem Kopf fühlte sie sich matt und schwer, doch ihre Haltung war leicht und beschwingt, als wäre sie frisch aus dem Bett gestiegen. Sie wirklich wieder zu sehen erfüllte sie mit einer Zufriedenheit, die alle Qualen unvergessen machte. So jetzt habe ich nichts mehr das mich behindert. Was möchtest du üben? Weiter Kunais werfen oder wollen wir ein neues Clanjutsu lernen, oder wie wäre es mit ein paar neuen Pflanzen. Letzteres war mehr scherzhaft gemeint und sie musste leicht kichern, als sie dies sagte. Sie starrte ihre Tochter nicht direkt an, doch sie musterte das Kind. Sie hatte ihre Art vermisst, ihr Anwesenheit. Wenn man Mutter war musste man sein Kind beschützen und dieser Instinkt würde nie erlischen, egal was war. Am besten bringe ich dir etwas bei, mit dem du zuerst einmal Kôhei beeindrucken kannst. Ich wette er ist stolz auf dich, wenn du dich weiter entwickelst. Die kleine Senju war eine Knospe die noch erblühen würde, so hatte Kôhei es einmal gesagt. Auch in vermisste sie und es war immer seltsam diese starken Gefühle in sich vereint zu spüren. Diese Liebe für Miharu und die immer stärker werdenden Gefühle für den Mann der eigentlich unter ihr stand. Aber das war egal, er war ihr vertrauter ihre neue Liebe und ihre neue Hoffnung. Es lag nur daran, dass sie diese Liebe zum wachsen brachte, sie hegte und pflegte. Wenn er zurück war, dann würde sie es ihm sagen, ja sie würde auf ihn zu kommen. Hana strich sich das Haar glatt, dass ihr offen den Rücken hinab fiel und besah sich den Baum, der hier im Garten stand. Ruhig ging sie auf diesen zu und brannte auch hier ihr Sigel hinein. So würde sie immer nach hause kommen, sobald ein Baum in der Nähe war. Wenn du diese Zeichen siehst, weißt du das ich dort war und immer wieder dorthin kehren kann. Die stilisierte Blume war selten und einfach, doch sie war nun das Zeichen, welches sie mit sich trug. Damit konnte Miharu ihr später vielleicht einmal immer und immer wieder Folgen. Sie wollte nicht, dass sie sich in Gefahr brachte, doch vielleicht gelang es dem Kind später, den Spuren ihrer Mutter durch die Welt zu folgen, wenn sie zu alt dafür wäre. Ob sie für stark gehalten wurde? Das war nun egal, denn als sie aufstand fühlte sie sich stärker denn je.
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Do Nov 01, 2012 7:04 am

Nachdem Kôhei quer durch die Stadt gelaufen war, denn es war schon ein gutes Stückchen zwischen den beiden Wohnorten, stand er nur noch 100 Meter entfernt von Senju Hans’s und Miharu’s Unterkunft. Irgendwie war er ein wenig nervös, konnte jedoch nicht mit Bestimmtheit sagen, wo diese Nervosität herkam. Er fuhr in seine Jacketttasche und berührte die ANBU-Maske, welche er mit sich trug. Wie würde sie das Ganze auffassen, würde sie es verstehen? Respektieren? Er ging ein paar Schritte weiter, auf die Tür des Anwesens zu. … Ach Hana… ich hoffe du wirst es verstehen!, dachte er bei jedem Schritt, immer und immer wieder. Dann stand er schließlich vor der Tür von Hana und Miharu und wartete. Er wollte noch nicht klopfen. Innerlich ging er ein paar Sätze durch, die er sagen könnte, um sie und Miharu zu begrüßen, aber er war nicht gut darin Reden vorzubereiten. Meistens entstanden Gespräche einfach und er faselte einfach drauf los, wie so häufig. Langsam hob er seine Hand, um an die Tür anzuklopfen, fühlte imaginäre 1000 Blicke auf sich ruhen, fühlte sich nicht allein, so wie er es gerade zur Abwechslung gerne wäre. Sonst sehnte er sich immer nach Anderen, aber jetzt, wo er hier vor Hana’s Tür stand, wollte er alleine anklopfen, ohne Blicke, die auf ihm ruhten. Dann klopfte er und es hörte sich fast so an, als würde das Klopfen durch das gesamte Anwesen hallen, bis wieder zurück zu ihm. Vielleicht war sie ja auch gar nicht da? Es wäre bestimmt sinnvoller gewesen erst einmal zu ihrem Blumenladen zu gehen, aber jetzt war er schon einmal hier und wenn nur Miharu da sein sollte wäre das auch vollkommen okay, fürs Erste.
Seine Hand wanderte wieder an seine Seite, ruhig und bestimmt, während er auf irgendwelche Geräusche lauschte, irgendein Anzeichen davon, dass ihm jemand entgegen kam, jemand zur Tür ging, doch er vernahm kein Geräusch. Hana und Miharu sind bestimmt ausgeflogen! Ich sollte besser gehen…, dachte er nur an sich selbst gerichtet, doch dann hörte er, ganz leise, Worte die in dem Haus gesprochen wurden und war sich sicher, dass es Hana war, die er so grade gehört hatte. Freude tat sich in ihm auf und er stellte sich wieder richtig an die Tür, setzte ein ehrliches Lächeln auf und wartete darauf, dass die Tür geöffnet wurde. Hana-chan, sie ist da! Mein Herz, es schlägt so stark, dass es glaube ich ihr sofort entgegenspringt, wenn sie die Tür öffnet. Oh Gott, wieso bekomm ich jetzt so Herzflattern, so schlimm und so lang war die Mission auch nicht gewesen! Wieso müssen meine Gefühle mir immer einen solchen Strich durch die Rechnung machen?! AH!!! Wenn seine Gedanken für andere hörbar gewesen wären, dann wäre es sicher urkomisch gewesen, denn er hörte sich selbst in seinen Gedanken nicht wie ein 37 jähriger Mann aus… Es war schon amüsant, wie wenig die Zeit an Hana und ihm selbst gezerrt hatten und er hatte sich immer gewundert, ob die Zeit extra für diese Beiden stehen geblieben war, damit sie es irgendwann schafften, zusammen zu kommen, die Zeit miteinander zu genießen. Ein wenig peinlich berührt waren seine Gedanken dabei schon, aber es störte ihn nicht und es kam auch nicht auf seiner Oberfläche an.
Aber die Stimme näherte sich ihm nicht. Er runzelte die Stirn, klopfte erneut, dieses Mal lauter, aber wieder geschah nichts! Er runzelte die Stirn noch ein wenig mehr und dann kam es ihm. Sie mussten im Garten sein. Auch wenn Hana keine Kunochi mehr war, so trainierte sie dennoch gerne mit ihrer Tochter und vermutlich war genau dies aktuell dafür der Zeitpunkt. Er sprang auf das Dach des Gebäudes und schritt über das Dach hinweg, bis er am Garten angekommen war. Dort setzte er sich einfach auf den Rand des Daches, nicht darauf bedacht, nicht gehört zu werden. Vielleicht konnte er ja noch die ein oder andere interessante Sache erblicken.
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Do Nov 01, 2012 4:00 pm

Noch strahlender als sonst lächelte sie breit und streckt den Daumen in die Höhe. „ Yosh! Ich werde mir die größte Mühe geben, euch nicht zu enttäuschen!“ verkündete Miharu. Vielleicht würden einige Kinder denken, Eltern sagte so was zu jedem Kind und es war vielleicht deswegen nichts Besonderes mehr, aber die kleine Senju glaubte ihre Mutter, lag das vielleicht ein wenig an kindlicher Naivität? Doch ein Spielkind war sie sicherlich nicht, dafür trainierte sie zu gern, stillte ihre Neugier zu gern mit Wissen. Und selbst die Neugier um das Bild im Block ward vergessen als ihre Mutter sie zum Essen einlud und Miharu tausend Dinge vorerzählte, was man denn bestellen könnte. Die Aussicht auf ein Wunschessen, eine Trainingseinheit mit ihrer Mutter und noch all das, würde den Tag wohl fast perfekt machen. Obwohl die junge Genin viele Tage als perfekt ansah. Selbst wenn einmal etwas nicht gleich gelang, wie in ihrer heutigen Trainingsstunde.
Mit einem erwartungsvollen Blick schaute Miharu zu Hana auf, hatte ihre Antwort der älteren die Sprache verschlagen? Doch schon bald, bevor Miharu den Mund aufmachte um zu fragen, lies ihre Mutter den Block locker. Der bereits vergessene Block, kam nun langsam wieder in ihr Gedächtnis zurück. „ Eine Rose ist genauso schön, wie jede andere Blume auch. Das hast du mir mal selbst gesagt!“ konterte sie zurück und wollte schon Hana den Block entziehen, als sie sich umdrehte und ins Hauptgebäude verschwand. Schmollend verschränkte sie die Arme vor der Brust. Wie gemein! dachte sich die Genin und blies kurzzeitig ihre Wangen auf.
Ungeduldig zog sie mit ihrer Fußspitze imaginäre Linien nach, war jedoch bedacht darauf, dem Rasen dadurch nicht großartig zu schaden. Unterbrochen wurde ihr Vorgehen durch ihre zurückkommende Mutter, die Miharu erneut anlächelte, während Vorschläge für das Training gemacht wurden. Die jüngere legte den Kopf schief und einen Finger an den Mund. „ Hm… es wäre doch sehr verlockend ein neues Clanjutsu zu erlernen…“ murmelte sie vor sich hin, schüttelte dann jedoch heftig den Kopf. „ Nein, nein Mami. Man macht erst das zu Ende, was man angefangen hat, sonst macht man es doch nie zu Ende! Ich würde auch gerne neue Pflanzen lernen, aber all die die wir in unserem Garten haben hast du mir schon gezeigt!“ Ihre Mutter wollte ihr etwas beibringen, das Kôhei beeindrucken würde? Ja, das wäre schön! Sie könnte dann auch ihm zeigen, dass sie sehr schnell stärker wurde. „ HAI! Wir können ja mit den Kunai trainieren, die er mir geschenkt hat. Obwohl das eine ganz neue Schwierigkeitsstufe wäre,“ mit ihren beiden Armen verdeutlichte die sie den Unterschied. Stellte sich sogar auf den Zehenspitzen dabei. „ ich schaffe es ja noch nicht einmal nur mit zwei Kunai gleichzeitig zu treffen, wie soll ich es bei so vielen schaffen?“ ein leicht deprimierter Ton klang mit. „ Aber Übung macht den Meister! Ich werde es schaffen, noch bevor wir ihn wieder sehen!“ Der bis eben noch leicht traurige Gesichtsausdruck verschwand dem typischen Grinsen.
Mit wachen Augen folgte sie den Schritten ihrer Mutter, die auf einen Baum im Garten zielstrebig zuging. Sie kannte diesen Baum, wie jeden Baum, jede Pflanze hier in diesem Garten. Sooft hatte sie hier ihre Zeit verbracht zwischen all den Pflanzen. Hier fühlte man sich so heimisch – fast heimischer als in seinen eigenen vier Wänden. Neugierig tapste sie hinter ihrer Mutter her und schlüpfte unter den hoch gehobenen Armen ihrer Mutter hindurch. Den Kopf legte sie in den Nacken und es kam ein leises „oh!“ aus ihrem Mund, als sie das Resultat sah. „ Ich werde es mir merken! Gibt es denn viele diese Orte? Oder nur den einen? Damit ich dann auch weiß, wo ich dann warten oder nach dir suchen muss!“ fragend hob drehte sie sich zu ihrer Mutter um. War das vielleicht kompliziert! Vielleicht sollte sie abnehmen? Doch dann müsste sie auf Süßes verzichten! Katastrophal, außerdem war sie dünn genug, sagte ihre Mama – und die musste es ja wissen. Nichtsdestotrotz schaffte Miharu es aus ihrem Gefängnis zu entschlüpfen und ihre kleinen Hände griffen nach der ihrer Mutter. Wie feingliedrig sie doch waren, manchmal hatte Miharu Angst ihr damit wehzutun, doch dann erinnerte sie sich jedes Mal daran, dass sie nicht wirklich die stärkste war. Was sollte daher schon passieren? „Mami, lass uns jetzt trainieren! Sonst schließen die Geschäfte bevor wir was Essen konnten und Kôhei ist da, bevor ich es kann!“ quengelte die kleine Senju und sah ihre Mutter mit einem leicht bettelnden Gesichtsausdruck an.
Das Kôhei bereits da war, hatte die Genin noch nicht bemerkt. Weder hatte sie nach oben geschaut noch über den richtigen Blickwinkel dafür, denn stand zunächst ihre Mutter noch vor dem Dach, so hatte Miharu dann nur Augen für Hana, als sie ihr zugewandt mit ihr sprach.
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Sa Nov 03, 2012 12:36 am

Ja der Elan ihrer kleinen war schon zu bewundern, vor allem wenn es um solch simple Dinge ging. Es war bemerkenswert, was sie alles in ihrem Kopf behielt und wie aus der Pistole geschossen parat hatte, wenn sie selbst etwas herunter spielte. Sie schien ihre Aufmerksamkeit immer zu schnell ab zu wenden, aber sie fand sie wieder, wenn man sie auf ein Thema zurück lenkte. Da Hana öfters von einem Thema zum andere wanderte und wieder zurück, studierte sie nur zu oft das Gesicht ihrer Tochter um zu sehen, wie sie verarbeite, was die Frau sagte. Ja sie hatte recht, eine Rose war so schön, wie jeder andere Blumen. Doch Blumen wurden mit Bedeutungen um so schöner und eine Rosa hatte für sie nicht die schönste Bedeutung von allen, die man ihnen zuordnen konnte. Miharu entschied sich nicht für eine neue Technik des Clanes, ihr sollte es recht sein vollkommen recht, sie musste nur ein wenig überlegen. Was konnte sie ihr beibringen, ohne das man sie für zu stark hielt? Es war schon ab und an seltsam, dass sie sich unter wert verkraften, aber im laufe der Jahre wurde es immer einfacher sich schwach und Mittellos zu geben. Frauen waren auch in dieser Gesellschaft schnell einmal unterschätz. Aber war man das nicht immer zu gewohnt, wenn man eine Frau war? Wenn eine Frau das Oberhaupt war, dann kam man bestimmt schneller auf die Idee das es noch ein oder zwei weitere Frauen gab, die etwas zu leisten wussten. Was fing man im Leben nicht alles an, dass man so laufen ließ, dass sogar oft schleifte. Wenn sie mit Kunais werfen wollte, dann war das vollkommen in Ordnung. Ein Kunai von Yuudai oder ein simples? Fang mit einem normalen an, nimm dann ein zweites und drittes dazu. Wenn du die drei sicher ins ziel bringst, kannst du mit den Kunais von Kôhei üben. Ich denke das wäre am besten, du darfst nur nicht aufgeben. Vergiss nicht es wartete ein Eis auf dich, wenn du dich anstrengst. War sie zu nett zu ihrer kleinen Tochter? Es gab Eltern die trieben ihre Kinder an immer zu und immer zu. Sie wollte nie so werden, sie setzte auf die Güte und ein gerechtes System aus Belohnungen und Strafen. So hatte es bis jetzt immer funktioniert und sie hatte nicht den Eindruck, dass Miharu nur um ihretwillen so fleißig war. Sie wollte sich beweisen, aber nicht nur ihrer Mutter, die immerhin als schwach galt. Ihr Ziel war klar und irgendwann würden die beiden sich wirklich aneinander messen. Es würde einen Punkt im Leben geben, an dem sie verstehen würde, dass ihre Mutter wirklich ein Geheimnis hatte und nicht nur Blumen vertrieb. Wie ihre Tochter es dann aufnehmen würde, nun dies wäre einmal mehr etwas anderes. Jetzt galt es erst einmal das Training zu verdauen und sicher zu überstehen. Der Blick der alten Senju glitt zu dem Zeichen und sie nickt leicht auf die Frage ihrer Tochter. Ja es gibt noch ein paar mehr von diesen Symbolen. Wenn du so weit bist, werde ich dir beibringen selbst solchen Markierungen zu setzen. Aber bitte versuch nicht sie selbst zu benutzen, bis ich sie dir vollkommen erklärt habe. Es gibt riesigen bei diesen Symbolen, die ich dir in aller ruhe erklären möchte. Heute beschränken wir uns auf deine Kunai. Ihr Kopf tippte in Richtung der Zielscheibe. Nimm ein Kunai zur Hand und fang an, ich werde dich beobachten und versuchen dir zu helfen und deine Bewegung möglichst flüssig wirken zu lassen. Wenn ich ein Sharing hätte, dann könnte ich alles sehen, viel genauer sehen wo ihre Fehler liegen, wo die Schwachpunkte in ihrer Verteidigung sind. Aber ich kann ihr nur mit meinem bloßen Auge helfen und hoffen, dass Kôhei ihr sagt, wo ihre schwachen Punkte sind. Ach wenn du doch nur hier wärst mein Kôhei, ich will doch nur wissen, dass es dir gut geht und dich wieder in den Arm schließen. Wenn sie alleine gewesen wäre, Miharu nicht beim trainieren war, vielleicht hätte sie dann an diesem Tag geweint. Doch sie war nun einmal nicht alleine und würde es wohl auch nicht zu bald sein. Das sie alleine war, nun das merkte sie erst, als sie den Blick von ihrer Tochter ab wand und bemerkte, dass sich etwas in ihrem Augenwinkel bewegte. Sie wusste sofort das er es war. Wieso? Es war ein Gefühl eine tiefe Intuition, ein Bauchgefühl das vollkommen sicher war. Sie gab sich mühe ihn erst langsam zu bemerken, doch für einen Normalo sah und erkannte sie ihn wohl schnell. Nun gut, man konnte es immer noch auf das Ninjauage zurück schieben. Ob einer der beiden das Tat war jedoch uninteressant, denn ein breites Lächeln - strahlend Freude legte sich über ihre Gesicht. Sie schien zu scheinen, ein wenig zu strahlen und innerlich strecke sie ihre Arme schon nach ihm aus. Dich sie zwang sich ruhig zu bleiben. Erleichterung machte sich in ihr breit, er lebte noch, zum Glück. Wir haben Besuch, ich glaube das wird heute nicht mehr viel mit dem Trainieren. Ein so herzliches Lächeln lag auf ihren Lippen als sie von ihrer Tochter zu ihrer Liebe aufsah. Kôhei, endlich, ich habe dich so vermisst, mir so viele Sorgen um dich gemacht. Einen Schritt trat sie vor, dann noch einen. Ihr Herz quoll über vor Freude und wie in Zeitlupe schien sie auf das Dach zu gleiten, direkt an seine Seite, um ihn überschwänglich in die Arme zu schießen. Sie musste nicht sagen, dass sie ihn vermisst hatte. Ihre Wange an seiner sagten mehr als jedes Wort, das ihr durch den Kopf ging.
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Sa Nov 03, 2012 3:40 pm

Kôhei hatte dem Gespräch die letzten paar Augen blicken einfach stumm gefolgt, saß auf dem Dach und sah diese bildhübsche Frau an, mit dem grünen Haar. Es entwich ihm ein stummes seufzen, als er ihre Stimme hörte. So lange war es im Grunde gar nicht her gewesen, aber irgendwie kam es ihm dennoch wie eine Ewigkeit vor. Als Hana ihrer kleinen Tochter befohlen hatte, erst einmal mit normalen Kunais zu üben, musste er leicht grinsen. So schwer war es im Grunde gar nicht, aber als Kôhei der kleinen Miharu damals die Kunai geschenkt hatte, hatte er nicht bedacht, dass sie ja erst eine Genin war. Wie dem auch war, Hana bemerkte ihn doch und gab einen kleinen Kommentar dazu ab. Wir haben Besuch, ich glaube das wird heute nicht mehr viel mit dem Trainieren., sagte sie an ihre Tochter gerichtet und strahlte dann über das ganze Gesicht, dass man wirklich denken konnte, sie war nicht 37 sondern gerade Anfang 20. Kôhei grinste ebenfalls breit und man konnte selbst unter seiner Maske erkennen, dass es ein äußerst glückliches Lächeln war. Er wollte sich gerade vom Dach fallen lassen, um Hana in die Arme zu schließen, doch da war sie schon auf dem Dach und umarmte ihn. Er war etwas überrascht, über diese emotionale Handlung, freute sich aber umso mehr und umarmte sie seinerseits. Sein Gesicht verbarg er an ihrem Ohr und flüsterte ihr Worte zu, die nur sie hören sollte und konnte. Diese wundervollen grünen Haare würden seinen Mund verschleiern, wodurch Miharu nichts davon mitbekommen würde. “Hana-chan… ich habe dich unendlich vermisst… wir müssen später reden!“, hauchte er in ihr Ohr, wiederholte die Worte nicht, war aber gleichzeitig sicher, dass sie die Worte gut verstanden hatte. Kôheis Hand griff an Hanas Hüfte und sprang mit ihr gemeinsam vom Dach, ließ seinen zweiten Arm immer noch um sie geschlungen. Als sie auf dem Boden aufkamen, landeten sie elegant und noch immer machte Kôhei nicht die kleinste Anstalt Hana von seiner Seite weichen zu lassen. Aber er hatte ja nun eine freie Hand und strich damit über Miharus Kopf, zerwuschelte ein wenig ihre Haare. “Na, kleine Lady?“, sagte er und lächelte dabei fröhlich. Auch die kleine Senju hatte er sehr vermisst und bevor sich die Kleine aufregen konnte oder sich die Haare wieder richten konnte, zog er auch sie an sich und schloss auch sie in seine Umarmung mit ein. Fast wie eine Familie, dachte er sich still und ohne jeglichen Kommentar. Dann löste er die Umarmung um die beiden weiblichen Senju und sah beiden in die Augen und zog dann die Augenbrauen hoch, als ihm das Präsent einfiel, welches er für Hana dabei hatte, wenngleich es kein richtiges Geschenk war. Seine Hand, mit welcher er noch zuvor Miharus Haare zerwühlt hatte, glitt in seine Jacketttasche und zog seine ANBU-Maske heraus. Als er sie Hana reichte, sah er ihr sehr tief in die braunen Augen und nickte fast unmerklich, lächelte aber weiter, damit Miharu nichts mitbekam. Für Miharu musste es aussehen, als hätte er ihr lediglich eine weiße, leicht gewölbte Scheibe geschenkt. Vollkommen ohne jeglichen Nutzen eigentlich, aber er war sich innerlich so sicher, dass Hana verstehen würde, dass er ein ANBU war und dass er bereit war für sie das Amt nieder zu legen, um bei ihr und Miharu zu sein. “Ich vernahm eben Worte von Essen? Wie wäre es, wenn ich euch beide einlade? Miharu-chan darf entscheiden, wenn Hana nichts dagegen hat!“, sagte er und lachte leicht dabei. Miharu hatte durchaus einen guten Geschmack, was Essen anging und bis Dato musste er sich noch nie über eine Wahl der kleinen Senju Genin beschweren. Danach würde er ihr vielleicht noch anbieten, dass sie gemeinsam trainieren konnten, falls Miharu das wirklich wollte. Erst jetzt nahm er den angenehmen blumigen Duft der Senju war, der erwachsenen Senju, welche er liebte und welcher er diese Worte noch sagen würde, wenn nicht bereits heute, dann morgen. Er wollte damit nicht mehr lange warten und endlich an ihrer Seite sein.
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   So Nov 04, 2012 8:13 pm

Es wäre wunderschön mit den Kunai von Kôhei so umgehen zu können als das man wirklich mit allen Kunai gleichzeitig ein gewähltes Ziel treffen könnte. Es war nicht schwierig ein Kunai zu treffsicher zu werfen, aber es war schwer, mit zwei Kunai zwei unterschiedliche Ziele zu treffen. Miharu seufzte innerlich bei dem Gedanken, wie schwer es dann werden würde mit den präparierten Kunai somit mit mehreren Kunai auch mehrere Ziele zu treffen und das so gut wie möglich. Aber irgendwann würde die Genin diese Aufgabe schaffen und sollte es Jahre dauernd, sie würde nicht aufgeben. Irgendwann würde sie es schaffen. Bisher schaffte Miharu zwar diese Kunai zu verwenden, immerhin hat sie von Kôhei gelernt mit ihnen umzugehen, aber es war etwas anderes Kunai zu ver- und entsiegeln. Nun, innerlich gab die Senju zu, dass dies nicht gerade nur eine Trainingseinheit in Anspruch genommen hatte, doch es erschien ihr im Allgemeinen leichter. Vielleicht lag es ja an ihrer mangelnden Kraft, hier speziell jene, mit der sie das Wurfgeschoss abfeuerte. Denn sicherlich gab es eine Verbindung dort. Leicht schüttelte Miharu jedoch den Kopf, sie würde nicht so einfach aufgeben, nein was man wollte konnte man schaffen. Und dann! Dann würde sie Kôhei beeindrucken und ihm zeigen, wie schnell sie stärker wurde. Übung machte nun mal wirklich den Meister, eine wirklich weise Weisheiten. Konnte eine Weisheit nicht weise sein? Nun manchmal fragte sich die Senju bei einigen Weisheiten, warum sie Weisheiten hießen, doch vielleicht war dies Ansichtssache.
Mit nur einem, normalen Kunai anfangen? Aber das konnte sie doch, warum sollte sie es dann üben? Nun wenigstens, versprachen die kommenden Anweisungen etwas mehr Herausforderung. Aber vielleicht, wenn sie noch einmal genau ihre Wurfweise durchging um ein normales Kunai sicher ins Ziel, somit die Mitte der Zielscheibe, zu bringen, vielleicht könnte es dann doch noch was mit ihrer von ihr selbst gestellten Aufgabe werden? Aber hatte sie das nicht schon mal probiert? Und war nicht meist eins ihrer beiden Kunai ziemlich an der Zielscheibe vorbeigerauscht? Eins der beiden war meist zumindest auf die Zielscheibe gekommen, vielleicht hatte sie sich zu sehr ein einzelnes konzentriert? Nachdenklich legte Miharu den Kopf leicht schief und erst jetzt kamen ihr noch die weiteren Worte ihrer Mutter in den Sinn. Nun, diese Vorgehensweise war verständlich und vielleicht hätte sie Miharu auch so ähnlich in Betracht gezogen – wobei die Genin sicherlich von zwei auf mehr gegangen wäre und nicht erst auf drei. Doch vielleicht war es besser so.
Eiscréme ~ Dieses Wort hallte in ihrem Kopf nach und sie leckte sich über die Lippen. So viele schöne Sorten. Die Senju seufzte bei dem Gedanken an den herrlichen Geschmack und schwelgte in Erinnerungen an all die Köstlichkeiten, bevor sie dann ihrer Mutter folgte.
Die kleinen Ohren waren vollkommen auf die Aufnahme von Hana’s Worten konzentriert und ihr Gehirn verarbeitete all die als wichtig abgestempelten Informationen. „Mamii~? Wo sind all die Markierungen, sagst du es mir? Oder muss ich sie etwa alle alleine suchen? Kannst du sie nur auf Bäumen erscheinen lassen? Ich verspreche dir, sie nicht zu benutzen und das du gar nicht mehr so lange warten musst, bis ich weit genug bin!
Trainieren, ja das sollte sie nun wirklich. Wer wusste schon, wann Kôhei auftauchen würde und die Tochter von der älteren Senju wollte doch die Aufgabe gemeistert haben, bevor ihr Ziehvater er-schien. „ Yosh! Danke, dann kann ich meine Fehler auch gleich verbessern. Mit deiner Hilfe lerne ich bestimmt noch schneller! Aber Mama, ich kann es doch mit einem Kunai. Kann ich nicht gleich wie-der mit zwei trainieren?“ Trotz ihrer Bemerkung holte sie zunächst ein Kunai heraus und wog es leicht in ihrer Hand. Dann umschloss die Genin mit ihrer wurfstärkeren Hand das Kunai und wollte auf die rechte Zielscheibe der beiden angebrachten zielen. Konzentriert visierte die Senju ihr Ziel an, wie sie es immer tat und versuchte die wichtigsten Faktoren mit einzubeziehen, die ihr in den Sinn kamen und ihr früher einmal ihre Mutter erklärt hatten. Allerdings verkündete ihre Mutter als bald, dass Besuch da war. Somit senkte Miharu, die bereits zum Wurf angesetzt hatte, ihr Kunai und ließ es zurück in ihre Tasche sinken. Vielleicht war es keine gute Angewohnheit, doch wenn ihre Mutter Besuch verkündete, doch Miharu nicht an einen Angriff und sollte man einen Besucher bewaffnet – zumindest derart bewaffnet – begrüßen? Die junge Senju empfand das als eher unpassend.
Nur einen flüchtigen Blick erhaschte Miharu auf das strahlende Lächeln Hanas‘, als sie sich zu ihrer Mutter umdrehte und dann auch die Person auf dem Dach des Hauses wahrnahm. Es dauerte viel-leicht einen Augenblick, bis sie ihren Ziehdaddy identifiziert hatte und die herkömmliche Freude über dessen Auftauchen blieb zunächst aus. Natürlich freute sie sich innerlich, das die Genin immer, sobald Kôhei in der Nähe war. Weswegen man auch zunächst ein Lächeln auf ihrem Gesicht kurzzeitig gesehen hatte, doch es überwog der momentane Ärger. Der vielleicht auch aufgesetzt wirkte und es zum Teil auch war. Was dachte sich Kôhei eigentlich genau jetzt aufzutauchen? Verärgert stampfte sie mit einem Fuß und verschränkte die Arme der Brust. Ein Wutanfall würde dies wohl nicht werden und trotzdem zeigte Miharu sich nicht gerade von ihrer liebenswürdigen sondern eher von ihrer zickigen Seite. „ Er soll weggehen!“ brabbelte Miharu vor sich hin. Was sollte denn das bitte. Er hätte noch warten können! Ja, er hätte doch einfach erst heute Abend oder aber erst in ein paar Tagen kommen können, dann hätte sie es doch gekonnt. Und jetzt, jetzt konnte sie ihm nichts zeigen und sie stand dumm da. Irgendwie auch nicht, aber es ging doch ums Prinzip, jetzt hatte sie ihr Ziel nicht erfüllen können. Es war doch einfach nur unfair, gemein, mies und …
Ohne Augen für die herzliche Begrüßung auf dem Dach, hatte Miharu nun innerlich angefangen eine reine von negativ besetzten Worten herunter zu raten und sich darüber zu beschweren, dass Kôhei sich ruhig einen anderen Zeitpunkt hätte aussuchen können. Es war wohl kaum gegen Kôhei, dann wäre Miharu wahrscheinlich wirklich krank. Kein böses Wort würde sie gegen Hana oder Kôhei oder gegen einen anderen Freund zulassen. Vor allem nicht gegen die beiden, die sie beide doch lieb hatte. Zumal Kôhei ja etwas wie ein Ziehvater für die Kleine war und immerhin würde sie irgendwann noch ihren Plan durchsetzen. Irgendwann… irgendwann bald hatte die Senju einmal beschlossen.
Doch während Miharu ihren Gedanken nachhing, wurde sie erst jenen entrissen als sie plötzlich eine Hand spürte sie ihr ihre Haare verwuschelte. „AHH! Lass mich!“ quiekte sie und versuchte mit ihren Händen ihre so oder so bereits verwuschelten Haaren zu schützen. „ Mami!“ beschwerte sich Miharu und versuchte sich ihre Haare einiger Maßen zu ordnen, doch es war zwecklos. Es benötigte wohl ein erneutes frisieren – nun ja zumindest wohl einer Bürste und wenn das nicht, wenigstens einmal Zopfgummis rein und raus. „ Ich sprech‘ nicht mit dir!“ kam es aus ihr herausgeplatzt und betont beleidigt drehte sie ihr Gesicht von ihm weg, doch es nützte all ihr Bemühen nicht, denn sie wurde schon in eine Umarmung gezogen. Instinktiv klammerte sie sich mit einer Hand an ihre Mama und mit der anderen an ihren weißhaarigen Ziehvater – ob er vielleicht wirklich sein Alter verschwieg? Ihr entfielen während der Umarmung ihre negativen Gedanken und man konnte wirklich sagen, dass die Genin diese Geste genoss.
Doch bald schon spielte Miharu keine Rolle mehr, als Kôhei ihre Mutter immer noch anlächelte und ihr irgendetwas Weißes schenkte. Etwas passte zu seiner Haarfarbe, doch es sah nicht sehr praktisch aus. Neugierig ging sie näher an ihre Mutter und versuchte mehr zu erkennen, doch es schien wirklich nur eine einfache gewölbte Scheibe zu sein. „Was soll man denn damit?“ Mit einem fragenden Blick besah sich Miharu diese Scheibe, doch sie befand, dass ein solches Ding, ja genau Ding, nicht weitere Aufmerksamkeit benötigte. Daher lenkte die kleine Senju diese sogleich auf wichtigere Dinge. „ Hast du mir auch was mitgebracht, Kôhei?“ Immerhin hatte er etwas gut zu machen! So leicht konnte Miharu es nicht auf sich sitzen lassen.
Yosh! Das ist gut, ich nehme es als Geschenk an! Du hast wirklich etwas gut zu machen, einfach jetzt hier aufzutauchen! Wie unfair! Mama hat nichts dagegen! Können wir nicht wieder Shiro-san besuchen? Es schmeckt doch so gut bei ihm!“ Da dies nun geklärt war, bedachte sie Kôhei nun mit einem Blick. Es war das erste Mal heute, dass sie ihn wirklich ansah und nicht nur für einen Augen-blick, so viel ihr erst jetzt ein so entscheidendes Detail auf. „MAMI!“ stieß sie aufgeregt auf, als wäre etwas Schlimmes passiert und ihre Augen verengten sich leicht.
Du, wer bist du und was hast du mit Kôhei getan. Er würde niemals ohne seine rote Maske aus dem Haus gehen!
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Do Nov 08, 2012 3:27 pm

Seine Stimme wieder zu hören, seine Geruch um sich zu haben und seinen Körper zu fühlen. Es war die Erfüllung von allem und doch war es nicht viel in diesem kleinen Leben ohne Bedeutung. Sie nahm in ganz und gar in sich auf, wie den Weg welchen sie durch die Dunkelheit in Tsuki zurück gelegt hatte. Doch er war kein weg, er war in ihrem jetzigen Leben keine Information für das Dorf. Er war Kôhei ihr liebster Kôhei, ein Mann ohne den sie nicht mehr sein konnte und nicht mehr sein wollte. Seine Worte klangen so süß, dass sich ihr die Nackenhaare aufstellten, sie zu schaudern begann. Seine Lippen so nah an ihrem Ohr zu haben, seinen Körper an dem ihren. Selten war sie so verzückt wie in diesem Moment. Ein Wort und sie hätte wohl ihren Verstand über Bord geworfen und getan was immer er wollte. Aber er wollte nur später mit ihr reden und das war auch was sie im Sinn hatte. Er war nur ein wenig nach ihr zurück gekehrt und sie war froh, unendlich froh, dass er noch am leben war, dass es nicht länger gedauert hatte. Ein Leben von ihm getrennt zu sein wäre das schlimmste was noch passieren konnte. Sie wollte nicht getrennt sein, nie wieder von ihm weichen. In solchen Momenten zweifelte sie daran eine Anbu zu sein, ihn zu befehligen, ja gar über ihm zu stehen. Doch in solche Situationen gehörte diese Emotion, eher die Leere einer Anbu nicht hinein. Es war nur noch Glück da, reines Glück das mehr wog als jeder Barren Gold. Was war sie froh heute so sein zu können, nicht nur glücklich zu wirken, sondern es wirklich einmal zu sein. Das Kind in ihre erwachte förmlich zum leben und klammerte sie mit aller Hartnäckigkeit an Kôhei, heute würde er nicht gehen, nicht ohne sie im Arm. Das etwas anders war, nun das war offensichtlich, denn sonst hielt sie sich immer zu ein wenig zurück, nicht viel, aber dennoch ein wenig mehr als heute. Aber was sollte sie tun, wenn ihre Liebe sie besuchte? Der Mann nahm sie mit hinab vom Dach, behielt sie bei sich. Spürte er das rasen in ihrem Kopf, das pochen ihres Herzens? Sonst regte sich so wenig in ihr, weil sie es nicht zu ließ. Doch jetzt strömte es aus ihr heraus, zirkulierte wie das Chakra durch ihren Körper und tauchte ihre Seele in eine gleißende weiß. Jeder der Seelen sehen konnte, hätte sie in dem Moment wohl für strahlend gehalten. So stand sie nun auch neben ihm am Boden, denn dort hatte er sie wieder hingeführt. Das Pochen wurde jedoch nicht weniger, es erfüllte sie immer zu und immer zu. Er griff nach Miharu, zerstörte ihr die gerade so haltende Frisur und die Kleien, ja die schien ganz und gar nicht begeistert. Ihre Frisur war nicht mehr intakt und sie hatte nicht das erreicht was sie hatte schaffen wollen Er war da und sie konnte noch nicht mit seinen Kunais umgehen. Schlecht für die kleine Senju, die immerzu zielstrebig an dem Arbeitete was sie tat. So viel hatte sie von der Frau gelernt und so viel in kurzer Zeit. Immerzu nahm sie Dinge in sich auf, doch ihren Ziehvater wollte sie nicht annehmen, zumindest nicht in dem Moment. Ihre Wut belustigte die ältere vielmehr und sie grinste wieder ein wenig, strich ihrer kleinen das Haar glatt. Die Umarmung drückte ihr die Luft aus den Lungen, brachte sie zum verstummen. Sie war glücklich und ihre kleine war es auch, dass wusste sie. Egal wie sehr und oft sie sich sträuben würde, sie würde die beiden immer wieder umarmen. Ihr Kind war wirklich anders, aufmunternd und immer zu unterhaltsam. Deswegen liebte sie das Mädchen und und weil es ihr eigen Fleisch und Blut war. Wer könnte so eine Tochter auch nicht lieben, selbst Kôhei hatte sie in sein Herz geschlossen, obwohl er dies nicht durfte. Aber als Anbu, was durfte man da schon viel tun? Jeder brach regeln und noch war es vollkommen legitim. Sie konnte immerhin noch gut von böse unterscheiden. Doch wenn die beiden sich einmal als feinde Gegenüber standen, sie würde wohl weinend zusammen brechen. Das war ihr schwächster Punkt, doch solange niemand davon wusste, da störte es niemanden, zumindest sollte es so lange niemanden stören. Da eine Umarmung jedoch leider keine Ewigkeit dauert, sondern zu oft nur bruchteilhaft und viel zu kurz war, endete auch diese Nähe viel zu schnell für die Frau. Ihr Aufmerksamkeit wurde auf ihr Geschenk gerichtet etwas simpel weißes, dass ihr den Schreck durch die Glieder trieb. Wieso brachte er ihr eine Maske mit. Sie wusste doch das er anbu war, aber er wusste ja nicht das sie wusste - diese verdammte Spiel ging also in die nächste Runde. Ihre Gedanken überschlugen sich als sie ihr Geschenk ansah, sprachlos war und trotzdem stumm lächelte. Miharu nannte es Sinnlos und für die kleine, ja da war es. Wie sollte sie sich den nun geben? Warum setzte er ihr die Pistole auf die Brust. Wollte er sie wirklich einweihen, wollte er sagen was wirklich mit ihm war. Aber dann, dann müsste auch sie auspacken. Ihre Lebenslüge würde zerfallen, wie ein Kartenhaus einstürzen. Sie musste ihn also aufklären, wenn auch er es tat, sonst würde sie nie wieder normal mit ihm reden können. Es war so schon schwer genug ihn zu tadeln, ihn zu belehren, ihm sein kindliches verhalten ab zu gewöhnen. Wie sollte er diese Personen in einer Frau sehen. Sie und Kohana, sie waren wie Licht und Finsternis. Wenn er dies erfuhr, er würde sie bestimmt sitzen lassen, ohne ein Wort. Die Situation bahnte sich an und alleine das zerriss sie noch mehr. Sie musste schwer schlucken um die nächsten Worte hervor zu bringen. ich denken Kôhei wird mir das noch erkläre Miahru-chan, immerhin ist das ja mein Geschenk wer weiß vielleicht ist es nur ein Teil und ich bekomme noch mehr, sie bemühte sich um Leichtigkeit, um etwas verspieltes bei ihren letzten Worten, die sie ihrer Tochter entgegen hauchte. Das Essen lenkte das Mädchen zum Glück jedoch ab , doch ihre Gedanken blieben stehen, blieben komplett an dieser Maske hängen, die in seinen Händen lag, Sie traute sich nicht ihn anzusehen, sie traute sich nicht ihm etwas zu sagen, nicht solange sie keine Ruhe hatten, unter vier Augen sprechen konnten. Das Strahlende war nun nicht mehr o intensiv, es war Ernüchterung, welche über ihr zusammen brach. Zu viel Nüchternheit machte einem auch zu schaffen und so war es hier nun einmal. Sie konnte fast nur stumm nicken als es um das Essen ging, rang sich jedoch immer wieder ein lächeln ab und fuhr zusammen als Miharu los schrie. Hatte sie etwas übersehen, hatte sie etwas falsches getan? Ihr Blick glitt zu Kôhei und sie sah ihn an, erkannte erst sehr langsam was sie meinte, was die Kleine meinte. Eine Sekunde setzte ihr das Herz aus, doch dann fing sie an zu lachen. Es war immer wieder erheiternd was ihrer Tochter auffiel. Sie hatte ihn wohl schon oft genug ohne Maske gesehen um sich deswegen nicht zu beschweren. Es war schwer das Lachen zu stoppen und so strich sie ihrer Tochter über das Haar, strich es ein wenig glatt und schmiegte sich sacht an Kôhei. Ja es war recht viel nähe für das bisschen, was sie sonst verband, aber sie erlaubte es sich in dieser Situation einmal. Miharu hatte sie auf andere Gedanken gebracht, es geschafft die Maske vergessen zu machen. Er ist bestimmt nur ein wenig verwirrt, nicht Kôhei-kun? Du warst so lange nicht mehr in diesem Haus, dass du schon nicht mehr weißt wie du sonst immer hier erscheinst. Ihr Blick galt und direkt ihm, doch das lächeln reichte nicht bis zu ihre Augen. Er würde das sehen oder nicht? Sie konnten später über alles reden, doch jetzt trieb sie sich dazu dem Wunsch ihres Kindes nach zu kommen. Sie griff also Miharu und Kôhei bei der Hand und zuckte kurz mit den Schulter. Lasst uns auf zu Shiro gehen, bevor die alten Damen ihm den ganzen Kuchen weg gegessen haben. Mir wäre ja nach etwas deftigem zu mute, was meint ihr? Ich denke du kannst dann morgen direkt mit Kôhei trainieren, er hilft dir sicher und kann dir beibringen wie du direkt mit seinen Kunais umgehen kannst. Ich denke das wäre ein fairer Ausgleich für heute und den Trainingsverlust oder? Du würdest das doch machen oder nicht Kôhei? Sie sah ihn lieb an bittend und doch sah etwas in ihr aus, als würde es gleich zerspringe, wie ein Glas, dass beim Aufprall zersprang. Sie hoffte nur, dass sie die Ruhe hatte, um diese Geständnis, dass kommen würde, sie nicht kaputt machen würde. Es gab so viel zu bereden, so viel zu sagen, doch jetzt sollten sie erst einmal essen gehen, damit Miharu nicht das Gefühl bekam hinten an zu stehen. Am liebsten hätte sie Kôhei gedrückt und das die ganze Zeit. Doch es ging nicht und aktuell reichte ihr seine warme Hand, die sie fest umschloss hielt und ihm mehr als deutlich sagte, dass er nicht wieder gehen sollte. Hana schritt ein wenig voran Richtung Ausgang des Anwesens um als kleine Familie etwas zu essen.


tbc: Shiros kleines Straßenkcafe
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Di Nov 13, 2012 11:45 am

Viel zu lange ware es her gewesen und das war ihm nun klar, jetzt wo er die beiden Senjus in den Armen hielt. Die kleinere von Beiden sträubte sich ein klein wenig dagegen, aber er konnte auch von ihr unterschwellig fühlen, dass sie sich freute. Von der Größeren war eindeutig zu erkennen, dass sie ihn vermisst hatte und wenn er nicht er selbst wäre, wären ihm vermutlich nun Tränen über das Gesicht gelaufen vor Freude, aber in ihm regte sich nur Freude, keine Tränen. Shinobi in seiner Position durften nicht weinen, das ziemte sich nicht und gab zu viel Angriffsfläche preis. Eigentlich sollten ANBU auch nicht lieben, da es in gewisser Weise abhängig machte, doch Kôhei sah das anders. Jemanden zu lieben machte einen stärker und bot eine neue Energiequelle, um ein weiteres Mal aufzustehen, ein weiteres Jutsu auszuführen, obwohl der Körper schon vernichtet war, obwohl der Gegner die Übermacht besaß. Als er unterwegs gewesen war, waren so viele Gedanken durch ihn geströmt und er hatten den Entschluss gefasst, dass wenn er im Kampf sterben müsse, dann für diese Beiden und aus keinem anderen Grund. Seine Hand, die noch an der Hüfte der erwachsenen Senju lag, suchte nach deren Hand, doch fand sie erst einmal nicht. Das kleine Format beschwerte sich, dass Kôhei schon wieder da sei und das er wieder verschwinden solle, was ihn kurz wunderte, doch dann erinnerte er sich an den kurzen Wortwechsel, den er vorher noch aufgefasst hatte, von Kunais und Übungen. Hatte sie für ihn geübt? Das schien wirklich der Fall zu sein und innerlich musste er unweigerlich grinsen. Die besonderen Kunai waren also doch nicht so leicht anzuwenden. Das war in der Tat möglich. Er hatte sie zwar in der Theorie schon angewendet, aber es war natürlich dennoch etwas schwer damit umzugehen, wenn man den Kunai eine leichte Rotation gab. Das musste geübt sein und man musste sich genug konzentrieren und ein gutes Augenmaß besitzen, um den richtigen Moment abzupassen, um das Siegel aufzulösen und die zusätzlichen Kunai freizusetzen. Nachdem sich sowohl Hana, als auch Miharu um die Haare Letzterer gekümmert hatte, verhandelten sie darüber, wo sie essen gehen wollten. Wieder zu Shiro also. Für ihn war das vollkommen okay, denn er mochte das Lokal. Doch er war anscheinend als Thema noch nicht ganz durch. Der kleineren Senju fiel auf, dass Yuudai seine Maske nicht trug und er musste unweigerlich grinsen, als Miharu ihn für jemand fremdes hielt. “Tja, Miharu-chan. Ich bin es dennoch! Ich habe mich dazu entschieden, die Maske nicht mehr zu tragen, wenn ich euch besuche. Ihr seid die Menschen, die mich am besten kennen und denen ich voll und ganz vertraue. Wenn du mich mit Maske sehen willst, werde sie ich demnächst wieder für dich tragen, ansonsten bin ich für euch nun maskenlos.“, verkündete er und es klang sogar ein wenig feierlich. Es war wirklich seine Entscheidung gewesen. Wieso versteckte er sich vor ihnen, das war vollkommen unnötig. Dann schließlich und endlich gingen sie in Richtung von Shiro’s Café. Er hätte seine Hand an Hana’s Hüfte gelassen, doch sie ergriff nun seine Hand, so feste, dass er nicht gehen würde. Auf die Anfrage, ob er mit Miharu trainieren würde, nickte er und lächelte. “Natürlich würde ich gerne mit Mihari trainieren, wenn sie mich denn noch lässt und ich es mir nicht verscherzt habe mit ihr.“, sagte er auf sein zu frühes Erscheinen bezogen und stiefelte elegant mit Hana an der Hand hinter Miharu her, welche voran ging und schnurstracks zu dem Café ging. War die Kleine wirklich sauer auf ihn? Er hoffte nicht, denn er wollte es sich wirklich nicht mit ihr verscherzen, nicht um ihrer Mutter Willen und auch ihrer selbst Willen nicht. Klar, es war offensichtlich, das Kôhei für Hana mehr empfand als nur Freundschaft, aber das bedeutete nicht, dass die Kleine ihm weniger bedeutete. Sie war ihm schlichtweg anders wichtig, wie eine Tochter, auch wenn es nicht seine leibliche Tochter war.

TBC: Shiros kleines Straßenkcafe
Miharu's TBC: Shiros kleines Straßenkcafe
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Di Mai 28, 2013 10:36 pm

Cf: Shiros kleines Straßencafe

Jetzt wo sie in ihrem Garten saß, hinten in der Ecke, wo die Mauern sich kreuzten und in Verbindung mit den Gebäuden ein Quadrat bildeten, da wusste sie wieso sie auf einmal um geschwungen war. Ihr Unterbewusstsein hatte gearbeitet sie an etwas erinnert, dass sie fast ein Jahr lang vergessen hatte. In ihrem Unmut hatte sie eine Grimasse verzogen ihr No-Lächeln, diese einfache immer bestehende lächeln vergessen und ihm gesagt er solle ruhig sein. Es war ihr unangenehm gewesen, hatte ihr Leid getan und so wie sie nun in ihrem Garten saß, in der letzten Ecken, in einem Baum zusammen gekauert, dann wusste sie wie Leid es ihr tat. Schwarz war die Hand der Trauer gewesen, welche sich nach ihr ausgestreckt hatte und es war, als hätte sich ein Abgrund vor ihr aufgetan. Düstere Tage, so nannte sie jene Tage an denen etwas unterbewusstes sie aus der Bahn warf. Da sie wusste was es war, es nun wusste und es lesen konnte, fassen konnte, war es nicht mehr so grausam wie es zu Beginn gewesen war. Zu Hause hatte sie den Kuchen abgestellt, doch Miharu war nicht da gewesen. Anstelle ihrer Tochter hatte sie Post gefunden, zwei Briefe vor ihrer Tür, beide verschlossen. Einer war ohne Absender, der andere von Mai. Bis zu diesem Punkt hatte sie nicht an ihn gedacht und ihr Unbehagen auf einen unbekannten Faktor geschoben, welcher absolut unwichtig und belanglos war. Also hatte sie zuerst den Brief der Kage gelesen. Sie entschuldigte sich für das schreiben und das sie ihre Verabredung absagen musste. Es sei etwas dazwischen gekommen, sie nannte nichts genaues, aber sie konnte sich denken, dass es wichtig war. Kein normaler würde so etwas in ihren Worten lesen, doch als Anbu maß sie anderen Dingen wohl immer mehr Bedeutung zu als es vielleicht gut war. Der Brief der Frau verstörte sie nicht, ärgerte sie nicht einmal. Der Stress, den sie mit dem putzen gehabt hätte, war verflogen und es schuf ihr einen freien Abend. Kôhei würde sie nicht suchen, er war vielleicht sauer, weil sie sich zu weiblich benommen hatte. Ab und an wusste sie wohl doch nicht wo Hana der Kopf stand. Um eben den Kopf klar zu bekommen war sie ins Bad gegangen und hatte sich unter die Dusche gestellt, versucht den Kopf freier zu bekommen und hatte an die letzte Nacht gedacht, an all die wärme und Zärtlichkeit zwischen ihnen. Sie wurde ein wenig rot, schrubbte sich den Körper wohl zu stark und trat rot, nach Blüten duftend aus der Dusche. Schnell hatte sie sich ein neue Kleider, dieses mal ein weißes schweres Kleid gehüllt und war mit dem zweiten Brief ins Haupthaus gegangen um ihn dort zu lesen. Der Brief ihrer Kage war achtlos auf de Tisch geflogen. Locker hatte sie das Blatt heraus gezogen und die ersten Zeilen hatten ihr das Blut in den Adern gefrieren lassen. Liebes Bäumchen,. Es gab wohl wenig das so in ihrem Kopf einschlug wie diese Worte diese Schrift und von da an hatte sie gewusst was sie bedrückt und verfolgt hatte. Ohne eine weitere Silbe zu lesen war sie hinaus gestürmt, in ihre Ecke im Garten, auf den Baum, die Nassen Haare im Rücken und dort saß sie noch immer und las den Brief erneut.

Liebes Bäumchen,
ich weiß es ist eine sehr lange Zeit her, dass ich Dir geschrieben habe – wie immer genau ein Jahr. Ich hoffe in Konohagakure gibt es nicht allzu viele Veränderungen, auch wenn ich hier immer mal wieder aufgreife was in dem Dorf geschieht. Seit Jahren frage ich mich, ob du wirklich meine Briefe erhältst und meiner Bitte nachkommst ein paar Blumen auf das Grab von Rin zu legen. Das entsprechende Geld findest du mit im Umschlag enthalten. Ebenso würde ich dich bitte einmal zu schauen ob alles in Ordnung ist. Ich weiß normalerweise gehört es nicht zu deinem Aufgabengebiet als Floristin, aber mir selbst ist es noch immer nicht möglich.

Nach 7 Jahren schmerzt der Gedanke noch immer dorthin zu gehen, sodass mein Besuch sich wohl etwas weiter nach hinten verschiebt. Ich hoffe eines Tages durch das Tor von Konoha treten zu können ohne dabei das betäube Gefühl zu spüren. – Ich schweife jedoch schon wieder ab und möchte nicht, dass du glaubst ich würde in Trauer versinken. Es geht mir sehr gut und mein Leben hat inzwischen eine gewisse Festigkeit wiedererlangt. Möglicherweise sehen wir uns irgendwann einmal wieder. Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute und hoffe, dass du bereits deinen Frieden mit deinem Mann gefunden hast.

Ich denke immer wieder an die alten Zeiten zurück und wünsche Dir alles Gute.

Liebe Grüße
Blättchen


Es war als würden alle Bilder wieder kehren mit jedem Wort, mit jeder Silber. Jeder Schwung in seiner Schrift zeichnete ein Bild von Rin und dann verblasste es und Akira erschien. Ihr Mann, der Vater ihrer Tochter. Ob sie das überwunden hatte, sie dachte es immer. Doch da war sie wieder,diese leere, diese klaffende Leere und sie wurde wehmütig, traurig, fühlte sich hilflos wie ein Kind. Zittern kauerte sie sich zusammen, schlang die arme um den schlanken Körper und erinnerte sich an seien haut, dies leicht dunkel gebräunte hat, die weichen Gesichtszüge mit diesen feinen Lippen. Dunkle Augen in jadegrün, die aussahen wie ein Meer aus Tränen, tief und unergründlich, fragend und immer mit diesem wissendem Ausdruck, als wüsste er alles von ihr, auch was sie verschwieg. Nacht für Nacht hatte sie sich an seinen heißen Körper geschmiegt, ihre Lippen auf seiner Brust gedrückt an seinen Hals. Er war es auf den sie immer gewartet hatte und nur mit ihm hatte sie leben wollen. Ihr Kopf zählte die Jahre in die Kindheit zurück und sie erinnerte sich an den Tag, an dem sie ihn zuerst gesehen hatte, es war heute, der Tag von Rins Tod. Ihr Herz setzte einen schlag aus und sie begann bitterlich zu weinen. Es schmerzte ihr in der Brust, jeder Atemzug tat ihr weh und sie fühlte sich so hilflos, dass sie sich in den Baum sinken lies, auf welchem sie saß. Körperlos, formlos und trotzdem war sie schwer, von Emotionen überladen. Bis das der Tod uns scheidet hatten sie sich damals gesagt und er war gegangen, ohne sie. Er sollte zurück zu ihr kommen, zurück in ihre Arme. Auf einmal fühlte es sich schlecht an, Kôhei so nah gekommen zu sein. Er sah in ihr, was sie in Akira gesehen hatte. Auf einmal erschien es falsch bei ihm zu sein, denn sie würde ihn nie so lieben wie Akira. Dieser große Mann mit den breiten Schultern und seinen sanften Züge. Sie hätte ihn nicht vergessen dürfen, nicht einen anderen nehmen dürfen. Ihr Kopf hämmerte als ihr klar wurde, dass sie damit aufhören musste und das sofort. Es gab nur ihn, sollte nur noch ihn geben, auch wenn er nicht mehr war. Er konnte Miharu ein guter Ersatzvater sein, aber ihren Mann nie ersetzen, nie wieder ein Mann könnte das. Selbst nach neun Jahren reagierte sie noch so auf ihn. Sie kroch aus dem Baum, las die Zeilen erneut und faltete das Papier dann zusammen. Ob er eine Andere gefunden hatte und glücklich war, mit ihr? Was war ein solides Leben für ihn? Wenn er zurück kommen würde, dann würde sie sich sehr freuen, vielleicht empfand er diese tiefe Trauer so wie sie, auch wenn er es nicht so schrieb. Hana zwang sich vom Baum und schritt, so aufrecht wie möglich in ihren Bereich des Hauses und legte den Brief zu den anderen von ihm. Alle kannte sie auswendig und jeden würde sie in ihrem Herzen tragen. Nun hieß es stark sein Kôhei erklären was war und hoffen das er nicht zu enttäuscht von ihr war. Sicheren Schrittes stieg sie in die Stufen hinab, ohne Bänder einmal und machte sich auf den Weg zum Friedhof.


Tbc: Friedhof von Konoha

edit: Der Brief von Mai wird Tage vor dem zweiten Brief passiert sein, sonst stimmt die Zeitlinie nicht. Zu faul zum umschreiben


Zuletzt von Hoshihon Kohana am Mo Jun 10, 2013 8:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Mo Jun 03, 2013 4:48 pm

CF: Uchiha Kôheis Wohnung

[Out: Ich bin in der Zeit ja schon etwas fortgeschrittener, darum bitte ich, dass es vielleicht beim Antwortpost beachtet wird Smile ]

Der Doppelgänger landete fast lautlos auf dem Boden vor dem Eingang des imposanten Hauses. Leichte Schuldgefühle plagten Kôhei, als er den Brief in Händen hielt. Sollte er ihn wirklich abgeben? Es war ja nicht gleich ein Schluss machen und er wollte sie auf keinen Fall verlieren, genauso wenig, wie er die kleine Miharu verlieren wollte. Sie waren doch erst so kurz zusammen und jetzt schon wieder einen Keil zwischen sie treiben? Nein, das fände er alles andere als angebracht, vor allem weil sich die Kleine Miharu so darüber gefreut hatte. Alleine ihr zuliebe würde er alles tun, was in seiner Macht stand. Dennoch sah er den Brief kurz an und schob ihn in den Briefschlitz und amtete dann mehr oder minder erleichtert auf. Daraufhin verpuffte der Doppelgänger und ließ keine Spur zurück, was geschehen war, außer dem Brief im Kasten.

    Liebe Hana,

    ich weiß, dass es dir in letzter Zeit nicht gut geht, ich spüre es. Wir kamen leider wenig zum reden, weil ich unglaublich viel zu tun hatte. Ich will mich nicht herausreden, ich hatte zu wenig Zeit für dich. Gleichzeitig fühle ich mich aber auch so, dass ich dich irgendwie eingeengt habe. Deswegen habe ich um eine auswärtige Mission gebeten, damit du zu klaren Gedanken kommen kannst und ich dich nicht störe. Sobald ich wieder zurück in Konoha bin, können wir alles besprechen. Ich hoffe dir wird es in den nächsten Tagen gut ergehen. Grüß mir Miharu-chan und sag ihr, dass ich ihr demnächst wieder eine Kleinigkeit mitbringen werden.

    In ewiger Treue,

    Kôhei

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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Fr Jul 12, 2013 10:40 am

Cf: Kagebüro

Die Frau war über die Dächer zurück zu ihrer Wohnung gesprungen. Jetzt, da sie wieder eine Shinobi war, ging es ihr ein wenig besser. Sie konnte nun auch offiziell für das Dorf etwas tun und musste sich nicht mehr verkleiden. Sie sprang locker über die halbhohe Mauer und lies sich auf den Kiesweg hinter dem geschlossene Tor fallen. Miharu?  ihre Stimme klang im Eingangsbereich, ein Windspiel schlug an, sonst blieb es ruhig. Hana machte ein paar Schritte nach vorne, passierte das Bad zu ihrer linken und den Teich zu ihrer Rechten. Miharu, wo bist du denn wieder hin meine Kleine. Ihre Füße flogen die kurze Holztreppe herauf und sie trat in den Hauptbereich des Hauses ein. Der riesige Wohn und Essbereich erstreckte sich vor ihr. Auf dem Tisch lag kein Brief, also versteckte ihre Tochter sich wohl vor ihr. Da sie sich aber erst einmal fertig machen wollte. Hana lief die Treppe hoch in das Zimmer über dem großen Bereich, was vollkommen ihr gehörte. Es wirkte ein wenig leer und karg, doch das war es nicht. Ein Kasten wuchs aus dem Boden und legte ihre alten Shinobisachen frei. Sie griff die Chûninwetse und warf sie locker auf den Boden. Es war ungewohnt schwer, aber es würde sich wohl lohnen sie wieder zu tragen. Daneben fand sie ihre Stirnbad und legte es sich locker um den Hals. Dort gefiel es ihr jedoch nicht, also schob sie es wieder zurück und band es sich in das volle Haar, wo es neben der Blume fast unter ging.Sie griff in die Taschen der Weste und legte frei was noch dort war. Pillen, Schriftrollen und mehrere Waffen. Erneut wanderte ihre Hand in das Loch im Boden und holte die Tasche für ihre Hüfte heraus. So wie sie war konnte sie schwer heraus gehen, da das Kleid keinen Platz für die Tasche bot. Also riss sie den Schrank auf und warf ihr Kleid zu Boden. Dann streift sie sich eine kurze schwarze Hose über, griff nach einem schwarzen Top und zog es sich über den Kopf. In ihrem Schrank fand sie des weiteren dunkel schwere Schuhe. Ihr Blick wurde Pritsche und sie griff nach ein paar dunkel Stulpen, welche ihre Füße frei ließen. Zuletzt warf sie sich die Chûnin-Weste über und sortierte ihre Waffen. 20 Senbon in das erste Fach der Weste, daneben ein Fernrohr in die dritte einen Spiegel.  Auf die Linke Seite  kam eine Rauchgranate und daneben zwei Schriftrollen. An ihr Bein band sie sich einen Holster und steckte fünf Kunais hinein.  In die Rückentasche kam eine Blendgranate, sowie zwei mal fünf Meter Drathseil. In die andere Hälfte der Tasche warf sie ein paar Makibishi und präparierte fünf Kunais mit Kibakufuda. Mit allem an ihren Körper fühlte sie sich unglaublich schwer und weniger wendig, doch man wusste ja nie, was man brauchte. Die Schriftrolle für ihre Anbuausrüstung  tausche sie gegen eine leere in ihrer Weste. Dann machte sie sich auf den Weg die Treppe hinab. Kaum stand sie wieder im zimmer stürmte Miharu herein und blieb stehen, als sie irhe Mutter in ungewohnter Kelidung sah. Du – wohin gehst du Mama?  Ich bin wieder in den Dienst zurück gekehrt. Ich möchte helfen wo ich kann und Mai-sama ehre erweisen. Das Mädchen legte den Kopf schief, lief dann jedoch zu ihrer Mutter und umarmte diese. Dann viel Glück Mama, komm heile wieder. Sie lösten sich voneinander und die Frau schritt aus der Wohnung um zu ihrem Baum zu gehen. Dort drückte sie sich an das Siegel im Baum und sparte sich so jeden weiter Schritt. Ihr Körper verschwand im Holz und würde im Wald wieder erscheinen.

Tbc: Wald von Konoha
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Do Mai 22, 2014 12:40 pm

CF: Wohnung von Akari und Kazumi

Von dem Treffen gelangweilt, hatte sich Hao von Akari abgesetzt, um sich etwas die Zeit zu vertreiben. Er hatte zwar irgendwie wohl einen Sensei, doch von dem wusste er nichts und wenn er nicht aufgesucht wurde – tja, dann konnte er sich auch anders den Tag versüßen. Minzi war ihm sympathisch. Sie war hübsch, nett und hatte eine schöne Wohnung, wenngleich sie sich nicht sehr gut um ihre Pflanzen gekümmert hatte. Waren es eigentlich ihre eigenen Pflanzen gewesen? Irgendetwas war da doch gewesen … Hao überlegte kurz, verlor den Gedanken jedoch abrupt, als er über eine Wurzel stolperte und fast zu Boden stürzte. Irritiert sah er auf die Stelle, an der sich die Wurzel befand und bückte sich, um sie zu beobachten. Fies so etwas. Wurzeln, die einem Beinchen stellten und dann auch noch, wenn man eigentlich ein Senju war. Hao kniff die Augen etwas zusammen und streckte die Zunge angestrengt aus dem Mundwinkel, während er wenige Fingerzeichen formte und dann starrte er auf die Wurzel. Ein paar Leute um ihn herum starrten ihn irritiert an, doch dann begann die Wurzel sich zu bewegen und in der Erde zu versinken. Nachdem sie vollkommen verschwunden war stand Hao wieder auf und strich sich etwas Schweiß von der Stirn. Ein einziges Mal stieß er leicht keuchend die Luft aus, bemerkte nicht die Blicke auf sich ruhen und setzte seinen Weg fort.

Nach ein paar Minuten kam er irgendwo an. Er kannte den Ort, wusste ihn jedoch nicht direkt zuzuordnen. Hao befand sich im Garten seiner verstorbenen Tante und aus einem Fenster sah seine Cousine X-ten Grades. “Hao?“, sprach sie mit weicher, lieblicher Stimme und leicht verdattert sah sich der Angesprochene um, bis er Miharu erblickte und ihr Freude strahlend zuwinkte. “Hallo Miharu-chan! Was machst du denn hier?“, sprach er völlig verpeilt. “Das Gleiche könnte ich dich fragen. Das ist mein Garten!“ Überrascht sah sich Hao um und hob sogar die Füße hoch, um die Erde unter ihnen zu sehen. Als wenn ihm das wirklich Auskunft darüber gegeben hätte, wo er sich befand. “Tatsächlich!“

Kurz plauderte er mit Miharu, die sich zu ihm gesellte, und teilte ihr mit, dass er nun in einem Team sei und dass er sich in Ninjutsu üben müsse, aber gar keine Lust dazu hätte. Miharu lächelte leicht. Sie selbst war eine Genin, die ebenfalls das Mokuton beherrschte. “Also willst du das Mokuton besser kontrollieren lernen?“, erkundigte sie sich, worauf sie ein Nicken als Antwort erhielt. “Und was kannst du schon so?“ Hao blinzelte Verständnislos seine Cousine an, bis diese weiter sprach. “Okay, das bedeutet dann, dass du kein Mokutonjutsu beherrscht?“ “Ja doch … aber nicht so viel.“ “Nicht so viel heißt, dass du das Element an sich beherrschst aber sonst nichts.“ “Das könnte man so sagen.“ Miharu nickte. Sie war auch nur Genin, beherrschte das Element jedoch recht passabel. “Okay, dann lass uns doch die Lücken füllen und ein Jutsu erfinden! Was willst du machen können?“ Hao sah in den Himmel und führte den Zeigefinger der rechten Hand an den Mund. Überlegen. So verharrte er einige Momente. “Ja?“ “Oh! Eh, Entschuldigung! Ich hab mich grade in den Wolken verloren. Kann ich vielleicht einen Wald erschaffen? Mit ganz vielen Tieren und Büschen und so?“ “Eh – vielleicht ein kleineres Ziel? Also viel kleiner?“ “Hmm – wie wär‘s dann mit einem Holzbalken, der aus dem Boden wächst?“ “Das klingt machbar. Okay, schau mir zu.“, sprach Miharu und formte Fingerzeichen, die für Hao erst mal vollkommen Zusammenhang los aussahen. Dann wuchsen aus Miharus Arm ein paar Holzbalken, die herum waberten. Mit großen Augen sah Hao seiner Cousine zu. “Hast du zugesehen? Dann mach das nach.“, forderte sie ihn auf und lächelte gutmütig. Hao streckte den Arm aus und nichts geschah. “Du musst die Fingerzeichen formen!“ “Ah, vergessen.“

Hao streckte wieder die Zunge aus dem Mundwinkel und begann Fingerzeichen zu formen. Die Fingerzeichen an sich waren korrekt ausgeführt – doch gehörten sie überhaupt nicht zu der Aneinanderreihung, die Miharu ihm gerade vorgemacht hatte. Gerade wollte sie schon etwas sagen, als Hao die Hand nach vorne streckte und die Erde zwischen Hao und Mihari etwas ausgebeult wurde. “Huh?“ “Huh?“, sprachen die beiden Senjus Zeitgleich und beugten sich etwas, um die Wölbung genauer in Augenschein zu nehmen. Miharu berührte den Erdhügel und strich die Erde bei Seite, bis sie einen geraden, länglichen Holzbalken erspähen konnte.
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BeitragThema: Re: Haus von Miharu und Hana Senju   Sa Mai 24, 2014 7:47 pm

Langsam erhob sich Miharu wieder und lächelte Hao an. “Was auch immer du da gemacht hast, es hat irgendwie funktioniert. Nur anscheinend nicht ganz wie beabsichtigt. Kannst du das wiederholen?“ “Öhm – ich kann es versuchen!“ “Gut, aber schlag dieses Mal nach oben... wie bei einem Uppercut!“, sprach Miharu und machte ihm eine solche Bewegung vor. Wie ein Boxer stand sie dort, etwas breitbeiniger und schlug mit der rechten Hand nach oben. Hao beobachtete Miharu und nickte schließlich. Dann formte er die Fingerzeichen erneut und tatsächlich waren es die Gleichen, wie zuvor. Dann vollzog er genau die Bewegung, die Miharu ihm vorher gezeigt hatte und aus dem Boden wuch senkrecht empor ein Holzbalken. Nicht sehr hoch, aber dennoch so abrupt, dass Miharu zusammenzuckte. Der Holzbalken war genau neben ihr aus der Erde gewachsen und verharrte nun auf Höhe ihrer Hüfte. “Erschreck mich doch nicht so! Man! Versuchs das nächste Mal etwas weiter weg von mir zu machen.“

Ohne sich weiter auffordern zu lassen machte Hao ein paar Male einen Uppercut und aus dem Boden wuchsen Holzbalken. Für Miharu sah es vollkommen willkürlich aus, wo sie auftauchten, doch Hao hatte verstanden, dass sie sich nach seinen Bewegungen und seinen Wünschen erhoben. Wie genau der Prozess ablief konnte er allerdings nicht beschreiben. Es war mehr wie ein Gefühl, welches sich gut anfühlte. Zwei weitere Schläge machte Hao noch und blieb dann stehen, keuchte einmal kurz und lächelte zu Miharu. Sie lächelte zurück und meinte dann, dass das doch schon eine gute Technik wäre und mit ein wenig Übung die Technik bestimmt nützlich sein könnte.

Dann machten sie sich beide an die Arbeit mit dem Grundjutsu der Senju die Holzbalken langsam wieder in den Boden fließen zu lassen und zu zersetzen, was einige Zeit dauerte, doch das Wetter war schön und Hao hatte genug, womit er sich die Zeit über beschäftigen konnte. Miharu, die Wolken und den Garten der Senjus. Dann erhob sich Hao und kletterte auf den nächst gelegenen Baum, um dort ein Nickerchen zu halten.
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Haus von Miharu und Hana Senju
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