Tamashii no Utsuri

Ein RPG in der Welt der Shinobi
 
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Fudo Mai
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Fudo Mai

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BeitragThema: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeMi Aug 22, 2012 8:45 am

das Eingangsposting lautete :




Kageresidenz

Büro des Hokage


»Geschichte


[Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Jbx846vw

Das Büro des Hokage liegt in der letzten Etage der Residenz und bietet durch die verglaste Fensterfront einen Panoramabild über ein Teil von Konohagakure. Der Raum ist durch das Fenster hell erleuchtet und wirkt bescheiden eingerichtet. An der Seitenwand steht die prunkvolle Yoroi des Hokage. Es war einst das Geschenk des Feudalherren von Hi no Kuni für seinen riskanten Dienst. Hinter dem breiten Schreibtisch befindet sich ein großer Ledersessel in den mindestens zwei Kinder auf einmal Platz drinnen hätten. In der Tischplatte erkennt man ein paar Risse, die nur dunkel erahnen lassen ob man dort mit gewaltiger Kraft draufgeschlagen hat. Man behauptet, dass der Tisch damals ersetzt wurde durch einen stabileren, weil der Hokage den alten ausversehen zerschlug. Ob was an dem Gerücht dran ist, kann jedoch keiner erahnen. Eine Tür in dem Raum führt zu dem Büro daneben in dem sein Stellvertreter sitzt. Zeitweise führen die beiden Männer über offene Türen Gespräche oder werfen sich Nachrichten per Papierknäuel zu. An manchen Tagen sollen angeblich auch schwerere Gegenstände rumfliegen. Gesehen hat es noch keiner, gehört aber schon.

»Wichtige Hinweise

»Wenn in dem Büro gerade ein Gespräch geführt wird, ist es besser vor der Tür zu warten. Vor dem Büro des Hokage stehen auf einem Tisch Steinalte Kekse.
»Sollte der Hokage einmal nicht anwesend sein, ist eine Stellvertretung anwesend oder aber eine Sekretärin.

Verwendete Vorlage des Forum



Zuletzt von Fudo Mai am Di Apr 02, 2013 8:49 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeFr Jan 25, 2013 2:17 pm

Kommt vom Tor von Konoha

Haruka kam zusammen mit Tonou vor dem Kagegebäude an und blieb stehen. Sie wusste geraden nicht ob sie ihn auch mit ins Gebäude folgen sollte oder nich, doch Toton lief einfach weiter und so blieb ihr nichts anderes übrig als hinter her zu laufen. Schließlich kamen die beiden Chúnins vor dem Büro an. "Weiter kann ich dich nicht begleiten, sicher musst du noch mit der Hokage die Mission klären." Meinte die blond haarige und blieb recht von der Tür stehen, dort würde sie so lange warten, bis er wieder raus kam und anschließend mit ihr etwas unternahm. Harukas Herz klopfte wild als sie darüber nachdachte und wurde wieder leicht rot. Sie sah Tonou dabei an und wartete noch auf eine Antwort von ihm. Ihren Korb, den sie noch immer bei sich hatte nahm sie fest in die Hand und versuchte sich so wieder zu beruhigen. "Bis gleich, ich warte hier solnage auf dich." Sagte sie noch und warf ihm ein süßes Lächeln entgegen. "Komm bitte schnell wieder." Dachte sie sich dann und schon war ihr Herz wieder in rand und band. Ob sie es ihm wohl jemals sagen würde? Wohl eher nicht, dazu war sie nämlich viel zu schüchter und würde es nicht ertragen, wenn Tonton ihr einen Korb verpassen würde. Doch an sowas wollte sie nicht denken und blieb lieber in ihren Träumen mit Tonou glücklich, wenigstens dort konnte sie es.
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeSa Jan 26, 2013 1:26 pm

Er war enttäuscht. Das war nicht Mai. Es war sie, diese Assistentin. Das Strahlen verschwand für einen Moment aus Inoshis Gesicht, er blickte einfach nur nach vorn, sah die Person an, die dort stand und schwieg dabei einfach nur. Es war ja nur die Assistentin und nicht die Kage, auf die er sich schon so sehr gefreut hatte. “Ach nur die…“, entwich es ihm angefüllt mit der vielen Freude, welche er in diesem Moment empfand. Er mochte sie einfach nicht, sie war immer so seltsam und hielt ihn von Mai fern.
Und jetzt fing diese Rückkehr nach Konoha auch noch so klasse an. Er ließ den Kopf hängen.

Auf einmal geschah es. Etwas traf auf seinen Hinterkopf, drückte seinen Körper nach vorn, wie aus dem Nichts. Er verlor seine Haltung, konnte nicht länger stehen, sein Körper hatte das Gewicht bereits viel zu schnell verlagert. Er fiel, er konnte nicht anders, es ging alles viel zu schnell, obgleich die Welt für ihn so schien als lief alles in Zeitlupe ab. Der Boden kam näher, sein Gesicht steuerte direkt darauf zu. Tränen schossen ihm aus den Augen, er schrie, fuchtelte wie wild mit seinen beiden Armen. Doch nichts half.
Puff. Er schlug auf, nicht sonderlich hart aber dennoch, seine gesamte Front traf auf den Boden und blieb dort liegen, regungslos. Es musste nicht sonderlich weh getan haben, dennoch schien es als wäre er gerade schwerst verwundet worden. Er rührte sich nicht einmal. Atmete er überhaupt? Konnte er das denn eigentlich? Sein Gesicht lag flach auf dem Boden, wie ein Pfannkuchen in der Pfanne. Einfach so lag er dort, ohne weiteres. Keinerlei Ausstrahlung kam mehr von ihm, nichts. Er musste tot sein.
Schluchzen erklang. Er weinte, wehleidig wie er dort lag. Er weinte immer lauter und lauter, hob seinen Kopf jedoch keinen Zentimeter an. “Meine Schwöönheid…meine Schwöönheid!“, schluchzte er es ein wenig unverständlich, da sein Gesicht nach wie vor gegen den Boden gepresst war. Auch wenn er wie gelähmt war schluchzte er nach wie vor wie ein kleines weinerliches Kind. Und jeder konnte sich denken warum. Das hier gerade war ein direkter Angriff auf seine Schönheit gewesen. Bestimmt würde er eine Beule haben oder gar Kratzer! Er war hier immerhin auf sein Gesicht gefallen, sein wunderschönes Gesicht. Alles nur wegen eines heimtückischen Angriffs!
Auch wenn es wohl die gerechte Strafe war, so wie er Shikari wieder behandelt hatte. Immerhin hatte er ihr nicht einmal zugehört sondern ihren Pessimismus einfach so aus seinem Kopf gestrichen, so wie immer. Aber selbst jetzt schien er das nicht zu merken, denn seine Schönheit war für den Moment wahrhaft wichtiger.

“Jedenfalls schön das ihr von eurer Mission zurück seid. Die nächste wartet bereits auf euch…
Mehr hörte er nicht, da schreckte er schon von Natur aus auf, riss seinen gesamten Körper nach oben und so auch seinen rechten Zeigefinger, welchen er direkt auf das Gesicht der Brünetten richtete. Die Tränen waren verschwunden und außer einer leichten Röte war auch sonst nicht mehr viel von dem Sturz zu erkennen. Etwas zerzaust wirkte er zwar auch noch und die Wut stand ihm so ziemlich ins Gesicht geschrieben, aber nichts desto trotz zögerte er keinen Moment mehr.
“Noch eine Mission!? Spinnst du!? Ich komme gerade erst von einer langen und erschöpfenden Reise aus dieser Nebelhölle wieder und du schickst mich sofort wieder raus!? Was ist mit Erholung!? Das viele Reisen tut meiner Schönheit ganz und gar nicht gut! Ich brauche Erholung! Ich will meinen Vertrag sehen!
Außerdem hast du hier nichts zu sagen! Du bist nur eine Chuunin, kein Kaisergott irgendwas!“
, ereignete sich der übliche Wutausbruch, den der Kleine immer und immer wieder hatte, wenn er sich ungerecht behandelt fühlte. Der Sturz hatte wohl auch noch ein wenig zu seiner Wut beigetragen, welche er nun einfach an der Hyuuga ausließ. Die letzte Mission war ihm schon zu viel gewesen, aber direkt nach seiner Rückkehr mit einer neuen zu kommen, obwohl er sich doch schon so darauf gefreut hatte endlich wieder die Schönheit dieses Dorfes wahrnehmen zu können und endlich wieder Erholung zu finden.
Es sollte wohl wieder einmal eine Beruhigungsmaßnahme brauchen…
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeSo Jan 27, 2013 11:18 am

Schon der Auftritt war wohl eine ziemliche Anstrengung für jeden der zugesehen hatte. Innerlich war es aber eine große Befriedigung für das Nara Mädchen. Es war schlicht und ergreifend die Rache für die letzten Tage in denen er sie immer wieder hinterher geschleift hatte. In Kirigakure zog er seine Show ab, immerhin war es dort ja sooo schlimm. Nun, irgendwann musste sie sich ja mal wehren. Sie war vielleicht ruhig und bedacht....aber reizt man einen schlafenden Bären wirds gefährlich. Beim nächsten mal würde sie ihr Kagemane dazu verwenden das er sich Farbe ins Gesicht schmieren würde oder so. Hm, eine Witzige Idee wo sie so darüber nachdachte. Auf jedenfall hatte der Auftritt wohl was für sich. Als Shikari jedoch die Person erkannte die nun vor ihnen Stand war diese ganz kurze Freude, die selten war wieder weg. Da stand sie also wieder, die Eingebildete Assistentin der Kage. So wie es aussah würden Ino und Shikari sich wohl nie so recht mit der jungen Dame anfreunden können. Aber es war auch echt nicht einfach solch eine Person zu respektieren die sich was darauf einbildete die niederen Dienste der Kage zu übernehmen. Ja gut, aus ihrer Sicht war es wohl auch nicht einfach diese störrischen Kinder zu mögen......aber, was wäre das Leben ohne Liebe und Hass. Entspannt und etwas desinteressiert blieb Shikari vor der jungen Frau stehen während Ino am Boden lag. Seine Bemitleidenswerten Worte registrierte Shikari, doch so ganz konnte sie kein Mitleid empfinden. Es war eher so das es sie noch mehr freute....sadistisch was? Ich hab dir schonmal gesagt du sollst mich nicht so hinterher schleifen. Das hast du jetzt davon. meinte die Nara schlicht als sie die Hände wiedermal vor ihrem Körper verschränkte. Ihr Blick fiel auf die Hyuuga, welche nun zu sprechen Anfing. Auf ihren ersten Satz hin wollte Shikari nichts sagen. Wenn die Kagin zu beschäftigt war, dann hatte das wohl seine Gründe. Oder sie hatte eher Sorge Ino zu begegnen, was in ihren Augen die bessere Erklärung war. Als Kaori jedoch anfing diese Arisu zu erwähnen musste Kari etwas sagen. Du meinst unsere Teamleiterin? Keine Ahnung, wir sind alleine zurück. Seit wir bei der Mizukage waren, haben wir sie nicht mehr gesehen. kommentierte das Mädchen es nur.

Hoffentlich war es das ganze jetzt auch. Shikari wollte einfach nur nach Hause. Es nervte sie etwas so lange weg zu sein, außerdem wollte sie ein Rezept ausprobieren das sie in Kirigakure mitbekommen hatte. Es war gar nicht schwer, die meisten Zutaten bekam man hier ohne Probleme und die wenigen besonderen nun....die hatte sich Shikari ausgeborgt. Wichtig waren diese eh nicht. Auf die Frage hin was dieser Lärm sollte hob Kari nur unschuldig und nichtswissend ihre Schultern. Eigentlich war es eher wieder ein zeichen dafür das es sie wenig interessierte. Was dann jedoch kam war etwas kränkend. Es schien als würde sich ein großes Ausrufezeichen hinter, oder über der Nara bilden als Kaori die nächste Mission ausgesprochen hatte. Was zur Hölle sollte das? Sie kamen doch gerade erst von einer Mission zurück, wieso sollten sie jetzt schon wieder losziehen?! Sofort meldete sich nun auch wieder Ino zu Wort, dem es ebenfalls überhaupt nicht passte. Ausnahmsweise bin ich seiner Meinung. Wir kommen grade erst zurück und sollen schon wieder los? Wir sind Genin und keine Jonin. Es ist doch wohl ein Witz uns schon wieder auf eine Mission zu schicken. meinte das Mädchen zu diesem Thema wobei sie sich gegen ende ihrer Worte immer weiter selbst beruhigte. Sie mochte es überhaupt nicht aufgebracht zu sein. Natürlich konnte diese Kaori ja eigentlich nichts dafür, aber sie stand halt als einzige Ansprechperson bereit. Außerdem kenne ich diese Uzumaki nicht. Nur weil unsere Familien befreundet waren und vielleicht noch sind heißt es nicht das wir uns der unterordnen... so kam auch nun ihre etwas trotzige Art hinaus. Es schien fast so als sei sie auf Streit aus, aber eigentlich wollte sie einfach nur nach Hause...oder faul in einem Baum liegen anstatt schon wieder auf eine Mission zu gehen. Dieses mal waren es sogar Feinde die sie bezwingen mussten. Toll auch noch kämpfen. Die Welt ist einfach zu ungerecht!
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeMi Jan 30, 2013 7:39 pm

CF: Kommt vom Tor von Konoha

Tonou war also nun mit Haruka zusammen zur Kageresisdenz gelaufen, seine Mission sollte er nun abgeben, auf ihre Worte hin folgte nur ein sanftes und freundliches lächeln des jungen Chunins. Seine Art und wie er sich gab zeigte, dass Tonou Jemand war der sich dem Senju Clan voll und ganz verschrieben hatte, seine höffliche und freundliche Art und dazu seine Talente in gewissen berreichen waren mehr als nur hervorragend. So hob er die Hand un klopfte gegen die Tür welche zu dem Büro des Hokage führte, Nervös nein dieses Wort kannte er nicht, doch hörte er selbst Stimme ihm Raum. Vielleicht bildete Tonou sich das auch nur ein aber wirklich sicher war er sich nicht, zudem war die Hokage eine vielbeschäftigte Frau, die trotz allem alles für das Dorf tat genau wie Tonou. Das Dorf war sein leben und er würde es mit seinem Leben Beschützen ob Hokage oder nicht, eines Tages würde er hoffentlich das Erbe Hashiramas weiter führen können. Er klopfte ein zweites mal und wartete auf die Anforderung herein zu kommen, nun Tonou musste seine Mission abgeben und war gespannt darauf welche er als nächsten bekommen würde und ob er vielleicht schon bereit war einen Schritt weiter als Ninja von Konohagakure zukommen.

OUT:Bissl Kurz nächste wird länger^^
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeSo Feb 10, 2013 9:49 am

Staffi-Post, Tubby-Toast. Kaori Hyuuga ist seit nunmehr 14 Tagen ungemeldet abwesend, daher erfolgt an dieser Stelle leider ein Skip. Warteschlange wird zu lang.
Für Inoshi und Shikari: Eure Einwände werden kategorisch abgewiegelt, ihr werdet an die Pflicht vor eurem Dorf und den Inhalt eurer Lohntüte erinnert (in weniger ironisch klingender Weise). Der Hände Arbeit ist viel, die Patscherchen sind gerade in Unterzahl.
Für Tonou und Haruka: Der Missionsbericht wird entgegen genommen und es folgt das entsprechende Lob und die Aufforderung, so weiter zu machen - auch auf die beiden warten bereits eine neue Mission. Diese hier: https://tamashii-no-utsuri.forumieren.com/t512-kikoris-kohle-krieg#5736
Wendet euch an Uchiha Hayate zwecks Treffen (vermutlich auch am Tor).

@ Tonou: Falls das Abgeben der ersten Mission für dich enorm wichtig ist, bitte Mai Fudo, im Mini-Play die Szene mit dir durchzuspielen. Falls du es weiterhin hier ausspielen möchtest, kannst du natürlich warten und die Skip-Anweisung als egal ansehen, doch ist Kaoris Verbleib gerade undurchsichtig.

Staff wird sich in bälde beraten und eine Vertretung einsetzen.


~~~~~


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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeMo Feb 11, 2013 11:11 am

Toll! Toll! Erneut hatte man sie nicht ernst genommen! Erneut hatte man ihnen zu wissen gegeben, wie bedeutungslos ihre Meinung denn eigentlich war! Und erneut hat man sie jetzt einfach mit einem Arschtritt davon überzeugt diese Mission auf jeden Fall zu akzeptieren und auszuführen, toll! Warum gab es denn keine Verträge oder Gewerkschaften? Selbst Inoshi hätte sich darum bemüht wenigstens etwas da raus zu bekommen und sich sogar Mal ernsthaft damit zu befassen!
Aber was brachte das schon? Auch die Gewerkschaften würden vor der Leitung des Dorfes kuschen und ihren Furcht einflößend brutalen Methoden die arme kleine Arbeiterschicht dazu zu bringen das zu tun, was man von ihnen wollte: Arbeiten und das ohne jegliche Pause, auch wenn diese wohl manchmal verdient sein sollte.

Er war wütend, hielt die Worte aber zurück als er gemeinsam mit Shikari aus dem Kagegebäude stapfte. Es wirkte schon seltsam, wenn der kleine Freudenstrahl von Konoha weder glitzerte noch den Mund aufriss. Was war da drin nur geschehen? Nun, das sollte wohl ein kleines Geheimnis unter den Beteiligten bleiben. Als schön konnte man jene Ereignisse aber nicht ansehen, denn besonders diese kleine „Diskussion“ hatte in Inoshi noch eine kleine Nachwirkung hinterlassen. Jetzt schwieg er also erst einmal, nur für wie lange?
Schritt für Schritt, zwar nur langsam und mit einer unglaublich demotivierten Aura, welche ihn umgab, bewegte er sich langsam aber sicher in die Richtung seines Heims, damit er sich endlich bereit machen konnte aufzubrechen. Freude darauf erneut hinaus zu gehen? Nein, nicht vorhanden. Viel eher wirkte er wahrhaft verärgert darüber, dass man ihn immer weiter und weiter zur Arbeit zwang. “Verdammte Dorfleitung…verdammte Missionen…ich will kündigen…“, murmelte er es in seinem Ärger über all das nur vor sich hin, obgleich wohl auch das keinerlei Auswirkungen haben würde. Denn so viel er auch quengeln konnte, er wusste auch, dass ihn sein Vater umbringen würde, wenn er kein Ninja mehr sein würde.
Auf der anderen Seite konnte ihn diese Berufung, der er jetzt nachging auch noch irgendwann ins Grab bringen. Ein Teufelskreis also.

Und dass man ihnen dabei noch mit dem Lohn kam, das regte eine weitere Wut in ihm an. Er hatte schon genug Geld! Geld, das er in alles mögliche investieren konnte, wie einen neuen Spiegel oder Geschenke für seine Freunde und natürlich – das wichtigste von allem – Kosmetika, die seine Schönheit noch schöner machen konnten! Wozu brauchte er dann noch mehr von diesem Geld? Als ob es das wert wäre die Schönheit aufs Spiel zu setzen nur für ein paar Moneten mehr, von denen er sowieso schon mehr als genug hatte. Ach wie sehr er es doch bereute nicht noch einmal seine Meinung nachgeschoben zu haben!
Schritt für Schritt kam er weiter und weiter, immer weiter, seinem zuhause entgegen. Vielleicht sollte er sich krank melden lassen? Vater würde das mitkriegen und ihn sofort bestrafen. Vielleicht sollte er auch einfach in sein Geheimversteck fliehen? Das wäre Fahnenflucht, irgendwie ja doch ein Verbrechen. Ach verdammt.
Also musste er wirklich…

Tbc: ???
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDi Feb 12, 2013 6:53 pm

Fassungslosigkeit, mit einem Wort wie diesem konnte man wohl beschreiben wie sich Shikari in diesem Moment fühlte. Es war irgendwie so als nutzte man sie nur aus, von vorne bis hinten. Die dummen Kinder konnten ja auch einfach machen, das sie überhaupt keine Zeit zuhause verbringen durften war wohl das I Tüpfelchen. Während Inoshi immer wütender wurde, wurde Shikari immer stiller. Es war eine absolut gegensätzliche Handlung der beiden. Ruhig ließ Shikari ihre Hände nur in die Taschen ihrer kurzen Hose fallen. Das konnte doch wirklich nicht das sein was die Hokage vorhatte, oder? Trotzallem ließ es sich wohl nicht vermeiden das die beiden nun wieder losziehen mussten. Eine Uzumaki würde sie begleiten, wieso konnte man die alten Traditionen nicht wahren? Wobei es das wohl auch nicht angenehmer machen würde. Die beiden Kinder verließen das Büro der Kage. Ohne den anderen beiden außerhalb einen Blick zu schenken liefen sie einfach fassungslos die Stufen hinunter. Selbst Inoshi, der sonst ganz anders war schien geschockt und mehr als sauer zu sein, verständlicherweise. Noch immer trug Shikari ja auch ihren Rucksack mit sich umher. Vielleicht sollte sie ihn einfach nach Hause bringen, viel war eh nicht mehr drin. Naja, dazu blieb wohl auch keine Zeit sie mussten ja direkt wieder los. Keine Zeit zum Essen, keine Zeit sich umzuziehen oder sonst etwas zu tun. Duschen wäre auch ganz nett gewesen nachdem sie einige Zeit in der hohen Feuchtigkeit Kirigakures verbracht hatten. Vielleicht übertrieb Shikari die Anweisung auch, aber irgendwie bauschte es sich etwas auf. So hatte Kari nicht mal vor noch zuhause vorbei zu gehen. Während die Nara stillschweigend neben ihrem Begleiter herlief ließ dieser eine Äußerung fallen die ihre Aufmerksamkeit erregte. Kündigen? Sag mal Ino, meinst du das mit dem kündigen ernst? fragte sie einfach still nach während sie ihn aus den Augenwinkeln ansah. Ob es nur daher gesagt war oder nicht, irgendwie brachte es die Nara auf eine Idee. Kurz wartete sie auf eine Reaktion seinerseits bevor sie daran anknüpfen wollte. Hast du vielleicht schon mal darüber nachgedacht.....das Dorf zu verlassen? meinte sie nur ruhig während sie die augen wieder auf den Weg vor sich richtete. Ja, ihr ging so etwas auch schon durch den Kopf, vielleicht sollten sie einfach gehen und den Mist hinter sich lassen. Also ich meine jetzt nicht Nukenin werden oder sowas, da hätten wir ja noch mehr stress. Aber vielleicht wenn wir mit Mai darüber reden...das wir einfach gehen und irgendwo anders hingegen, nicht als Ninjas...sondern einfach als wir. meinte sie weiterhin während sie ihren Kopf ebenso wie ihre Schultern hängen ließ. Irgendwie war es so als gefiel ihr dieser Vorschlag, doch eigentlich kränkte sie es etwas. Es tat weh wenn man von seinem eigenen Dorf so verstoßen wurde das man schon daran dachte einfach zu gehen. Die Familie hinter sich lassen. Es dauerte nur wenige Sekunden jedoch bevor sie ihren Kopf ein wenig schüttelte und wieder zu Ino blickte und diesem die Hand auf die Schulter legte. Vergiss es, ich hab nicht richtig nachgedacht über das was ich sage. Wieso hatte sie diesen dummen Vorschlag gebracht? Grade Ino würde das Dorf nicht einfach so verlassen. Ein Dorf mit dieser Schönheit wie er doch immer sagte..aber was wäre wenn sie alleine ging? So etwas möchte gut durchdacht sein und wenn Shikari an die ganzen Neuerungen nachdachte war die Euphorie kaum vorhanden. Ziehen wir einfach wieder los und erfüllen diese Mission, wenn wir Glück haben müssen wir ja nicht weit weg. Was anderes bleibt uns Sklaven eh nicht übrig. sprach Shikari nur bevor sie die Hand wieder von seiner Schulter nahm. Irgendwie vermisste sie die Stimme ihres Freundes Choujiro, was er wohl tat, immerhin hatten sie sich seit fast einer Woche nicht mehr gesehen. Sonst waren die drei immer zusammen und nun kam sogar sowas wie eine leichte Sehnsucht auf.

Tbc: Tor von Konoha
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeMi Feb 13, 2013 1:38 pm

Haruka wartete und wartete vor der Tür bis Tonton wieder heraus kam, doch es dauerte länger als gedacht. Sie seufzte und sah sich etwas um. Der Gang war so gro´, aber leer. Keine Menschenseele war zu sehen oder zu hören. Die blond haarige lehnte sich an die Wand und schaukete etwas mit ihren rechten Fuß rum. Doch auch dies wurde noch kurzer Zeit langweilig und so lief sie zum Fenster, welches sich fast nebn ihr befand und lehnte sich mit ihrn Ellbogen auf das Fensterbrett und sah hinaus. Sie konnte etwas über einige Dächer des Dorfes sehen und beobachtete die Menschen, die sehr klein von ihr aus aussahen. Die Mütter gingen einkaufen, die Kinder spielten Shinobi und Männer waren nur selten zu sehen, da die meisten auf Arbeit waren. Auch Harukas Eltern waren gerade auf Arbeit bzw. auf Mission. Sie machte sich wie immer Sorgen, denn wenn ihnen etwas passieren würde, würde sie sicher nicht damit um können und so hoffte sie das ncihts passiren würde. Bislang ging ja immer alles gut. Föllig in Gedanken gefangen, öffnete sich die Tür zum Büro des Hokagen und Haruka sah hinter sich. Zwei Personen kamen raus, ein Junge mit blonden Haaren und ein Mädchen mit schwarzen Haaren, doch keine Spur von Tonton. Yuki drehte sich um, sodass sie die beiden vorbeigehenden Personen besser sehen konnteund musterte diese. "Sie sehen alle so entschlossen aus." Dachte sich die junge Konouchi nur und sah etwas verunsichert auf ihre Buch. Doch im nächsten Augenblick zog Haruka die Augenbraue zusammen und sah ernst und entschlossen aus. Plötzlich rufte es aus dem Kagebüro und sie zuckte zusammen. Sie lief schnell und wieder wie gewohnt, schüchtern in das Zimmer rein und verbeugte sich. "Ohayou!" Sagte sie und erblickte Tonou, der ebenfalls im Zimmer stand. Haruka´s eben gewonnene Entschlossenheit war wie weggeblasen und so blieb wieder nur ein kleines und schüchterne Mädchen zurück. Haruka wunderte sich allerdings, warum sie herein gerufen wurde und Blickte nur zu der Personm die sie herein raf. Haruka sollte auf eine Mission! Innerlich war die junge Dame geschockt, denn bislang hieß es nur Mission und bei Haruka heißt das alleine auf Mission. Doch ihre Angst wurde schnell genommen, denn sie erfuhr, dass sie mit Tonou-san und zwei weiteren erfahrenen Shinobis mit musste. Ihr Puls wurde weder normal und sie atmete erleichtert aus. Zum Schluss bekam sie noch ein paar wichitge Informatonen und bekam dann die Erlaubnis gehen zu dürfen. Haruka folgte diesen "Befehl" und verbeugte sich und lief aus dem Zimmer. Im Gang angekommen stüzte sie sich mit der Hand an der Wand ab und sah auf den Boden. Ihre Knie waren gerade wie Wackelpudding und es dauerte eineige Minuten, bis es wieder ging und Haruka sich auf den weg machen konnte zum Tor. Dort würden sicher schon die anderen Shinobi´s warten. Tonou kam sicher etwas später nach, da er sicher noch ein paar Fragen hatte oder wegen seiner alten Mission was zu klären hatte. Haruka ging das jedenfalls nichts an und so lief sie aus dem Kagegebäude raus und machte sich auf den Weg zum Tor.

OW: Haupttor von Konoha
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeMi März 27, 2013 2:13 pm

[CF: Tor von Konoha]

Mai kam mit dem Kage Bunshin von Yuudai wieder in das Kagebüro. Sie blickte sich einen Moment um und fand jedoch nicht das vor sich, was sie eigentlich erwartet hatte, nämlich ihre Assistentin Kaori. Sie war nicht da, wo war sie? Langsam schritt sie zu dem Tisch und betrachtete diesen. Dort lag die Schriftrolle von der Yuudai gesprochen hatte und sie öffnete diese. Sie hatte mittlerweile wieder ihre normale Kagekleidung angenommen. Sie legte die Schriftrolle nun zurück und schritt zum Fenster. In der Ferne konnte sie sehen, wie Rauch empor stieg. Wer auch immer daran beteiligt war, er sollte seiner gerechten Strafe zugeführt werden. Mai war sich darüber im Klaren, dass sie gewiss irgendwann einmal vor einer ausgesprochen schwierigen Entscheidung stehen würde, doch dieses Mal sah die Entscheidung so aus, dass sie sich selber in Zaum halten musste. Sie durfte nicht in den Kampf ziehen um ihr Dorf z u schützen, denn das würde bedeuten, dass sie wahrscheinlich sehr viel in Mitleidenschaft ziehen würde. Mai musste vor sich selber kapitulieren. Sie drehte sich um und betrachtete den Doppelgänger Yuudais. Zuerst ein wenig fester und dann wieder weniger. Mit einem kleinen Seufzen lies sie sich auf ihren Platz nieder. Sie nahm die Akten in die Hand und legte sie bei Seite. Wo war ihre Untergebene? Eigentlich sollte sie doch genau hier sein, oder etwa nicht? Mai legte die Hand auf den Tisch.
Dieser Rin’neganträger, er muss verfolgt werden, damit wir seine Absichten kennen lernen. Es wäre nett, wenn du dies veranlassen könntest, sowie das Problem was wir aktuell haben beseitigt ist. Gibt es Neuigkeiten?, fragte sie nun den Stand der Dinge im Yamanakaviertel ab. Sie hoffte darauf, dass er sie auf dem Laufenden hielt. Vorsichtig legte sie nun die Hände auf einander und stütze ihre Ellenbogen auf den Tisch, während sie ihr Kinn auf ihre Handrücken legte. Sie blickte den Uchiha durchdringend an.
Das Kagetreffen verlief ohne weitere Vorkommnisse. Es gab nur ein Punkt, in dem wir uns einigen konnten, nämlich, dass die kommende Chû’ninprüfung in Kirigakure stattfinden wird. Alles andere wurde unter vorgehaltener Hand erst einmal von weitem beäugt. Was mir allerdings Sorgen bereitet ist der Widerspruch zwischen dem Bericht von einer verdeckten Ermittlung bezüglich der Identität des Tsukikagen und der aufgetretenen Persönlichkeit. Laut des Berichtes sollte dieser weiblich sein, jedoch ist ein Mann aufgetreten und hat sich als Tsukikage ausgegeben. Ob es sich hierbei um eine Art Schutzdouble handelt, weiß ich nicht, jedoch werden wir der Sache nachgehen., sagte sie nun. Sie brauchte jemanden, um ihre Gedanken zu ordnen und da Yuudai nun einmal da war, musste dieser herhalten.
Was mir auf der Rücktour widerfahren ist, war, dass ich ausversehen in eine Mission reingeplatz war, die der Jinchuriki des Yonbi und Sarutobi Ashitaka bestritten. Der Gefangene stammt aus dieser Mission und muss verhört werden. Darum wird sich die entsprechende Abteilung kümmern., sagte sie und betrachtete dann den jungen Uchiha.
Wie geht es Hana?, erkundigte sie sich nun und hoffte, dass es ihrer neugewonnenen Freundin gut ging. Es gab aktuell nun einmal die Möglichkeit mit einander zu reden, also warum es nicht nutzen?
Du musst nicht antworten, immerhin kann ich es mir denken, dass es ihr gut geht. Ich werde sie nachher besuchen gehen, wenn diese Krise vorbei ist., sagte sie, als sie etwas vor fand. Sie begann besagtes Dokument zu lesen. Es war Teil der neuen Missionen, ehe sie Yuudai anschaute.
Wie ist deine Mission ausgegangen?, fragte sie nun.
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeMi März 27, 2013 9:09 pm

CF: Haupttor von Konoha

Viele Fragen, die viele Antworten erforderten. Sie bestätigte seine Gedanken bezüglich des Rinneganträgers. Er durfte auf jeden Fall nicht aus den Augen gelassen werden. Aber viele Indizien gab es nicht. Wobei? Ein Gedankenblitz durchfuhr ihn. “Bezüglich diesem… ich habe ihn aufhalten können Informationen zu stehlen und konnte außerdem seine Tasche an mich bringen. Darin befand sich eine Karte mit zwei Zielen. Ein Ziel war Konoha, ein anderes Amegakure… dem ursprünglichen Ort an dem die Akatsuki gegründet wurden. Ich glaube nicht, dass er vor hat eine neue Organisation zu gründen, zumindest noch nicht jetzt. Setsuna, so sein Name, redete davon, dass er den Uchiha-Clan auslöschen wollte… den genauen Wortlaut bekomme ich leider gerade nicht mehr zusammen. Aber ich werde mich natürlich darum kümmern, dass ein Suchtrupp nach Amegakure geschickt wird und ihn dort versuchen soll abzufangen.. was haltet ihr angemessen? Ein gewöhnliches Team aus Jônin und Genin oder lieber etwas höherrangiges?“, fragte er und es hatte schon fast etwas von einem Plauderton. Es war natürlich kein lustiges Thema, aber sie konnten gerade eh nicht viel mehr tun als zu reden und dann brauchten sie auch nicht zwangsweise so streng zueinander zu sein. Dann berichtete die Hokage über das Treffen der Kage und als sie an dem Punkt angelangt war, dass möglicher Weise ein Double anstelle der echten Tsukikage geschickt worden war, runzelte er die Stirn. Wieso sollten sie ein Double schicken, wenn doch die anderen Kage auch da gewesen waren. Für jeden bestand die gleiche Gefahr das Oberhaupt zu verlieren, vor allem weil es, soweit er informiert gewesen war, ein neutraler Aufenthaltsort gewesen war. “Entweder die Tsukikage hatte zu viel Angst, um sich zu zeigen… oder es hatte einen tieferen Grund… wieso könnte es im Anliegen der Tsukikage sein, dass man ihr Gesicht nicht sieht?“ Eine Frage, auf die man nur spekulieren konnte. Aber eine Basis immerhin. Mit diesem Grundgedanken konnte man arbeiten. “Die Person hat sich also als Tsukikage ausgegeben sagt ihr? Wie vertrauenswürdig war der Bericht über die Tsukikage, nicht dass wir uns da in ein Rattenloch begeben, wo mehr Ratten hausen, als wir uns bewusst sind.“
Auch sehr interessant war die Mission, in die sie hineingeplatzt war, als sie auf dem Rückweg war. Sie war reingeplatzt? Wie sollte das denn gehen. Aber noch bevor Yuudai sich genauere Gedanken machen konnte, kam eine Frage bezüglich seiner neuen Geliebten. “Ja…. Also bezüglich Hana-chan… es geht ihr gut, keine Bange…“, er sah sich kurz um, ging auf Nummer sicher, dass ihnen niemand zuhörte. Er war hier schließlich nicht als Kôhei sondern als Yuudai und dieser hatte keine Kontakte zu irgendwelchen Personen. Um sicher zu gehen, dass keinerlei Zusammenhang zwischen seinen nächsten Worten, welche nur von Kôhei kommen konnten und Yuudai zustande kam, entledigte er sich seiner ANBU Kleidung und sie verpuffte einfach. Er stand wieder in seiner Kleidung mit der Weste und strich sich kurz durch das lange Haar. Ein leuchtendes Rot hatte sein Gesicht gefangen und wollte es nicht mehr gehen lassen. “Also.. wir sind nun zusammen und… vielleicht ist sie schwanger. Ich kann das noch nicht mit Sicherheit sagen! Also behaltet es bitte für euch!“ Es war noch alles sehr frisch und Kôhei wollte nicht, dass man sich darüber auch noch das Maul zerfetzte. Eine Senju und ein Uchiha sollten ein gemeinsames Kind besitzen? Das war ungeheuerlich, zumindest für einige Leute hier in Konohagakure und vermutlich auch außerhalb von Konoha. Kôhei musste fortan seine Familie mehr denn je beschützen und dafür sorgen, dass diese Informationen nicht nach Außen gelangten. Vielsagend sah er die Hokage an und steckte die Hände in die Hosentaschen. “Ihr wisst, wie wichtig es ist, dass diese Information nicht an die Öffentlichkeit gelingt?“ Doch dann ging es schon weiter zu der bereits vergangenen Mission, über die vermeintliche Yamanaka außerhalb von Konohagakure. “Nun.. ich frage mich ehrlich, wieso wir eine Kontaktperson wie Kiobashi Akane in Yokuchi sitzen haben. Sie hat nicht viel Ahnung von Techniken aus der Shinobiwelt, was die Informationsbeschaffung anbelangt war es dadurch quasi unmöglich voran zu kommen. Ich muss zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen sie zu kontaktieren. Wobei ich auch sagen muss… irgendwie kam es mir nicht ganz richtig vor, was sie mir versuchte vorzugaukeln. Sie weiß vermutlich mehr, als sie zugeben wollte… Ich weis nicht, was ich von ihr halten soll Mai-sama!“, schloss er seinen Teil der Unterhaltung bis zu diesem Punkt ab. “Und bisher gibt es keine weiteren Informationen zu dem Angriff.“
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDo März 28, 2013 6:35 pm

Tbc: Krankenhaus von Konoha

Mayuras Worte hatten die Natsu ein klein wenig beruhigt. Es erleichterte die Chu-Nin ungemein, dass Mai nichts passiert war, dass es ihr gut ging und, dass sie wohl auf war. Allerdings machte sich in ihr auch Besorgnis breit. Wenn Konoha angegriffen worden war, dann war es alles andere als gut. Kazumi hasste den Krieg und dazu würde es führen, wenn dieser Angriff nicht der Letzte gewesen war. Diese Kriege brachten am Ende eh nichts. Es starben sinnlos Menschen, es wurde viel zu viel Leid über die Länder gebracht und am Ende gab es eh nur Chaos und Zerstörung. Was, wenn dieser Angriff auf das Dorf erst der Anfang war? Seufzend rannte Arisu vom Krankenhaus so schnell sie konnte in Richtung der Kageresidenz. Dabei benutzte sie den schnellsten und einfachsten Weg. Und zwar über die Dächer. Während sie so über die Dächer sprang, ließ die Natsu einen Blick über das Dorf schweifen. Soweit Arisu sah, war nicht so viel zerstört wie sie befürchtet hatte. Aber sicher konnte sie sich natürlich nicht sein.
Irgendwann stand Arisu mit Mayura zusammen vor dem Gebäude, in dem die Kage regierte und allein das Ankommen hat der Blonden schon viel zu lange gedauert. Sie hatte es eilig. Nicht nur, dass sich die Iryonin von dem Wohl der Kage überzeugen wollte, nein, sie wollte auch wissen, warum die Fudo gerade sie rufen ließ. Hätte sie in dieser Situation eine Mission gehabt, dann hätte sie genauso auch Ryuzaki und Hiyori zu sich rufen lassen. So schnell die Blonde konnte, rannte sie von der Eingangstür der Residienz bis zum Büro der Kage. An der Tür angekommen, blieb sie kurz schnaufend stehen und klopfte an. Aber ohne wirklich auf die Erlaubnis der KAge zu warten, öffnete die Iryonin die Tür und betrat sofort das Büro. Im ersten Moment sah sie nur den Chinatsu und das löste in der ersten Sekunde ein starkes Panikgefühl aus. Aber dann sah sie ihre Meisterin. Wohlauf und in typischem Bild. Gott sei dank..., schnaufte sie erleichtert und schritt danach zu der Kage und blieb etwas vor Mais Schreibtisch stehen. Hokage-sama... Ihr habt mich rufen lassen? Ist irgendwas passiert? Kann ich Ihnen helfen?, fragte die Natsu höflich wie eh und je und sah die Hokage ziemlich erleichtert an
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDo März 28, 2013 8:02 pm

cf: Krankenhaus von Konoha

Zusammen mit Arisu war Mayura schlussendlich an dem Zielort angelangt; Dem Hokagegebäude, besser gesagt, im Büro der Hokage höchstpersönlich. Mayura war etwas hinter Arisu, da diese zuerst losgestürmt war und das in einem solchen Tempo, dass die Hatake nicht mit ihr mithalten konnte. Das war ein weiterer Beweis dafür, dass sich die Zwei nahestehen mussten. Die Weisshaarige fragte sich nur, inwiefern sie sich nahestanden, in was für einer Beziehung. Aber das ging sie generell nichts an, also beliess sie es dabei, die Hinweise zu deuten und sich auszumalen, was diese zu bedeuten hatten.
Als Mayura dann, etwas nach Arisu, die Tür zum Hokagebüro erreichte, stand diese bereits weit offen und das Mädchen vor dem Schreibtisch von Mai während sie Fragen stellte und wissen wollte, wieso man genau sie rufen liess. Mayura trat schweigend ein und schloss hinter sich die Türe. Kurz musterten ihre Augen die Umgebung und sie erblickte einen weiteren Shinobi im Raum. Mayura verneigte sich knapp zur Begrüssung und schenkte ihm ein höfliches und freundliches Lächeln, bevor ihr Blick wieder auf Arisu und Mai ruhte.
Warum Mai dieses Mädchen rufen liess interessierte die Hatake jedoch auch sehr. "Auftrag ausgeführt, Hokage-sama.", erläuterte sie dann zufriedenstellend nach dem die Blonde dann ihre Fragen gestellt hatte und es kurz ruhig im Raum geworden war, "gibt es weitere Aufträge die zur Unterstützung und dem Schutz des Dorfes gilt?"
Mayura hoffte inständig, dass es dem Dorf soweit gut ging. "Und wenn die Frage erlaubt ist, sind genauere Informationen bekannt bezüglich des Angriffes auf Konoha?", eine kurze Pause in der sie erneut zu Yuudai rüberschielte, ob die Situation wohl schwierig war?
"Wie sieh die Gefahr denn überhaupt aus? Ich konnte leider noch nichts selbst feststellen."
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeFr März 29, 2013 9:11 pm

Mai wollte dem Uchiha gerade antworten, als sie gestört wurden. Es wurde gegen die Tür geklopft und dann erschien auch schon ein blonder Schopf im Türrahmen, dicht gefolgt von einem Silbernen. Die Besucherin, die zuerst den Raum betrat hatte ein schönes Kleid an, das musste man ihr lassen, auch wenn Mai es ein wenig kitschig fand. Sie würde jedoch nichts sagen. Es sah fast so aus, als würde eine kleine Lolita den Raum betreten. Sie blickte einen kurzen Moment zu Yuudai herüber, und dies schien eine Schockreaktion auszulösen, was Mai ausgesprochen amüsant fand. Sie sagte jedoch nichts weiter dazu, warum auch? Sie würde mit dem Mann bei ihrem Tisch sprechen, zumindest was die Themen angeht, wie Hana, wie die Mission und auch andere Dinge. Immerhin wurden sie ja gerade in ihrer Zweisamkeit gestört. Mai hatte jedoch keines falls die Intention den künftigen Mann ihrer Freundin sich zu angeln, dafür war sie wohl schon ein wenig zu alt, oder nicht? Dann jedoch sah sie Mayura, welche ihre Aufgabe wundervoll erfüllt hatte. Mai wunk kurz ab, als Arisu nach ihrer Anwesenheit und auch nach der Hilfe für die junge Kage erfragte.
Nein, aktuell benötige ich keine Hilfe, jedoch möchte ich dich darum bitten, dass du Sarutobi Ashitaka aufspührst. Ich weiß gerade nicht, wo er steckt. Sollte er in den Konflikt verwickelt sein, so möchte ich dich bitten, dass du dich zurückhälst, bis er frei ist und ihn zu mir bringst. Du wirst heute schweres Feldtraining erleiden, was deine Iryô’ninausbildung angeht. Du wirst jedoch zuerst Masaru Kiryu aufsuchen und ihn nach dessen Aufenthaltsort fragen. Danach wirst du weiter suchen. Hier ist ein Bild von ihm., sagte sie und schob über den Tisch ein Bild von Ashitaka herüber, sowie von Masaru Kiryu. Sie blickte dann zu Mayura.
Du wirst sie begleiten. Wenn ihr Masaru Kiryu gefunden habt, dann nimmst du diesen bitte mit dir und suchst dann Senjû Tonou. Hier ein Bild von ihm. Ich habe eine Mission für euch, die euer aller Fähigkeiten bedarf. Ich werde dich instruieren, wenn du wieder da bist Mayura. Du wirst das Team anführen., sagte sie und blickte noch einmal zwischen den Herrschaften hin und her.
Gibt es noch Fragen?, fragte sie dann und lächelte die beiden Damen an.
Wenn nicht, dann möchte ich euch bitten zu gehen. Ich habe gerade eine Kriese zu lösen., sagte sie und erhob sich. Sie drehte sich von den beiden Damen ab und blickte aus dem Fenster heraus. Noch immer keine Nachricht. Wie sie es verfluchte. Sie wollte mehr wissen, wollte am liebsten Vor Ort sein, jedoch würde dies bedeuten, dass die Anwesenden in Gefahr waren. Sie war eine Gefahr für alle, die dort waren, denn wenn sie dort auftauchen würde, würde kein Stein mehr auf dem Anderen stehen, jedoch… man konnte auch aus dem, was dort in Trümmern lag wieder eine neue Welt für sich erschaffen. Mai schloss für einen Moment die Augen und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. Sie hielt sich selber am Handgelenk fest, so dass sie nicht einfach drauf los stürzte. Sie musste ruhig bleiben, einen kühlen Kopf bewahren, dass war es, was hier erforderlich war.
Irgendetwas neues, Kôhei?, fragte sie ihn. Niemand kannte ihn, also konnte sie ihn ruhig so ansprechen, warum auch nicht? Sie wollte ja nur wissen, ob alle sin Ordnung war, ob es Neuigkeiten gab. Sie hasste es handlungsunfähig zu sein.
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeSa März 30, 2013 10:24 am

Im Büro wurde es nun um einiges voller, was Kôhei aber im Grunde nicht störte. Zum einen trat ein Mädchen ein, Blondes Haar, türkis-blaue Augen und ein gutes Stückchen kleiner als er selbst. Hinter ihr trat eine weitere Frau heraus, die ihm bekannt vorkam, woher wusste er allerdings gerade nicht. Sie hatte silbernes, sehr langes Haar und zwei unterschiedlich farbene Augen. Dass es sich bei einem Auge um ein Sharingan handelte, ahnte er gerade noch nicht, würde aber vielleicht in dem Verlauf des Gespräches darauf kommen. Die kleinere Dame erfragte den Grund, wieso sie gerufen wurde und bekam prompt eine Antwort von der Hokage. Sie solle Sarutobi Ashitaka aufsuchen und kontaktieren. Sie solle zu dem Schlachtfeld in Konoha gehen und dort Feldtraining absolvieren?! Kôhei sah entgeistert zu der Hokage. Gut, das blonde Mädchen hatte bereits ein Alter erreicht, in welchem man an wichtigeren Missionen teilnehmen konnte, aber dennoch. Es war quasi ein offenes Schlachtfeld und dort sollte sie für die verletzten das Lazarett eröffnen und verwundete heilen? Keine sonderlich sichere Aufgabe. Sollte er etwas sagen? Kôhei war sich unsicher. Einerseits wollte er nicht, dass solch junge Mädchen in ein solches Gebiet mussten, andererseits musste sie irgendwo her ihre Erfahrung sammeln, was die schnelle Heilung bedrohlicher Wunden anginge. Er entschied sich für Letzteres, die Entscheidung unkommentiert zu lassen. Er sah wieder zu der silberhaarigen, welche nach Informationen bezüglich des Angriffs fragte. Da die Hokage keine Antworten auf diese Frage erteilte, konnte er sie ein wenig beantworten. “Eindringlinge im Yamanaka-Clan. Derzeit wird sich darum gekümmert. Es besteht kein größerer Grund zur Sorge…“, sagte er mit ruhiger Stimme und lächelte sie an. Sein Lächeln war freundlich, aber nicht überzogen oder der Situation unangemessen. Lediglich ein Zeichen dafür, dass sie sich und auch die Hokage keine Sorgen machen sollten. Dann besprach die Hokage weitere Punkte bezüglich einer Mission für die jüngste der drei Damen und entließ sie dann. Die Hokage ging zum Fenster und sah hinaus, fragte Kôhei ob er irgendetwas wisse. Er stellte sich neben sie und legte eine Hand auf ihre Schulter. Zu vertraulich? Egal. Er war gerade nicht als ANBU im Büro der Kage, da konnte er sich solches erlauben. “Nein, Hokage-sama. Setzt euch, es bringt nichts wenn ihr euch wahnsinnig sind. Denken sie daran, dass Chinatsu Yuudai vor Ort ist. Er wird damit schon fertig!“ Er betonte die letzten Worte besonders, um zu signalisieren, dass die Hokage nicht seine eigene Position vergessen sollte. Er war kein Kage, wollte es auch nie werden, aber dennoch war er nicht zu verachten, war stark und nicht vorschnell in seinen Entscheidungen. Es war logisch, dass sich die Hokage Sorgen machte, aber derartige Sorgen? Es war ein Angriff und es war nicht schön. Wenn sie sich wirklich Sorgen machen sollte, dann doch lieber um die Verletzten in Konoha. Konnte sie dort helfen? Nein, durch ihre destruktive Ader war dies wohl unmöglich. Zu guter Letzt fiel ihm noch ein, woher er diese Frau mit den zwei verschiedenen Augenfarben kannte. Ein Zwischenfall, der wohl kurzzeitig für genauso viel Aufregung gesorgt hatte, wie der Zwischenfall mit Kôhei und seinem Vater. Gehört hatte er davon nur innerhalb des Uchihakreises und seine Mutter war davon nicht sehr begeistert gewesen, was aber nicht die vorherrschende Meinung sein musste. Uchiha Hayate hatte eines seiner Augen an eine Frau aus den Hatake Clan weitergegeben. Nun musste er wirklich grinsen. Die Verbundenheit zu dem Uchiha Clan hatte er persönlich abgeschnitten und er sah mit Freuden, wie manche aus dem Clan etwas taten, dass vielleicht nicht gerne gesehen wurde, solange es niemandem schadete. Freundschaften über den Clan hinaus, dass war es was dem Clan am Meisten fehlte.
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeSa März 30, 2013 12:54 pm

Neugierig darüber, was die Kage für ein Anliegen hatte, wegen dem die Natsu gerufen wurde, stand die Blonde vor dem Schreibtisch und lauschte aufmerksam den Worten der Kage. Ab und zu nickte sie als Zeichen, dass sie verstanden hatte. Sie musste also zwei Shinobi aufsuchen. Zu allererst schien Masaru Kiryu wichtiger zu sein und danach musste sie diesen Sarutobi Ashitaka finden. Dann mal nachdenken… Wie finde ich die Beiden am Schnellsten…? Vielleicht mit Gin… Aber sie hört doch sicher wieder nicht auf mich…, überlegte die Natsu schon ihren nächsten Schritt. Aber ihre Kuchiyose Gin zu rufen und sie um Hilfe zu bitten, war nicht die beste Idee. Aus zwei einfachen Gründen. Erstens war Gin die Boss-Kuchiyose und demnach auch etwas eitel, was das Thema Helfen betraf. Sie half der Iryonin nicht wirklich gerne und schon gar nicht wenn es um ‚Suchaktionen‘ ging. Und der zweite Grund war einfach der Chakraaufwand. Wenn es stimmte, was Mai sagte, dann musste Arisu heute Menschen heilen und da war es eher günstig so wenig wie möglich Chakra zu verschwenden. Also am Besten Isamu… Kurz seufzte Kazumi und sah dann auf die Bilder von den beiden Gesuchten. Das konnte ja was werden. Isamu, der kleine weiße Fuchs würde sicherlich erst mal der Natsu ein schlechtes Gewissen einreden, denn sie hatte in letzter Zeit kaum die Möglichkeit gehabt ihre Kuchiyose zu beschwören. Arisu nahm die Bilder an sich und während die Hokage dsas Wort an die Hatake richtete, ging die Blonde etwas zur Seite. Sie griff an ihren Obi und zog eine Schriftrolle aus ihrer Halterung. Sie legte die Schriftrolle auf dem Boden ab undrollte diese auch sofort auf. Sie legte ihre Hand auf das dafür vorgesehene Siegel und ließ ihr Chakra auf diesen Punkt fließen. Kuchiyose no jutsu, sagte die Blonde leise und wenig später bildete sich eine kleine Rauchwolke. Als diese verschwunden war, saß ein kleiner, weißer Fuchs auf der Schriftrolle. Daaaaaaaaaaaaaaaa bin ich~, hörte man die fröhliche Stimme des kleinen Fuchses, der fröhlich mit seinem Schweif wedelte. Isamu! Ich brauch deine Hilfe!, kam es ungewohnt ernst von der Iryonin und Isamu sah sie nur schmollend an. Jaja jetzt brauchst du meine Hilfe…Du hattest Ewigkeit keine Zeit mich zu rufen. Du bist gemein. , sagte der Fuchs beleidigt und rollte sich auf dem Boden zusammen. Arisus Blick glich dem einer verschreckten Katze. Es tut mir ja leid ich mach es wieder gut. Nur ich brauch jetzt ernsthaft deine Hilfe!, sprach Kazumi jetzt wieder und der Fuchs horchte auf. Kannst du rausgehen und diesen Mann suchen, dir den Ort merken und dann wieder zu mir kommen?, fragte sie weiter und zeigte dem kleinen Fuchs das Bild von Masaru. Dieser musterte das Bild kurz und nickte dann. Danach erhob sich der Fuchs und lief über den kürzesten Weg aus dem Büro. Und zwar durchs Fenster. So schnell ihn seine kleinen Beine führten rannte der Fuchs los und suchte nach diesem Typ den Kazumi Masaru nannte.
Kaum war der kleine Fuchs weg, sah Arisu zur Kage und sah sie etwas besorgt an. Sie kannte die Kage gut genug. Und sie wusste, dass es Mai hasste, untätig sein zu müssen. Nein… Keine Fragen mehr, Hokage-sama…, beantwortete sie die Frage der Kage. Aber bitte macht euch nicht so fertig… Yuudai-san hat recht… Sie sollten sich wirklich setzen und sich beruhigen., meinte die Natsu besorgt, lächelte aber beruhigend die Kage an. Relativ zeitig kam Isamu nach einigen Minuten wieder und zwar auf dem Selben weg, wie er gegangen war. Durchs Fenster. Ich hab ihn glaube gefunden. Er müsste am Haupttor sein, Arisu-chan! Aber es sieht in Konoha schon etwas chaotisch aus, strahlte der fuchs anfangs und die letzten Worte nuschelte er besorgt. Er schritt zu der Iryonin und lehnte sich an ihre Beine. Lächelnd sah diese zu dem Fuchs runter und wendete sich dann an Mayura. Wollen wir Mayura-san?, fragte sie lächelnd und begab sich dann zur Tür, wo sie sich dann auf dem Weg zum Haupttor machte. Isamu folgte ihr brav und bevor Arisu ganz aus der Tür verschwunden war, drehte sie sich noch einmal zu ihrer Meisterin um und lächelte breit. Machen Sie sich keine Sorge Hokage-sama! Es wird alles wieder gut! Ich bring Ihnen die gesuchten Shinobi, sagte sie schlussendlich und verschwand aus dem Büro

Tbc:Haupttor von Konoha
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDi Apr 02, 2013 7:46 am

Kaum hatten sie das eine hinter sich, kam das nächste. Dass Konoha bei ihrer Rückreise angegriffen werden würde, oder besser gesagt, dass dieser Angriff im vollem Gange war, damit hatte die Hatake beim besten Willen nicht gerechnet. Es war eine grauenhafte Vorstellung wenn man bedachte, dass sie es bis vor kurzem noch so friedlich gehabt haben. Wer mochte diese wunderbare Ruhe nur stören? Was für ein Mensch war das wohl? Aber als Kunoichi wusste die Hatake natürlich, dass es genug solcher Leute gab. Überall. Hier in Konoha, genau so wie in all den übrigen Ländern. Es war sogesehen eine traurige Angelegenheit, aber dummerweise auch nicht zu ändern.
Mai erklärte der Natsu kurz, was diese zutun hatte, wobei sich ihr Auftrag auch etwas mit dem von Mayura kreuzte, wie sich herausstellte. Als Yuudai ihr dann kurzeine Antwort bezüglich der derzeitigen Situation gab, nickte sie ihm dankend zu. Das derzeit kein grösserer Grund zur Sorge bestand, beruhigte Mayura für's erste... Aber so wirklich beruhgen tat sie es nicht. Was noch nicht war, konnte immerhin noch werden und dieses Sprichwort hatte sich für Mayura zu oft bewahrheitet, als dass sie nicht daran glauben würde.
"Ich verstehe. Da bin ich froh, wenn es unter Kontrolle ist.", sie nahm letzteres einfach mal an, da es hiess, dass kein grosser Grund zur Besorgung bestand und sich auch darum gekümmert wurde. Dann wandte sie sich wieder an Mai, als diese nun auch ihr weiteres Vorgehen schilderte. Mayura sollte also ebenfalls mit Arisu mitgehen und diesen Kiryu suchen. Danach musste sie sich von Arisu trennen und zusammen mit Kiryu Tonou suchen gehen. Alles klar soweit, sie hatte zwar keine Ahnung, wie sie das bewerkstelligen sollte, immerhin herrschte draussen doch ein relativ grosses Chaos aber mit Tatendrang liess sich bisher noch alles erfolgreich abschliessen. Gerade wollte Mayura sich mit einem Abschiedsgruss auf den Lippen abwenden, als Arisu ein Kuchiyose herbeirief. Die Hatake sah sie kurz anerkennend an. Gute Idee, schoss es ihr durch den Kopf. Anscheinend hatte die Blonde einen Helfer, der die schwere Sucharbeit für sie übernehmen konnte. Umso besser, so konnte Mayura sich schneller wieder hierher begeben, sobald sie auch die zweite gesuchte Person gefunden hatte.
Es kam ein fuchsähnliches Wesen und meckerte Arisu zuerst einmal an, bevor es sich dann doch dazu entschied zu helfen und auf dem kürzesten Weg nach draussen eilte. In der Zwischenzeit, in der sie kurz warten musste, verschränkte Mayura die Hände vor dem Schoss und wartete geduldig ab. Auch sie hatte keine Fragen und schüttelte diesbezüglich sachte den Kopf. Der Fuchs brauchte nich lange und kurz darauf befand sich Arisu auf dem Weg zur Tür und rief nach Mayura. Die Silberhaarige verabschiedete sich mit einer knappen Verbeugung bei den Beiden und eilte dann Arisu nach.

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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDi Apr 02, 2013 10:31 am

Mai hatte den jungen Frauen hinterher geschaut, ehe sie erleichtert war. Wenigstens funktionierte dies. Die beruhigende Hand, die Yuudai ihr auf die Schulter legte sollte eine Geste sein, die ihr zeigte, dass sie nicht alleine war, dass sie ihre Sorgen herunterschrauben sollte, doch wer war sie? Sie war die Hokage, sie war das Dorfoberhaupt Konohas, in Folge dessen wäre es ein Sakrileg, wenn sie sich keine Sorgen machen würde. Mai blickte nun zu Kôhei herüber und dann wieder aus dem Fenster. Handlungslosigkeit, wie sie dies hasste.
Wer bin ich, dass ich mir nicht um mein Dorf sorgen machen kann, oder soll? Es mag sein, dass du vor Ort bist, jedoch ist Konoha ein Teil von mir, so wie ich ein T eil von ihm bin. Es wäre verwerflich wenn ich mir keine Sorgen um mein Dorf machen würde., sagte sie und seufzte. Dann wandte sie sich von dem Fenster ab und ging in Richtung des Schreibtisches. Dabei lies sie die Hand Kôheis gen Boden sinken, bzw. von ihrer Schulter heruntersinken. Sie ging zu diesem und überflog die anstehenden Aufgaben, Aufträge und dergleichen. So viel zu tun und so wenige Shinobis, die bereit waren etwas zu machen. Konoha war verweichlicht, zumindest hatte sie manchmal das Gefühl dabei. Der Blick der Kage glitt wieder zu Kôhei.
Ich würde als Dorfoberhaupt nichts taugen, wenn mich mir um mein Dorf keine Sorgen machen würde., sagte sie und schenkte ihm dann jedoch ein sanftes Lächeln. Mai musste nach vorne sehen. Sie hatte viele talentierte und eifrige Shinibis, die ihr Leben für das Dorf gaben. Nicht nur sie liebte diesen Ort, nein, es gab genügend andere, die dies ebenfalls taten. Mai lies sich dann auf ihren Platz nieder und verschränkte die Arme auf der Tischplatte, so dass sie ihr Halt gaben. Sie überflog alles noch einmal, ehe sie dann wieder zu Kôhei schaute.
Wir haben noch viele andere Probleme. Ich möchte dich dann bitten, wenn du mit deiner Aufgabe fertig bist, dass du den Wachschutz entsprechend verstärkst und koordinierst. Ich werde mit dem Kekkaiteam reden. Es kann nicht angehen, dass man so einfach in unser Dorf hinein kommt, geschweige denn fliehen kann. Ich weiß vielleicht nicht, wie der Stand der Dinge vor Ort ist, jedoch will ich einen besseren Schutz für die Bürger haben. Sie müssen beruhigt werden, sie müssen sich sicher fühlen., sagte sie und begann Pläne zu schmieden, ehe sie die Arme einmal kurz in die Luft warf, um diese tiefgründige Denken abzuschmettern. Nein, das war nicht ihres. Sie war keine von jenen Personen, die viel im Kopf vorausplanen konnte.
Ebenso befehle ich dir, wenn du alles geklärt hast, dass du die Ausgangssperre wieder aufhebst und dafür sorgst, dass das Tor wieder zugänglich ist. Die Händler und dergleichen, die sich in Konoha befinden und auf Reisen angewiesen sind, haben zwar jetzt ein paar Probleme mit ihrer Ware, doch geht die Sicherheit vor. Sag bitte Hana-chan, wenn du sie nachher sehen solltest, dass es mir leid tut, und ich scheinbar so schnell nicht zum Essen vorbei kommen kann. Ich habe lange Nächte im Kagebüro vor mir. Es gibt vieles, worum ich mich kümmern muss, was ich organisieren muss. Das geht leider vor. Wenn sie jedoch Schwanger ist, dann braucht sie ja auch Ruhe. Ich hoffe, du kannst sie bei ihrer Arbeit im Blumenladen unterstützen., sagte sie nun und blickte dann auf eine Akte, die auf ihrem Tisch lag. Sie seufzte und schob sie beiseite. Immerhin war das etwas, was Kôhei noch nicht wissen brauchte. Es handelte sich um die Freistellungsbitte von Kohana, ihrer ANBU-Leader. Diese würde ja jetzt Zeit für die Familie brauchen und entsprechend musste ein neuer Leader her. Mai überlegte, ob sie Kôhei diesen Posten geben sollte? Nein, dafür war die Last zu groß und sie wollte, dass ihre Freundin etwas von ihrem Partner hatte. Auch bereitete ihr das Verschwinden Kaoris Kopfzerbrechen. Sie überlegte schon die ganze Zeit über, wo diese hin sein könnte, weil eigentlich war sie doch recht glücklich, was ihren Posten anging.
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDi Apr 02, 2013 1:45 pm

cf: [Yamanaka] Clanviertel

Bedenkliche Art, zu reisen. Ashitaka Sarutobi stellte für sich persönlich fest, dass er diese Erfahrung nicht sonderlich oft machen musste. Denn gerade jetzt teleportierte er mithilfe des ANBU ganz ohne große Müh weg vom Fleck und ins Büro der Hokage. Hätte man ihn ja drauf vorbereiten können, auf diesen Tripp, mit einem kurzen "Vorsicht, jetzt schwindelts gleich etwas", oder so. Stattdessen wortloses Entführen.
Die Yamanaka, die sich ihnen angeschlossen hatte, um als Vertreterin Inotachi-samas aufzutreten, war ähnlich geschockt und schaute reichlich verwirrt aus der Wäsche, derweil sich ihre Fingernägel in Ashitakas Arm bohrten. Was zum Geier murmelte die übrigens entgegen aller Klischeenatur schwarzhaarige Frau und schaute sich entgeistert um. Mit dem linken Fuß trat sie auf, als teste sie die Bodenbeschaffenheit.
Raum-Zeit-Nin erwiderte Ashitaka trocken, Ganz große Klasse, in einem drin zu stecken. Er löste sich von dem ANBU, der ihn herbeigeholt hatte, und trat in die Mitte des Raumes, derweil er Haltung annahm und Mai Fudo ehrerbietig zunickte.
Hokage-sama.
Hokage-sama grüßte auch die Yamanaka und verneigte sich, ehe alle beiden Shinobi gestraffte Haltung annahmen.
Eine Meldung von seiten der Wache sprach Ashitaka weiter. Ich nehme an, grob sind Sie im Bilde?
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDi Apr 02, 2013 1:50 pm

Kôhei sah zu der Kage, als sie ihm allerhand Informationen gab und lauschte aufmerksam. Nichts sollte ihm entgehen. Er sollte also dafür sorgen, dass die Verteidigung aufgebessert wurde, damit nicht mehr so einfach in Konoha hineinspaziert werden konnte? Alles klar, die Information hatte er bekommen und würde er definitiv ausführen, vor allem, wenn sein ANBU Ebenbild erst eingetreten war und die Informationen an die Hokage gegeben hatte, wovon Kôhei aber bis dato noch nichts wusste. Er sah aus dem Fenster heraus. Was würde wohl die Zukunft bringen, wenn die Gegner bereits jetzt so aggressiv vorgingen um Informationen zu beschaffen, die, wie Yuudai später berichten würde, nicht wichtig waren. “Denkt nicht, dass ich dumm bin, Hokage-sama. Mir ist bewusst, dass Hana bald den Dienst mehr oder minder freiwillig quittieren muss. Ich bin lange genug im Business, um das zu wissen. Wenn es euch nichts ausmacht… würde ich gerne die Position…“, er wurde unterbrochen, als sein ANBU Ebenbild Sarutobi Ashitaka und die Yamanaka zu ihm beförderte. Es war ein gehöriger Schreck und Kôhei machte einen Satz in Richtung Schreibtisch, als er die Anwesenheit vernahm. Aber nach einem kurzen Augenblick der Verwirrung auf allen Seiten, wusste er was geschehen war. “Ah, Yuudai-san war mal wieder so frei und hat seine tolle Technik genutzt…“, sagte er schließlich und sah dann auch schon wie der ANBU den Raum ebenfalls betrat.

Yuudai sah seinen in Zivil gekleideten Doppelgänger. Wieso war dem so? Es gab keinen ersichtlichen Grund, aber negativ war es im Grunde auch nicht. “Hallo Hokage-sama, hallo Kôhei-san… Entschuldigung an meine Mitreisende, ich hab eine Jikkukan Technik angewandt, damit wir Zeitnah hier auftauchen konnten…“, sprach er kurzer Hand an seine Begleiter gewandt und sah dann wieder zur Hokage. “Berichterstattung von Chinatsu Yuudai [eine kurze Pause, damit sich Ashitaka und die Yamanaka vorstellen können]. Die Eindringlinge sind mit Informationen aus dem Yamanaka-Viertel entkommen. Keine größeren Schäden am Kampfplatz entstanden.“, sagte Yuudai und sah zu der Yamanaka, damit diese ihren Beitrag über die Wichtigkeit der Informationen beitragen konnte.

Kôhei sah mit großen Augen zu Yuudai und begriff schnell dessen Körperhaltung. Selbst ohne sein Sharingan erkannte er klar und deutlich, dass er wütend war, wütend auf vielerlei Dinge und das konnte nichts Gutes bedeuten. Darum stand er auch einfach da und hörte allen zu, nahm die Informationen auf und präsentierte sich quasi als Vertretung der Assistentin, für den Augenblick. Die Information verwunderte ihn stark. Wie konnte er besiegt werden? Er war nicht allmächtig, soviel würde er sich nie herausnehmen. Aber sie waren in mitten von Konoha und Yuudai war nicht alleine gewesen. Wie also konnte es passieren?

Yuudai ergriff dann wieder das Wort. “Ich werde Ihnen nach der Berichterstattung im Übrigen Informationen für Bingobookeinträge geben und wir können daraufhin gemeinsam entscheiden welchen Rang für die Personen entsprechend ist… oder die Hokage und ich machen es alleine. Auf jeden Fall… Es waren zwei Personen. Einer von Ihnen war ein Bakuton Nutzer… die Größe der Person, geschätzt auf 1m und die Kombination mit Bakuton kommt mir bekannt vor. Wir sollten die Akten durchwühlen, ob wir über so eine Person nicht schon Informationen besitzen. Der Andere von Beiden hat mir nichts gesagt, beherrschte aber unter Anderem schwarzes Raiton und war gut in der Nutzung von Genjutsus. Ich konnte nur dank der hier anwesenden Dame aus dem Genjutsu entkommen, um rechtzeitig wieder hinter den Eindringlingen her zu kommen… wo wir dann zum letzten Punkt kämen. Die Kerle sind durch den Boden entkommen. Ein sehr mächtiges Doton Jutsu musste genutzt werden, aber vielleicht kann Ihnen da Ashitaka-san mehr zu sagen, gerade im Bezug auf die Aufspürbarkeit.“ Und erneut legte Yuudai eine Pause ein. Als Ashitaka mit der Informationsübergabe fertig war, deutete Yuudai an, dass er mehr reden sollte. “Ihr wart anfangs nicht in den Kampf involviert, was habt ihr gesehen, was waren die Fähigkeiten der Eindringlinge?“, sagte Yuudai letztlich und ließ die Informationen zu Ende vorgetragen werden.

Kôhei sah hin und her, während die Informationen der Hokage zugetragen wurden und deutete an, dass er das Gebäude verlassen wollte. Er hatte schließlich zu tun… oder eigentlich nur, dass er verschwinden musste. Er verschwand letztlich aus dem Büro und suchte sich eine Ecke, in der er nicht gesehen wurde. Dann verpuffte er und gab sein Wissen an Yuudai weiter.

Yuudai blinzelte kurz unter seiner Maske als der Kage Bunshin zerplatzt war. Dann drehte er sich wieder zu den Anwesenden und wartete was die Hokage dazu sagen würde. Würde überhaupt jemand den Zusammenhang zwischen ihm und seinem ehemaligen Doppelgänger sehen? Die Stimme war die Gleiche, wenngleich eicht verstellt. Auch die Körpergröße und die Haarfarbe. Na, das konnte er jetzt schlecht bewerten.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeMi Apr 03, 2013 8:54 pm

[Platzhalter]Mai betrachtete nun Ashitaka, als dieser sie begrüßt und ihr Blick glitt zu der Yamanaka, als diese es ihm gleich tat. Scheinbar war die junge Frau sehr gut erzogen, was mai Mai sehr schätze. Auch fiel ihr Blick auf den jungen ANBU, welcher in voller Monktur vor ihr stnad. Dies war der reale Yuudai, und Kôhei grüßte diesen brav, so wie die anderen Anwesenden. Sie verstand auch, als dieser nun den Raum verlies. Er würde seine Erinnerungen mit dem Original teilen. Das war immerhin der einzige logische Grund, den Mai sich vorstellen konnte. Irgendwie hatte sich auch Kôhei gerade als guten Sekretär gegeben, doch hatte Mai andere Sorgen. Aufmerksam folgte sie dem Bericht des ANBUs und blickte dann immer mal wieder zu ihrem Begleiter. Scheinbar hatte dieser ebenfalls eine Menge zu berichten, und die junge Frau kannte sie aus den Aufzeichnungen, was ihre Dorfbewohner anging. Mai hatte die ganze Zeit über kein Wort gesagt, und blickte dem Redner immer wieder in die Augen, abgesehen von Yuudai, welcher seine Augen unter einer Maske verbarg. Mai lies sich alle Informationen durch den Kopf gehen, ein Bakutonnutzer, ein Raitonnutzer, jemand, der mächtige Doton entfesseln kann, und somit durch die Erde Konoha verlassen hatte. Scheinbar hatten die Eindringlinge an alles gedacht, sogar an ihre Flucht. Was sie wollten? Für Mai noch schleierhaft, jedoch könnte der Bericht des Sarutobi sie über weiteres aufklären. Bei der gesammten Berichterstattung lauschte sie nun mit geschlossenen Augen. Sie wollte die Stimmlage hören, sie wollte den Ärger hören, der möglicherweise unter der Oberfläche gräbt, den Gram einer solchen Niederlage. Bei Kôhei war dies einfach, seine Wortwahl alleine zeigte ihr schon, wie sehr sich dieser ärgerte, ehe sie nun selber einmal das Wort erhob und die Yamanaka direkt ansah.
Welche Informationen haben sie an sich genommen? Wie relevant sind diese für die Geheimhaltung? Clantechniken?, fragte sie diese nun direkt, ehe sie dann wieder zu Ashitaka blickte.
Wie sieht es mit der Verfolgung aus? Gibt es bereits irgendwelche?, fragte sie und lehnt sich dann ein Stück zurück. Sie musste sich selber ruhig halten, damit sie nicht in irgendeiner Form aus der Haut fuhr. Hier war Professionalität gefragt, denn immerhin war es ja alltäglich, dass man Fremde in irgendwelchen Dörfern hatte. Diese Fremden konnten, ähnlich wie Kohana auch Spionage betreiben. Mai war selber nicht besser, wieso sollte sie sich dann über andere aufregen, die dies tun? Ihr Blick glitt zu Yuudai, und dann wieder zu der Yamanaka und zu dem Sarutobi. Sie wirkten ein wenig gefasster, als ihr ANBU.
Schildert mir den Vorgang aus der Sicht der Yamanaka und danach bitte aus der Sicht von Ihnen, Ashitaka-kun., sagte sie nun und lies einen Moment das gesamte Konzept auf sich und auch auf die anderen wirken. Wenn sie hier und jetzt den Kopf verlor, dann würde es bestimmt bei größeren Problemen wohl noch schlimmer werden und sie würde gewiss nicht mehr als Kage taugen. Mai hatte sich in der ganzen Zeit über nicht gerührt. Sie blickte forschend zu den Anwesenden. Es gab genügend Verfolgungsspezialisten, die sie auf die Eindringlinge ansetzen könnte.
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDo Apr 04, 2013 8:39 pm

Die Yamanaka straffte sich noch ein klein wenig mehr, als sie angesprochen wurde, und schloss für einen Moment in Konzentration die Augen. Sie wählte ihre Worte sorgfältig. Es... die Bestandsaufnahme dauert noch an, Hokage-sama. Bislang aber sieht es stark danach aus, als seien die Forschungsunterlagen für eine neue Clantechnik unter dem Diebesgut. Eine neue Art, Shintenshin zu gebrauchen, woran einer unserer fähigsten Shinobi arbeitete. Sie zuckte mit den Schultern. Es ist... nicht unbedingt eine Weltuntergangsmaschine, möchte ich sagen. Die Anforderungen sind wohl nicht ohne, und ohne die Grundtechnik... man braucht das gewöhnliche Shintenshin als Voraussetzung, das ist sicher. Und dessen Geheimnis geht auf keinen Fall aus den Unterlagen hervor, ebenso wenig das Training der geistigen Energie.
Die Verfolgung ist in vollem Gange, wurde mir vorhin noch gemeldet löste Ashitaka nun seine Kameradin ab. Er stand völlig ruhig da, unbewegt und nüchtern der Dinge harrend, die da kamen. In seiner Stimme schwang nichts durch, was nicht zu einem gelassenen Geiste gehörte. Denn Ashitaka Sarutobi nahm die Dinge stets von der sportlichen Seite her. Niederlagen gehörten zum Leben, und zu seinem Eigenen vielleicht etwas mehr als zu denen von anderen Anwesenden. Es gefiel ihm nicht, was hier passiert war. Doch nun, da der Feind entkommen war, lag es auch nicht mehr in seinen Händen, ihn an der Gurgel zu fassen. Die Außenposten sind alarmiert, die Spähtrupps schwärmen aus. Jagdspezialisten. Inuzuka und Aburame würden ihr Bestes geben. Noch keine Ergebnisse. Offenbar kann der Punkt, an dem der Feind den Erdboden verließ, nicht genau lokalisiert werden.
Jamming-Effekt bekräftigte die Yamanaka. Das letzte Doton des Einen... ich bin kein Sensor, doch ein wenig Spürsinn gibt einem das Training mit geistiger Energie doch mit. Und was ich gespürt hab, war ein fieses Störfeuer an Energie.
Ein Nebeneffekt erklärte Ashitaka nun wieder, Vermute ich jedenfalls. Ein gewaltiges Chakraaufkommen war nötig, um den Doton-Bann um das Clangebäude zu überwinden. Diese Art von Flucht hätte ihm eigentlich nicht möglich sein sollen.
Ein Spezialist für Doton, und ein Energiegeladener dazu. Die Schwarzhaarige zuckte erneut verdrossen mit den Achseln. Es lief... unglücklich. Ich mag mich nicht aus dem Fenster lehnen, doch auf diese Art scheitern sicherlich 90 Prozent der Eindringlinge an diesem Trick.
95 Prozent erhöhte Ashitaka, Gewöhnlich ist der Doton-Block absolut zuverlässig. Der Sarutobi rührte sich ein wenig. Das Bakuton halte ich für... relativ bestätigt bekräftigte er nun die Worte des ANBU. Es explodierte wirklich eine Menge. Ansonsten ging der Gegner ebenfalls sehr taktisch vor. So hielt er die Wachmannschaften auf, indem er uns suggerierte, wir würden alle auf Bomben hocken. Die Mannschaft direkt am Clangelände war somit isoliert, derweil wir das Gelände nach Sprengsätzen scannten. Bis wir die Drohung als Bluff enttarnen konnten, hatten sie bereits genug Zeit gewonnen, sich ins Hauptgebäude zurückzuziehen. Von dort aus wandten sie ein wirklich... starkes Doton an, wie gesagt.
Die Spürkekkai über uns kam damit nicht klar. Jamming, auf allen Kanälen. Wir waren praktisch blind vor Licht, wenn ich es so sagen darf.
Er machte eine Pause. Um seine nächsten Worte besonders wirken zu lassen.
Unsere Maßnahmen haben nicht versagt. Der Feind hat sie lediglich mit seiner eigenen Überlegenheit überwunden. Nicht jeder Freie Shinobi oder Missing verfügt über solche Fähigkeiten.
Er neigte erneut den Kopf, um anzuzeigen, dass sein Bericht beendet war.
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeSo Apr 07, 2013 10:41 am

Yuudai sah nun abwechselnd, wie es die Hokage zuvor getan hatte, zwischen der Yamanaka und Ashitaka Sarutobi, als diese ihre Informationen Preis gaben. Sein Geist hatte sich mittlerweile beruhigt und er stand nun wieder völlig ruhig da. Es hatte ihn selbst freilich geärgert und innerlich ist er mit 100% Sicherheit davon ausgegangen, dass Hana den Ausbruch hätte verhindern können. Aber so war es nun einmal, nicht mehr änderbar. Stattdessen ließ er sich weiter mit Informationen über eine neue Technik berieseln und dass die Abwehrmaßnahmen eigentlich ausreichend waren. Die Abwehrmaßnahmen waren wie er. Sie umfassten jedes Gebiet, aber keines so sorgfältig, dass ein gezielter Angriff darauf blockiert werden könnte. Sein Kampfstil war dieser Art sehr ähnlich, aber er würde sich kein zweites Mal davon beirren lassen und hatte bereits ein paar Ideen, die er umsetzen wollte, zu denen er aber bis dato kein Wort zu Preis gab. Dass ein Spähtrupp ausgesandt worden war, war ihm nicht bekannt, dennoch aber möglich. Jedoch schätze er nicht, dass dieser Spähtrupp mit positiver Kunde zurückkehren würde. Es war vergeudete Müh ihnen hinterher zu jagen. Wie bereits richtig zusammengefasst wurde, war es quasi nicht möglich zu bestimmen, wo die Erde diese beiden Eindringlinge wieder ausgespienen hatte, wenn sie denn nun schon wieder an der Oberfläche waren. Wenn die Yamanaka recht hatte und es für diese Beiden konkret keinen Nutzen davon gab, dann beruhigte ihn das in einer Hinsicht, beunruhigte ihn aber dafür direkt in der Zweiten. Wer wollte diese Dokumente haben? Es war kein willkürlicher Angriff gewesen, soviel stand fest, dafür waren die Beiden nicht wahnsinnig genug gewesen, wenngleich der Kleinere von den Beiden schon sehr durchgeknallt schien. Seine Vermutung, dass es etwas mit den Informationen über eine Yamanaka außerhalb von Konoha, zu tun haben könnte, war ziemlich weit hergeholt, das gab er zu, aber bisher hatte er keine anderen Einfälle, wie alles zusammenpassen sollte. Vielleicht war auch komplett eigenständige Macht dort draußen unterwegs? Schlussletztlich schienen alle Informationen ausgesprochen zu sein und er sah noch einmal zu Ashitaka. “Ashitaka-san, ich möchte mich noch bei Ihnen bedanken, dass Sie mit mir in das Gebäude gegangen sind, um die Eindringlinge aufzuhalten und Ihnen möchte ich auch meinen Dank aussprechen.“, wandte er sich zuletzt an die Yamanaka. Ohne die Yamanaka wäre er vermutlich schlechter davon gekommen. Unter Trümmern begraben oder im Krankenhaus.
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Fudo Mai
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeMi Apr 10, 2013 8:26 pm

Mai lauschte dem Bericht des Sarutobis, welcher sich wunderbar mit der Yamanaka ergänzte. Ob die Beiden einen gemeinsamen Weg beschreiten? Nun, Mai wusste dies nicht und lies sich auch die Informationen durch den Kopf gehen, die die junge Yamanaka ihr offenbarte. Es wurde eine Schriftrolle über ein experimentelles Jutsu entwendet? Skeptisch hob sie eine Augenbraue und lies alle Eindrücke auf sich wirken. Sie blickte dann einen kurzen Moment zu Yuudai.
Ihr habt alle gute Arbeit geleistet. Ihr habt euer Möglichstes getan und ich werde es euch nicht vorhalten., sagte sie und erhob sich langsam. Sie ging in Richtung Fenster und sah hinaus. Sie wandte sich dann wieder um und nickte den Anwesenden zu.
Ihr könnt gehen. Ich werde alles Weitere veranlassen, wobei Sarutobi-san, bitte bleiben Sie noch einen Moment., sagte sie nun und blickte dann zu der Yamanaka.
Sie werden bitte zurück zum Anwesen gehen und dort dafür sorgen, dass ich einen detaillierten Bericht über alle Schäden und Verluste bekomme., sagte sie und blickte dann zu Yuudai. Sie überlegte einen kurzen Moment.
Gib bitte den ANBU bescheid, verdeckte Bereitschaft. Ich möchte, dass immer ein Beobachtungsposten am Tor, an der Akademie, in der Nähe des Uchihaviertels ist und diese observieren. Die Verfolgung scheint ja im vollen Gange zu sein, also werden keine weiteren Verfolger mehr benötigt., sagte sie nun und nickte ihm dann zu.
Also alle bitte gehen, außer Ashitaka-kun., sagte sie und wandte sich ab. Es war eine natürliche Sache, dass Spionage betrieben wurde, dass sie angegriffen wurden und auch, dass die Aggressoren fliehen können, immerhin wusste man nicht von vorn herein, über welcherlei Fähigkeiten der Andere verfügte. Es gab keine allgemeingültige Liste, die das Arsenal an Fähigkeiten offenbarte. Die Flucht war scheinbar ein S-Ran-Jutsu gewesen, denn sonst hätte Ashitaka sie gewiss aufgehalten. Sie wandte sich wieder um und blickte dann in die Gesichter ihrer Untergebenen. Sie wirkten ein wenig angeschlagen, klar, wer wäre das nicht, immerhin hatten sie möglicherweise kämpfen müssen. Sie blickte noch einmal zu der Yamanaka.
Wenn Hilfe erforderlich ist, dann zögern Sie bitte nicht mich darüber zu instruieren und ich werde dann Hilfskräfte organisieren, damit diese dann beim Wiederaufbau helfen können., sagte sie und wartete einen Moment lang die Reaktion der Anderen ab. Warum auch nicht? Sie musste ja wissen, was ihr Gegenüber dachte. Sie konnte nicht in die Zukunft sehen, oder Gedanken lesen, daher musste sie in Gesichtern lesen. Sie blickte dann zu ihrem ANBU, gefühllos, kalt und undurchschaubar wirkte die Maske. Als nun sowohl der ANBU, wie auch die Yamanaka fort waren blickte sie den jungen Mann an und deutete ihm, dass er an den Tisch herantreten sollte. Sie schob ihm 3 Akten herüber.
Du bekommst jetzt von mir 2 Sonderaufträge. In diesen Akten findest du deine Ge’nin wieder. Ich möchte, dass du sie ausbildest und heranziehst. Sie sollen viel über das richtige Leben erfahren und ich vertraue auf deine Weisheit und auf deine Führungsqualitäten. Hinzu kommt, dass du mit sofortiger Wirkung die Leitung für das Kekkaiteams übernehmen, sie koordinieren und entsprechend auf Lücken im System hinweisen. Zuerst wirst du dieses Schreiben an die Kekkaitruppe überbringen und dort die Leitung übernehmen, wenn du der Meinung bist, dass es läuft, dann bitte ich dich um einen Bericht und danach wirst du deine Ge’nin aufsuchen und sie testen, ob sie deiner Meinung nach bereit sind und wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Der Bericht muss nicht persönlich erfolgen, sondern kann auch durch eine Schriftrolle erfolgen, die du reinreichst, oder überbringen lässt. Das wäre alles. Du kannst dich entfernen., sagte sie und blickte den jungen Mann noch einmal an, ehe sie sich auf ihrem Stuhl wieder niederlies und sich anderen Dingen widmete.
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDo Apr 11, 2013 5:13 pm

Den ausgesprochenen Dank des ANBU nahmen beide Jo-Nin durch knappes Nicken auf. Während die Yamanaka ein wenig lächelte, regte sich im Gesicht des Sarutobi allerdings überhaupt nichts. Ashitaka Sarutobi brauchte keine Holzmaske, um vollauf gefühlsneutral bleiben zu können.
Mai verteilte im Anschluss an den vorgelegten Bericht zunächst ein kleines Lob an sie alle, was ebenfalls mit Nicken angenommen wurde. Die Yamanaka und der ANBU wurden schließlich, nach weiteren Anweisungen, fortgeschickt. Jawohl erwiderte die Kunoichi, Ich halte sie auf dem Laufenden. Damit verschwand sie.
Ashitaka, nunmehr allein im Büro und dabei so stockstill stehend, als seie er ein tragendes Element der Architektur, nahm seine zwei neuen Schwerpunkte des Berufslebens in Empfang. Die gereichten Unterlagen in seinen Händen betrachtete er weder mit großer Freude noch mit Abscheu. Eigentlich zeichnete sich so gar nichts auf seinen Gesichtszügen ab: Eine glatte Wasserfläche wäre aufschlussreicher gewesen, was dieser Mann wohl denken mochte.
De fakto versetzte ihn die Aussicht auf zu betreuende Schüler weder in Panik, noch in überbordenden Freudentaumel. Ebenso die Aussicht, die Einheit der Wach-Kekkai fortan leiten zu müssen.
Natürlich senkte sich von Einem zum Andern eine ganze Menge Gewicht auf ihn. Backsteine der Verantwortung bauten ein Schloss auf seinem geschundenen Kreuze. Doch Ashitaka war ein pragmatischer Kerl. War der Mantel zu groß, würde er ihn tragen, bis er hineingewachsen war. Ohne jedes Widerwort, ohne auch nur ein Schnauben oder einen Laut der Freude nahm er hin, was man ihm abverlangte. Das war seine Welt.
" Das wäre alles. Du kannst dich entfernen."
Jawohl.
Eine Verbeugung, steifnackig und absolut emotionssteril, dann war er fort, sich seinen neuesten Aufgaben zu widmen. Und sich einen Kaffee bei seiner neuen Einheit zu gönnen.

tbc: Irgendwo in Konoha
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BeitragThema: Re: [Kage-Residenz] Kagebüro   [Kage-Residenz] Kagebüro - Seite 4 Icon_minitimeDo Apr 11, 2013 6:16 pm

[out: Hoffentlich ist es mir erlaubt mich erneut einfach dazwischen zu posten xD Ansonsten bitte eine PN und der Post ist weg.]

cf: Marktplatz

Der Weg zurück ins Büro war tatsächlich nicht mehr weit oder zumindest fühlte es sich nicht danach an. Sagte man nicht immer, der Rückweg erscheint einem immer viel kürzer als der Hinweg? Dieses Mal war das Sprichwort zumindest absolut zutreffend. Zusammen mit Masaru war sie die Hauptstrasse zur Kageresidenz entlang gegangen. Womöglich erschien ihr der Weg auch so kurz, weil sie die ganze Zeit über angestrengt gelauscht und absolut konzentriert war, sie hatte jederzeit einen Angriff erwartet, vor allem die dunklen Nebengassen und die Nischen voller Schatten hatte sie genau beobachtet. Doch passiert war glücklicherweise nichts und sie hatte die Mission ohne grosse Probleme beenden können ... Wenn man davon absah, dass sie eine gefühlte Ewigkeit gebraucht hatte, um besagte Person erst einmal zu finden. Um die zweite Person finden zu können hatte eindeutig weniger Zeit gekostet, als bei Masaru. Tonou Senju hatte sie nun ebenfalls bei sich, auf Geheiss der Kage brachte sie nun Beide zur Kageresidenz.
Ja, der Rückweg war kurz gewesen und nun stand sie erneut vor dem Büro der Kage und klopfte drei Mal laut mit ihren Knöcheln der Finger gegen die Türe. Danach öffnete sie die Tür und trat ein, liess die Türe jedoch offen, damit auch Masaru eintreten konnte. Kurz warf sie einen Blick über die Schulter zu Masaru und zwinkerte ihm zu während sie flüsternd zu ihm sprach nur damit er es hören konnte: "So trifft der Stuhl zuerst mich, wenn sie gleich einen wirft."
Danach wandte sie sich wieder nach vorne, ohne auf eine Reaktion bezüglich ihrer Worte zu warten und schenkte der Hokage ein freundliches Lächeln. Eine formvollendete Verbeugung folgte, wobei sich ihre schneeweissen Haare wie ein Schleier vor ihr Gesicht fiel. Nach dem sie sich wieder zu ihrer vollen Grösse aufgerichtet hatte, strich sie ihr Haar nach hinten über ihre Schultern und deutete mit einer Hand auf Masaru und Tonou.
"Hier ist besagte Personen, Hokage-sama. Entschuldigt dass es so lange gedauert hat, ich habe ihn nicht auf Anhieb gefunden. Leider konnte Arisu und ihr Kuchiyose nicht lange helfen, da sie andersweitig beschäftigt waren, somti war ich gezwungen auf alternativem Wege zu suchen.", wie dieser Weg aussah, brauchte sie wohl nicht zu beschreiben. Einfach nur ins Blaue zu suchen kannte mit Sicherheit Jeder.


Zuletzt von Hatake Mayura am Do Apr 11, 2013 8:37 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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